Fünfzehn Jahre. Fünfzehn Mal habe ich mich Anfang Januar hingesetzt und meine Triathlon-Saison zusammengefasst. (Davor waren es Jahre über Jahre Lauftrainings und Laufwettkämpfe – aber das ist eine andere Geschichte.) Fünfzehn Mal Training, Wettkämpfe, Höhen, Tiefen, Learnings. Und ehrlich? Dieses Jahr saß ich vor dem leeren Dokument und dachte: Nicht schon wieder.
Nicht, weil die Saison schlecht war. Im Gegenteil. Sondern weil Routine gefährlich ist. Weil man beim Schreiben merkt, wenn etwas zur Pflichtübung wird. Und weil Leser genau das spüren.
Also habe ich mir eine Frage gestellt: Was würde ich lesen wollen? Nicht die chronologische Aufzählung von Trainingswochen. Nicht das „Im Januar habe ich dies, im Februar das“-Schema. Sondern die Momente, die überraschen. Die Lücken, die genauso viel erzählen wie die Highlights. Die Zahlen, die eine Geschichte haben.
Hier ist mein Versuch, 2025 anders zu erzählen. Etwas verknappter als sonst – etwas fokussierter auf das, was schwarz auf weiß in der Statistik steht. Aber auch das, was dazwischen zu lesen ist. Nicht die chronologische Aufzählung von Trainingswochen. Sondern die Momente, die überraschen. Die Lücken, die genauso viel erzählen wie die Highlights. Die Zahlen, die eine Geschichte haben.
DIE ZAHLEN SPRECHEN, ABER NICHT SO, WIE DU DENKST
Zahlen lügen nicht. Sie zeigen, was wirklich war. Nicht, was ich mir vorgenommen hatte oder hätte machen wollen. Sondern das, was passierte. Und wie heißt es so schön – was nicht auf Strava oder in Garmin Connect zu finden ist, ist niemals passiert? Nun ja, bei mir ist es neben Connect die Online-Analyseplattform für Ausdauersportler Runalyze. Was dort nicht zu finden ist, hat eben nicht stattgefunden! Und dort finden sich für 2025:
- 7.854 km Radtraining
- 1.311 km Lauftraining
- 183 km Schwimmtraining
Hinzu kommt eine Langdistanz – wie ein überlanger Arbeitstag mit ordentlich Überstunden, sowohl in Zeit als auch in Distanz.
Das sieht nach viel aus. Ist es auch. Dennoch fehlt hier einiges! Denn es kommt noch einiges hinzu. Einerseits, weil es mich in der Regeneration unterstützt. Andererseits, weil es Spaß macht aber auch mein Triathlon Training unterstützt.
- 25h Mobility Training
- 14h Foam Roller
- 41h Krafttraining
- 53h Yoga
- 19h Atemübungen
- 1h Eisbad (nicht am Stück!)
Nicht wahnsinnig viel, aber mehr Krafttraining als die Jahre zuvor. Dazu eine gefühlte Unendlichkeit Foam Roller und Mobility Training. Das zusätzlich zu der zeit, die ich auf der Yogamatte verbracht habe. Was übrigens in all den Jahren ähnlich viel ist. Und alles ergänzt durch regelmäßiges Eisbad, das ich seit November auch aufzeichne. Ich habe eine kleine „Tonne“ seit dem Frühling stehen, an die ich mich nach und nach wirklich gewöhnt habe. Für mich ist das vor allem eine sehr gute Möglichkeit, mein Nervensystem zu regulieren. Ihm zu verstehen zu geben, dass ich mental und körperlichen Entspannen darf.
Vor allem gilt hierbei, dass ich es wirklich großartig finde, wie viel Zeit ich mir auch für all die Dinge nehmen konnte, die mir richtig gut tun. Die mich im Training und restlichem Leben unterstützten.
Deshalb erzählen die Zahlen weniger von Leistung, als vielmehr von Spaß, Durchhaltevermögen, Geduld und der Liebe zu einer Vielzahl von Aktivitäten.
