Der TomTom Touch Fitness Tracker im Test

Der TomTom Touch Fitness Tracker ist der erste Versuch von TomTom auch auf dem Markt für Fitness Tracker mitzuspielen. Neben Standardfunktionen eines Aktivitäts-Trackers integriert TomTom als erste Marke eine Funktion, die Details über die Körperzusammensetzung ermittelt. 

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist. Aber spielen Activity Tracker für euch nach all den Jahren, die es sie nun auf dem Markt gibt, eine Rolle? Für mich sind es nach wie vor kleine Begleiter, die mich im Alltag erinnern, mich zu bewegen. Nicht, um einen Rekord in meinem Training zu setzen, sondern abseits davon mich während langer Sitzzeiten aus meinem Trott zu reißen. Denn was hilft es, wenn man – überspitzt ausgedrückt – morgens einen Marathon läuft, um den Rest des Tages am Schreibtisch zu versauern und seinem Körper zu schaden? Ich kann von mir nicht behaupten, dass ich in dieser Hinsicht sehr gute Kontrolle über mich habe und wohl dosiert meine Pausen einhalte. Also trage ich entweder so ein kleines, smartes Wearable oder aber ich habe die Funktionen eines Fitnessarmbands innerhalb einer Sportuhr aktiviert.

Als TomTom vor einigen Wochen das Touch Armband während der Internationalen Funkausstellung vorgestellt hat, fragte ich mich sofort, wohin die Reise wohl gehen sollte. Was könnte man von einem Fitness Tracker erwarten, wenn es heißt, dass so ein Armband etwas ganz Besonderes können soll? Mir ist wirklich nicht in den Sinn gekommen, dass ein Tracker mal meinen Anteil an Muskelmasse abbilden und mein Körperfett messen könnte.

Alle Bilder könnt ihr zur Vergrößerung anklicken. 

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F U N K T I O N A L I T Ä T   A L L G E M E I N

24/7-Tracking meiner gesamten Aktivität ist mit Sicherheit etwas, was man von jedem Activity Tracker mittlerweile erwarten kann. Dazu gehört für mich Schrittzahl, Distanz, verbrauchte Kalorien sowie Schlafaufzeichnung, ebenso wie ein integrierter Herzfrequenzsensor.

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All das bietet auch das Touch Armband. Damit aber nicht genug, denn auch einige Smartwatch-Optionen wie Anzeige von Anrufen oder auch Nachrichten sind als Funktion vorhanden. Der Sportmodus zeichnet ganz pragmatisch ohne GPS Trainingseinheiten auf (mehr dazu unten im separaten Punkt).

Das Armband kann nicht zum Schwimmen aber sehr wohl zum Duschen geeignet. Ein Bad würde ich damit aber nicht nehmen.  


 

H E R Z F R E Q U E N Z S E N S O R

Ein optischer Herzfrequenzsensor mit zwei Leuchten, der auf der Rückseite integriert ist, misst 24 Stunden die Herzfrequenz und zeichnet diese auf.

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Um die Akkulaufzeit zu verlängern wird die Herzfrequenz lediglich alle paar Minuten ermittelt. So kann auch ziemlich praktisch über einen längeren Zeitraum ohne viel Aufwand der Ruhepuls und die Entwicklung von selbigen ermittelt werden. Er wird aber nicht auf dem Tracker selbst angezeigt sondern nur auf dem Mobiltelefon in der entsprechenden MySports App. In der App stehen wie für alle Details umfangreiche Grafiken zur Verfügung. Die Genauigkeit der Daten kann ich nur circa abschätzen, aber im Vergleich zu meiner Apple Watch variiert die Ruheherzfrequenz um maximal einen Schlag. Der Trend ist aber immer gleich. Sprich der Tracker und die Uhr zeigen beide die gleiche Auf-/Abwärtsbewegung an.

Zu jeder Zeit hat man die Möglichkeit, sich auch direkt auf dem Display die aktuelle Herzfrequenz anzeigen zu lassen. Zum Beispiel wenn man manuell zu einer ganz bestimmten Tageszeit seinen Ruhepuls ermitteln möchte.

Beim Training würde ich sagen, dass es sich um Näherungswerte handelt. Mein Pyramidentraining war die Tage sehr differenziert dargestellt. Grundsätzlich war die Genauigkeit im Vergleich zu Herzfrequenzgurten in Ordnung. Je ruhiger das Training, desto näher sah die Grafik wie beim FR630 aus, wenn gleich schon Unterschiede erkennbar sind. Bedenkt man aber, dass es sich „nur“ um einen Activity-Tracker handelt, finde ich das Ergebnis aber ganz rund. So habe ich damit meist nur mein Stabilisations- und Athletiktraining, hin und wieder Yoga aufgezeichnet.

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F I T N E S S   T R A C K E R   &   B O D Y   C O M P O S I T I O N

Das TomTom Touch Armband zeigt als Activity Tracker alle Informationen an, die so ein Armband normalerweise darstellt:

Schritte, absolvierte Distanz, aktive Zeit, verbrauchte Kalorien und darüber hinaus auch die Schlafdauer. Letztere liefert aber wirklich nur eine Basisinformation über den Schlaf. Es gibt keine Differenzierung der Schlafphasen. Erweitert werden diese Daten in der mobilen App und online durch den Ruhepuls. Auf diesen Plattformen kann man zudem sein individuelles Ziel festlegen (Schritte, aktive Zeit, Kalorien, Distanz). Die Möglichkeit der Messung der Körperzusammensetzung erweitert die Optionen, Ziele festzulegen um die % der Muskel- und Fettmasse. Zudem kann man sich ein Ziel für sein Gewicht setzen und sportliche Ziele anlegen. Ich könnte zum Beispiel sagen, dass ich drei Mal in der Woche laufen gehen und ein Mal mit dem Rad fahren möchte.

Betrachtet man sich die Ziele der täglich zu absolvierenden Schritte, gibt es anzumerken, dass das Armband nicht „lernt“, wie man es vielleicht von Garmin Treckern kennt. Ziele können nur manuell von einem selbst geändert werden. Ist das tägliche Ziel erreicht blinkt ein Sternchen am oberen Displayrand über der Uhrzeit auf dem Startbildschirm auf, wo sonst zwei Fußabdrücke zu sehen sind, die von einem Kreis eingerahmt werden. Dieser füllt sich über den Tag hinweg und man kann so optisch auch sehen, wie weit man in etwa vom Ziel entfernt oder wie nah man bereits dran ist. Süß und vollkommen ausreichend. Sowohl mobile App als auch die Online Plattform informieren über den aktuellen Status.

