Ich wünsche euch ein Jahr, das euer Herz erfüllt und aufblühen lässt!

Vor genau einem Jahr wünschte ich euch, dass ihr eure Passion findet. Etwas, das euch weit über die erste Euphorie hinaus trägt und mit dem ihr auch in schweren Zeiten Glück empfindet. Ob ihr nun täglich eure Schwimmbrille aufsetzt, ein Mal in der Woche laufen geht, ob ihr Yoga praktiziert, Beachvolleyball spielt, euch aufs Rad setzt, die Tasche für’s Fitnessstudio packt,… Hin und wieder ist aber auch Innehalten wichtig. Wir müssen durchatmen, uns das Glück bewusst machen und aufgeschlossen sein. Denn auch wenn es abgedroschen klingt. Es ist nun einmal so, dass wenn sich eine Tür schließt oder ihr sie sogar bewusst zu macht, öffnet sich eine neue. Vielleicht nicht sofort, aber es wird ganz sicher ein neuer Abschnitt beginnen. Tief durch zu atmen und offen für Neues zu sein, erfüllt mit Sicherheit unser Herz und lässt es wunderschön erblühen. 

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Auch das vergangene Jahr habe ich wie immer laufend verabschiedet und das neue ebenso begonnen. Heute ist der erste Lauftag des Jahres. Der erste von hoffentlich unendlich vielen. Denn was mein Herz berührt und mit Leben erfüllt – ihr wisst es sicher – ist das Laufen. Wäre mein großes Läuferherz aber nicht offen für Neues gewesen, hätte ich sicher niemals mit dem Triathlon begonnen. Ich wollte es eigentlich nur einfach mal ausprobieren und mein Herz erstrahlte noch mehr mit diesem Sport. So sehr, wie ich es mir niemals hätte vorstellen können, wenn jemand vom Triathlonsport geschwärmt hat. Genauso war es mit dem Surfen. Ich war vermutlich schon immer ein Surfermädchen, ohne es eigentlich gewusst zu haben. Dass mich Ozeane, die Sonne, Wind und Strand unter den Füßen seit meiner Kindheit magisch anziehen und die Ferne mein Herz verlockt, war klar. Das die Magie des funkelnden Wassers in dem man geradezu schwebt, wenn man auf dem Board dort draußen ist, so verlockt und mich niemals mehr loslassen wird, hätte ich ebenfalls nie für möglich gehalten.

Die kleinen Glücksmomente liegen oft direkt vor uns, wir müssen sie nur erkennen! Aber das was unser Herz mit Funken überschäumen, uns juchzen lässt, wenn es endlich wieder so weit ist, will gefunden, erobert und für immer behalten werden. Manchmal ist es etwas Neues, das so großartig zu uns und unserem Leben passt. Also seid offen dafür. Haltet Ausschau danach. Oder lasst euch überraschen. So wie ich, also ich meine erste Yogaklasse vor fast zehn Jahren besuchte.

Ich ging mit so viel Befangenheit in meine erste Yogastunde und verließ sie so viel reicher an Gefühlen und ärmer an Vorurteilen. Das Laufen, Radfahren, Schwimmen und Stabilisationstraining ist für mich Gedanken- manchmal auch Wutbewältigung. Die Gedanken kreisen unaufhörlich vor sich hin und für Probleme finde ich dabei gern die passende Lösung.

Yoga ist anders. Fast so wie Surfen. Yoga schafft es, meine Gedanken komplett auszuschalten. Mit Yoga kann ich meine Energie bündeln, sie ordnen, um sie etwas sortierter fließen zu lassen. Ich kann mich damit beruhigen oder komplett abschalten. Yoga hat mir gezeigt, dass es sich lohnt, sich für Anderes, Ungewohntes zu öffnen. Ich glaubte nicht mehr daran, dass etwas meinen Geist bändigen kann und mir eine Welt voller Ruhe und Stille eröffnet.