DIE LÜCKEN-STORY: WENN DER HÖHEPUNKT IM MAI LIEGT
Texas war alles. Der Ironman Texas im April, nach einem harten Winter voller Krankheit und Rückschlägen. Das Comeback. Der Moment, in dem alles zusammenkam: Training, Erfahrung, mentale Stärke. Ziel erreicht. Wenn auch mit Schwierigkeiten. Aber Ziel erreicht.
Langdistanz absolviert. Und dann?
Nach dem folgenden Urlaub fühlten sich die Wochen seltsam an. Ich versuchte, an diesen Moment anzuschließen. Weitere Triathlons einzuplanen. Die Saison fortzusetzen, als wäre Texas nur der Anfang. Aber dann wurde ein Triathlon im Sommer abgesagt und ich fand die Zeit bei meiner Familie wichtiger, als mir über neue Pläne Gedanken zu machen. Also genoss ich die langen Sommertage mit zahlreichen langen Radeinheiten. Und vielleicht war es auch so, dass ich gespürt hatte, das etwas nicht stimmt. Im Herbst folgte eine OP. Ungeplant, aber notwendig. Ein Monat kein Triathlon Training. Dafür jede Menge Mobility, Form Roller, isometrische Übungen. Es fühlte sich wie eine vorgezogene Grundlagenphase an, die meinem Körper eine lang verdiente Pause schenkte.
Keine Überraschung: Bewegung heilt
Was mich am meisten überraschte: Ich wollte mich bewegen. Nicht trotz der OP, sondern wegen ihr. Mein Körper forderte es und Ärzte erlaubten es. Nicht für Leistung. Nicht für das Training per se. Sondern um die Heilung zu unterstützen.
Ich fing zeitnah mit Kraftübungen an. Ganz isoliert. Übungen, die sich um die Operationsstellen herum arbeiteten. Und genau das tat gut. Genauso gut wie die Erholung. Die Balance zwischen Aktivität und Ruhe war der Schlüssel. Stillstand ist nicht gleich Heilung.
Und dann, war ich im November zurück auf der Laufstrecke und dem Rollentraininer. Im Dezember folge das Schwimmtraining, was überraschend gut lief. Fast so, als hätte die Pause dem Körper nicht geschadet, sondern geholfen. Die vielen Stunden Yoga und Krafttraining während der Pause hatten sich ausgezahlt. So wie eigentlich immer, wenn ich Schimpansen einlegen musste und mich mit viel Yoga und Krafttraining über Wasser hielt. Als würde der Körper sich neu sortieren, wenn man ihn lässt.
Der Sommer am See: Energiespeicher aufladen
Zwischen Texas und der OP lag der Sommer. Mehrere Wochen bei meiner Familie. Kein Wettkampf. Kein Plan. Nur der See.
Jeden Tag mehrmals ins Wasser. Freiwasserschwimmen, wie ich es liebe. Ohne Uhr, ohne Pace, ohne Struktur. Einfach nur das Gefühl von Wasser um mich herum und meine Familie, die mich dabei unterstützt und sogar begleitet.
Arbeit hatte ich im Gepäck. Laptop, Deadlines, Projekte. Aber auch das fühlte sich anders an. Leichter. Weil die Pausen echt waren. Weil der See immer da war.
Diese Wochen haben mehr aufgeladen als jedes Trainingslager. Sie haben mir gezeigt, dass Energie nicht nur durch Struktur entsteht. Sondern durch Raum. Durch Momente, die nicht durchgetaktet sind.
