Unterwegs als Fitness Bloggerin – Sommer ’16: IFA, Les Mills, ISTAF,…

Es war viel los diesen Sommer – die Internationale Funkausstellung mit verschiedenen Veranstaltungen diverser Technikhersteller, das 75. Jubiläum des Internationalen Stadionfestes, Les Mills Live in Berlin,… Perfekte Themen für meine Rubriken Tech-Talk für Sport-Wearables und Gadgets, Trainingszubehör sowie Messe- und Veranstaltungen.  

Neben meinem Training und den Wettkämpfen spielen auf meiner Seite oft auch Veranstaltungen eine Rolle, die ich als Triathlon oder Fitness Bloggerin besucht habe. Leider schaffen es nicht immer alle Themen mit einem eigenen Beitrag auf meine Seite, sondern finden sich zum Beispiel nur all zu oft lediglich auf meiner EiswuerfelImSchuh Facebook-Seite oder Instagram wieder. In Zukunft möchte ich all das, wenn es sich anbietet, in einer ebenso kurzen Zusammenfassung hier veröffentlichen, wie ich es mit meinem Training handhabe.

Natürlich hat mich in den vergangenen Monaten vor allem auf meinem Blog, aber auch mental meine erste Langdistanz beschäftigt. Um so schöner war es, einige Fragen zu diesem „ersten Mal“ beantworten zu können. Das MyGoal Team hat ein Post-Ironman Interview mit mir geführt, was ihr auf ihrer Seite findet: Interview mit Din von EiswuerfelImSchuh.

Das lange Wochenende der Internationalen Funkausstellung (IFA) fiel zeitgleich mit dem Internationalen Stadionfest (ISTAF) zusammen. Mit Sicherheit habe ich in den wenigen Tagen mehrere Walkathons absolviert und hatte mir so ein wenig Passivsport beim ISTAF verdient. Ganz anders das Programm bei Les Mills. Da hieß es selbst aktiv zu werden und das Thema Fitness so richtig zu leben!

 

Internationale Funkausstellung – IFA

 

Als Blogger hat man die Möglichkeit am Pressetag sich bereits vorab über Marken, Unternehmen und ihr Produkte zu informieren. Dabei waren einige interessante Produkte, die jetzt nach und nach auf den Markt kommen oder bereits erhältlich sind. Für mich war dieses Mal nur ein Kurzbesuch drin, weil das Wochenende wie erwähnt mit verschiedenen Veranstaltungen gut gefüllt worden war und mein Körper noch etwas Feintuning für den BerlinMan benötigte. Leider war ich doch mittelmäßig erschrocken darüber, dass mit dem Öffnen der Türen am Messegelände alles so aussah, als wär just in dieser Minute mit dem Aufbau begonnen worden. Die Sportartikelhersteller nahmen es scheinbar am sportlichsten und legten das beste Tempo vor.

So konnte ich bei TomTom neben der neuen Outdoor-Sportuhr Adventurer auch den Ftness-Tracker Touch ausprobieren. Dieser Tracker zeichnet nicht nur rund um die Uhr die eigene Aktivität auf, sondern ermittelt neben der Herzfrequenz am Handgelenk auch Körperdaten wie Muskelmasse und Körperfett. Mit dem Sportmodus lässt sich zudem das ein oder andere Workout aufzeichnen. Die recht robust erscheinende Adventurer verfügt über eine barometrische Höhenmessung, misst ebenfalls die Herzfrequenz am Handgelenk, zeigt Routen an, speichert Musik auf dem integrierten Chip, ist zugleich ein Fitness-Tracker und kann eine Vielzahl Outdoor-Sportarten aufzeichnen. Die Spark 3 verfügt nun auch über genannte Routenfunktion, mit der man neue Strecken entdecken kann und ganz einfach wieder den Weg zurück zum Start findet. Kein Sport-Gadget, aber irgendwie einfach cool: TomTom Vio – das erste Navigationsgerät speziell für Motorroller. Da möchte man dann plötzlich nicht mehr alles ablaufen oder mit dem Rad fahren, sondern wünscht sich ein Mofa.

Alle Bilder könnt ihr zur Vergrößerung anklicken. 

