Ironman Switzerland: Meine erste Langdistanz – Teil II

Um kurz vor sieben wurden alle fünf Sekunden zehn Triathleten während des rollenden Schwimmstarts beim Ironman Switzerland auf ihre 226 Kilometer lange Reise geschickt. Damit begann für die meisten Altersklassenathleten der vermutlich längste Tag des Jahres. Die neue Schwimmerstrecke versprach einen recht entspannten Beginn des Tages mit idyllisch aufgehender Sonne, einem ruhigen Zürichsee und milden Temperaturen. 

Es war tatsächlich ein Sommertag wie er im Buche steht. Der Zürichsee bot zusammen mit der schönen Landschaft die perfekte Kulisse für meinen ersten Ironman. Der Morgen begann schon Herz erwärmend und schaffte es mit dem unglaublichen Sonnenaufgang tatsächlich meine Aufregung zu vertreiben. Ich hatte sofort Bilder im Kopf, wie man dort wohl im Zürichsee den gesamten Sommer trainieren könnte. Es lag wie immer diese ganz besondere Atmosphäre in der Luft – Aufregung, Vorfreude, Respekt,… Einige Athleten sind in sich gekehrt. Andere schnatterten über ihre Vorhaben, über den Tag, über all das, was noch unsicher war, über das, worauf sie sich freuten. Manche schienen ganz entspannt. Andere in Eile.

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Obwohl ich sehr gern früh aufstehe, hielt sich wie bei jedem Triathlon meine Begeisterung darüber sehr in Grenzen, den Tag um halb fünf zu beginnen. Dennoch gab es dieses Mal kein Gejammer über das zeitige Frühstück. Ich aß brav meinen Haferbrei, trank meinen Tee und ein Mineralgetränk. Ich schlenderte entspannt und mit ausreichend Zeitpuffer zur ersten Straßenbahn des Tages und kam mit einer Vielzahl anderer Athleten pünktlich um sechs Uhr an der Landiwiese an. Wie bei jedem Triathlon kontrollierte ich etwas verschlafen mein Fuji, entfernte die Regenfolie, füllte meinen Wassertank mit einem Energiegetränk auf und kontrollierte noch einmal alle Wettkampfbeutel. Anschließend bereitete ich meine Schwimmsachen vor und schlüpfte bei etwas schwülem Wetter gequält in meinen Neoprenanzug. Ich fühlte mich damit nicht zu warm angezogen und im Wasser war er gerade auf den letzten Metern für mich doch sehr wichtig. Es gab aber einige Athleten, die darauf verzichteten, einen ärmellosen Anzug trugen oder sich für einen Speedsuit entschieden.

Da ich mir für jede Disziplin und jeden einzelnen Wechsel ausreichend Zeit nehmen wollte, hatte ich meine Kleidungsstrategie auf Sicherheit auslegen können. Ich rechnete immer noch fest mit Regen, wollte aber nicht mit einem tropfnassen Tri Suit auf’s Rad steigen. Ich wusste, dass mir im Zweifel meine Oberschenkelmuskulatur übel mitspielen würde, wenn sie zu ausgekühlt wäre und direkt in die Belastung gehen sollte. Also trug ich unter meinem Neo meinen Paris Badeanzug, der mir Glück bringen sollte. Ich hatte solch Wechsel vom Neo mit Badeanzug in den Tri Suit ausreichend oft geübt. Wie sich später herausstellte, war ich auch nicht die einzige Athletin, die sich bei jedem Wechsel fast komplett umgezogen hatte. Mehr dazu und was sich sonst noch so in den Wechselzelten abspielte später.

