Escape from Alcatraz Triathlon – Teil III – Die Radstrecke

Die Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons ist geprägt von Höhenmetern. Ganz nach dem Motto: kurz und knackig durch San Francisco kämpfen. Dabei immer im Blick die Golden Gate Bridge, die Bay Area und sogar Streckenweise der Pazifik. Die traumhafte Strecke hatte es in sich, glänzte aber auch mit wunderbar idyllischen Abschnitten und sagenhaften Aussichten. In diesem Beitrag erfährst du alles über die Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons und wie es mir damit erging. Vor allem, welches unfassbare Glück ich mit meinem geliehenen Rad an diesem Tag hatte!  

Nach der überraschend schnellen und erfolgreichen Flucht von der Insel Alcatraz, war das Schwimmen beim Escape from Alcatraz Triathlon deutlich zeitiger vorbei, als ich es mir jemals hätte erträumen lassen. Im Anschluss galt es mit dem Rad rund 28 Kilometer und gut 550 Höhenmeter zu bewältigen.

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Die Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlon

San Francisco weiß mit seinem strahlenden Sonnenschein, blauem Himmel und dem im Morgenlicht herrlich glitzerndem Baywasser zu verzaubern. Es täuscht gern Sommer vor, war jedoch tatsächlich empfindlich kühl. Deshalb war ich sehr froh, dass ich mich dagegen entschied, meinen Tri Suit schon direkt beim Schwimmen zu tragen. Es gab zwar keine Wechselzelte aber mein kleiner Wechselplatz reichte aus, um mich schnell aus dem Neo zu pellen und in den Tri Suit zu schlüpfen. Ich entschied mich spontan gegen extra Armlinge. Handschuhe waren sowieso nicht nötig. Selbst für mich nicht. Ein Stirnband war dennoch nötig. Die nassen Haare und Ohren sollten bei dem mehr als frischen Ozeanwind nicht leiden müssen. Die drei Sekunden habe ich immer. Meine Fischhände fühlten sich nach der Aufwärmrunde vom Wasserausstieg bis zu meinem Renner auch wieder menschlich an. Entsprechend schnell war ich bereit für die Radstrecke. So schnell, dass ich etwas verunsichert war, nicht vielleicht etwas vergessen zu haben. Nein, an mir und meinem Rad war alles dran, was nötig war. Inklusive Weste, Strümpfe, Radschuhe, Startnummer, Sonnenbrille, Helm,…

 

Immer an der Küste entlang auf der Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons

Im Eiltempo ging es durch die halbe Wechselzone zum Ausgang. Dort lagen links und rechts Räder. Athleten kamen mir entgegen.

Ein verunsicherter Blick von mir an meinem Körper hinab brachte so schnell keine Klarheit, ob nicht doch etwas fehlte. Dieses Gefühl sollte mich die ersten paar Kilometer immer wieder beschäftigen. Aber selbst an die Taschentücher in der Rückentasche hatte ich gedacht.

Kopf höre auf, immer auf Drama zu schalten! Es ist alles ok!

Aber wie könnte ich so viel Glück mit dem Schwimmen haben und gleichzeitig sollte anschließend ebenfalls alles glatt gehen? Ich quengelte innerlich vor mich hin, dass mein Kopf ruhig sein sollte. Ich wollte es genießen. Auch diesen körperlich so anspruchsvollen Abschnitt! Also versuchte ich nach dem Aufsitzen zunächst die Beine schön locker zu fahren, um Schwung in den Körper zu bringen. Denn der erste Anstieg sollte schnell folgen. So schnell, dass ich die wenigen flachen Meter eigentlich nur mit dem in die Ferne starren verbrachte. Zu unserer Rechten sah man sehr schön die San Francisco Bucht und Golden Gate Bridge. Beides prägte diesen Wettkampf und war auf der Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons ebenfalls immer mal wieder präsent.

In meinem ersten Beitrag zum Escape from Alcatraz Triathlon hattest du vielleicht bereits gelesen, dass ich sofort ein Gel nach dem Schwimmen nahm. Eine gute Entscheidung, um möglichst schnell Energie für die rasant näher kommenden ersten Höhenmeter zur Verfügung zu haben. Über den Marina Boulevard am Yachthafen vorbei ging es für uns Richtung Westen nach Crissy Field. Just in dem Moment, als ich über die Golden Gate Bridge staunte, ging es scharf links den Lincoln Boulevard hinauf und quer durch Presidio.

Konzentration und Beinkraft waren nach etwa drei Kilometern notwendig. Ab da ging es steil mit zahlreichen Kurven bergan. Ich stieg direkt mehrmals aus dem Sattel und nahm zügig die erste Hürde. Diesen historischen Militärstützpunkt hatte ich bereits einige Tage zuvor besucht, weil ich unbedingt zu Lucasfilm musste, um mir den Yoda Brunnen und einige Star Wars Helden anzuschauen.

