Triathlon Training & Blog News – Quartal III 2019

Aufgeben oder weitermachen? Auch wenn es kaum das komplette Quartal beschreibt, würde ich die letzten drei Monate so betiteln wollen! 

Die Triathlon Saisonplanung auch über Monate hinweg mit dem intensiven Training weiterzuverfolgen, ist eine spannende Herausforderung. Bereits im vergangenen Jahr hatte ich mich genau dem gestellt. Dabei verlief über den Sommer alles sehr viel reibungsloser in meiner Erinnerung. Es gab Highlights und absolute Höhen in diesem dritten Quartal. Wie bei der Chicago Triple Challenge.

Dann gab es einen körperlichen Tiefpunkt, den weder ich noch andere so haben kommen sehen. Letztlich muss man aber vermutlich – die meisten von uns sind und werden wahrscheinlich auch kein(e) Profi-Athlet*In werden – alles so nehmen wie es kommt. Deshalb stand relativ schnell fest, wie es mit meinem zweiten Jahres-Highlight, dem Ironman Florida und meiner Reise nach Panama City Beach Anfang November weitergeht.

Der Sommer war kurz. Viel kürzer als gefühlt im vergangenen Jahr. Vermutlich liegt dieser Eindruck stark daran, dass ich mit meiner Triathlon Triple Challenge in Chicago einen ziemlichen Brocken an Wettkämpfe vorzubereiten und zu absolvieren hatte. Davor gab es den 1. Berlin City Triathlon mitzumachen. Ein Sommer, wie ich ihn mir gewünscht habe. Die schönste Zeit im Jahr verlief exakt so, wie ich es geplant hatte. Triathlons. Strand. Urlaub. Vor allem hat es aber mit den drei unglaublich riesigen Medaillen ordentlich blingbling gemacht. Schaut mal weiter unten. Da habe ich einige Fotos.

Dennoch gibt es ein Tief, das so kaum zu erwarten war. Das mich bis heute verfolgt, auch wenn langsam spürbare Besserung in Sicht ist. Jedoch beeinflusste es sowohl diese kurzen Wettkämpfe als auch natürlich mein Training für mein Herbst-Highlight! Was war passiert und was steht eigentlich noch an?

Mein großer Plan sah vor, dass ich Anfang November noch einmal beim Ironman Florida an den Start gehe. Warum? Nach dem katastrophalen Finish bei dieser Langdistanz, stand sofort fest, dass ich auf jeden Fall wieder einen dieser langen Triathlons absolvieren möchte. Der Ironman Florida sollte es deshalb werden, weil ich die Vorbereitung über den Sommer 2018 so schön fand und die Verlegung des Wettkampfortes nach Haines City nicht das war, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte. Nach Hurrikan Michael war es dem Veranstalter unmöglich in Panama City Beach den Ironman auszutragen. Vielleicht erinnerst du dich an meinen Vorbericht zum Ironman Florida 2018. Einen Urlaub in dieser Golfregion stand bereits länger auf meiner Agenda und wurde dadurch zunichte gemacht. Um so mehr freue ich mich nun, dass es in wenigen Wochen genau dorthin losgeht! Eventuell hast du es bereits während des Sommers in meiner Triathlon Wettkampfplanung und der Trainingsübersicht gelesen, dass mich Nationalparks, weiße Sandstrände und idyllische Lagunen erwarten. Ich freue mich wahnsinnig auf die letzten Trainingseinheiten vor Ort im Freiwasser und Radtouren entlang der Küstes.

Der Weg zu meiner 4. Langdistanz ist jedoch alles andere als leicht! Mitten im Sommer, kurz vor dem Berlin City Triathlon, bekam ich plötzlich aus heiteren Himmel Krämpfe in meinen Waden beim Intervalltraining. Erst dachte ich an nichts Schlimmes. Vielleicht an einen Mangel an Elektrolyte. Ich konnte den Wettkampf in Berlin mit etwas angezogener Handbremse beim Laufen absolvieren. Im Training danach trat das Phänomen wieder auf. Allerdings bei einem kurzen, lockeren Regenerationslauf an einer anderen Stelle. Das machte mich stutzig. Es folgte eine weitere Laufpause. Denn selbst ans Gehen war zeitweilig nicht zu denken. Bis Chicago ging es einigermaßen. Auch dort lief ich sprichwörtlich auf halber Leistung. Einfach aus Angst, es könnte wieder passieren.

