Triathlon Training & Blog News – Quartal I 2018

Drei Monate mit einer wunderbaren Trainingsausbeute, zahlreichen Highlights und jeder Menge Blog Neuigkeiten. In diesem Jahr möchte ich dich wieder auf meine Triathlon Trainingsreise mitnehmen. Dich teilhaben lassen an meinen Abenteuern und Vorbereitungen für die geplanten Wettkämpfe. Los geht’s mit Quartal I. Zum Thema Stabilisationstraining habe ich eine kleine Liste meiner Lieblingsübungen an Schlingertrainer zusammengestellt. Vielleicht auch für dich eine Inspiration und Motivation für das nächste Training. 

Im Kopf steht natürlich meine Saison schon seit einiger Zeit. Im April wirst du alle Details über die Planung erfahren, die mit gleich mehreren unglaublichen Veranstaltungen auf mich wartet. Deshalb gab es ab Januar eine kontinuierliche Steigerung der Intensität und Umfänge, um die neue Saison anrollen zu lassen. Zwar war ich bereits im November und Dezember schon ganz gut im Training. Mit dem Januar folgte jedoch mehr und mehr der intensivere Aufbau. Vor allem beim Schwimmtraining musste ich wirklich einiges nachholen! Der Februar stand wie fast jedes Jahr im Zeichen des kürzesten Trainingsmonats, der aber der umfangreichste werden sollte. Außerdem bin ich extrem glücklich, dass das Schwimmtraining wieder angelaufen ist!

Alle Fotos kannst du zur Vergrößerung anklicken.

Triathlon Schwimmtraining mit Speedo

Wie in jedem Monat lasse ich mir auch in diesem Jahr die Triathlon Trainingspläne vom  MyGoal Team* erstellen. Fokus war zunächst das Lauftraining, um aus der Winterschwere herauszukommen. Der Halbmarathon in Doha war ein gezielt eingesetzter Trainingswettkampf, der mir ganz deutlich meine offenen und neuen Baustellen aufgezeigt hat.

 

LAUFTRAINING

 

Diese Baustellen waren gleich zweierlei, an denen ich immer noch hart zu knabbern habe. Mir fehlt die Schnelligkeit und mir fehlen die Grundlagen. Beides wird nach und nach besser. Es bleibt aber alles weiterhin Thema für die kommenden Wochen. Dennoch hatte ich jetzt schon einiges zu lachen. Denn es gab herrliche Frühlingstage.

Laufen im Frühling mit Gloryfy EISWUERFELIMSCHUH

An meiner Schnelligkeit konnte ich einige wenige Male im Januar auf der Bahn arbeiten. Zwischenzeitlich tatsächlich auch mal in der Halle, was mir zeigte, wie sehr ich Bahntraining liebe. Mehr Details und zahlreiche Tipps, warum Hallen- bzw. Bahntraining so sinnvoll ist, wie es Spaß macht und was es zu beachten gibt, findest du in meinem Beitrag zum Thema Hallentraining. Wie gehabt, verlegte ich den größten Teil des intensiveren Trainings nach drinnen in die Höhenkammer. Von Woche zu Woche fiel es mir merklich leichter, dort meine Einheiten so anzugehen, wie sie geplant wurden. Mit dem endlich einsetzenden Frühlingswetter, sollte die Bahn bei mir in der Nähe auch wieder nutzbar sein. Ich freue mich auf die bevorstehenden Runden. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich die kraftintensiveren Treppentrainings und langen Läufe mit der gleichen Vorfreude angehen werde. Vor allem im Februar und März habe ich die Grundlagen mit den Run Swim Run Einheiten gesammelt.

Das Ziel für das zweite Quartal: stabilere Umfänge mit je einem Intervalltraining, einem langen Lauf sowie einer Treppeneinheit.

Hallentraining Leichtathletik

 

SCHWIMMTRAINING

 

Das Schwimmtraining gewann in dem Moment wieder ungemein an Bedeutung, als ich im Januar mein erstes Freiwasser Training absolvierte. Ja! Im Januar. Die Reise nach Doha half mir auf die Sprünge ins wirklich sehr kalte Nass. Einige Eindrücke über dieses erste Freiwassertraining des Jahres findest du in dem Beitrag: Kopfüber zum neuen Schwimmgefühl.