Auch Garmin macht mit Vivomove einen Schritt Richtung Fashion. Mit dieser Uhr, die tatsächlich „einfach nur“ eine Uhr mit Schrittzähler ist, lässt sich stilvoll die Tagesaktivität messen. Hinter den schmalen Balken verbirgt sich der Aktivitätsstatus. Der vívofit 3 Tracker ist jetzt mit einer Vielzahl von Wechselarmbändern erhältlich.

Ich holte mir mehr Informationen zu Wearables wie Smartwatches, Fitness-Tracker, GPS-Sportuhren für den Triathlon und Laufsport, Navigationsgeräte für den Radsport und Körperwaagen ein, die hier mit Sicherheit in den kommenden Monaten im Detail Erwähnung finden werden. Jetzt könnt ihr aber bereits den Bericht der Green-Lifestyle-Bloggerin Nath von der „Nachhaltigkeit in der Elektronikbranche“-Runde mit Fairphone, Little Sun und Co. und ihre Zusammenfassung der wichtigsten und kritischsten Technologiethemen der Zukunft auf ihrem Blog nachlesen. Ein ganz besonderes Projekt, das sich Nath demnächst näher anschauen wird, ist „Future Living Berlin“:

„Das Smart City-Projekt „Future Living Berlin“, das Panasonic präsentiert hat, klingt vielversprechend. Das in Berlin Adlershof entstehende Projekt soll mit Assisted Living für alle Generationen sicher und komfortabel sein. Der Entwickler soll außerdem nachhaltig sein. Das Thema ist für mich, wie für viele Menschen, sehr spannend, und ich werde mir Future Living – aber auch andere Projekte zu modernem grünerem, gesünderem, inklusivem und nachhaltigem Wohnen – genauer ansehen und berichten.“

Gern hätte ich noch abschließend einen Blick auf die neue Samsung Gear S3 Smartwatch geworfen, allerdings konnte man mir selbst Tage zuvor keinen Termin mehr anbieten. Schade.

 

FitBit – Vorstellung der Flex 2 und Charge 2 Tracker im Haubentaucher

 

Dafür war Fitbit auch spontan direkt auf der IFA für mich zu sprechen. Sie waren zwar noch im Aufbau, aber ich konnte dennoch sofort auf Tuchfühlung mit dem Fitness-Tracker Flex 2 gehen, den ich mir am Wochenende noch einmal genauer im Haubentaucher anschauen konnte. Das Fitbit Team stand die gesamte Zeit für Fragen zur Verfügung. Zu den Neuheiten hatte ich dann doch einige. Schließlich gibt es interessante neue Features.

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Den Flex 2 Tracker gibt es nicht mit einem super flexiblen Armband, mit dem man nun Schwimmen kann und das die Bahnen beim Schwimmtraining ermittelt. Den Tracker Flex 2 gibt es zudem als Armreif und Anhänger mit Kette. Ein Fitness-Tracker, der nicht mehr wie einer aussieht. Das Charge 2 Armband bietet neben Fitness-Tracker Funktionen die Möglichkeit, die Herzfrequenz am Handgelenk aufzeichnen zu lassen, aber auch geführte Atemübungen zum gezielten Entspannen. Zudem soll sich damit die VO2max ermitteln lassen. Falls jemand von euch damit bereits Erfahrungen hat, würde es mich sehr interessieren! Wie macht es sich in der Praxis und kann es mich wirklich zum Entspannen bringen wenn nötig?

Der Abend im Haubentaucher begeisterte aber nicht nur die Fashionlinie sondern vor allem durch den enthusiastischen Fitbit Gründer und CEO James Park. Er ist insbesondere sehr stolz darauf, dass sie Lifestyle mit Sport so interessant miteinander verbinden konnten. Bis dahin war es allerdings ein langer Weg. Park spricht über die Gründung des Unternehmens und dass die Idee für das erste Produkt schneller marktreif war, als ein Name gefunden wurde. Der ihm übrigens nach einem Schläfchen plötzlich in den Sinn kam. Allerdings gab es einen Haken. Die Domain war bereits vergriffen und in den Händen eines Russen. Als sie ihn anriefen und fragten, was es kosten würde, diese Domain abzukaufen, gab er spontan 12000$ an. Park wollte aber nur 2000 zahlen, woraufhin der Russe auch direkt einschlug. Beide Seiten haben aber mit dem Erfolg und Wachstum des Unternehmens so sicher nicht gerechnet. Als Fitbit das erste Produkt bei der TechCrunch 50 vorstellte, ging Mitgründer Eric Friedman von fünf Vorbestellungen aus. Was Park doch für sehr pessimistisch hielt. Er selbst rechnete mit 50. Tatsächlich waren es am Ende des Tages mehrere tausend.