ZU ALLEN TRIATHLON TRAINING ZAHLEN UND FAKTEN UND WAS SONST NOCH DAZU GEHÖRT
Radtraining: Zwischen Ausdauer und der Suche nach der richtigen Position
Highlights
- 7.854 km Radtraining: Lange Sonntage und die geliebten Momente auf dem Land mit den langen Radausfahrten zur Familie
- Die Rückkehr zur Rolle im Herbst: Nach der OP wieder langsam einsteigen, die Kraft zurückerobern
- Bewegung als Heilung: Erste vorsichtige Einheiten nach der Operation, die zeigten, dass Aktivität hilft
Tiefpunkte:
- Die verlorene Sitzposition: Nach Texas verlor ich das Gefühl für meine Position auf dem Rad. Mit Nizza, Lanzarote und dem neuen Set-up am Aerolenker kamen so viele Änderungen, an die ich mich noch nicht gewöhnt hatte
- Wadenbelastung und schlechte Kraftübertragung: Irgendwie war die Belastung auf meine Waden zu groß, die Kraftübertragung verhältnismäßig schlecht
Kleine Änderungen, langsame Anpassung: Im November und Dezember fühlten sich die Anpassungen bereits angenehmer an, aber der Weg war zäh
Erkenntnisse:
- Geduld mit dem eigenen Körper: Manchmal braucht es Zeit, bis sich neue Positionen und Anpassungen richtig anfühlen
- Die langen Ausfahrten zur Familie: Diese Momente auf dem Land bleiben die wertvollsten – nicht wegen der Pace, sondern wegen der Zeit für mich und bei meiner Familie
Lauftraining: Vom Kraftdefizit zur Fokus-Verschiebung
Highlights:
- 1.311 km Laufen: Ähnlich viel wie im vergangenen Jahr, aber mit nur einer Langdistanz statt zwei
- Texas-Training: Die Vorbereitung auf den Ironman Texas lief gut, das Lauftraining fühlte sich rund an
- Fokus-Shift zu Krafttraining: Unspezifische Wadenprobleme führten zu einem riesigen Fokus-Shift hin zu deutlich mehr Krafttraining für die Beinmuskulatur, Balanceübungen, Foam Roller und dynamischen Dehnübungen
Tiefpunkte:
- Definitiv die Wadenprobleme: Zwischendrin immer wieder Beschwerden, die ich nicht zuordnen konnte und sowohl die Beine als auch jedes Mal die Position wechselten
- Verkürzte Strecken und Pausen: Um Verletzungen zu vermeiden, musste ich regelmäßig Strecken verkürzen oder Pausen einlegen
Erkenntnisse:
- Prävention statt Perfektion: Lieber eine Einheit verkürzen oder auslassen, als wochenlang auszufallen
- Krafttraining als Fundament: Die 24 Stunden mehr „Gym“ als im Vorjahr waren keine verlorene Zeit, sondern Investition in Stabilität
- Balance und Faszienarbeit: Die deutlich höhere Zeit auf der Yogamatte mit Mobility Training und Foam Roller zahlte sich aus
Schwimmtraining: Die Überraschung im Dezember
Highlights:
183 km Schwimmen: Deutlich weniger als im Vorjahr (über 300 km), aber mit gutem Grund
- Freiwasserschwimmen am See: Die Sommerwochen bei der Familie mit täglichem Schwimmen im See – ohne Struktur, nur für das Gefühl
- Der Dezember-Moment: Nach der OP-Pause zurück ins Becken – und überraschend gut. Die vielen Stunden Yoga und Krafttraining während der Schwimmpause hatten gewirkt
- Tiefpunkte:
- Die OP-bedingte Pause: Wochen ohne Schwimmen, keine andere Wahl
- Weniger Kontinuität: Im Gegensatz zu 2024 mit konstanten Einheiten von Januar bis Dezember und zwei Langdistanzen war 2025 von Unterbrechungen geprägt
Erkenntnisse:
- Yoga und Kraft wirken auf das Schwimmen: Aber auch all die Atemübungen – sowohl für mein Asthma als auch Hashimoto und für die Regeneration essentiell – unterstützen!