Freiwasser Schwimmtraining Nadin von eiswuerfelimschuh.de

Nicht nur deshalb sondern vor allem aufgrund der Saisonplanung musste es einfach wieder deutlich besser werden mit den Schwimmeinheiten! Ich strengte mich wirklich im Februar an. Die Arbeitszeiten ließen es jedoch nur selten zu. Der März zeigte sich gnädiger, was in einem sehr angenehmen Gefühl für das Wasser endete. Zwar war ich noch immer noch nicht so viel und so lange im Becken, wie ich es mir gewünscht hätte, aber es war Besserung in Sicht. Natürlich fiel es mir extrem schwer nach der langen Pause, mich im Wasser zwischen den anderen Badegästen wohlzufühlen und nicht gestresst das Handtuch zu werfen. Im März merkte ich ziemlich zeitig, wie gut es eigentlich läuft. Viel Techniktraining, vielfältige Einheiten mit den unterschiedlichsten Ansprüchen sorgten für tolle Abwechslung im Wasser. Man möge es mir aber dennoch verzeihen, wenn ich sage, dass ich unfassbar froh bin, wenn ich die Schwimmhalle verlassen und in Seen abtauchen kann! Bis dahin werde ich aber sicher noch so einige Kilometer im Becken absolvieren müssen.

Das Ziel für das zweite Quartal: deutlich längere Einheiten.

 

RADTRAINING 

 

Das Radtraining fand ausnahmslos auf der Rolle statt, was für mich absolut in Ordnung ist. Ich kann mich wunderbar unterhalten, so dass Langeweile nie ein Thema ist. Die Trainings waren noch nicht so wirklich lang. Maximal zweieinhalb Stunden. Die Intensität, vor allem die geforderte Kraft machten die Trainings lang genug. Was ich großartig finde, sind die zeitig eingesetzten Koppeltrainings. Die haben mir ein ziemlich gutes Körpergefühl gegeben und mich selbst anspruchsvollere Radtrainings relativ schnell vergessen lassen. Die Intensität wechselte von zackigen Intervallen, um die Schwere aus den Beinen zu bekommen, zu längeren lockeren Grundlageneinheiten. Nicht zu vergessen sind die Krafteinheiten mit einer niedrigen Trittfrequenz, die ab März mit dazu kamen.

Das Ziel für das zweite Quartal: an den Wochenenden natürlich runter von der Rolle für die langen Touren draußen und kraftvoll intensiv unter der Woche auf der Rolle verweilen.

 

STABILISATIONSTRAINING

 

Im Prinzip bestand das wenige Stabilisationstraining darin, dass ich versucht habe, mich nicht an meinem TRX System aufzuhängen. Ein Mal die Woche habe ich rund 20 Minuten daran herumgehangen. Seit dieses großartige Weihnachtsgeschenk meiner Familie an der Decke an einer Halterung hängt, macht es noch mehr Spaß. Lässt es aber nicht gerade einfacher werden! Zur Abwechslung bin ich ein Mal im Aspria in Berlin gewesen. Bevor ich mich auf der Freifläche k.o. trainiert habe, bin ich automatisch erst einmal ans TRX gegangen.

Das Ziel für das zweite Quartal: in jedem Fall weiter diesen Spaß mit den Schlingen genießen!

 

SCHLINGENTRAINING / TRX LIEBLINGS(ÜBUNGEN)

 

Ich wurde die Tage auf Facebook gefragt, was ich da eigentlich genau für Übungen am Schlingentrainer mache. Hier zwischendrin mal eine kurze Liste, von meinen Lieblingsübungen, die immer wieder zum Einsatz kommen. In 15 bis 20 Minuten kann ich mich daran wirklich kaputt trainieren. 2 bis 3 Sets á 10 Wiederholungen je nach Übung und Motivation am liebsten immer barfuß, wenn ich nicht gerade in einem Studio bin:

Pistol Squats – einbeinige Kniebeugen, das Bein, das in der Luft bleibt, sollte gestreckt sein. Für einen höheren Schwierigkeitsgrad auf die Zehenspitzen gehen.

Planks – Liegestützposition, Beine in Schlingen verhaken. Halten oder Beine unter den Körper heranziehen (versuche bei der Übung an guten Tagen aber 3×30).

Side-Plank – Seitstütz – wie am Boden ohne Schlingentrainer auf Hand oder Unterarm stützen, Beine in Schlingentrainer verhaken. Halten oder Becken seitlich heben und senken.