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Eine Erinnerung, wenn man sich längere Zeit nicht bewegt hat, gibt es nicht. Vielleicht etwas, was bei der zweiten Edition mit in Betracht gezogen werden kann. Die genaue Anzahl der absolvierten Schritte und weitere Details kann man sich durch das Wischen mit dem Finger nach unten zu jeder Tageszeit anzeigen lassen.

Das Highlight des Fitness Trackers ist mit Sicherheit die Analyse der Körperzusammensetzung. Ein ganz neuer Ansatz unter den Wearables. Dazu gehören Muskelmasse, Körperfett und Sonstiges. Möchte man diese aktivieren, wischt man durch das Menü vom Start zwei Mal nach oben, bis man zur entsprechenden Funktion gelangt ist.

Diese Art der Analyse kenne ich seit Jahren von entsprechenden Waagen, wie meiner Tanita, die mit älteren Forerunner-Modellen zusammenarbeitet. Der Vorteil dieser Waagen ist ganz klar, dass man mit seinem vollen Körpergewicht barfuß drauf steht und dass sie mit elektrischen Impulsen nahezu den gesamten Körper scannt. Der Impuls geht in einen Fuß hinaus und kommt aus dem anderen wieder heraus. Noch genauer geht es mit Waagen, bei denen man noch ein Handteil mit hinzunimmt. Ohne einen geschlossenen Kreislauf ist es nicht möglich, diese Details zu ermitteln. Dies macht sich auch TomTom zunutze und schließt den Kreislauf durch den optischen Herzfrequenzsensor auf der einen Seite des Körpers und einem kleinen, silbernen Knopf. Dieser befindet sich auf der Vorderseite am unteren Displayrand und muss mit einem Finger der anderen Hand gedrückt werden.

Möchte man nun unbedingt wissen, wie es um den eigenen Muskel- und Fettanteil steht, wischt man sich zur entsprechenden Funktion. Ein Pfeil zeigt ziemlich verständlich an, dass man einen Finger auf das silberne Knöpfchen legen soll. Um den Kreis zu schließen, muss es ein Finger der anderen Hand sein. Ist die Messung erfolgreich, erscheint ein Haken, aber keine Zahl. Den Wert kann man sich ausschließlich in der MySports App und online darstellen lassen.

Mit dem Daumen funktioniert die Messung übrigens nicht. Auch nicht, wenn das Armband schräg sitzt oder mein Finger sehr kalt und die Haut sehr trocken ist. Zudem wird empfohlen, dass man das Armband vor einer Messung mindestens 15 Minuten trägt. Sehr schön würde ich es finden, wenn entweder der Tracker selbst oder die App an die Messung zu einer bestimmten Zeit erinnern würde. Um einen Trend so genau wie möglich abzeichnen zu können, empfiehlt es sich, die Messung immer zur gleichen Zeit am Tag vorzunehmen und bevorzugt direkt nach dem Aufstehen, vor einer Mahlzeit oder einem Getränk.

TomTom gab mir die Info, dass bei der Messung mit Waagen, die ähnliche Körperanalysen durchführen, fast der gesamte Körper mit einbezogen wird. Mit ihrem Tracker wird aber größtenteils „nur“ der Oberkörper in die Messung einfließen. So kann es durchaus zu Schwankungen von etwa 5% kommen. Das heißt für mich +/- 3kg Muskel- und Fettmasse. Gern hätte ich einen Quercheck mit meinem alten Forerunner und meiner Tanita Waage gemacht. Leider mögen beide Geräte nicht mehr miteinander kooperieren. Zu schade! Ich habe noch eine Ural-Waage, die ebenfalls diese Daten ermitteln kann. Prompt zeigte diese mir auch direkt genau diese 5% weniger Fett- und mehr Muskelmasse an. Die MySports App zeigt mir aber über einen längeren Zeitraum relativ verlässlich immer die gleichen Werte an. Große Sprünge waren in den vergangenen zwei Monaten nicht zu verzeichnen. Es ging mal 2% hoch und dann wieder etwas runter.

Was mache ich nun also mit der Information?

Ganz klar: wie bei vielen Details, die auch Sportuhren ermitteln können, sehe ich alle Angaben als Trends an. Besonders innerhalb der Saison oder gerade jetzt in der Aufbauphase ist es für mich interessant zu sehen, was sich tut und ob mein Weg in die richtige Richtung führt. Diese Richtung kann auch noch durch die Eingabe des Gewichts erweitert werden, wenn man dies wünscht. Es muss allerdings manuell geschehen, was sowohl in der mobilen App als auch am Rechner möglich ist. Insgesamt finde ich es sehr viel sinnvoller regelmäßig seine Körperzusammensetzung zu überprüfen, als sein Gewicht auf die berühmte Goldwaage zu legen. Der jahrelang immer so viel zitierte Body Mass Index (BMI) kann zwar grob hilfreich sein, aber zum Beispiel bei sehr muskulären Menschen, zu falschen Aussagen führen. Zudem können sehr schlanke Menschen mit einem idealen BMI einen sehr hohen Fettanteil haben, was der Gesundheit nicht besonders förderlich wäre.

Schaut man sich die Auswertung der Details an, werden einem direkt beim Öffnen der MySports App formschön ganz oben die aktuellen Tages- und Wochenstatistiken der absolvierten Schritte angezeigt. Zudem prangen direkt auf der Startübersicht in % die Werte der Muskel- und Fettmasse, die zuletzt gemessen wurden. Wurden Ziele definiert, werden diese ebenfalls in der Startübersicht angezeigt.

Richtig super würde ich es jetzt noch finden, wenn diese Daten (Body Composition) irgendwie in meine Health App reinlaufen könnten. Falls jemand einen Tipp hat, gern auch über eine dritte Applikation, würde ich mich freuen, mehr darüber zu erfahren.