Auf dem Weg zum Strand und Startgelände befand sich das Zelt zur Abgabe der Kleiderbeutel. Wenige Meter weiter schimmerte das Strandbad Mythenquai goldgelb. Ich rückte meine Schwimmbrille und meinen Neoprenanzug zurecht. Etwas gequält versuchte ich den Anzug zu schließen. Hilfe nahte durch einen Athleten, den ich später dann sogar auf der Laufstrecke wiedersah. Eine Athletin fragte mich (zum Glück) noch nach der genauen Schwimmstrecke. Wir entdeckten plötzlich Bojen, die wir beim Schwimmen die Tage zuvor so nicht wahrgenommen hatten. Ein Athlet erklärte uns dann beiden noch einmal genau, von wo bis wo die Strecke ging und an welcher Stelle wir die Richtung ändern mussten. Was für eine Distanz. Unglaublich war für mich schon einmal der Weg bis zur ersten Wendeboje nach der es nach links parallel zum Ufer entlang gehen sollte. Es blieb gerade noch etwas Zeit, um mich mit dem Wasser anzufreunden, bevor die Profis an den Start gingen.

Erst wurden die Herren, anschließend die Damen mit unglaublichem Beifall und Jubel auf die Strecke geschickt. Auch sie zeigten sich kurz vor dem Start noch gegenseitig die Strecke. Einige scherzten, andere waren lange vor dem Startschuss konzentriert. So wie Daniela Ryf, die zusammen mit Karen Thibedeau an der Wasserkante stand. Letztere hatte ich die Tage zuvor immer mal wieder auf der Strecke und beim Schwimmen getroffen. Es war herrlich mit anzuschauen, wie sie ihren Tag begannen. Je mehr ich von all dem mitbekam, desto entspannter sah ich dem Tag entgegen.

 

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Die Altersklassenathleten sortierten sich ziemlich zügig in den Startbereich ein. Ich grübelte noch einmal ganz kurz, ob ich mich nicht vielleicht doch ganz hinten hinstellen sollte. Aber letztlich verließ ich mich auf den Rat des MyGoal Teams. Schließlich erwarteten wir alle, dass ich etwas zügiger unterwegs sein würde, als im Training. Also rutschte ich an den Anfang der Gruppe, die innerhalb von 80 bis 90 Minuten die Wechselzone erreicht haben wollte. Es war die vorletzte Gruppe, die zur Verfügung stand. Ich war damit sicher ziemlich ehrlich zu mir selbst. Muss aber zugeben, dass ich nicht genau wusste, ob ich an diesem Tag wirklich in diesem Zeitfenster das Ziel des Schwimmens erreichen würde. Als ich so die breite Reihe der Startgruppen sah, fragte ich mich, ob wir tatsächlich alle bis sieben Uhr im See sein würden. Schließlich blieben nur 15 Minuten. Wer schon einmal einen Marathon gelaufen ist, weiß sicher, wie sich das hinziehen kann. Bei dem rollenden Start sollten nun immer nur 10 Athleten auf einem Mal ins Wasser gehen.

Kurz bevor für uns der Startschuss fiel, entwickelte sich von vorn nach hinten rauschender Beifall der Triathleten, der von den Angehörigen und Zuschauern auf dem Steg und am Strand auszugehen schien. Eine Gänsehaut jagte bei mir die nächste. Dann ging es auch schon schrittweise für die rund 1800 Triathleten vorwärts. Ein Zurück gab es damit nicht mehr! Ich startete meinen Forerunner und harrte der Dinge, die nun kommen sollten. Um mich herum nur ganz vereinzelt Frauen am Start. Man hätte sie sicher zwischen den Athleten zählen können. Neugierig wie das denn nun sein würde mit diesem rollenden Start, kam ich dem Wasser schnell näher. Tatsächlich stand ich kurz vor sieben vor den lächelnden Helfern, die nicht müde wurden, den Startern vor sich immer und immer wieder viel Glück zu wünschen. Eine sehr herzliche Geste, weshalb ich den rollenden Start nun trotz seiner Hindernisse, ziemlich gern mag. Denn sonst steht man allein in der großen Gruppe und startet entweder im Wasser oder rennt wie verrückt mit ihnen gemeinsam hinein.