Kaum war ich zurück in Deutschland, begann der Spaß von vorn; nun an beiden Waden. Es folgten relativ schnell zahlreiche Arztbesuche. Da es immer bei verschiedensten Belastungen und an unterschiedlichen Stellen auftritt, weiß bis heute niemand so recht Rat. Ich bekam Einlagen. Laufe nur noch mit sehr direkten Laufschuhen, die eine feste Laufsohle haben. Ich schone die Waden soweit es geht. Jeder Laufschritt ist eine Herausforderung der Konzentration und will bewusst aufgesetzt sein. Ich habe mein Trainingsprogramm um intensives Faszientraining erweitert. Vor jedem Training, danach, zwischendrin und auch sonst regelmäßig im Alltag heißt es massieren, rollen, kneten, eincremen,… Ein Osteopath brachte neuen Schwung in meinen Körper. Unsere Vermutung ist einfach. Verhärtete Partien, die unter gewissen Umständen (die niemand vorhersagen kann) keine Lust zur weiteren Mitarbeit haben.

Mittlerweile konnte ich, dem Himmel sei Dank, die Distanzen ganz langsam und gemütlich auf gut 20km erhöhen.

Ob das für ein Finish bei einem Ironman reicht?

Vermutlich schon. Aber ich hätte mir gewünscht, dass es weniger dramatisch und vor allem leidend werden würde als im vergangenen Jahr. Noch habe ich knapp zwei Trainingswochen, in denen ich aber nichts über das Knie brechen werde. Das Ziel ist das Ziel. Das möchte ich nicht nur vom Start aus sehen, sondern auch überschreiten. Deshalb ist die Priorität, gut durch das Training und vor allem mit viel Spaß in Panama City Beach ins Ziel zu kommen. Darauf habe ich mich auch zusammen mit dem MyGoal Team* konzentriert. Wichtig war, dass ich wieder etwas und zugleich entspannter laufen kann.

Ein Gutes hatte es aber. Ich habe mich mehr auf das Rad- und sogar auf das Schwimmtraining konzentrieren können.

Insbesondere im Hochsommer habe ich zwei Mal das Gefühl gehabt, dass ich ordentlich zugelegt habe und so viel besser drauf bin als noch vor einigen Wochen! Jedoch gibt es in vielerlei Hinsicht sehr viel Nachholbedarf. Jedoch gibt es in genauso vielerlei Hinsicht Grund dafür, dass ich mich sehr wohl fühle, mit dem Training gut zurechtkomme und weiß, worauf ich weiterhin achten muss.

 

LAUFTRAINING

Wenn ich es mir recht überlege, ist das mit dem Laufen deshalb so unfassbar niederschmetternd für mich gewesen, weil ich so unglaublich viel Energie und Motivation in die harten Einheiten gesteckt habe. Ich war mindestens zwei Mal in der Woche auf der Bahn. Die ganzen Koppeleinheiten, das kraftintensive Treppentraining, die Tempodauerläufe.

Wenn ich dem etwas Gutes abgewinnen müsste, dann sind es einerseits die Schwimm- und Radeinheiten, denen ich mehr Aufmerksamkeit schenken konnte. Andererseits wäre ich eventuell nicht so verbissen drangeblieben an meinem Laufplan. Gerade die letzten, wenigen Wochen, in denen ich langsam wieder das Pensum aufstocken konnte, haben mich viel gelehrt.

Dennoch ist es sehr schade, dass ich nach dem harten Frühjahr einfach für mich nicht das ausspielen konnte, was ich mir beim Berlin City Triathlon und vor allem für die Chicago Triple Challenge vorgenommen hatte! Im Kopf musste ich den Frust jedoch nach den Wettkämpfen schnell loswerden. Die Langdistanz wollte weiter vorbereitet, jedoch vielmehr aber das Problem mit den unwilligen Beinen angegangen werden. Ich war schon darauf eingestellt, dass ich die Laufstrecke nicht antreten könnte. Aktuell sieht es aber zumindest so aus, dass ich loslaufen kann.