Eine Übung hat es mir beim Yoga neben den sonst so geliebten körperlich kraftvollen Asanas angetan. Sie ist mental kraftvoll. Sie kräftigt meinen Geist. Sie belebt und öffnet mein Herz gleichermaßen: Ustrasana – das Kamel. Ich muss diese Rückwärtsbeuge immer mit voller Konzentration praktizieren und mir Zeit dabei lassen. Ich muss achtsam meinem Körper gegenüber sein und mein Geist muss dafür bereit sein. Als ich meiner Familie mehr über dieses Asana erzählte, meinte jemand, er würde Gänsehaut bekommen. Mir geht es ähnlich. Denn Körper und Geist spielen dabei ganz eng zusammen. Das Kamel dehnt und streckt unsere fordere Körpermuskulatur; wirkt aber gleichzeitig gegen das tägliche nach vorn Krümmen. Es richtet uns auf und kräftigt die Muskulatur. Es schenkt unserem Innern Raum. Es lässt unsere Energie fließen und belebt körperlich; gleiches gilt für den Geist. Das Kamel schafft Platz. Mit der Rückwärtsbeuge geben wir uns dem Unbekannten hin, ohne es sehen zu können. Unser Herz wird dabei geöffnet und wir müssen unsere natürliche Schutzhaltung aufgeben. Die Scheu Bauch, Brust und Halsbereich so offen darzulegen und darauf zu vertrauen, dass ich meine Füße irgendwann tatsächlich greifen kann, hat eine Weile gedauert. Umso schöner der Moment, als ich so ruhen konnte.

Das Bild könnt ihr zur Vergrößerung anklicken. 

EISWUERFELIMSCHUH - Motivational Quotes Yoga 2016 Remember to Breathe Deeply and Open Your Heart

Ich bin dankbar dafür, dass ich vor Jahren zum Yoga gefunden habe. Es bereichert mein Leben und mich auf vielfältige Weise und ich möchte es nicht mehr missen. Etwas zu finden und anzunehmen, was das Herz erblühen und höher schlagen lässt, heißt nicht, dass man darin gut sein muss. Es heißt nur, dass es uns erfüllt. Das es uns unglaubliches Glück schenkt. Das es uns frei sein lässt. Für mich heißt es aber auch, dass es mich wachsen lässt. Egal wie gut oder schlecht, groß, klein, jung oder alt ich bin. Ich wachse auch heute noch bei jeder einzelnen Sportart. Nichts wird mir geschenkt. Ich muss mich jede Saison nach einer regenerativen Pause zurück kämpfen. Manches fällt mir leichter, wie das Laufen. Ich liebe es zu schwimmen, aber nicht unbedingt, dabei an meine Belastungsgrenze zu gehen. Ich bin gern ein Wohlfühlschwimmer. Aber ich sehe es zwei Mal die Woche als meine Herausforderung, dort ebenso meine Energie, Kraft und Motivation einzubringen, wie beim Laufen oder Surfen. Laufen liegt mir im Blut. Surfen ist für mich Urlaub. Da habe ich sogar Kraft für, wenn ich am Vortag wie auf Fuerteventura eine Mitteldistanz mit ordentlicher Strömung und Wellengang und über unfassbare Berge absolviert habe. Diesen Elan möchte ich auch beim Schwimmen umsetzen. Glaubt mir, das ist absolut nicht so lustig wie beim Surfen. Aber es erfüllt mich mit strahlend roten Wangen erschöpft aus dem Becken zu klettern. So wie jedes noch so anstrengende Training abschließend plappern lässt wie ein Wasserfall, weil es letztlich eins war: großartig! Auch wenn ich mir jeden Meter beim Laufen, Schwimmen, Radfahren erkämpfen musste. Innehalten, Luft holen, zwischendurch ordentlich durchatmen hilft, um die Perspektive wiederzufinden. Es ist nur ein Hobby. Ich mache das freiwillig.