 

T R A I N I N G   &   D A T E N A U S W E R T U N G 

Das Training lässt sich ganz einfach durch Wischen zur Funktion und einem kurzen Fingerdruck auf den Silberknopf aktivieren und ebenso beenden. Beides wird durch eine Vibration und einem ausreichend lauten, kurzen Ton kenntlich gemacht. Während des Trainings ermittelt der Tracker die Dauer, die verbrannten Kalorien basierend auf der ermittelten Herzfrequenz, die ebenfalls aufgezeichnet wird. Diese wird im Sport-Modus jede Sekunde aufgezeichnet, sprich durchgehend. All das kann man sich direkt anzeigen lassen. Wie bei allen Funktionen wischt man von oben nach unten oder umgekehrt. Die Distanz wird nicht berechnet. Läuft man mit dem Tracker, kann man abschließend keine Kilometerzahl erwarten. Die Trainingsschritte fließen in die Gesamtzahl der Tagesschritte ein und daraus wird die Distanz berechnet. Im Vergleich zu meiner Apple Watch liegen beide Modelle an Tagen ohne Training rund 300 Schritte und wenige Meter auseinander, was nicht einmal einer Stadionrunde entspricht. Bei den verbrauchen Kalorien habe ich maximal einen Unterschied von 200kcal pro Tag festgestellt. An Tagen mit langen Läufen, also 20 Kilometer wird die Differenz natürlich größer. Die Distanz schwankte gern mal um 1-2 Kilometer. Das hört sich erst einmal viel an. Da das Training aber für mich nur Garnitur ist und die Schritte, die ich zusätzlich drum herum absolviere, relevanter erscheinen, kein Beinbruch.

Abschließend kann man sich eine passende Grafik der Herzfrequenz in der mobilen App oder auch am Rechner darstellen lassen.

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Synchronisiert wird direkt per Bluetooth über das Mobiltelefon, was nur wenige Sekunden dauert. So übrigens auch das zu Anfang nötige Pairing von Tracker und Telefon. Die Verbindung steht bei mir auch durchgehend ohne Unterbrechung und muss nicht erst hergestellt werden, wenn ich die App öffne. Zudem steht eine Übersicht der vorher festgelegten Herzfrequenzbereiche zur Verfügung. Distanz oder Geschwindigkeit dieser Einheit oder Schritte, die währenddessen absolviert wurden, werden nicht innerhalb der Darstellung dieser Einheit angezeigt. Man beachte aber, dass es sich „nur“ um einen Activity-Tracker handelt.

Zunächst wunderte es mich ein wenig, aber bedenkt man, dass das TomTom Touch Armband ein Fitnessarmband ist, macht es letztlich auch wirklich Sinn. Alle absolvierten und mit dem Armband aufgezeichneten Sporteinheiten, werden von der MySports App nicht als Laufen oder Radfahren kategorisiert. Woher sollte es das auch wissen, was ich gerade mache ohne GPS und Wahlmöglichkeit? Alles landet also im System automatisch unter „Studio“. Über die Online Plattform MySports kann man zwar den Namen ändern, aber keine andere Kategorie vergeben.

Die Trainingsauswertung kann sowohl am Rechner als auch ganz praktisch am Mobiltelefon in der MySports App erfolgen. Leider kann man letztere nur hochkant benutzen. Grafiken kann man sich entsprechend nicht größer anzeigen lassen oder hinein-zoomen. Am Rechner ist das mittlerweile aber genauso praktisch. Die Plattform MySports wurde komplett überarbeitet und ist nun Widget-basiert. So, wie man es vielleicht von Garmin Connect her kennen könnte. Alles etwas bunter, aber sehr übersichtlich und einfach strukturiert. Zudem visuell auch ansprechend. Zumindest für mein Auge. Die Widgets sind jedoch nicht interaktiv. Man kann sie nicht verschieben. Die letzten Updates werden direkt am Anfang der Seite dargestellt. Sprich die Widgets werden vom System automatisch nach Aktualität sortiert.

Seine Daten kann man wie immer teilen, muss es aber nicht.

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D I S P L A Y  &  M E N Ü F Ü H R U N G

Das Display passt zum Tracker und seinen Funktionen, ist aber im Vergleich zu vielen anderen Fitness-Trackern auf dem Markt eher ein Basisdisplay. Es reagiert nur auf Berührung auf das silberne Knöpfchen und zeigt dann als Startbildschirm die Uhrzeit an. Finde ich sehr gut, da es im Schlaf nicht aus Versehen durch eine wilde Handbewegung aktiviert werden kann. Leider gibt es aber keine Möglichkeit, es wieder auszuknipsen. Es leuchtet einige Sekunden und geht von allein aus.

Um durch die Details „zu blättern“ fährt man mit einem Finger über das Display. Dieses ist übrigens nicht so groß, wie es scheint. Die Anzeige beschränkt sich auf einen mittleren, viel kleineren Teil.

Der Touchscreen lässt sich für mich wirklich einfach bedienen. Ich sprach mit einigen, wie einfach sie das finden würden. Es gab gemischtes Feedback. Vielleicht liegt mir die schnelle Bedienung einfach, weil ich schon einige Wearables am Handgelenk hatte. Viel Auswahl hat man aber letztlich nicht. Mehr als hoch und runter wischen kann man nicht und die einzelnen Details sind durch verschiedene Symbole visuell kenntlich gemacht. Fußabdruck steht für Schritte. Eine Flamme für die verbrauchten Kalorien und so weiter.

Das Display ist so lang, dass man den Finger und ganz leichtem Druck von oben nach unten und umgekehrt ziehen und zwischen den einzelnen Anzeigen hin und her wechseln kann. Das schwarz weiße, kratzfeste LOED Display glänzt auch nach einigen Wochen an meinem Arm und in meiner Lauf-Gadget Box mit allerhand Kabeln und Steckern ohne Abnutzungsspuren.

Die Helligkeit des Displays ist Tag wie Nacht meiner Einschätzung nach sehr gut. Die Buchstaben und Zahlen erscheinen schlicht weiß und sind zu allen Tageszeiten prima abzulesen.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich beim Touch von einer richtigen Menüführung sprechen kann. Aber wie erwähnt hat man die Möglichkeit nach unten und oben zu wischen, um sich unterschiedliche Statistiken anzeigen, sein Training aufzuzeichnen, die aktuelle Herzfrequenz ermitteln und anzeigen zu lassen sowie die Körperkomposition zu checken.