Ich machte den letzten großen Schritt in meiner Startreihe nach vorn und stand vor einer Art Schleuse. Metallgitter trennten 10 Startreihen voneinander ab. Wie ich bei den Vorgängern sah, liefen fast alle ganz locker zum Wasser und schwammen irgendwann los. Nur wenige rannten und sprangen hinein. Ich grinste die beiden Helfer vor mir an, bedankte mich, als sie mich durchließen, starte den Garmin und war nun tatsächlich auf meiner ersten Langdistanz unterwegs.

 

Wie unglaublich ist das denn? Auch wenn das Ziel noch 226 Kilometer von mir entfernt war, tausende Kilometer lagen bereits hinter mir. All das, was ich in mehr als einem halben Jahr Triathlon Training erlebt hatte, endete nun dort!

 

Ich schaute kurz zum Steg hinüber, um meine Familie zu erkennen. Dann suchte ich eine kleine Lücke im Wasser, wo ich erst einmal einige Meter in Schwung kommen könnte. Der Strand war nun nicht besonders breit, aber die Starter verteilten sich gut. All das fühlte sich unglaublich entspannt an. Kein Druck, keine Hektik.

Das Chaos begann für mich aber bereits nach wenigen Metern. Auch wenn ich hin und wieder bei kürzeren Distanzen innerhalb der vergangenen Jahre mit verrückten Startsituationen konfrontiert wurde, hatte ich auf dem ersten Kilometer im Zürichsee kein gutes Gefühl. Bis dahin war ich meist ausschließlich mit Frauen gestartet oder zusammen mit der ältesten Herrengruppe. Frauen können auch derb zur Sache gehen, aber meist verlief alles sehr geordnet und ruhig. Nun war ich in einer Masse unterwegs, die mir keinen eigenen Rhythmus ermöglichte. Nicht jeder schien sich seiner Leistung bewusst zu sein. Nun wusste ich auch nicht so recht, ob ich in der richtigen Gruppe stand. Aber zumindest überschwamm mich niemand. Ich traf mehrmals auf große Gruppen, die wie ein Knäuel Schwimmer zusammenklebte. Ich schwamm auf Brustschwimmer auf, die plötzlich fast stehend im Wasser hingen. Es gab nur ganz wenige Athleten, die mich auf der gesamten Strecke überholten und das passierte auch zu einem deutlich späteren Zeitpunkt. Ich zog immer wieder an einigen vorbei. Das motiviert natürlich, wenngleich der Stress am Anfang anstrengend war. Das Startfeld war so breit, dass es irgendwie kein Entkommen gab. Ich wollte erst einmal nur die erste große Wendeboje erreichen. Ich machte mir keine Sorgen, aber war anfangs doch deutlich angestrengter unterwegs, als ich es mir erhofft hatte. Zeit hatte ich genug. Panik war also nicht angebracht. Zudem wollte ich Kräfte sparen. Ich rechnete mit gut 4km Schwimmstrecke, was letztlich auch genau so ausging.

 

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Zwei kleine dicke, orangefarbene Bojen brachten uns zur großen gelben, an der wir die Richtung wechseln sollten. Ich schwamm einen etwas größeren Bogen und rutschte in die Lücken, die gerade frei schienen. Etwas Gemenge und schon befand ich mich auf der Geraden, die nicht alle so genommen haben, wie sie sollten. Die Masse der Schwimmer zog sich nicht nur in die Länge sondern auch in die Breite. Ich sah auch erst die falsche Boje vor mir. Es sah mir aber sehr merkwürdig aus, weil plötzlich zwischen all den wedelnden Armen und dem Gespritze auch Bojen viel weiter links auftauchten. Ich hielt kurz Inne und konnte es fast nicht glauben, dass so viele Schwimmer quer über den See zur dritten statt zur zweiten Boje wollten. Als ich die zweite hinter mir lies und schon die dritte vor mir sah, kamen mir doch tatsächlich Athleten entgegen. Erst vollkommen ab des Weges wurden sie von den Helfern zurückgeschickt. Seit dem Start war keine Sekunde vergangen, in der ich nicht an mein Blog dachte. Was hätte ich für ein Aufnahmegerät getan! Ich hatte hunderte von Gedanken im Kopf. Von Euphorie und Freude bis hin zu Verwirrung über die Situation und all die Hektik war alles dabei. Nicht zu vergessen die Drohne, die irgendwann genau über mir kreiste!