James Park selbst liebt die Neuerung des Flex und dass er damit auch einige Bahnen schwimmen kann. Während er auf der Plattform im Pool des Haubentaucher geduldig zahlreiche Fragen beantwortet, nachdem Models die neuen Gadgets präsentierten, träumte ich von einer Schwimmrunde. Das wäre genau das Richtige nach den langen IFA Tagen gewesen.

 

Les Mills Live Berlin

 

Les Mills und Rebook haben es echt immer drauf, dass man schon Tage vorher von nichts anderem mehr spricht. Da rückte doch tatsächlich auch mein bevorstehender BerlinMan in den Schatten. Ich verschwendete nur einen Gedanken daran: ich möchte nicht wieder so fix und fertig die Tage danach verbringen und etwas geschwächt den letzten Triathlon der Saison bestreiten. Ok, letzteres traf dennoch ein, was aber andere Gründe als meine momentane Fitness hat. Denn es stellte sich heraus, dass ich topfit bin und all die unfassbar harten Einheiten an diesem Tag nicht nur problemlos überstand. Der Muskelkater fiel die Tage später auch wirklich minimal aus. Im Gegensatz zum Spaßfaktor, der wieder einmal unschlagbar war.

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In der Max Schilling Halle versammelten sich bereits früh am Morgen Fitnessbegeisterte – und wenn ich sage fitnessbegeistert, dann ist das vermutlich noch untertrieben! Ich war nicht die Einzige, die den Tag mit sechs Power Kursen verbrachte. Als ich mich anmeldete, hielt ich es für eine sehr schlaue Idee, mit zwei Radeinheiten zu beginnen. Ihr wisst schon, warmfahren, viel kann nicht schief gehen, bei den Kilometern, die ich seit Anfang des Jahres in den Beinen hatte,… Tatsächlich waren es aber mit Abstand die härtesten Einheiten, die 2016 absolviert hatte. Kloß im Hals vor Anstrengung war ja noch das geringste Übel. Nach der ersten Einheit war ich so tropfnass, dass sich ein See unter mir aufgetan hätte, wenn ich mich ausgewrungen hätte. Aber was sollte man machen, außer mitziehen, wenn die Trainer sämtliche Register der Motivation ziehen? Inklusive durch die Reihen gehen und einen persönlich anfeuern sowie goldenem Konfettiregen! Konfetti für alle…

Ähnlich erging es mir mit Bodyvive, CXWorx und Grit Plyo. So gut auf Betriebstemperatur war ich selten. Kaum begann der Kurs, floss der Schweiß. Mit Bodybalance konnte ich zwischen den kraftintensiven Einheiten etwas runterkühlen. Die Trainer zeigten in jedem Kurs Variationen für verschiedene Fitnesslevel. So konnte jeder für sich entscheiden, in wie weiter er seinen Körper fordern würde. Die Gruppen waren wieder großartig, so dass man zusammen mit den anderen Gästen und den Floor Trainern auch ein wenig über sich hinaus wuchs.

Es bleibt für mich letztlich wie die Jahre zuvor nur ein Fazit: Les Mills rockt. Les Mills Live ist für mich DAS Fitness-Event des Jahres. Gäbe es ein Studio bei mir in der Nähe, wäre ich dort Stammgast!

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Das 75. Internationale Stadionfest – ISTAF

 

Der Sommer hatte es dieses Jahr wirklich in sich. Bis auf wenige trübe Tage, ging es sprichwörtlich heiß her. Julimädchenwetter ließ bis zuletzt grüßen. Aber neben aktivem Sport, da wollte ein erster Ironman angegangen werden, gab es reichlich von der passiven Variante. Erst fieberte ich bei den Olympischen Spielen mit, die ich mit Begeisterung von Anfang bis Ende verfolgte. Kurze Zeit später wartete die Jubiläumsausgabe des ISTAF auf mich. Ich genoss einen Nachmittag Leichtathletik pur mit Freuden! Nachdem wir uns über unseren eigenen Trainingszustand und die Pläne für den Herbst ausgetauscht hatten, widmeten wir uns voll und ganz den mehr als 150 Leichtathleten aus 40 Nationen. Unter ihnen sieben Rio-Olympiasieger sowie zehn Europameister von Amsterdam.