 

A K K U 

Das einzige, was mich am Akku stört, dass es im Menü keine Möglichkeit gibt, den Ladestand anzeigen zu lassen. Dazu muss man den Tracker mit dem Mobiltelefon koppeln. In der MySports App wird dieser dann angezeigt.

Zum Aufladen muss man das Herzstück, den Tracker aus dem Armband befreien und diesen per Micro USB-Kabel aufladen. Das Aufladen selbst geht wirklich sehr zügig. Schnell mal am Tage, wenn man sowieso vielleicht gerade einige Zeit sitzt an den Strom anschließen und schon ist nach weniger als einer Stunde der Akku wieder vollständig aufgeladen.

Je nach Intensität der Nutzung hält der TomTom Touch Tracker vier bis fünf Tage durch. Bei mir waren es durchgehend vier Tage.

 

D E S I G N

Der TomTom Touch ist mit seinem hochglänzenden Touch-Display, schwarzen Armband und silber abgesetzten Knöpfchen ein schlichter Begleiter für den Tag. Er wirkt für mein Empfinden sehr unauffällig im Alltag, aber ist klar erkennbar als Fitness Tracker. Mit knapp 20g Gewicht ist das Armband in Größe S ein Leichtgewicht, was man aber von einem Tracker erwarten kann. Die schmalen, flexiblen Armbänder sind austauschbar und für knapp 30€ kann man sich weitere bunte Varianten zulegen.

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Das Hauptteil ist gerade so kurz, dass es genau auf meinen Arm passt und nicht übersteht. Das Band legt sich angenehm um den Arm, ohne dass oben oder unten eine Lücke entsteht. Zudem ist beim Kauf zu beachten, dass es zwei Längen von Armbändern gibt, was natürlich bei schmalen Handgelenken sehr von Vorteil ist, da der Überstand des Armbands nicht so groß ist.

Das Ende des Armbands ist mit zwei Knöpfchen versehen, die sich in die entsprechenden Löcher auf der gegenüberliegenden Seite einhaken lassen. Beim ersten Mal musste ich etwas Herumprobieren und Geduld beweisen, um das Band selbstständig zu schließen. Hat man den Dreh raus, geht es aber fix.

 

Z U B E H Ö R

Neben dem Fitness Tracker TomTom Touch erhält man bei Lieferung ein passendes Micro USB-Ladekabel und ein Benutzerhandbuch. Ein umfangreiches Manual mit immerhin um die 50 Seiten steht direkt auf der TomTom Seite zur Verfügung. Zum Glück sollte man das eigentlich dank der einfachen Bedienung nicht unbedingt brauchen.

 

F A Z I T

Mit TomTom Touch Fitness-Tracker erhält man ein smartes Armband, das mit dem integrierten Herzfrequenzsensor sowohl 24 Stunden als auch während eines Workouts die Herzfrequenz aufzeichnen kann. Highlight dieses Sport-Gadgets ist aber die Möglichkeit, die Körperzusammensetzung zu ermitteln. So erhält man für 149€ etwas, was kein Standard bei anderen Activity Trackern ist. Es kann eine zusätzliche Motivationshilfe sein, um an seiner Form zu arbeiten.

Grundsätzlich sind solche Wearables für mich immer „nur“ eine zusätzliche Motivation, um mich im Alltag NICHT hinsichtlich des Trainings mehr zu bewegen. Mir geht es immer nur darum, dass ich meine Sitzzeiten verkürze. Deshalb ist das einzige Feature, das ich mir in einem Update zusätzlich wünschen würde, dass hin und wieder Erinnerungen, um mich zu erheben, erscheinen.

 

Fitness Tracker gibt es nun mittlerweile einige Jahre auf dem Markt. Spielen sie für euch noch eine Rolle und lasst ihr euch auch langfristig davon motivieren, euch ein klein wenig mehr im Alltag zu bewegen? Ist die neue Funktion zur Ermittlung der Körperzusammensetzung ebenso interessant für euch wie für mich? Wie wichtig sind solche Details für euren Alltag oder im Zusammenhang mit eurem Training?

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{ V E R L O S U N G } DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET!

Hiermit möchte ich mich bei allen Teilnehmern bedanken, die mir ein Kommentar unter meinem Beitrag hinterlassen haben. Ich habe heute Nachmittag mit einem Zufallsgenerator die Gewinnerin aus allen Teilnehmern ermittelt. Über den TomTom Touch Fitness Tracker darf sich: Raphaela freuen. Herzlichen Glückwunsch und ganz viel Freude mit deinem neuen Gadget!

Ihr möchtet euch auch im Alltag zu mehr Bewegung motivieren lassen, eure Fitness-Einheiten aufzeichnen und mehr über eure Körperzusammensetzung erfahren? Dann habt ihr jetzt hier die Möglichkeit, einen schwarzen TomTom Touch Fitness Tracker in eurer Wunschgröße zu gewinnen. Um an der Auslosung teilzunehmen müsst ihr die folgenden zwei „Hürden“ nehmen:

  1. Bitte folgt meiner Seite www.eiswuerfelimschuh.de per Email (siehe Anmeldeformular unten oder links in meiner Seitenleiste). 
  1. Beantwortet dazu bitte die folgenden Fragen hier unter meinem Beitrag:

Spielen Fitness Tracker für euch noch eine Rolle und lasst ihr euch auch langfristig davon motivieren, euch ein klein wenig mehr im Alltag zu bewegen? Ist die neue Funktion zur Ermittlung der Körperzusammensetzung ebenso interessant für euch wie für mich? Wie wichtig sind solche Details für euren Alltag oder im Zusammenhang mit eurem Training?

Hinterlasst bitte ‪bis zum 10. Dezember 2016 eine Antwort auf meine gestellten Fragen als Kommentar unter diesem Beitrag und folgt mir per Email und ihr nehmt automatisch am Gewinnspiel teil. Ich verlose per Zufall ‪am 11. Dezember 2016 unter allen Kommentatoren den Gewinner. Dieser wird hier am 3. Advent auch direkt im Beitrag bekannt gegeben. Also verpasst nicht, wieder vorbei zu schauen. Zudem steht der nächste Tech Talk Beitrag bereits in den Startlöchern. 

Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bitte gebt beim Kommentieren in das dafür vorgesehen Feld eure korrekte Email Adresse ein. Diese wird hier nicht dargestellt; hilft mir aber, mit euch in Kontakt zu treten. Sollte ich die Gewinner nicht benachrichtigen können oder innerhalb von 48 Stunden keine Antwort auf meine Email erhalten, werde ich erneut auslosen. Ich danke schon einmal allen, die sich die Zeit für meinen Beitrag und einen Kommentar genommen haben.

EiswuerfelImSchuh folgen

Vielen lieben Dank!

 

Vielen Dank an das Team von TomTom, das immer für alle Fragen zur Verfügung steht und mir sowohl mein Testmuster als auch euren Gewinn zur Verfügung gestellt hat!

P.S. Mein Yogaoutfit ist von Fabletics aus der aktuellen Kollektion. Ich habe mir das Set ausgesucht, weil es den doch aktuell zuweilen tristen Alltag etwas farbenfroher wirken lässt.

HAT EUCH DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN IHR IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN WIE FACEBOOK, TWITTER UND GOOGLE+ TEILT. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!

Weitere, detaillierte Testberichte über Trainingszubehör unter anderem auch von weiteren Laufuhren findet ihr in der Kategorie Sportkollektionen 

Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

50 Gedanken zu “Der TomTom Touch Fitness Tracker im Test

  1. Also so wie der von der beschriebene Tracker sind zusätzliche Gadgets für mich immer kleine Zusatzmotivatoren. Es ist einfach toll Feedback zu bekommen. Vor allem in dieser Form.
    Den neuen Feature finde ich cool und klingt interessant. Ich würd das Ganze gespannt verfolgen.
    Ich denke um für sich selbst Fortschritte zu erkennen und „Lob“ einzuheimsen und um Feedback über den aktuellen Trainingszustand und auch Entwicklung zu erhalten ist der Tracker perfekt.

    • Hallo Heidi,

      so eine kleine Extraportion Motivation kann wirklich niemals schaden. Ich nutze sie gern und finde es wirklich gut, am Ende des Tages zu sehen, dass ich tatsächlich nicht nur herumgehockt habe. Dann lass uns auch in Zukunft immer schön im Alltag aktiv sein.

  2. Bisher bin ich immer um den Kauf eines Fitness – Trackers herum gekommen – meist sind sie sehr preisintensiv und ob ich wirklich einen auf Dauer benötige ist fragwürdig. Dennoch bin ich seit Beginn interessiert. Vor allem würde mich mal meine tägliche Aktivität interessieren und die Aufzeichnung meines Schlafes. Natürlich ist es auch spannend mal den aktuellen Körperzustand zu ermitteln. Mir reichen die Informationen allerdings für den Alltag und leichten Sporteinheiten.
    Vielleicht hab ich ja Glück und gewinne den Tracker. Ich glaube er würde mir gut stehen 😉
    Ganz lieben Gruß

    • Hallo Dina,

      manchmal hat man eine ganz falsche Vorstellung, wie viele Schritte man eigentlich pro Tag absolviert und viele Kalorien man wirklich verbraucht. Ich bin da immer viel zu optimistisch rangegangen und an langen Bürotagen schaffe ich oft nicht einmal die Hälfte von dem, was ich eigentlich wollte. Dann mal weiter fröhlich viel gehen und aufstehen…

  3. Huhu Dina,
    das ist aber mal ein hübsches Teil… Ich liebe solche Gadgets… Leider bin ich nicht der Mensch, der noch um den Block läuft, wenn noch nicht alle Schritte zusammen sind… Aber ich finde es langfristig super motivierend, zu sehen wo man steht und vor allem, wie man sich entwickelt….

    • Hallo Birgit,

      ich laufe auch kein extra Runde und lasse mich auch lieber gar nicht erst verrückt machen, wenn ich nur 50% meines Tagesziels erfüllt habe. Wenn ein Gadget mich aber höflich auffordert nach einer oder zwei Stunden oder gar längerer zeit endlich mal aufzustehen, einen Tee zu kochen oder frische Luft zu schnappen, dann mache ich das tatsächlich. Dennoch versklave ich mich nicht. An manchen Tagen ist es einfach unmöglich neben Training und Co. auch noch im Büro und sonst eher kurzen Wegen 10000 Schritte oder mehr zusammenzubekommen… Aber so eine kleine Motivation, finde ich auch toll.

  4. Es sind die Kleinigkeiten, die einem den Alltag etwas sportlicher gestalten. Auf eine klassische Funktion der meisten Tracker könnte ich nicht mehr verzichten – der Aktivitätsalarm. Zu lange gesessen, im Büro oder zu Hause und der Tracker erinnert dich daran, dich zu bewegen. Es muss ja nicht gleich Sport sein (dafür habe ich meine Trainingspläne), aber einen neuen Tee holen oder zum Drucker die Dokumente abholen genügt schon. Die Wirbelsäule wird es einem danken. Schon deshalb ist ein Tracker für mich unverzichtbar. Allein würde ich oft zu lange in der selben Position sitzen ohne dem Rücken etwas Abwechslung zu gönnen.
    Bei der neuen Funktion zeigt sich wahrscheinlich erst im täglichen Leben der Mehrwert, bin gespannt es mal auszuprobieren.

    • Hallo Norbert,

      das zu lange Sitzen kennst du also auch… Oft fällt es mir gar nicht auf, bis die Familie mal anruft oder ein Kollege mal fragt, ob ich schon etwas gegessen oder getrunken habe… Kommt leider immer noch viel zu häufig vor. Genau, der Rücken ist auch bei mir eine Schwachstelle, deshalb bin ich für den Inaktivitätsalarm sehr dankbar und würde mich freuen, wenn es den für den Touch geben würde.

