Jahresrückblick: Mein Jahr 2016 in Zahlen

Kurzum, 2016 mit seinem Langdistanz-Trainingsplan hat mich in eine neue Kilometerdimension verfrachtet. Das ist wenig überraschend, aber dennoch faszinierend und für mich äußerst interessant mitzuerleben, wie man diese Distanzen absolvieren kann. Neben all den blanken Zahlen habe ich einige Schlagwörter zusammengetragen, zu denen ich spontan das aufgeschrieben habe, was mir direkt beim Schreiben dazu einfiel. Viel Spaß damit. 

Nach der ausführlichen Jahreszusammenfassung, hier nun die wichtigsten Zahlen und Fakten aus 2016.

Ziel war nicht, einen neuen Trainingsrekord aufzustellen. Aber es musste mit dem Vorhaben Ironman so ausgehen. Ziel war nicht, mich durch die Einheiten durchzuprügeln, sondern mit Freunde und Konzentration qualitativ gute Einheiten zu absolvieren. Ziel war auch nicht, auf Teufel komm raus, den Ironman vorzubereiten und zu absolvieren! Die erste Langdistanz sollte Spaß machen. Das Training dafür auch. Ich glaube für mich, dass ich zusammen mit dem MyGoal Team* das Ziel nicht nur gut sondern sehr souverän gemeistert habe. Bange Fragen gab es die gesamte Zeit, auch während des Wettkampfs selbst. Dennoch gehörte jeder Kilometer im Wasser, auf den Landstraßen und meinen Laufstrecken zum Erlebnis Ironman. Der Verzicht auf einige Wettkämpfe, die ich zugunsten diverser längerer Einheiten nicht mitmachen wollte, war eine bewusste Entscheidung. Sie war hart, aber rückblickend brachte sie mir viel Ruhe und Gelassenheit, einfach mein Training zielgerichtet zu verfolgen.

 

6 Wettkämpfe

2 Triathlons (1 Mitteldistanz, 1 Langdistanz)

3 Laufwettkämpfe (1xMarathon, 1x15km, 1x10km)

1 Duathlon

Kein Schwimmwettkampf und auch kein Radrennen

 

2 Triathlons. 2!

Das ist an Tragik kaum zu überbieten.

Bedenke ich, dass ich die vergangenen Jahre deutlich mehr Wettkämpfe absolviert habe, bin ich immer noch etwas traurig, dass ich nur zwei Triathlons im Programm hatte. Es hat mir in der gesamten Saison sehr gefehlt, an Startlinien zu stehen und drei Disziplinen in Folge zu absolvieren. Aber die Prioritäten hatten einfach meine langen Einheiten, die nun mal am Wochenende stattzufinden hatten. Ich zog also drei Stunden Läufe und sechs oder mehr Stunden Radausfahrten dem Wettkampfgeschehen vor. Für mich gab es auch keine Frage, dass das so auch für mich richtig ist. Aber dennoch hätte ich mir gewünscht, im Frühjahr eine Mitteldistanz zu absolvieren. Dafür hat der spontane Start bei einem Swim & Run überraschend unfassbar viel Spaß gemacht. Die sehr kurzen Distanzen und die extrem schnelle Abfolge dieser zwei Sportarten hat echt gerockt!

 

Bestzeiten

Da wäre sicher bei der Mitteldistanz mehr drin gewesen, hätte mir der Rücken nicht einen Strich durch meine schöne Rechnung gemacht. Aber das Radfahren lief erwartungsgemäß geschwind auf der BerlinMan Strecke, was unweigerlich für mich zu einer neuen Bestzeit für diesen Streckenabschnitt bei dieser Veranstaltung geführt hat. Das war es aber auch schon.

Beim Laufen konzentrierte ich mich weniger darauf, als vielmehr die Langdistanz im Auge zu behalten… Gute Zeiten waren das Resultat, aber nichts, was als Bestzeit bei rum kam.

 

2 x 2. Platz

Beim Swim & Run war nichts zu machen. Dafür schwimme ich einfach zu langsam. Ich bin zwar echt am Anschlag gewesen, aber der Rückstand war auf der Laufstrecke nicht rauszuholen. Ich hatte auch beim anschließenden Crosslauf wirklich einen Nachteil, weil ich die sehr anspruchsvolle Strecke nicht kannte.

Beim 10km Lauf fehlte wie in meiner Zusammenfassung des Jahres erwähnt einfach nur der nötige Biss. Ärgerlich, aber nicht zu ändern.

 

6207km Radsport

Mehr als 2500km mehr als 2015. Langdistanz eben!