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Unter anderem beendete die Speerwerferin Christina Obergföll in einem sehr emotionalen Rahmen des ISTAF ihre Karriere. Das Stadion stand, die anderen Speerwerferinnen bildeten eine Gasse und Christinas Speer flog… Mit ihrem letzten Speerwurf sicherte sie sich die Goldmedaille. Gänsehaut pur. Das Publikum war fast so aktiv wie die Athleten. Immer wieder hieß es aufstehen und applaudieren. Bei den 100m Hürden der Damen wurde Cindy Roleder zum Sieg gejubelt. Es war wirklich beeindruckend, wie jeder Athlet am Saisonende bei so einem Stadionfest noch einmal alles aus sich herausholte. Vor allem ist es immer schön, Athleten in Aktion zu sehen, mit denen ich schon einmal trainieren konnte – so wie die Hindernisläuferin Jana Sussmann, mit der ich in Hamburg ein Bahntraining absolvierte. Aber auch die 800m Läuferinnen Lynsey Sharp, die ich in Berlin traf, und Christina Hering, die mich in München über die Tartanbahn scheuchte.

Ich fieberte besonders dem 3000m Hindernislauf entgegen. Gesa Felicitas Krause lief erneut ein großartiges Rennen. Mit Standing Ovation und lautem Jubel schickte sie das Publikum ins Ziel. Es fielen auch zahlreiche Bestzeiten, die gebührend vom Publikum honoriert wurden. Wir standen, wenn Siegerinnen wie Gina Lückenkemper (gewann die 200m) ihre Ehrenrunden drehten. Wir fieberten beim Stabhochsprung, dem 100m Sprint der Männer, beim Kugelstoßen und Diskuswurf, Dreisprung der Herren und Weitsprung der Damen mit. Da fällt es schwer, selbst die Beine still zu halten.

Das ISTAF war ein wahres SportFEST!

 

Seid ihr ebenfalls auf der IFA oder dem ISTAF, vielleicht sogar bei Les Mills Live gewesen? Ich freue mich auf den Austausch mit euch und würde gern wissen, ob ihr etwas Brandheißen entdeckt habt!

 

HAT EUCH DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN IHR IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN WIE FACEBOOK, TWITTER UND GOOGLE+ TEILT. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!

 

Lust auf mehr Geschichten rund um Fitness und Sportzubehör? Dann schaut euch gern mal bei meinen Fitnessgeschichten und Tech Talk um.

 

Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

 

..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

8 Gedanken zu “Unterwegs als Fitness Bloggerin – Sommer ’16: IFA, Les Mills, ISTAF,…

  1. Die Fotos sind ja so dermaßen total schön (mal wieder)! Und hast Du eigentlich schon mal darüber nachgedacht, Deinen Fashion-Style zu verbloggen? Die Sonnenbrille und die Schuhe – Fitbit Event im Haubentaucher – sind der Knaller! Außerdem ist sportlicher Style total im Trend, ich sag nur: Athleisure *zwinker*

    • Ich danke dir! Das freut natürlich Olli ganz besonders zu lesen.

      Das mit dem Fashion-Style ist immer noch eine sehr große Überlegung. Trage gefühlt ja auch nur noch Sportsachen, egal wo ich bin.
      Im Haubentaucher würde ich so gern mal eine Schwimm-Session einlegen, so wie auch im neun Stadtbad Oderbergerstraße, wenn ich mich recht entsinne. Es gibt so schöne Orte in Berlin!

  2. Da warst du ja wieder viel unterwegs! Zur IFA habe ich es leider nicht geschafft, ich sollte es mir aber unbedingt fürs nächste Mal in den Kalender eintragen. Der Tracker Flex 2 von Fitbit hat es mir ja optisch angetan. Wirklich ein schickes Gadget! Danke fürs Vorstellen!

    • Auf jeden Fall wäre di IFA sicher auch für dich sehr interessant. Ich würde das nächste Mal nur einen Tag später hingehen, wenn alles wirklich steht, falls sich das organisieren lassen könnte. Denn leider sind die Marken immer nich sonderlich flexibel in ihrem Zeitplan.

      Der Flex 2 ist wirklich mehr ein Schmuckstück als nur ein Tracker. Könnte ich mir auch vorstellen, zu tragen.

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