In der Ferne läutete es aus verschiedenen Richtungen kaum hörbar. Immer wieder nahm ich das Geräusch auf der Radstrecke wahr. Wenn es richtig ruhig auf den Straßen war, wurde es zeitweilig etwas unheimlich. Es fehlte nur der Nebel, der sich sonst so gern wie ein Schleier über die Stadt legt. Irgendwann sah ich weit weg am Ausgang der Bucht zum Ozean eine Glockenboje. Es muss mehrere davon verteilt gegeben haben. Denn das Läuten war unregelmäßig, tönte unterschiedlich weit entfernt durch die Wälder. Ich bekam Gänsehaut von den herrlichen Eindrücken, die es mir wirklich schwer machten, mit Nachdruck in die Pedale zu strampeln. Ich wollte alles so sehr genießen, dass ich zeitweilig vergaß, dass ich gerade ein Rennen zu bestreiten hatte.

Das weitläufige Presidio führte direkt an der Küste vorbei und brachte uns entlang der Laufstrecke zum Baker Beach. So konnte ich mir noch einmal in Erinnerung rufen, was ich später noch zu bewältigen hatte. Ich war kurzzeitig schockiert. Wirklich so richtig schockiert! Hatte ich doch schon allerhand mit mir und dem Rad zu tun, dort hinauf zu kommen.

Irgendwie mochte ich mir plötzlich gar nicht mehr meine Lieblingssportart vorstellen. Wie sollte ich da laufend hinauf, hinab und erneut hinauf?!

Da ging es dann aber schon in die erste Abfahrt Richtung Camino del Mar mit kurzem Blick Richtung China Beach. Mitten auf der Straße tauchte plötzlich ein Helfer auf, der die Straße kehrte. Irgendjemand hatte etwas aus Glas fallen lassen, das nun schleunigst vom Asphalt musste. Da fiel mir mein fehlendes Flickzeug ein. Wenn das mal bei den Straßenbedingungen gut gehen würde. Nun hatten der Veranstalter und auch die Profis bei der Escape Academy von einem guten Straßenbelag gesprochen. Jedoch musste ich feststellen, dass sie irgendwie etwas anderes darunter verstanden als ich. Es rollte nicht immer reibungslos. Von so ein paar Schlaglöchern und grobem Asphalt ließ ich mich natürlich nicht aufhalten. Umsichtig genug konnte ich mit dem Renner fahren. Was mich viel mehr störte war all der Dreck am Straßenrand, der sich nicht immer umfahren ließ. Kaum sieht man all das und denkt mehr darüber nach (Flickzeug – oh je,…), steht am Straßenrand ein Athlet mit einem Renner und wechselt einen Schlauch. Nur wenig später links auf Rasen ein Athlet mit einem Zeitfahrrad,…

Veranstalter Eric Gilsenan hatte zudem mehrfach in den vergangenen Tagen darauf hingewiesen, dass die Bodenschwellen in verkehrsberuhigten Bereichen, keine Ziele sind! Sprich – alles, das gelb markiert war oder wo im Zweifel sogar Helfer vor Ort mit Fähnchen und Trillerpfeifen vor warnten, sollte man mit entsprechend reduzierter Geschwindigkeit anfahren. Wer clever fuhr, konnte sie aber auch umfahren. Ausreichend Platz zum Fußweg und Bordstein gab es fast immer.

Die Helfer auf der Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons erinnerten mich daran, dass ich noch nichts getrunken hatte. Der kühle Wind hatte es mich mal wieder total vergessen lassen. Also gab es fast eine Flasche zu meinem Riegel nach knapp 10 Kilometern. Das tat so richtig gut! Ich musste mir aber alles gut einteilen, denn Verpflegungsstationen warteten auf uns Teilnehmer erst auf der Laufstrecke.

 

Der Ozean

Der nächste Anstieg wartete direkt. Die Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons wusste zu beeindrucken. Es ging immer höher bis zum Palace of the Legion of Honor, einem Kunstmuseum, das so eindrucksvoll mit seinen Säulen plötzlich vor uns lag. Eine rasante Rechtskurve führt uns den Berg hinab zu einer weiteren Rechtskurve auf der Clement Street, von wo aus es weiter Richtung Westen zum Seal Rock Drive ging. Zwischendrin gab es eine etwa 300m kurze Abfahrt, bei der ich mir nicht sicher war, ob ich die wieder hinauf kommen werde! Eine wahnsinnige Linkskurve beim Herabschießen manövrierte uns auf den Point Lobos Drive. Eine fantastische Aussicht über den Ozean erwartete uns. Nach all den Kilometern kreuz und quer durch Wohnviertel hinab zur Küste ein unglaublicher Anblick. Ich war so begeistert, dass ich begonnen hatte breit zu grinsen. Eine Athletin neben mir meinte direkt, dass sie den Anblick auch kaum fassen kann.