- Regelmäßigkeit ist Gold wert: Die Zeiten, in denen ich konstant schwimme, zahlen sich immer aus
- Schwimmen als Anker: Auch in diesem Jahr war das Schwimmen ein unglaublich stabiler Teil meines Trainings – wenn ich konnte
Athletiktraining, Yoga, Mobility & Atemübungen – aktiv für Ausgleich sorgen
Zeitaufwand:
- 25h Mobility Training, 14h Foam Roller, 41h Krafttraining – zusammen 24 Stunden mehr als im Vorjahr und so nötig, um meinen Körper wortwörtlich am Laufen zu halten
- 53h Yoga: Gleich viel Zeit wie im Vorjahr, aber mit neuem Fokus
- 19h Atemübungen: Weiterhin ein fester Bestandteil, besonders nach der OP und vor der Langdistanz
Erkenntnisse:
- Integration funktioniert am besten: 8 Minuten nach dem Training, wenn der Körper warm ist. 10 Minuten vor dem Training als Warm-Up. 15 Minuten vor dem Schlafengehen für besseren Schlaf. 30 Minuten an Ruhetagen als aktive Regeneration
- Prävention zahlt sich aus: Die unspezifischen Wadenprobleme führten zu einem riesigen Fokus-Shift – und genau das war richtig
- Bewegung heilt: Nach der OP war Mobility Training, Foam Rolling und Krafttraining genauso wichtig wie Ruhe
THEMEN DIE DIESES JAHR ENTSTANDEN SIND
Wenn ich auf meine Artikel dieses Jahr schaue, sehe ich Muster. Themen, die nicht zufällig kamen, sondern aus meinem Jahr gewachsen sind.
Mobility Training – Teil 1: Grundlagen – weil ich merkte, wie sehr mein Körper danach verlangte. Die Basis, warum Beweglichkeit mehr ist als Dehnen.
Mobility Training – Teil 2: Übungen – weil Theorie ohne Praxis nichts bringt. Die spezifischen Übungen, die mir als Triathletin extrem helfen.
Aerodynamik – Teil 1: Ohne Geld zu investieren – weil ich vor und nach Texas doch mehr Herumprobieren musste, als mir lieb war. Position, Haltung, kleine Anpassungen und was in den vergangenen Jahren eine Rolle spielt, erfährst du in diesem Beitrag.
Aerodynamik – Teil 2: Material Upgrades – ein Blick auf die Änderungen, Erweiterungen aber auch Reduzierungen und was mir persönlich etwas brachte und was tatsächlich nachweislich unterstützt.
10.000 Schritte – weil ich im Sommer und Herbst mehr ging als je zuvor und merkte: Bewegung ist mehr als Training. Und es geht um den Nutzen und wann die bloße Schrittzahl zur Belastung wird.
Warum wir nicht immer alles perfekt machen müssen – der Neujahrsbeitrag am 1. Januar, der davon handelt, dass wir bereits vollständig sind. Dass wahres Wachstum nicht aus Mangel entsteht, sondern aus der Fülle, uns anzunehmen, wie wir in jedem Moment sind.
Podcast-Gespräch bei den Flitzpiepen – weil 2025 auch das Jahr war, in dem ich über meine 10 Ironman Langdistanzen einschließlich der WM in Nizza und die Frage sprach: Ist die Geschlechterteilung beim Ironman Fluch oder Segen?
Jedes Thema war eine Reflexion. Nicht von dem, was ich anderen beibringen wollte. Sondern von dem, was ich selbst durchlebte. Und aus genau diesem Erleben entstanden auch neue Workshops – weil ich für die Rückfragen von Athletinnen und Athleten Antworten haben möchte:
Yoga für Athleten Teacher Training – 20 Unterrichtseinheiten fundiertes Wissen für Yogalehrende, Gesundheitsfachkräfte aber auch vor allem Athleten. Biomechanik, Faszien, Periodisierung – und all das Wissen wird abgerundet mit einem hohem Praxisanteil.
Yoga für Läufer Workshop – Regeneration und Performance kann man mit Yoga gezielt verbinden. Wie das funktionieren kann, erfährst du in diesem praktischen Workshop.