  5. Ich stehe total auf Gadgets 🙂
    Aktuell nutze ich „nur“ meine Health-App auf dem iPhone in Kombination mit anderen Apps. Ich gehöre da eher zu der „Quantified Self“-Zielgruppe. Daher finde ich den TomTom-Tracker auch echt spannend.
    Ich würde mich freuen, mit in die Verlosung zu kommen. Die Körperzusammensetzung finde ich ebenfalls hochinteressant. Ich hatte mal eine Körperfettwaage, die aber inzwischen defekt aussortiert wurde. Und diese wurde dann gegen ein herkömmliches Modell ausgetauscht. Wäre also spannend, in diesem Bereich ebenfalls wieder zu tracken.
    Vielleicht ist mir die Glücksfee ja hold 🙂
    Gruß
    Philipp

    • Hallo Philipp,

      die Health nutze ich auch seit diesem Jahr und finde es ziemlich schön, dass dort alles zusammenläuft. Der Tracker ist natürlich nicht so präzise wie eine Waage, aber gut, um Trends abzusehen. Kannst du Apps für die Zusammenarbeit mit der Health App empfehlen? Ich liebe zum Beispiel meine Wasser App.

      • Ich nutze Yazio, um meine Kalorien zu zählen. Außerdem kann ich dort auch die Zusammensetzung meiner Nahrung kontrollieren (Fett, Eiweiß und KH). In Yazo fließt u.a. mein Gewicht mit ein.
        Dann nutze ich Strava für meinen Sport. Strava fließt wiederum in die Health-App und darüber als Aktivität in Yazio. Strava zieht sich seine Daten übrigens aus Movescount, der Suunto-App für Sport (bei mir eigentlich nur Laufen).
        Weiter nutze ich Bodyweight-Training und die verschiedenen Runtastic-Apps (außer zum Laufen, siehe oben). Die fließen wiederum als Aktivitäten in Health.
        Und dann habe ich noch Sleep Cycle und neuerdings auch Life Cycle. Die kommunizieren untereinander und beim Schlaf-Tracking auch mit Health.
        Oh mein Gott! Klingt, als wäre ich ein Mischung aus Sportfanatiker und Nerd! 😉
        Ich habe mal eine Wasser-App genutzt, aber irgendwie nicht nachhhaltig. Die habe ich daher wieder runter geschmissen.
        Du siehst: der tracker wäre bei mir gut aufgehoben. 😉

        • Hi Philipp,

          lieben Dank für die umfangreichen Details. Achwas und ja, der Tracker wäre in der Tat bei dir gut aufgehoben! Das hört sich sehr spannend an und ich schaue mir in dem Fall mal Yazio an. Mit Strava bin ich irgendwie nie warm geworden, weil es mir nicht umfangreich genug Analysemöglichkeiten zur Verfügung stellt. Aufgrund meiner verschiedenen Tracker und Sportuhren nutze ich für den Sport Polar Flow, Garmin Connect, TomTom MySports, Nike+, Fitbit,… Sleep Cycle und Life Cycle gönne ich dann auch mal einen Blick. Toll, da habe ich ja etwas zu tun. Ich kann übrigens für das Büro die Flat Tomato App empfehlen.

          • Analyse betreibe ich über Movescount bzw. ganz klassisch mit Excel. Flat Tomato nutzt die Pomodoro-Technik, die kenne ich wiederum aus dem Zeitmanagement. Da bin ich ebenfalls nicht so warm mit geworden. Ich habe da auch schon viel ausprobiert, was Zeitmanagement und Selbstorganisation betrifft: Evernote, Trello, To-Do-Listen in Excel, usw. Im Prinzip nutze ich für meine To-Dos überwiegend Outlook, privat die Erinnerungs-App auf dem iPhone, außerdem noch die Notizen auf dem iPhone. Und für meine Trainingspläne auch wieder einfach Excel oder Word ausdrucken und an die Wand hängen 😉

          • Oh ja, Evernote. Das liebe ich sehr als Bloggerin. Ohne würde ich wohl nicht überleben… Da bist du ja echt schon super informiert. Excel, nun ja, nutze ich, kann ich, aber werde ich nie warm mit… Ähnlich Powerpoint, aber wir driften ab,…

  6. Ich habe solche Tracker bisher noch gar nicht benutzt, finde es aber eigentlich schon spannend und wichtig wie viel man sich insbesondere neben den sportlichen Aktivitäten so bewegt. Denke schon, dass es mich anspornen würde mich auch tagsüber mal mehr zu bewegen, häufiger zu gehen etc.

  7. Bisher benutze ich die TomTom Runner beim Laufen und gelegentlich beim Radfahren. Das finde ich schon ganz gut, aber manchmal hätte ich bei bei anderen DIngen des Alltags oder auch direkt beim EMS-Training auch gern gewußt, was passiert mit dem Puls, was verbrennt man usw.. Vielleicht steigt dadurch dann auch noch etwas mehr die Motovation zwischendurch den Schreibtisch einmal mehr zu verlassen oder sich hier und da einfach flotter zu bewegen.
    Die Funktion zur Ermittlung der Körperzusammensetzung wäre, unter der Voraussetzung einer guten Genauigkeit definitiv von Vorteil und wünschenswert.
    Da Sport und Fitness seit nunmehr fast 4 Jahren in meinem Leben einen höhere Bedeutung haben sind die Informationen, die ein solcher Tracker geben kann, auf jeden Fall wichtig für mich, egal ob rein im Alltag oder beim Sport. Da bin ich nun einmmal auch wirklich neugierig und möchte wissen, was war eine lohnenswerte Aktivität, war es eher ein faules Wochenende oder wie kurz war die letzte Nacht …

    • Hi Sirko,

      ja, ich denke schon. In jedem Fall steigt etwas die Motivation. So war es zumindest bei mir. Ich trage das Band nun auch nicht täglich. Zum Beispiel am Wochenende lasse ich es ab. Da bewege ich meist aber auch sowieso so viel, dass ich es nicht benötige. Im Büro ist es aber echt ein Muss.

  8. Da ich noch nie einen Fitnesstracker hatte, kann ich auch nicht wirklich sagen, ob er mich beeinflussen würde. Aber ich kann es mir schon vorstellen, vor allen Dingen im Winter, wenn man nur auf der Couch sitzen möchte. Die Daten zur Körperzusammensetzung sind für mich sehr interessant, eine solche Waage habe ich nämlich nicht. Ich würde es gerne ausprobieren, denn ich habe gerade wieder begonnen, mein Training anzuziehen, da würde der Tracker von TomTom gut dazu passen.