Vergangenes Jahr gab es einen Moment, den ich mit Sicherheit nie vergessen werde. Vielleicht denkt ihr jetzt an Hawaii. Aber nein. Nach einem langen Sommer ohne freie Tage und Meerluft um die Nase, kam ich zwei Tage vor meiner letzten Mitteldistanz an der Ostsee in Binz an. Es war trist. Es regnete. Es war alles andere als das Wetter, was ich mir für einen Triathlon zum Saisonabschluss gewünscht hatte. Ich öffnete das Fenster des entzückenden kleinen Hotels und hörte die stürmische Brandung. Ich ließ den Koffer stehen und schubste meine Familie geradewegs über die Düne an den Strand. Da sah ich die Surfer, die riesigen Wellen, die an der Seebrücke zerschlugen. Die See tobte laut vor sich hin und mir sprang das Herz vor Freude fast aus der Brust. Ich juchzte laut. Meine Familie sah mich erschrocken an und meinte nur, ich solle nicht so laut sein. Aber das verhallte direkt hinter mir, weil ich den Strand entlang flitzte, um näher ans Wasser zu kommen. Nach dem ersten Überschwang, hielt ich inne. Versuchte diesen Moment aufzusaugen. Tief einzuatmen, um ihn nie zu vergessen. Diesen Moment und dieses so besondere Gefühl. So wie damals. Als ich an einem Strand auf Hawaii lag. Es nieselte. Kaum ein Lüftchen war zu spüren. Ich hatte einen Hoodie an und starrte auf den blauen Ozean. Die grauen Wolken zogen langsam vorbei und am Horizont strahle langsam der blaue Himmel hindurch. Für meine Familie einfach nur ein Moment, der fast ein Jahrzehnt zurück liegt. Immer wieder fragen sie, was ich da nur dran finde, wenn ich dann und wann davon schwärme. Aber für mich ist einer DIESER Momente. Ein Moment, der mich bei so vielen Shavasanas am Ende einer Yogaklasse vor mich hinträumen, unglaublich Dankbar für mein Leben sein und eine unsagbare Ruhe finden lässt, während ich genau dieses Leben tief einatme.

Solche Momente sind es, die uns leben lassen. Die unsere Motivation und Passion nähren. An Tagen, die weniger gut laufen, hilft es mir, inne zu halten. Tief durchzuatmen. Mich zu erinnern – mich an diese riesigen Momente zu erinnern. Aber auch die winzigen Augenblicke, die voller Glück waren, niemals zu vergessen. Ich möchte im neuen Jahr noch offener für neue Dinge sein. Meinem Herz mehr Raum schenken, um sich zu entfalten. Vielleicht sogar etwas ganz Neues zu erleben, was mich möglicherweise genauso erfüllt wie Yoga, Triathlon und Surfen; was mir eine neue Perspektive einräumt, meinen Horizont erweitert oder einfach nur für einen kleinen oder großen Glücksmoment sorgt.

ICH WÜNSCHE EUCH: 

Genau diese Momente! Zahlreiche davon, bei allem was euer Leben ausmacht. Vergesst niemals zu atmen, egal wie schwer es fallen mag und öffnet euer Herz für Neues. Selbst dann, wenn es euch Angst macht. Ich wünsche euch von Herzen Augenblicke des Überschwangs. Dass ihr das findet, was euch motiviert (lasse dich hier motivieren), was eine Passion sein kann, was euch Kraft und Lebendigkeit schenkt, was euch Raum zum Wachsen, Entfalten und Strahlen gibt!

BLEIBT IMMER SCHÖN GESUND, ACHTET AUF EUCH

UND HABT EIN FANTASTISCHES, HERZERFÜLLENDES JAHR 2016!