Crunches – auf Rücken legen, Fersen in Schlingentrainer einhaken, Gesäß vom Boden heben und Beine über den Oberkörper ziehen. Gesäß bleibt die ganze Zeit in der Luft. Wenn es gut geht, die Arme vom Boden lösen und nach oben strecken, damit du nur noch auf Oberkörper/Schultern liegst.

Liegestütze – Beine verhaken und ab die Post. Also da mache ich eher so 3×3 schöne Liegestütze…

Plank-Variation – Unterarmstütz und linkes Bein zum linken Oberarm bewegen; rechtes Bein zum rechten.

Seitstütz-Variation: auf Unterarm stützen. Oberen Arm ausstrecken und über vorn unter den Körper bewegen (so dass du dich ein wenig eindrehst) und zurückdrehen, Arm wieder nach oben Richtung Himmel/Decke strecken.

Im Prinzip kannst du viele Stabi-Übungen übernehmen oder abwandeln und am Schlingentrainer üben. Das hat den Vorteil, dass du auch viel mehr die tiefer liegenden Muskeln ansprechen kannst, weil du dich immer ein klein wenig ausgleichen musst. Schließlich bewegt sich der Schlingentrainer immer minimal. Kann aber auch mal kräftig hin und her wackeln. Da muss man gegen halten.

Viel Spaß!

 

YOGA ALS ERGÄNZUNG ZUM TRIATHLON TRAINING

 

Yoga hat schon mehr als ein Jahrzehnt eine große Bedeutung für mich und nach wie vor ergänzt es auf wunderbare Weise mit Triathlon Training. Mobilität, Flexibilität, Stabilität und Kraft können so nebenbei trainiert werden, während die Regeneration und der mentale Ausgleich gefördert wird.

Yoga als Ergänzung zum Triathlon Training mit Nadin von Eiswuerfelimschuh.de

Da ich so wenige Schwimmkilometer absolvierte, konzentrierte ich mich insbesondere im Januar und Februar auf eine Praxis mit dem Fokus Mobilität für den Schultergürtel und Arm-/Schulterkraft. Im März verschob sich dieser Fokus auf den regenerativen Aspekt und allgemeine Stabilität. Ich hörte auf das, was mein Körper mehr und mehr verlangte. Das konnte von entspannenden Yin Sequenzen bis hin zu schweißtreibenden Vinyasa Stunden alles sein.

Nicht nur zur Ergänzung meiner Yogapraxis sondern zusätzlich als alternative Möglichkeit, um die Rumpfstabilität zu trainieren, eignet sich der Kopfstandhocker ganz wunderbar. Ich setze ihn selbst sehr gern für mich persönlich aber auch in meinen Unterrichtsstunden ein.

Ich versuchte mindestens jeden zweiten, wenn nicht sogar jeden Tag die Matte auszurollen. Was mir vor allem dann gelang, wenn ich nicht beruflich unterwegs war. Denn da nutze ich die Chance die Gegend laufend zu erkunden oder wie im Falle von Bukarest mehrmals das Schwimmbad des Hotels zu nutzen. Auch wenn das winzig und dazu noch unfassbar heiß war. Letztlich fühlte ich mich wie gedünsteter Fisch mit Drehwurm.

Ein wichtiger Teil, der zum Ende oder direkt zu Beginn meiner Yogapraxis seit längerer Zeit eine zentrale Rolle spielt, ist die Massage von Spannungspunkten meiner Muskulatur und Faszien. Mit dem Undivided Ball geht das nicht nur zu Haus sondern auch auf Reisen spielend einfach.

Das Ziel für das zweite Quartal: Definitiv die Regelmäßigkeit meiner ganz eigenen Praxis beibehalten und genau zuzuhören, was mein Körper von mir verlangt.

 

FAZIT

 

Ich bin durchaus zufrieden mit den Trainings und absolvierten Umfängen. Diese werde ich etwas runter schrauben, zugunsten der Intensität. Denn da sehe ich deutlich Nachholbedarf. Es muss noch einiges geschehen, bis ich schneller werde und die Energie für die richtig harten Einheiten aufbringen kann. Tempodauerläufe sind mir aktuell echt zu viel.