  9. Bin bei den Trackern immer hin und her gerissen. Einerseits sage ich mir, ich brauche das nicht, meine alte Forerunner kann eigentlich alles, was nötig ist. Auf der anderen Seite schlägt dann der Datenjunkie in mir durch. Ich würde ja schon gerne meinen Puls im Laufe des Tages beobachten, regelmässiger mal den Ruhepuls messen oder auf mehr Schritte ausserhalb der Läufe achten… 😉

  10. Also, ich finde Fitness-Trecker ziemlich interessant da man jederzeit seinen Aktivitätsstatus ablesen. Zurzeit habe ich keinen, werde mir vielleicht einen zulegen. Die Körperzusammensetzung ist auch nicht schlecht, da ich immer schon an der unteren Grenze vom „gesunden“ Fettanteil kratze. Deswegen würde mir so ein Gadget den Weg zur Waage ersparen. 😉

  11. ich habe bislang nur einen ganz einfachen Polar Loop, aber selbst der motiviert schon, den Abend nicht nur auf dem Sofa zu verbringen. Als reiner Schreibtischtäter schaffe ich oft genug nichtmals meine 10000 Schritte am Tag, die aber mein erklärtes Mindest-Ziel sind. Da hilft es, wenn ein kurzer Blick reicht, um mir einen kleinen Kick zu geben und noch ein paar Treppen zu laufen.

    Die Körperzusammensetzung und der Puls sind Daten, die ich bislang nicht regelmäßig auswerten kann, ich denke aber, daß mich auch diese Werte anspornen werden, mehr für mich zu tun.

    • Hallo Ute,

      das Polar Loop ist klein, aber fein, wie ich finde. Die 10000 prangt auch bei mir überall, oft fallen sie mir ganz schön schwer. Bin wirklich froh, dass ich sonst auch viel trainiere. Glaube auch, dass weitere Werte ein kleiner Ansporn sein können.

  12. Für mich sind es eher techn. Spielzeuge. Selbst eine HFM spielt für mich als Hobbysportler und Spaßläufer keine Rolle, auch ich zeichne zwar meine Läufe per GPS auf, alles weitere und detaillierte Analysen und Vorgaben empfinde ich aber nicht als Verbesserung oder Hilfe sondern eher als Einschränkung. VG Patrick vom Laufblog http://patricksalm.de

    • Hi Patrick,

      interessant. Es scheint, als hättest du einen guten Weg für dich gefunden, mit dem du deinem Hobby nachgehst. Ich könnte eigentlich auf GPS verzichten, nicht jedoch auf Pace/Geschwindigkeit, wenn es um mein ambitioniertes Training geht. Im Alltag, also nicht beim Sport, erfreue ich mich zudem über etwas Motivation durch Technik.

  13. Activity Tracker sind ein ganz schönes Gadget, es motiviert ungeheim! Vorallem die neuen vorgestelltn Funktionen machen das ganze noch interessanter, da das Aufzeichnen von Aktivitäten auch per Handy-APP möglich ist.
    Um genauer sein Training und Körper zu analysieren, ist das neue TomTom-Band aber ein Must-Have!

  14. Der Tracker würde mich schon interessieren. Meine Waage zeigt zwar auch die Körperzusammensetzung, aber bei jedem Versuch zeigt sie ein anderes Ergebnis bei gleichem Gewicht. Abweichungen von 20% sind normal.

  15. Hallo Din, ein langer Beitrag mit einer Menge Infos! Ich würde gerne mal einen Fitnesstracker verwenden und die Funktion Körperfett/Muskelanteil/BMI würde perfekt zu meinen Zielen passen. Ich benutze schon immer eine Körperfettwaage und achte sehr auf die Werte, denn: Der wichtigste Bestandteil meines Trainings ist die Ernährung. Ich ernähre mich zum Beispiel oft wochenlang vegan. Wenn ich dann gleichzeitig hart trainiere, möchte ich überwachen, wie meine Körperzusammensetzung sich ändert, um gegen zu steuern und eventuell den Essensplan anzupassen. Außerdem bin ich vernarrt in Daten, werte viel aus und erstelle Diagramme. Wenn das Ding mir noch zu einem tiefen, erholsamen Schlaf verhilft, will ich es haben! 🙂 Liebe Grüße, Jochen

    • Hallo Jochen,

      vielen lieben Dank. Man meint, so ein kleiner Tracker kann es nicht in sich haben, aber gerade die neuen Funktionen waren doch mit etwas mehr Erklärung verbunden. Das hört sich sehr spannend, ich glaube auch, da würde der Tracker sehr viel Sinn für dich machen. Daten kann man ja als kleiner Fitness Geek gar nicht haben. Das wäre bestimmt spannend für dich. Das mit dem Schlaf kann ich dir aber nicht versprechen. Ich spreche da quasi aus Erfahrung. Leichter Schlaf ist eine schwierige Sache…

  16. Für mich sind diese Tracker ein netter motivator. Sehe ich, dass ich vielleicht zu wenig Bewegung am Tag gehabt habe, laufe ich vielleicht noch eine Runde um auf die nötige Bewegung zu kommen. Momentan sind bei mir leider nur die Schritte ersichtlich aber es reicht aus um mich zu motivieren vielleicht den einen Kilometer mehr zu laufen bis die 15.000 voll sind!

  17. Ich habe bis letztes Jahr keinerlei Sport gemacht und habe dann aber plötzlich bemerkt, wie gut es tut und wie viel Spaß es macht. Da ich bisher noch nicht viel Ahnung habe, wie ich ein gutes Training eigenständig plane und aufbaue, wäre so ein Tracker sicher hilfreich, damit ich wenigstens ein paar Daten habe, an denen ich mich orientieren kann. Ich möchte auf jedem Fall im kommenden Jahr bewusst Ziele setzen, auch zum Miskelaufbau. Bisher habe ich noch nie einen Tracker benutzt, denke aber, dass es nun schon sinnvoll ist.

  18. Ich bin begeistert <3 Hüpfe gerne in den Lostopf und hoffe die Glücksfee findet mich. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ich gewinne. Und vielen Dank für diese wunderbare Verlosung. Bei Facebook folge ich dir unter Tanja Hammerschmidt und ja meine Daumen sind gedrückt 🙂 Mein Mann ist bei uns der Fitnessfreak, trainiert, läuft, und springt nebenbei immer mit seinem Seil rum. Ich würde es gerne für ihn gewinnen, weil ich mir sicher bin, er freut sich drüber. Auch die zahlenüberwachung wird ihm bestimmt super gefallen.