EISWUERFELIMSCHUH - Motivation Yoga 2016 Open Your Heart

Wie ist für euch das vergangene Jahr zu Ende gegangen? Ein Lauf? Eine Radausfahrt? Eine Yogaklasse? Oder einfach nur ganz entspannt? Wie habt ihr das neue Jahr heute willkommen geheißen? Wichtigste Frage noch zum Schluss: werdet ihr in diesem Jahr vielleicht auch etwas ganz Neues ausprobieren?

Lasst euch durch meine Pinterest Boards, die  Eiswuerfel Im Schuh Sammlung, noch mehr im neuen Jahr motivieren und inspirieren. Ich sammle dort Tipps und Tricks rund um die Themen Sport, gesundes Lebens, Motivation und und und.

Ihr möchtet weiter entspannende und motivierende Yogageschichten lesen? Dann einfach den entsprechenden Tag Yogageschichten anklicken und schon kann es weitergehen.

P.S. Am Strand begleitete mich für meine kleine Yogastunde ein Moving Comfort Outfit mit dem unglaublich bequemen ‘Flaunt it Wrap’ und der kaum zu spürenden ‘Switch it up Capri’.

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Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.
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..‘Din’ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‘Olli’ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‘Din’ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Eiswuerfelimschuh Nadin Triathletin Yogalehrin Autorin

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

19 Gedanken zu “Ich wünsche euch ein Jahr, das euer Herz erfüllt und aufblühen lässt!

  1. “Etwas zu finden und anzunehmen, was das Herz erblühen und höher schlagen lässt, heißt nicht, dass man darin gut sein muss.”
    Diesen Satz würde ich mir gerne einrahmen und übers Bett hängen. 🙂
    Ich bin sicher eine nur mäßig talentierte Läuferin und vermutlich eine Katastrophe auf dem MBT, aber egal… wenn’s glücklich macht!
    Dir auch ein wundervolles 2016!

    • Genau! Wenn es doch glücklich macht, dann ist es genau unser Ding und wir müssen unbedingt daran festhalten – egal wie oft wir vielleicht zweifeln oder sogar andere an uns. Ich wünsche dir auch ein wirklich schönes neues Jahr und eben all das, was du ja bereits gelesen hast.

  2. Deine Erfahrungen mit dem Yoga sind toll beschrieben und ich habe sie sehr sehr ähnlich erlebt. Yoga und Triathlon ist eine prima Ergänzung, wie ich finde. Aber jetzt hast du mich auch auf das Surfen neugierig gemacht…! Danke für die Inspiration.

    • Es freut mich, dass du das ebenso erlebt hast. Ich kann Yoga auch wirklich jedem Triathleten nur nahelegen und verschwinde auch gleich mal auf meine Matte. Die Läufe die letzten Tage waren doch recht fordernd.

      Ich wünsche dir all das, was ich bereits sagte und so viel mehr. Komme gut durch das neue Jahr!

  3. Hallo Din,

    seit fast einem Jahr bin ich nun stille Mitleserin auf deinem Blog. Vor einem knappen Jahr habe ich mit dem laufen angefangen und ich war wirkliche eine blutige Anfängerin. Meinen ersten kleinen eigenen Erfolg waren für mich zum ersten Mal 30 min ohne Gehpause durchhalten zu können und später die 5 km. Im Laufe des letzten Jahres nahm ich an mehreren 5km und 10 km- Wettkämpfe und bin mittlerweile soweit, dass ich nächstes Jahr im März meinen ersten Halbmarathon versuchen möchte. Vor genau einem Jahr hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass ich so etwas kann.
    Das Laufen hat und gibt mir immer noch die Möglichkeit, auch mental mal wieder durch zu atmen.

    Motiviert und positiv beeinflusst haben mich auch deine Posts und Bilder, vor allem die Berichte von Hawaii konnte ich kaum erwarten.
    Ohne deinen Passionspost vorher gelesen zu haben, hab ich sie doch gefunden, meine Laufpassion, und da bin ich nach meinem persönlichen Challengejahr 2015 sehr froh drum.
    Ende des Jahres habe ich sogar einen eigenen kleinen Blog ins Leben gerufen.