Training Auswertung Grafik

 

BLOG NEUIGKEITEN

 

Wie zu Beginn des Beitrages angekündigt, wird es am Ende jeder Quartalsübersicht nun immer eine kleine Übersicht darüber geben, was sich hier auf eiswuerfelimschuh.de alles getan hat und was es sonst noch für Neuigkeiten von mir gibt.

Wie du vielleicht mitbekommen hast, habe ich vor mehr als einem Jahr meine Ausbildung zur Yogalehrerin begonnen. Mein Weg ist nach der ersten 200h Ausbildung noch lange nicht zu Ende. Ich besuche weiterhin mindestens noch dieses und nächstes Jahr Fortbildungen, die mir immer noch sehr viel Freude bereiten. Mehr dazu erfährst du in meinem Beitrag „Mein Weg zur Yogalehrerin.

Im Verlauf der letzten Wochen habe ich einige kleine Workshops für Läufer angeboten und in den kommenden Tagen gibt es auf meiner Facebook Seite zudem weitere Termine. Wenn du also Yoga für Läufer und Yoga für Triathleten ein spannendes Thema findest und mehr darüber erfahren möchtest, dann schaue einfach regelmäßig hier oder auf Facebook bei EiswuerfelImSchuh vorbei. Außerdem kannst du an einem Wochenende im Oktober gleich an drei Tagen die Kombination aus Laufen & Yoga* genießen. Das MyGoal Team bietet zusammen mit mir ein Workshop Wochenende an. Einige Eindrücke kannst du hier schon einmal in den beiden Galerien erhalten.

In den vergangenen Monaten habe ich mir zudem für einige Bloggerfreunde die Zeit genommen und einen Gastbeitrag verfasst und Interviews gegeben. Auf Grossstadtflitzer erfährst du mehr über meine Passion Triathlon, über mein Training, mein Leben als Bloggerin und Triathletin. Vielleicht die passende Frühstückslektüre für das kommende Wochenende.

Das Interview mit Daniel und Katrin, die hinter dem Team ‚bevegt‘ stehen, kannst du dir sogar anhören. Auch bei ihnen spielt das Thema Triathlon eine wichtige Rolle. Es geht aber auch darum, wie mein Weg zum ersten Marathon verlief und wie er weiter ging, bis ich letztlich beim Triathlon ankam. Hier geht es zum Podcast von bevegt.de.

Wenn du dich fragst, wie ich im Winter und Frühjahr zurück zu meiner Radform finde und mich motiviere, dann bist du bei Gipfel-Glück.de richtig. Ich habe zahlreiche Tipps zusammengestellt, wie auch du fit für die Rad- und vielleicht sogar Bergsaison wirst.

Was gibt es denn bei dir Neues? Wie verliefen für dich die ersten drei Monate in diesem Jahr? Konntest du so trainieren wie du es dir vorgenommen hast? Gibt es eventuell auch hier und da noch Nachholbedarf?

HAT DIR DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN DU IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN WIE FACEBOOK, TWITTER UND GOOGLE+ TEILT. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!

Alle hier gezeigten Fotos wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Aufnahmen liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung ist nur in Absprache mit uns möglich.

..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

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Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

10 Gedanken zu “Triathlon Training & Blog News – Quartal I 2018

  1. Ein toller Bericht, auch sehr schön fotografiert. Ich habe vor Jahren oft den Herrmannslauf im Teutoburger Wald sowie ein paar Marathons gelaufen und wäre wahrscheinlich gut beraten gewesen, mich so gut vorzubereiten, wie du es tust. Falls euch mein Bericht über eine eher seltenere Sportart — Echt-total-weites-Wandern — interessiert, lest meinen Bericht ‚Die Wappenwegwanderung‘ gleich zu Beginn meines Blogs.
    Einen schönen Tag und eine erfolgreiche Saison wünscht
    Martin Pierick

    • Hey Maddin, ganz lieben Dank für das Kompliment. Das lesen wir gern!

      Echt-total-weites-Wandern nennst du deinen Sport. Super. Das klingt klasse, Ultra-Wanderer! Wappenweg… klingt nach einer Wanderung mit künstlerischen Wappen. Schauen wir uns an.

  2. Na, Nadin, da bist du ja schon wieder voll in Action im Frühjahr 😉 Toll, was du alles so sportlich auf die Beine stellst. Bin gespannt, was die nächsten Wettkämpfe dann so bringen. Gut vorbereitet bist du auf jeden Fall!

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