Im August war laufen kaum möglich. Die meisten Kilometer stammen aus dem Wettkampf vom Chicago Triathlon. Alles andere war etwas zwischen gehen und laufen, bis es gar nicht mehr ging. Nach ungefähr vier Wochen kompletter Pause, habe ich ab Mitte September wieder langsam den Einstieg gewagt.

Das Ziel für das vierte Quartal 2019: es gibt kein anderes Ziel als die Langdistanz nach Möglichkeit ins Ziel zu bringen. Anschließend darf ich in die verdiente Saisonpause gehen.

Alle Fotos kannst du zur Vergrößerung anklicken.

 

RADTRAINING 

Nach dem Mini-Trainingslager im Zillertal hat es mich ohne Umwege an den Wochenenden wann immer möglich zum Grunewald verschlagen. Dort konnte ich den ein oder anderen Berliner Berg angehen. Ich hatte dort allein für mich so einen unglaublichen Spaß. Immer und immer wieder bin ich den Teufelsberg rauf oder ließ den Willi hinter mir. Bis ich irgendwann 1000 Höhenmeter in den Beinen hatte. Wie sich das zog. Es ist nicht ganz so einfach ein paar Hügel in Berlin und Umgebung zu fahren, wie im Zillertal. Die Freude war jedoch meinerseits. Für den Berlin City Triathlon hatte es sich auf jeden Fall gelohnt. Eine wunderbare Abwechslung zu den langen Solo-Ausfahrten im platten Brandenburg war es allemal.

Die fanden hin und wieder dennoch statt. Vor allem wenn ich längere Ausfahrten im Trainingsplan zu stehen hatte als 100km.

Was mir aber noch viel mehr Spaß gemacht hat, war das Koppeltraining. Ich hatte da einige sehr kurze und knackige Einheiten im Plan. Das hat dermaßen gefetzt, dass ich sagen kann, dass diese Trainings neben Intervalle auf Bahn meine absoluten Lieblingstrainingsblöcke sind! Beispielsweise waren das 5x4km Rad mit je einem Koppellauf über 1-2km. Bei Sommerhitze, mäßigem Landwind und viel Zeit am Wochenende großartige Einheiten.

Das Ziel für das vierte Quartal 2019: Das lasse ich entspannt auf mich zukommen. Stichwort Off-Season.

Triathlon Radtraining auf Zeitfahrrad Landstraße

 

SCHWIMMTRAINING

Im Frühjahr konnte ich mich nur selten hinreißen lassen, dieser Disziplin nachzugehen. Du hast es vielleicht in meiner letzten Triathlon Training Quartals-Zusammenfassung gelesen. Die Male mit einem Schwimmbadbesuch kann man an einer Hand abzählen. Im Freibad war ich im Sommer gar nicht. Als die Outdoor-Saison begann, bin ich sofort zum See gefahren. Ende Juli, Anfang August hatte ich das unglaubliche Glück, dass ich einige Tage bei meiner Familie am See verbringen konnte. Somit war natürlich absolut klar, dass ich jeden Tag ins Wasser gehe. Das tat wirklich gut. Es schenkte mir vor allem wieder ein echtes Wassergefühl und lenkte mich vom Laufen ab. So wuchs vor allem der Wunsch, endlich wieder häufiger zu schwimmen!

Ich konnte nun tatsächlich wieder häufiger zu meiner Trainerin Anke sagen, dass ich gerade für X und Y keine Zeit habe, weil ich Schwimmen bin!