Da war er. Der Ozean, Ozean, Ozean. Der Pazifik!

 

Der Golden Gate Park

Ich hatte den Ozean weder die Tage zuvor noch auf den ersten Kilometern der Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons zu sehen bekommen. Nachdem ich nun einige Tage in San Francisco war, war es so weit. Ich war am Pazifik. Endlich! Kilometerlang erstreckte sich der breite Strand vor uns. Der kalte Wind vom Ozean intensivierte sich Meter für Meter während der rauschenden Abfahrt auf dem großen Highway. Wir waren damit auf der Küstenstraße angelangt, die mich einige Tage später Richtung Süden bis San Diego schicken würde. Von dort aus ging es relativ flott wieder links in den Golden Gate Park hinein. Das sollte der flachste Abschnitt mit nur kleinen Anstiegen auf der gesamten Radstrecke werden. Zeit, um die Beine zu beruhigen und etwas zu trinken. Den verschlafenen Park durchfuhren wir etwa bis zur Hälfte. Begleitet von einigen anderen Radsportlern, die wie wenige Läufer dort am Morgen trainierten. Die Ruhe und entspannte Atmosphäre sorgte regelrecht dafür, dass Müdigkeit dem frühen Morgen geschuldet durchbrach. Ich schlenderte vor mich hin und musste mich immer wieder zusammennehmen, dass ich Gas gab. Was wünschte ich mir gerade bei diesem Abschnitt meinen schwarzen Flitzer herbei!

 

Der Rückweg der Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons

Mit zwei scharfen Linkskurven ging es viel früher als erwartet zügig zurück zum Highway. Von dort an waren wir wieder auf der bekannten Strecke, die wir gekommen waren.

Das nun wieder alles zurück?!

Etwas mulmig wurde es mir bei all der Strampelei bei dem Gedanken nun wieder knapp 8 Kilometer nur aufwärts fahren zu müssen. Außerdem gab es ja da noch diese unverschämte Rampe! Ich freute mich jedoch, dass es nur eine Runde war. Wie oft hatte ich an Triathlons mit zwei oder mehr Radrunden teilgenommen. Hier mussten wir uns einfach nur hin und zurück kämpfen.

Mittlerweile häuften sich die Motorräder mit den Kampfrichtern auf der Strecke. Windschattenfahren war natürlich verboten. Seinen Müll hatte man wieder mit in die Wechselzone zu nehmen. Da es keine Verpflegungsstationen gab, hatten wir keine Möglichkeit, zwischendrin etwas wegzuwerfen. Ausreichend motivierende und aufmerksame Helfer gab es dennoch entlang der gesamten Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons. Da das Teilnehmerfeld stark auseinander gezogen war, fuhr ich häufig allein vor mich hin. Ziemlich großartig bei den Abfahrten, die ich mit meinem Renner ganz solide hinabsausen konnte.

Bis ich jedoch auf dem Rückweg wieder zu einer Abfahrt kam, dauerte es. Immer wenn man auf der Strecke denkt, man hätte es geschafft, taucht hinter einer Anhöhe die nächste Schräge auf. Krönender Gipfel war die oben bereits erwähnte Rampe. Eine Hand voll Athletinnen wie Athleten schoben ihre Renner und Zeitfahrräder hoch. Zum Glück war das Ende halb in Sicht.

Es gab nur zwei Möglichkeiten, entweder treten bis man oben ist oder rückwärts hinab kullern.

Ausklinken, Bein runter und stehen bleiben war kenne Option für mich. Dazu hätte man sich schon unten entscheiden sollen. Oder man musste bis zu einem minimalen flachen Abschnitt warten, der etwa 100m vor dem Ende der Rampe kurz zum Verschnaufen einlud. Ich strampelte wie eine Kaputte auf das mittlere Podest, kullerte ein paar Meter drauf bevor ich mit einem Hauch von Schwung die letzten paar Meter zum Gipfel nahm. Hatte ich so bis jetzt auch nur auf Fuerteventura und Lanzarote erlebt. Meine Güte! Zum Glück war es reichlich frisch Dank Ozeanwind. Alles was danach kam, war zwar ebenfalls Anstieg, aber rückblickend ein Kinderspiel.

Kurz vor dem Baker Beach kamen mir bei einer Abfahrt einige Athleten entgegen, die ihr Rad auf der anderen Seite den Berg hinauf schoben. Nicht weil sie einen Defekt hatten. Andere Athleten erkundigten sich, ob sie Hilfe bräuchten. Sondern weil die Anstiege dort schon zu anspruchsvoll für sie waren. Sie begannen somit ihre erste Radrunde. Ich hoffte, sie wissen, was noch vor ihnen liegen würde. Es kamen noch einige Anstiege und natürlich noch der gesamte Rückweg mit gefühlt deutlich mehr steilen Rampen. Wenig später tuckerte der Besenwagen hinter der letzten Athletin hinterher.