 

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Nachdem ich die dritte Boje passierte, folgte das längste Stück. Da begann dann auch die Arbeit. Angeblich sollte dort die stärkste Strömung sein. Immer uns entgegen. Zum Glück merkte ich das nicht. Nur die leichten Wellen wurden dort etwas höher und unregelmäßiger. Das Feld war endlich komplett auseinander gezogen. Von da an sah ich immer wieder die gleichen Neoprenanzüge und Badekappen um mich herum. Hin und wieder konnte ich mich in den Schwimmschatten von Athleten hängen, aber entweder waren sie dann schneller als ich und mir fehlte sprichwörtlich die Kraft für ihre Geschwindigkeit, oder sie waren zu langsam und ich musste sie passieren. Noch nie hatte ich so viele Rückwärtsschwimmer gesehen. Zum Glück blieb mir all das erspart. Bis auf ein Mal Brustschwimmen, als ich die verrückte Lage vor Boje zwei sondieren musste, war ich super mit dem Kraulstil unterwegs und konnte problemlos meine Dreiatmung durchhalten. Das funktionierte besonders rhythmisch auf der langen Geraden, auf der viel zu langen Geraden.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich wirklich unglaublich froh, dass es langsam aber sicher dem Ende zuging. Ich traute mich nicht, auf meine Uhr zu schauen. Merkte nur ab und zu die Vibration, die anzeigte, dass ich weitere 500 Meter geschafft hatte. Zwischendrin schoss ich ganz nah an zwei Bojen vorbei. Gerader ging dann wohl Schwimmen nicht. Ich sehnte zwischenzeitlich der letzten gelben Markierung entgegen und war mehr als glücklich, als ich endlich den Ausstieg ganz winzig in der Ferne sah. Über mir zogen derweil dicke Wolken auf. Sollte es doch Regen und vielleicht sogar die angekündigten Gewitter geben? Ich versuchte noch einmal Gas zu geben und die letzten Meter zappelte ich etwas mehr mit den Beinen, um ihnen zu zeigen, dass es ganz dringend erforderlich war, dass sie aufwachten. Der See war so klar, dass ich schon weit vor der Rampe den Grund sehen konnte. Als endlich der grüne Teppich unter mir auftauchte, hatte ich es wirklich geschafft. Ich durfte raus aus dem Wasser.

Etwas mitgenommen machte ich nach 1 Stunde und 23 Minuten die ersten Schritte. Damit blieb ich doch recht gut unter dem erhofften Ziel von 90 Minuten. Hätte ich wirklich nicht mit gerechnet, weil Kraftsparen das Motto des Tages sein sollte. Die netten Helfer reichten einem die Hand, richteten einen auf und boten sogar an, den Neoprenanzug zu öffnen. Ich hatte aber derweil schon mein Bändchen zum Aufziehen gefunden. Als ich merkte, dass ich mich doch ziemlich gut fühlte, begann ich zu rennen. Mein Wechselbeutel hing schon fast allein. So war das Suchen nach ihm komplett überflüssig.