Aber das es so eine deutliche Steigerung werden würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Es hatte sich zwar wochenweise sehr hart angefühlt und oft genug bin ich mit ordentlich Vorbelastung wieder aufs Rad gekrabbelt, aber es fühlte sich nicht so an, als hätte ich jeden Monat über 200km mehr als 2015 im Schnitt absolviert.

 

 

1769km laufend verbracht

200km mehr als ich die beiden Jahre zuvor unter die Laufschuhe bekam, was aber meiner Meinung nach nicht der Langdistanz sondern eher dem Marathon im Frühjahr geschuldet ist.

 

89km geschwommen

Ups. Was war da los. Ich bin zumindest beim Ironman nicht untergegangen und nicht auf die 70km von 2015 zurückgefallen. Auch mit diesen scheinbar wenigen Kilometern habe ich mich bei allen Wettkämpfen sehr wohl gefühlt und möchte auch behaupten, dass ich die Intensität doch auch deutlich zu den Vorjahren gesteigert habe. Ich muss aber erwähnen, dass ich nach dem Ironman eigentlich fast kaum noch und wenn nur kurz schwimmen war. So kam fast die gesamte Summe innerhalb des ersten halben Jahres zusammen.

Ein Drittel davon habe ich im Freiwasser verbracht.

Bis auf zwei Einheiten waren alle Trainings eine Kombination aus RunSwimRun oder BikeToSwim.

Dafür gab es aber einen riesigen Sprung bei meinen Stabi-Einheiten und Yoga!

 

115h Yoga inklusive 8 Intensiv-Workshops & 22h Stabilisation

Habe ich 2015 noch mit 71h Yoga & Stabilisation verbracht, hat sich im vergangenen Jahr mehr und mehr eine fast tägliche Yogapraxis etabliert. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Lag der Fokus beim Yoga eher auf Balance, habe ich zusätzlich stärkende Stabilisationseinheiten hinzugenommen. Die größte Änderung in meiner Yogapraxis hat die Langdistanz aufgrund ihrer muskulären Belastung in der Fähigkeit des Hineinspürens in den Körper mit sich gebracht. Ich habe schon immer schnell gemerkt, wenn es zwickte oder zwackte. Aber vergangenes Jahr hat mein Körper wirklich angefangen mit mir zu sprechen. Wenn ich seinen Wünschen nicht entsprechend nachgekommen bin, hat er mich fast verrückt gemacht. Das führte dann auch schon mal zum fluchtartigen Verlassen meines Schreibtisches oder für Fremde seltsam anmutende Verrenkungen im Flugzeug oder der Bahn, wenn ich beim Reisen mal etwas unausgeglichen war.

 

 

13h Surfen

Das Surfen, endlich(!), war im Frühjahr für mich das Highlight schlechthin. In den vergangenen Jahren hatte ich mit allerhand Widrigkeiten beim Surfen zu tun. Das führte letztlich dazu, dass ich nicht oder nur ganz wenig auf dem Brett stehen konnte. Ganz anders im letzten Jahr. Ich habe meinen Urlaub auf Lanzarote nicht nur mit Training verbracht. Neben herrlichen Momenten auf dem Board, gab es unzählige Meter, die ich mit Brett unter dem Arm am Strand und im Wasser zurückgelegt habe… immer auf der Suche nach der nächsten Welle. Die Hartnäckigkeit wurde belohnt! Auch mit Muskelkater. Sowohl die Schlepperei als auch das Surfen selbst, kann durchaus als Stabi- und Kraftraining abgerechnet werden.

 

 

Anschwimmen

Wieder nicht in heimischen Gewässern, dafür aber auf Lanzarote im Frühjahr, was natürlich großartig war. Kurz danach konnte ich auch in Deutschland in Seen und im Freibad schwimmen gehen.

 

Schönste Laufmomente

Mit Sicherheit all die schönen Momente auf Lanzarote, aber auch in New York und absolut verrückt das House Running!

 

Lichtblick

Plötzlich fährt man 180km im Training und fragt sich, wieso man das vorher nie gemacht hat…

 

 

Stagnation

In den vergangenen Jahren gab es da einiges, was ich jetzt unter ‚Aufreger‘ gelegt habe. Ich würde sagen, dass es Stagnation nicht wirklich für mich gab. Nicht alles lief optimal, aber ich entwickelte mich weiter, sowohl körperlich als auch mental bin ich in allen Belangen stärker geworden. Eine Langdistanz zehrt an den Kräften, schenkt einem aber auch sehr viele.