  19. Hi Din, wieder mal ein sehr ausführlicher Bericht und Test! Vielen Dank für deine Mühe.

    Zu deinen Fragen: »Spielen Fitness Tracker für euch noch eine Rolle und lasst ihr euch auch langfristig davon motivieren, euch ein klein wenig mehr im Alltag zu bewegen?« »Ja! Meine Apple Watch bringt mich durch die Activity Funktionalität auch im Alltag dazu, mich mehr zu bewegen. Ich habe sogar kleine Wettbewerbe mit meiner Frau laufen, wer mehr Schritte gemacht hat, usw…«

    »Ist die neue Funktion zur Ermittlung der Körperzusammensetzung ebenso interessant für euch wie für mich?«
    »Ich könnte mir vorstellen, dass diese Funktion sehr interessant ist, wenn sie denn zuverlässig funktioniert!«

    »Wie wichtig sind solche Details für euren Alltag oder im Zusammenhang mit eurem Training?«
    »Im Alltag nicht ganz so wichtig, ausser beim Essen vielleicht doch zu gesünderen Lebensmitteln zu greifen, aber beim Training kann ich mir die Funktion sehr hilfreich vorstellen. Wahrscheinlich nicht kurzfristig – von Tag zu Tag – aber über einen längeren Zeitraum getrackt, hilfreich um an den richtigen Stellschrauben zu drehen.«

    Ich würde gerne an der Verlosung teilnehmen, da sich meine Schwiegermutter nun auch für das Thema interessiert und ich ihr den Touch gerne einrichten würde, damit sie auch loslegen kann, ihre Bewegung im Alltag zu tracken und sich mehr zu motivieren.

    Liebe Grüße,
    Daniel

  20. Spielen Fitness Tracker für euch noch eine Rolle und lasst ihr euch auch langfristig davon motivieren, euch ein klein wenig mehr im Alltag zu bewegen?
    Ich will es erst mal testen. Ist die neue Funktion zur Ermittlung der Körperzusammensetzung ebenso interessant für euch wie für mich? Nein.
    Wie wichtig sind solche Details für euren Alltag oder im Zusammenhang mit eurem Training? Das möchte ich gern herausfinden!

  21. Hi Din,

    wieder sehr interessant zu lesen, dein Bericht über den TomTom ActivityTracker.

    Ich benutze seit über einem Jahr die Gear S2 Sport um meine Alltag aufzuzeichnen. Ich stehe auch total auf diese Gadgets muss ich zugeben. Ich hatte davor das Gear Fit Band im Einsatz. Hat mir aber optisch nicht so gut gefallen auf Dauer, daher der Wechsel zur Gear S2 Sport.

    Ich tracke auch meinen Schlaf, aber nur die Einheiten ohne die Uhr zu tragen, da hat man schon einen tollen Überblick, wie lange man durchschnittlich schlafen kann pro Woche.

    Die Erinnerungsfunktion, sollte man länger als 60 Min inaktiv sein, finde ich auch gut. Kommt zwar eher selten vor aber ich finde es praktisch.

    Das TomTom Touch würde ich meinem Mann schenken, da er so etwas gar nicht besitzt und auch viel Bewegung macht. Es wäre für ihn sicherlich ganz interessant mal zu sehen, wie seine Aktivitäten am Ende der Woche ausgewertet aussehen.

    liebe Grüße, Sabine

  22. Ich finde solche Tracker recht interessant, und schaue mir gerne meine Daten am Ende eines Tages an. Manchmal kommt da auch mehr zusammen als man glaubt. Durch die Messung des Pulses merkt man zum Beispiel dass sich mit dem richtigen Training auch der Ruhepuls ein wenig senkt. Die Daten sind da ja nie zu hundert Prozent genau, und ich glaube mit der Körperfettmessung wäre das ähnlich. Es wäre also eine interessante Funktion aber mein Training wäre dadurch nicht beeinflusst.

    lg Johanna

  23. Ich mag Fitnesstracker, sie sind ein schönes Spielzeug. Aber motivieren sie mich zu mehr Bewegung? Noch mehr Bewegung? Ich ärgere mich manchmal sogar, wenn nach einem 2h Lauf ich auf dem Sofa mich VERDIENT ausruhe und die garmin mich mit inaktivitätsalarm zum Bewegen aufruft… Da frage ich schon nach Sinn.Der Reiz des Spielzeugs Verfliegt dann nach und nach.
    Aber: die Funktion der Körperanalyse ist spannend. Ich habe auch eine Waage, die mit Garmin kommuniziert, aber die ist sehr teuer. Wenn das über ein weareable ginge, würde man sich eine zusätzliche Anschaffung sparen.
    Zurzeit mache ich viel Krafttraining im Fitnessstudio und da ist die Veränderung in Körperfett, Muskelanteil usw schon spannend

  24. Hi,
    ich liiiebe diese Dinger. Ich finde es total klasse wie man sich im Alltag motivieren lässt dich noch die paar Schritte zu gehen um sein „Ziel“ zu erreichen. Das das kleine Ding dann noch die Körpermessung übernimmt finde ich für mich eines der Punkte warum ich es auch laufen würde.
    Dein Testbericht las sich wirklich klasse. Ich denke ich würde ihn kaufen.
    Ich hatte vorher einen von Samsung, war damit aber nicht mehr zufrieden da er eben auch eher eine „ältere“ Version war.
    Dann wünsche ich allen hier (auch mir) ganz viel Glück und freue mich auf den nächsten Bericht.

    LG
    Leen

  25. Ich versuche eigentlich auch so, ohne Fitness Tracker, mich unabhängig von meinem Training im Alltag regelmäßig zu bewegen. D.h. immer Treppen statt Aufzug, beim Telefonieren im Büro nicht sitzen etc. Allerdings liebe ich Spielereien bzw. sportliche Accessoires – und das sowohl im Alltag als auch im Training. Ich finde, der Tracker von TomTom sieht auch einfach richtig gut aus. Daher würde ich ihn auch im Alltag tragen und mir die Daten dann auch ansehen. Das ist schon echt cool! Die Körperfettmessung finde ich richtig interessant. Solche Details sind schon was für mich. Mein Training wäre davon aber sicher nicht beeinflusst.

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