Im Wechselzelt zog mir eine Helferin den Auszug aus. Meine Hände waren trotz der milden Temperaturen etwas klamm und so nahm ich ihr Angebot sehr gern an. Ich sammelte mich etwas und sortierte meine Sachen. Das Anziehen meines Tri Suits, der Calves und Söckchen ging recht schwierig von der Hand. Ich überlegte kurz, ob ich noch eine Weste bräuchte, vielleicht Armlinge? Einige Athletinnen zogen zwei Trikots an. Einige stiegen in komplette Radoutfits. Es herrschte eine unglaubliche Freude im Zelt. Es wurde geschnattert, sich ausgetauscht, was nun alles noch mit sollte,… Irgendwann saß dann auch bei mir alles genau da, wo es hingehörte, inklusive der letzten Verpflegung. Als ich zu meinem Fuji kam, hing es dort ganz allein. Unglaublich allein. Einen Moment war ich wirklich etwas – nicht deprimiert – aber irgendwie ging es in diese Richtung. Es hingen zwar noch viele Räder im Fahrradpark, aber das sah ich erst später. Um mich herum herrschte Leere und Stille. Dennoch freute ich mich, endlich auf die Radstrecke zu dürfen. Raus aus Zürich und rauf in die Berge. Schließlich wollte ich die schöne Landschaft genießen!

Ob die Radstrecke tatsächlich das halten konnte, was sie versprach und was ich mir erhoffte, wie ich mit der Verpflegung zurechtkam, ob ich den Heartbreak Hill hoch fuhr oder schob und was MacGyver mit Radsport zu tun hat, erfahrt ihr im nächsten Teil zum Ironman Switzerland. 

P.S. Wie immer sorgte der Arena Neoprenanzug für eine gutes Wassergefühl. Zusammen mit dem Speedo Paris Badeanzug eine super Kombination, auch im Wettkampf. Während der Garmin Forerunner 920xt die Strecke und Zeit aufzeichnete, verlieh die Zoggs Predator klare Sicht und tönte sich gut ab. Perfekt während der Zeit, in der die Sonne herrlich aufging.

 

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..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

21 Gedanken zu “Ironman Switzerland: Meine erste Langdistanz – Teil II

    • Hi Alexandra,

      ja genau, ich glaube, als Sport/Fitness/Triathlon Blogger hat man sprichwörtlich immer den Kopf voll. Leider kann ich mir dann nicht immer alles merken; oft kommt aber zum Glück vieles beim Schreiben und Betrachten der Fotos zurück.

      • Morgen steht ein Radrennen an – ist mein Saisonhighlight. Die Pläne fürs nächste Jahr müssen noch geschmiedet werden. nach einem Jahr bewusster Pause, darf es auch wieder Triathlon sein. Nur sicher keine Langdistanz…

        • Ich wünsche dir rasch noch ganz viel Spaß und Erfolg bei deinem Radrennen. Ich hoffe, dass es nicht so unglaublich heiß ist bei dir.

          Das hört sich gut an und eine Pause frischt sicher Kopf und Körper sehr gut auf. Da hast du bestimmt schon einiges im Sinn. Ich bin gespannt.

  1. Was ein Bericht, da bekommt man ja Gänsehaut beim Lesen! Ich werd die nächsten Tage definitiv den ein oder anderen Artikel hier lesen:) Ich habe zwar noch nie an einem Wettkampf in dem Ausmaß teilgenommen, aber ich denke das Gefühl, was man beim Start erlebt, ist einfach immer wieder auf die gleiche Art und Weise überwältigend.
    Liebe Grüße Miri

  2. Muss sagen, das klingt wirklich super, wenn man das so als Leserin miterlebt, mitmachen könnte ich nie-nie-nie. Menschenmengen! Schwimmerstampede! Umkleiden auf Zeit! Da habe ich grundsätzich nicht allein vor der sportlichen Leistung Respekt, sondern auch vor der Stressresistenz bei allem Drumherum *Daumenhochsmiley*

    • ganz vielen herzlichen Dank! Das war schon was,…
      Da muss man auch etwas hineinwachsen. Mittlerweile finde ich Laufveranstaltungen fast noch stressiger, weil man da von Anfang bis Ende immer wieder diese Hektik hat. Allerdings hatte ich mir den Schwimmanfang auch etwas gelassener vorgestellt. Ab dem Rad war dann der Stress verflogen. Zum Glück. So hatte ich wirklich so richtig etwas von der Landschaft und das hatte ich mir sehr gewünscht. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

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