 

Aufreger

Klimmzüge. Ein Thema, das ich vergessen möchte, das aber wenig Priorität hat und mich deshalb nicht mehr all zu oft ärgert. Vielleicht habe ich ja dieses Jahr mal Lust, das einige Zeit etwas konzentrierter mit einem Plan anzugehen.

SUP und Surfen fehlen mir zu Hause unheimlich. So wie eigentlich allgemein Wasser um mich herum. Aber da wartet schon Abhilfe.

 

Yoga am Strand

Wie immer viel zu selten. Leider.

 

 

Schweiß & Tränen

Keine Ahnung wie viele Kalorien ich mit dieser ganzen Zappelei über das Jahr hinweg verbraucht habe. Tränen gab es nur im Training, als mein Rücken sich zurückmeldete und mein zweiter und letzter Triathlon für 2016 in Gefahr war. Freudig war der Rest des gesamten Jahres dennoch nicht. Momente, die an mir nagten gab es ausreichend. Im Frühjahr zum Beispiel die bange Frage, ob ich überhaupt und wenn ja wann ich eine Langdistanz mit meinen spontanen beruflichen Verpflichtungen angehen kann…

 

0 Wettkämpfe abgebrochen

Es gab auch keinen Grund irgendetwas abzubrechen, war aber mental darauf vorbereitet, dass ich vielleicht die Laufstrecke mit meinem Rücken bei meiner Mitteldistanz nur sehr langsam absolvieren kann und vielleicht mittendrin aufgeben könnte.

 

Sturzquote liegt bei 0

Zum Glück! Ich klopfe drei Mal auf das Holz meines neuen Schreibtisches.

 

Schönster Triathlon

Was soll ich sagen: der Ironman Switzerland.

 

Schönste Laufveranstaltung

Da kann ich mich leider nicht entscheiden. Wenngleich der Hamburg Marathon eine sehr leidige Erfahrung war, ist der Lauf großartig. Die 15km bei der Lichtenrader Meile waren super heiß, aber wirklich eine schöne kleine Laufveranstaltung, die ich sehr gern wieder besuchen werde. Es war ein Highlight im Herbst in Brandenburg gemeinsam den Saisonausklang mit einem Lauf ausklingen zu lassen. Der lief auch ziemlich gut und machte wie die anderen unheimlich viel Spaß.

 

Der erste Duathlon

Auf jeden Fall wieder, denn mein erster rockte!

 

 

Bester Fitness Augenblick

Wieder Reebok & Les Mills Live in Berlin.

 

Pleiten, Pech und Pannen

Bei den langen Radausfahrten sah ich dank Familienunterstützung nicht die Notwendigkeit, mich mit einem Reifenschaden auseinanderzusetzen. Aber vor dem Ironman war mir doch etwas mulmig. Also ließ ich mein theoretisches Wissen mit einem praktischen, familiären Workshop aufpeppen. Genügend Radsportler haben wir ja, also hieß es Reifen und Schläuche abnehmen und wieder aufzuziehen. Nun ja. Zum Glück musste ich von dem neuen Wissen keinen Gebrauch machen. Stattdessen konnte ich meine Kreativität bei der Reparatur meines abgerissenen Flaschenhalters am Sattel während des Ironman spielen lassen. Man hat ja sonst auf der Radstrecke nichts zu tun…

 

Bleibt zum Schluss noch die Erkenntnis des Jahres:

Negativ:

Nicht an einem Ozean zu leben oder wenigsten am Wasser, ist die reinste Qual für mich. Vor allem wenn man das Frühjahr mit unendlich vielen Stunden auf dem Surfboard beginnen kann.

 

Positiv:

Manchmal gibt es Momente, in denen man sich fragt warum, um letztlich zu sagen: „verrückt, verrückt, aber wie unfassbar cool!“

 

Wie immer ist nun hier Raum für meine kurze Oscarrede. Ohne die familiäre Unterstützung und die von euch, wäre niemals so viel möglich!

 

Konnte euer Jahr euch auch überraschen? Welche schönen Momente habt ihr in dieser Zeit erlebt? Gibt es etwas, was ihr besser oder anders machen möchtet?

Alle Geschichten, die mir so im vergangenen Jahr passiert sind, findet ihr in meiner Kategorie Die Schönsten Geschichten. Viel Spaß beim Stöbern und ich freue mich auf eure Kommentare!

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Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

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16 Gedanken zu “Jahresrückblick: Mein Jahr 2016 in Zahlen

      • Ich habe festgestellt, dass ich zwar in der ersten Jahreshälfte schon ein paar HMs genannt habe, aber wenig so kleinere Läufe. Das muss ich noch ändern ;-). Ich finde die kleineren Läufe immer so herrlich familiär. Dir wünsche ich auch tolle Erfolge und vor allem auch unbekannter Weise Deinem Fotografen, der echt tolle Bilder macht.