Zyklusbasierte Yogapraxis Workshop – weil der weibliche Zyklus direkten Einfluss auf Training und Yogapraxis haben können. Ich ziehe hierbei auch unterstützend aktuellen Studien heran.
Zyklusbasiertes Ausdauertraining Workshop – Training im Einklang mit dem eigenen Körper, nicht gegen ihn. Das hört sich einfacher an, als es für viele ist. Mit praktischen Tipps und einem Blick auf die Studienlage verbindet der Workshop Theorie und Praxis.
Diese Workshops sind das Ergebnis meines Fokus-Shifts der vergangenen Jahre. Mehr Kraft, mehr Stabilität, mehr Verständnis für den eigenen Körper.
Das ist die Meta-Ebene eines Jahres: Die Artikel, die wir schreiben, die Workshops, die wir entwickeln, sind Spuren dessen, was uns beschäftigt. Was uns umtreibt. Woran wir arbeiten.
WAS BLEIBT ZWISCHEN ALL DEN ZAHLEN, DATEN, FAKTEN UND GEDANKEN
Kein forcierter Ausblick. Keine vollständigen Pläne für 2026. Nicht, weil ich keine hätte. Sondern weil es mir gut tut, mich erst einmal an die Saison heranzutasten.
Was bleibt von 2025?
- Die Erkenntnis, dass Pausen keine Rückschritte sind.
- Die Erfahrung, dass Bewegung heilen kann.
- Die Gewissheit, dass Energiespeicher nicht durch Wettkämpfe gefüllt werden, sondern durch Momente der Weite, des Zulassen, des Erfahrens.
- Die Zahlen, die zeigen: Regeneration ist Training.
- Die Verschiebung: 24 Stunden mehr „Gym“, gleich viel Yoga – weil der Körper mehr brauchte als nur Pace.
- Und trotzdem kann ich alles andere auch wollen – Intervalltrainings und Tempodauerläufe genauso wie Zeit auf dem Sofa.
Die Vollständigkeit im Unvollkommenen: Wie es in meinem Neujahrsbeitrag heißt – wir sind bereits vollständig, auch mit all unseren Unvollkommenheiten.
Fünfzehn Jahre Jahresrückblicke. Und das erste Mal fühlt es sich nicht wie Pflicht an.
Vielleicht, weil ich aufgehört habe, das Jahr einfach nur zusammenzufassen. Und angefangen habe, mehr hineinzuführen, wie gut alles läuft, selbst wenn nicht alles gut ist.
„Es braucht mehr Mut, ungeschickt weiterzumachen als perfekt aufzuhören.“
Was, wenn 2026 nicht das Jahr wird, in dem du endlich perfekt wirst?
Was, wenn 2026 das Jahr wird, in dem du erkennst, dass du bereits vollständig bist – auch mit all deinen Lücken, Pausen und Rückschlägen?
Das ist nicht das Ende des Strebens. Das ist der Anfang des authentischen Wachstums.
So wie ich es bereits im Neujahrsbeitrag schrieb.
Deine Triathlon-Saison 2025:
Wie war dein Jahr? Was hat dich überrascht? Was bleibt?
Ich bin gespannt auf deine Geschichte.
[Photo Credits: Oliver Eule / eiswuerfelimschuh.de] | Alle hier gezeigten Fotos wurden wie immer von Oliver Eule aufgenommen. Die Rechte an diesen Fotos liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung der Fotos ist in Absprache mit uns gerne möglich. Bei Interesse schreibt uns bitte eine E-Mail, um Details der Nutzung auf Social Media, Webseiten oder Printmedien zu klären.







Ein sehr ehrlicher und gut strukturierter Rückblick auf die Saison 2025. Der Beitrag zeigt schön, wie viel hinter einem Triathlonjahr steckt – nicht nur sportlich, sondern auch mental. Beim Lesen wird deutlich, wie wichtig Reflexion und Einordnung für die eigene Weiterentwicklung sind.
Ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Genau diese persönliche Einordnung finde ich auch nach Jahres sehr wertvoll für mich.