Im August war ich dann noch einige Male kurz zur Vorbereitung auf die Chicago Triathlon Triple Challenge im Lake Michigan. Dazu habe ich die Tage noch eine für mich unglaubliche Schwimmgeschichte zu erzählen! In jedem Fall: was war das bitte für eine Kulisse! Was für ein Trainingsrevier und mein neuer Neoprenanzug, den mir Arena für diese Saison zur Verfügung gestellt! Absolute Liebe! So wie auch für den ALE Cycling Tri Suit. Ein Frauenanzug, der mal richtig super sitzt und sich sowohl bei kurzen schnellen als auch langen ruhigeren Einheiten gut tragen lässt! (Ganz schön viele Ausrufezeichen…)

Das Ziel für das vierte Quartal 2019: auch hier gibt es eine Off-Season. Jedoch möchte ich das Schwimmen nicht wieder so wegfallen lassen. Dennoch werde ich mir die Freiheit gönnen, bis zum Ende des Jahres aber auch vielleicht das sein zu lassen, wenn ich möchte.

Schwimmtraining Triathlon Brille Chicago

 

STABILISATIONSTRAINING & YOGA

War, wie zu erwarten, eigentlich wie immer. Ich hatte nur aufgrund fehlender Laufkilometer die Konzentration auf die Beine, Füße, Waden sowie die stabile Mitte gelegt. Dabei habe ich die Intensität deutlich erhöht. Zudem sind diverse Faszienrollen etwas, das mich noch regelmäßiger auf die Yogamatte begleitet und mir spürbar guttut.

Das Ziel für das vierte Quartal 2019: So ziemlich das einzige, das mir auf jeden Fall regelmäßig in der Off-Season erhalten bleiben wird! Einen Plan dafür habe ich auch schon.

 

FAZIT TRIATHLON TRAINING QUARTAL III

Es fühlte sich unglaublich gut, als sich die Laufleistung spürbar gut anfühlte. Als ich nach und nach einige Kilometer mehr in meinen Laufschuhen verbringen konnte.

Das wirkt so nach, dass alles andere, was so unfassbar schön war, etwas in den Hintergrund gerückt ist. Aber in den kommenden Tagen wird es nun hier endlich auch etwas mehr um meine letzten Wettkämpfe in Chicago mit einigen Rückblicken gehen! Mein absolutes Highlight im Sommer-Quartal!

Triathlon Training Monatszusammenfassung Statistiken

 

BLOG NEUIGKEITEN

Wenn du es noch nicht gesehen hast, ich habe einige Eindrücke aus Chicago nicht nur von der Triple Challenge mitgebracht. Sie wird wie erwähnt noch ausführlich Platz hier auf meiner Seite finden.

Es gab darüber hinaus noch mehr in dieser wunderbaren Stadt. Beispielsweise morgens Yoga am Strand zum Sonnenaufgang und das AVP Beach Volleyball Turnier. Wenn ich gerade bei Reiserückblicken bin. Kurz bevor es für mich nach Chicago ging, hatte ich einen Reisebericht über meinen Surf-Roadtrip entlang der Westküste Kaliforniens veröffentlicht. Dazu gehört auch ein für mich sehr faszinierender Teil meiner Made-In Serie über nachhaltig produzierte Surfboards von Ashley Lloyd.

Wenn es wieder um mein Training und Wettkämpfe geht, dann darf ich den Berlin City Triathlon der DTU nicht vergessen! Ich habe nicht nur selbst an ihm teilgenommen, sondern auch direkt im Anschluss und einen Tag zuvor der Elite zugeschaut. Also wie es die Profis richtig machen! Ein Begleiter, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, weil er meine Tech Talk Rubrik erweiterte, ist der Garmin Forerunner 945, dem ich einen eigenen sehr ausführlichen Test nach all den Trainingseinheiten und Wettkämpfen der letzten Monate gewidmet habe.

Werbung | Abschließend noch etwas zu einem Thema, das meines Erachtens viel zu kurz hier kommt! Ich bin seit dem Sommer nun immer Montagabend im Element Yoga Studio für zwei Stunden zum Unterrichten anzutreffen. Die erste Stunde ist eine fließende Vinyasa Praxis mit dem Daily Hero für 60 Minuten. Die zweite Stunde ist eine Alignment Stunde, in der ich sehr anatomisch präzise, jede einzelne Übung erkläre, die Teil der 90 Minuten ist.