    Dein Resumee für deine Leser spricht mir wirklich aus dem Herzen. Ich wünsch dir für 2016 alles Gute und bin schon auf die weiteren Geschichten gespannt. 🙂

    LG aus der Wetterau

    • Liebe Caro,

      ganz herzlichen Dank für dein Kommentar! Es freut mich immer sehr von Lesern zu hören, die meine Seite schon länger kennen. Deine Entwicklung ist ja großartig. Dein Jahr scheint in dieser Hinsicht sehr erfolgreich gewesen zu sein. Ist es nicht prima, dass man sich immer noch selbst überraschen kann? Großartig, dass du bereits deine Passion gefunden hast. Damit weiterhin unendlich viel Freude und Glücksmomente.

      Ich habe gelesen, dass du Triathlonluft schnuppern magst. Ich kann dich in deinem Wunsch freiwillig zu helfen und mal zu schauen, was dabei für Energie entsteht, nur dringend ermuntern, es zu machen. Du wirst sicher begeistert sein.

      Habe ein großartiges neues Jahr und viel Erfolg bei all deinen Vorhaben!

  4. Wieder ein ganz wunderbarer Post. Vielen Dank dafür, liebe Din.
    Ich kann all die guten Wünsche nur zurückgeben und natürlich auch für dich ein ganz herzerfüllendes Jahr 2016.
    Ich sollte es vlt. doch einmal mit Yoga versuchen 😉

    • Hi Frank,

      herzlichen Dank! Es freut mich, das zu lesen. Alles Gute für dich im neuen Jahr, eine tolle Zeit der Roth Vorbereitung und vor allem mögest du immer Gesund bleiben. -ja, Yoga solltest du unbedingt mal probieren. Vielleicht ist der neue Beitrag heute Abend etwas für dich. Das wäre die perfekte Möglichkeit, es auszuprobieren, weiß aber nicht, ob es örtlich für dich passt.

  5. Interessant, wie du vom Yoga erzählst. Ich habe zwar auch schon häufig gehört, dass es wirklich klasse sein soll – aber irgendwie habe ich mich immer davor gedrückt. Männer sind da wohl in der Richtung wohl immer etwas verklemmter 😉 Wenn ich das so lese, wird´s aber doch langsam Zeit, dass ich über meinen Schatten spinge …

    P.S. Ein frohes und gesundes neues Jahr!

    • Hallo Frank,

      ich kann dich wirklich nur ermuntern, es auch einmal mit Yoga zu probieren. Ich kenne keinen Mann, der anschließend nicht genauso gern eine Klasse besucht wie ich, wenn er es erst einmal probiert hat.

      Auch dir ein herzerfüllendes neues Jahr mit viel Gesundheit.

    • Ich danke dir sehr! Vergass vorhin noch zu sagen, dass ja ein Highlight war, dich/euch mal wieder zu sehen. Auch wenn es nur im Vorbeiflitzen war. Dafür aber ja gleich zwei Mal. Vielleicht passiert es dieses Jahr aber zufällig mal ruhiger. Alles Gute!

  6. Hallo Din,

    so ist es manchmal, 9 von 10 Leuten würden bei einem stürmischen, verregneten Tag an der Ostsee ständig nur über das schlechte Wetter jammern – und unsereins ist schlichtweg hin und weg von diesem Naturschauspiel 🙂

    Alles Gute für das neue Jahr &
    Viel Spaß bei all Deinen Unternehmungen!

    Lars

    • Hi Lars,

      so ist es. Wie sehr ich doch einfach den Ort und die Luft, das Rauschen und den Anblick genieße. Egal bei welchem Wetter. Das war irgendwie schon immer so. Auch egal zu welcher Jahreszeit.

      Ich wünsche auch dir viele solch wunderbare Momente und ein schönes, gesundes neues Jahr!

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