        • Hi Mathias,

          oh ja, die kleinen Läufe haben es mir auch angetan. Sind sicher auch eine schöne Vorbereitung für die HMs. Werde ich wahrscheinlich auch so angehen, wobei ich das auch immer etwas von meinen Terminen und dem Wetter abhängig mache.

          Ganz lieben Dank! Das freut uns total und wir wünsche dir ebenfalls ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Laufjahr.

  1. Hallo Din, dein Zahlenrückblick ist ja sehr positiv. Dein Körper war dir wohlgesonnen und du hast ja auch Einiges dafür getan, damit deine Saison gut wird. Ich wünsche dir auch für 2017 viel Erfolg.
    Irgendwie wohnen wir Beide wohl nicht an unserem Traumort. Ich habe keine großen Ansprüche, möchte nur meine Weinreben in Bäume verwandeln, damit ich einen anständigen Wald zum Trainieren habe.

    LG Sigmar

    • Hi Sigmar,

      ich danke dir. Ja, ich passe eigentlich immer gut aus und sorge für viel Ausgleich. Möchte das ja noch eine Weile machen. Ach ein anständiger Wald würde ich auch mal wieder super finden. Irgendwie ist die Welt hier ein kleines Stück zu klein. Ich muss mich immer im Kreis für lang Läufe im Wald drehen. Dann wünsche ich uns, dass bald vielleicht ein Urlaub an so einem schönen Ort naht. Alles Gute auch für dich!

  2. Deine tollen Berichte, die schönen Bilder und deine Kraft alles zu schaffen, beeindruckt mich immer wieder, auch das du so mental stark bist, ich überlege immer viel zu viel beim Wettkampf, natürlich negativ 🙁
    bin aber jetzt dabei mich zu bessern, 🙂 nur in meiner Nähe solltest du dann nicht sein, da ist ein Olles Waschweib dagegen, Kindergarten.
    Vielleicht sieht man sich ja mal wieder, schade, man wohnt in einer Stadt und sieht sich vielleicht 1-2 im Jahr 🙁
    Na dann wünsche ich dir für 2017 alles Gute und toi toi toi
    Gruss an Olli

    Lg Marcus Maximus

    • Hi Marcus,

      ach, das ist ja lieb. Ich danke dir!
      Das mit dem Nachdenken beim Wettkampf in alle Richtungen kenne ich wirklich auch. Aber weißt du, wir machen das doch alle, weil wir Spaß daran haben. Meist zumindest. Gerade im Wettkampf sollten wir deshalb immer etwas Gutes an dem ganzen Stress finden. Mich nervt es dann irgendwann, dass ich so negativ denke, dass ich mir etwas Gutes rauspicke. Na ich bin gespannt, wann wir uns wieder sehen. Ich wäre ja gern zum Schwimmseminar gekommen, aber das klappt ja leider nicht. Vielleicht bei einem Lauf oder Triathlon. In jedem Fall hoffe ich, dass du eine schöne Zeit der Vorbereitung hast!

  3. Ich kann nur sagen, eine sagenhafte Leistung, die du im letzten Jahr abgeliefert hast. Und das Neue wird mit Sicherheit genau so. Deine Energie möchte ich noch einmal haben 🙂

    Wenn ich wieder auf die Welt komme, fange ich auch so früh an und bleibe vor allem dran. (mit dem Wissen von heute) 🙂
    Aber wer weiß, was man da falsch machen würde. 🙁

    • Hi Robert,

      also was du für deine Kurzdistanzen alles leistest, ist ja mit Sicherheit vergleichbar. Aber das kostet schon Energie. Das Gute ist nur, dass ich immer so angespannt arbeite, dass mein Training die herrlichste Entlastung der Welt ist und mir so unglaublich viel Freude bereitet, dass es mir meist zumindest leicht fällt.

      Ich wäre auch gern in meiner Jugend so hart dran geblieben. Aber vielleicht sollte das auch alles so und wir hätten dann jetzt vielleicht gar nicht mehr so viel Freude dabei.

      • Ja, alles hat sein Gutes. So wie es ist, müssen wir es akzeptieren. War ja auch nicht alles falsch. Ob man die Freude so empfinden würde, wie es heute ist, weiß man ja auch nicht. Genießen wir das Hier und Jetzt. Das ist die beste Methode. Irgend etwas nachzuweinen nützt sowieso nichts. Viele Grüße

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