Am nächsten Wochenende findet zudem der nächste Yoga für Ausdauersportler Workshop* mit dem MyGoal Team statt. Du möchtest dich erholen, es dir gut gehen lassen, die Basis für die neue Saison legen? Egal ob Triathlet*In oder Läufer*In für das nächste Wochenende haben Anke MyGoal* und ich ein wunderbares Programm mit unserem Workshop “funktionales Yoga für Ausdauersportler” zusammengestellt, das dich gleichermaßen entspannen lässt wie es dir neue Energie schenken wird. -und keine Angst! Wir verbiegen und verknoten uns nicht. Wir schauen uns ganz pragmatisch auf funktionaler Ebene an, wie uns Yoga bei Ausdauersportarten in der Trainingsvor- und Nachbereitung und bei der Regeneration unterstützen kann! Mit dem Code „eiswuerfelimschuh“ erhältst du bei der Anmeldung 10% Nachlass. Alle Details findest du auf meiner Facebook-Seite EiswuerfelImSchuh. Wenn du jetzt spontan nicht dabei sei kannst, dann merke dir das Frühjahr 2020 vor. Da steht der nächste Termin fest.

Drüber hinaus würde ich mich sehr freuen, wenn ich dich nicht nur mit Yoga begeistern kann, sondern dich auch im November bei der FiBloKo treffen würde. Sonntagmorgen gibt es dort aber auch Yoga, fällt mir da direkt ein! Einen Überblick, welches Programm Jahn Sterley vergangenes Jahr auf die Beine gestellt hat, findest du in meinem FiBloKo Bericht dazu. Eins kann ich versprechen, in diesem Jahr hat er das FiBloKo Programm um spannende Beiträge erweitert, die dich nicht nur weiterbringen werden, wenn du noch ganz am Anfang mit deinem Blog stehst. Sondern auch dann, wenn du schon unglaublich viel Erfahrung mitbringst..

Nachdem wir uns morgens beim Yoga für Männer, bei dem natürlich auch wieder alle Frauen eingeladen sind(!), um unsere goldene Mitte und innere Stärke gekümmert haben, werde ich in meinem Workshop das Thema “Wie Redaktionsplanung, Artikelstruktur und smartes Schreiben Dein Bloggerleben erleichtern” mit euch gemeinsam angehen! Jetzt der heiße Tipp zum Abschluss: Mit dem Code “DIN10” gibt es 10% Rabatt auf alle Ticketarten der FiBloKo!

Übrigens habe ich auch schon ein paar wenige Pläne für das nächste Jahr. Ich habe mich mit dem BerlinMan nicht nur für meinen ersten Wettkampf gemeldet! Bei der Berlin Yoga Conference bin ich im Frühling genauso mit dabei. Die Organisatorin Anastasia hat einen neuen Ort ausgesucht. Eine wunderbare Location im Herzen Berlins! Das Programm ist schon jetzt noch nicht ganz final unglaublich spannend. Deshalb hier unbedingt der Hinweis für das nächste Jahr im Juni: schaue doch auch bei der Berlin Yoga Conference vorbei!

Was gibt es von dir zu berichten? Es ist bereits Oktober. Stehen bei dir noch Laufwettkämpfe, vielleicht ein Herbstmarathon an oder genießt du bereits die Off-Season voll und ganz?

Alle hier gezeigten Fotos wurden von Oliver erstellt. Die Rechte an diesen Aufnahmen liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung ist nur in Absprache mit uns möglich.

Oliver | Fotograf & Grafiker( Fotograf & Grafiker )

Als Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‘Din’ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

4 Gedanken zu “Triathlon Training & Blog News – Quartal III 2019”

  1. Liebe Din,
    so schnell geht es rum, das 3. Quartal, Wahnsinn. Ich freue mich schon auf Deinen Bericht zu den Veranstaltungen in Chicago… der Arena Anzug sieht ja schon mal sehr spektakulär aus. Und die Medaillen erst. Ich bin also gespannt.
    Findet die FiBloKo auch nächstes Jahr wieder statt? Im November habe ich schon Pläne… sehr schade.
    Ich probiere übrigens im Dezember einen 5km Lauf. Vielleicht kann ich die Strecke ja bis dahin am Stück absolvieren. Wäre cool.
    Viele liebe Grüße, Claudi

    • Hallo liebe Claudi,

      das sind ja schöne Neuigkeiten. Ich halte dir die Daumen, dass deine Vorbereitung für den Lauf gut läuft und er im Dezember Spaß macht.