Mir bereitete derweil mein Hinterrad sorgen, das sich irgendwie schwammig anfühlte. Zwar schon etwas länger, aber wirklich so komisch erst auf den letzten KM. Vor allem immer dann, wenn es um Kurven ging oder ich über kleinere Löcher hinwegfuhr. Von oben betrachtet sah aber alles gut aus. Ich hoffte, dass es so für die letzten paar Meter so bleiben würde. Denn was ich auf der Strecke nicht sah, waren die erwähnten Helferfahrzeuge mit Ersatzmaterial.

Stoßgebete. Stoßgebete.

Mir kamen derweil schon die ersten Läufer vollkommen fertig entgegen. Ich war hin und her gerissen. Die Radstrecke war so großartig, dass ich kaum dem Ende entgegen sehnte. Aber auf das Laufen freute ich mich bereits so sehr! Ich konnte es kaum abwarten, endlich die Stufen und Trails zu erobern, der Golden Gate Bridge zwei Mal entgegen zu laufen!

Zum Glück waren definitiv noch Reserven in den Beinen. Ich gab Gas und fuhr die letzte Rampe Richtung Wechselzone. Von dort aus waren es etwas mehr als zwei Kilometer flache Strecke. Ideal, um die Beine zu entspannen und die letzte Flasche fast auszutrinken. Dort unten an der San Francisco Bay tauchten mehr und mehr Zuschauer auf. Zwar gab es auf der Strecke immer wieder kleine Hotspots, dennoch waren wir Athleten mehr unter uns oder allein unterwegs. Irgendwie genau richtig für diesen Morgen. Hört sich vielleicht komisch für einen Wettkampf an, aber ich fühlte mich dort total wohl im so idyllisch wirkenden San Francisco am Morgen.

Binnen weniger Minuten hörte und sah ich die Wechselzone. Ich war wirklich unendlich froh, denn das Hinterrad konnte sichtlich Luft vertragen. Es standen schon zahlreiche Räder im Wechselbereich. Trubel war dennoch mehr davor und drum herum. Helfer drosselten zunächst mit Rufen unser Tempo und zeigten anschließen die Linie zum Absteigen an. Nach 1 extrem kurzweiligen Stunde und 13 Minuten hatte ich die Wechselzone erreicht, die ich voller Euphorie über den nun folgenden Abschnitt im Laufschritt stürmte!

Binnen 2 Minuten und 8 Sekunden hatte ich meinen Renner geparkt und mich lauffit gemacht. Helm, Stirnband runter. Visor auf. Schuhe aus. Schuhe an. Gele eingepackt. Taschentuch verstaut. Man kann nie wissen. Hin und her überlegt – Weste an – Weste aus? Letztlich dagegen entschieden. Ich wollte nichts an mir, was mich irgendwann nervt und vom Genuss der Strecke abhält. Dass es so bretthart werden würde, konnte ja keiner ahnen!

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Meine Escape from Alcatraz Triathlon Serie

 

Teil I – Escape from Alcatraz Triathlon mit Pressekonferenz, Escape Academy, Fitness Festival, Startnummernausgabe, Bike Check-In

Teil II – Das Schwimmen beim Escape from Alcatraz Triathlon

Teil III – Die Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons

Teil IV – Die Laufstrecke des Escape from Alcatraz Triathlons

Die Radstrecke des Escape from Alcatraz Triathlon

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Olli | Fotograf & Grafiker

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9 Gedanken zu “Escape from Alcatraz Triathlon – Teil III – Die Radstrecke

    • Hallo Robert,

      ja, genau. Ist auch meist alles gut!

      Die Radstrecke war genauso ein Traum, wie der Rest der Strecke. Da kam man schon mal ins Trödeln vor Staunen!
      Vielen lieben Dank! Die Bildauswahl war nicht einfach. Es gab wieder so unfassbar viele. Schön, dass sie dir auch in diesem Beitrag gefallen.

  1. Ach, ich bin jetzt ganz fertig von der Radstrecke, aber die schönen Ausblicke, die Du so toll beschrieben hast, entschädigen tatsächlich. 🙂 Du bist ja ein richtiger Glückspilz, was das Hinterrad angeht. Super! Ich freue mich schon, wenn Du mich jetzt aus der Wechselzone laufen lässt!
    Danke, dass Du das alles so toll beschreibst.
    Viele Grüße

    • Hi Claudia, ganz lieben Dank! Ich bin immer noch glücklich über mein Hinterrad, dass sie vermutlich richtig zusammengerissen hat, bis zum letzten Meter durchzuhalten. Unglaublich. Was man nicht alles erlebt.

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