      Ja. Ich gehe davon aus, dass die FiBloKo auch nächstes Jahr wieder stattfindet.

      Ich weiß auch nicht ob es der Urlaub und die schönen Trainings war. Aber die letzten Monate, eigentlich das ganze letzte Quartal sind förmlich verfolgen. Irgendwie komme ich kaum hinterher mit dem Schreiben, Trainieren, Leben,…

  2. Liebe Nadin,

    Deine Quartalsberichte sind immer wieder interessant zu lesen. Bei deinen Wadenproblemen musste ich gleich daran denken, dass du im Frühjahr gefühlt (beim Vefolgen deiner Instastories) jeden zweiten Tag auf der Bahn warst. Habt Ihr das mal ins Auge gefasst, dass das ein Grund für die später auftretenden Probleme sein könnte? Vielleicht hast du mitbekommen, was Frodo in Interviews erzählt hat – durch seinen Ermüdungsbruch und das verstärkte Kraft- und Mobilitytraining hat sich seine Lauftechnik – bei ihm im positiven Sinne – so verändert, dass seine jahrelangen Wadenprobleme weg sind, er aber andererseits auch den Schuh wechseln musste, weil er den Fuß nun anders aufsetzt und in seinem gewohnten Laufschuh plötzlich Blasen bekommen hat. Vielleicht ist das bei dir ein ähnliches Phänomen in die andere Richtung? Dass das viele Intervall- und Tempotraining deinen Fußauftritt so verändert hat, wie als wenn du eine Lauftechnikumstellung vornimmst und dadurch mehr die Waden belastest? Nur ein Gedanke, der mir gleich kam…

    Für Florida drücke ich dir ganz doll die Daumen, dass alles klappt und du den Wettkampf in diesem Jahr am geplanten Ort genießen kannst. Ich bin mir sicher, dass du auch beim Laufen durchkommst. Auch hier wieder der Profivergleich: Laura Philipp ist ja auch mit nur 5 Wochen Lauftraining vor Kona mehr als gut durchgekommen. Und wenn du schon wieder 20km laufen konntest, dann wird das klappen. Und weh tut es doch eh auf der zweiten Halbmarathonhälfte, oder? 😉

    Supercool, dass du nächstes Jahr wieder beim Berlinman dabei bist! Da freue ich mich schon mit dir gemeinsam an der Startlinie zu stehen und dich später dann im Ziel wieder zu treffen, wenn du solange wartest 🙂 🙂

    Ach ja – und ein letzter Punkt – der Berlinman ist streng genommen nicht der erste Wettkampf, für den du dich 2019 angemeldet hast (hier stehen schon zu viele Smileys, also lasse ich die hier weg).

    Good Luck for Florida, crossing fingers!!!

    Hannah

    • Auf jeden Fall wird das ein super spannendes Jahr und ich freue mich jetzt schon riesig, dass wir uns ganz sicher nicht nur beim BerlinMan sehen, Hannah! Wenn die Zeit reif ist, tendenziell Anfang des nächsten Jahres, plane ich weiter. Sehr viel mehr wird aber sicher nicht dazu kommen. Ich habe aber schon einiges im Blick.

      Das mit der Wade und der Bahn hat sicher einen Zusammenhang. Das brachte vermutlich das Fass zum Überlaufen. Besonders wurmt mich aber, dass ich so viel Zeit auf Technik, Ausgleich und Balance lege. Was ich aber selbst nie so hart angehe, ist das Faszientraining. Dafür bin ich nicht hart genug. Aua! Damit wird es aber zum Glück besser und besser.

      Schön, dass dir die Zusammenfassungen gefallen. Es ist für mich jedes Mal eine Herausforderung mich dran zu setzen, lehrt mich aber auch viel.

      P.S. ich werde beim Marathon in Florida an dich denken. Bei mir hat der auch immer zwei HMs. Wenn ich den einen geschafft habe, geht der zweite sicher irgendwie. Ist ja dann „nur“ noch ein HM. OMG!

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