BerlinMan 2018 Teil I – Von den Startunterlagen bis zum Schwimmausstieg

Der BerlinMan gehört für mich zu den Kult-Sportveranstaltungen der Hauptstadt und ist alle zwei Jahre immer wieder eine Empfehlung an alle Triathleten da draußen. Seit ich das erste Mal dort an der Startlinie stand, ist meine Begeisterung für Triathlon und diese Veranstaltung immer weiter gewachsen und hat nie nachgelassen. Die Strecken sind kurzweilig. Die Helfer und Zuschauer ein unheimlicher Support. Mein diesjähriges Rennen verlief nach einer turbulenten Woche besser als erwartet, wenngleich mich meine Rad- und Schwimmleistung mehr als wurmt. In diesem Beitrag geht es zunächst darum, wie ich die Startunterlagen abholte und den Morgen des Wettkampftages sowie das Schwimmen erlebte.  

Bei manchen Rennen gibt es wenige Überraschungen. Alles scheint gewohnt routiniert zu verlaufen. Für mich sehr beruhigend, wenngleich Triathlons an sich schon eine gewisse Abfolge mit sich bringen, die weltweit ähnlich verläuft. Beim BerlinMan kann ich mich darauf verlassen, dass mich der Wettkampf mitreißt und ich mittlerweile mit einer Gewissen Gelassenheit dem Start entgegen sehne.

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BerlinMan 2018 Strandbad Wannsee

Der nur alle zwei Jahre wieder stattfindende Triathlon lockt zahlreiche Wiederholungstäter.

Zu denen würde auch ich mich zählen. Der 5. Start in Folge. 4 Mitteldistanzen und 1 Mal Jedermensch reihen sich aneinander. Der BerlinMan ist der Triathlon, bei dem ich meine ersten Gehversuche mit diesen drei Sportarten gemacht habe. Mittlerweile sind es mit einem Jahr Auszeit innerhalb von acht Jahren insgesamt 24 Triathlons geworden, 11 davon Mitteldistanzen, 2 davon Langdistanzen. Der Rest ist eine bunte Mischung aus Sprint-, olympischen Trias und irgendetwas zwischen kurz und MD,…

Der Spaß ist nie weniger geworden. Genauso wenig wie diese herrliche Aufgeregtheit im Vorfeld, die mich beim BerlinMan schon beim Startunterlagenabholen erfasste. Das ist eigentlich kein Wunder. Denn immer wieder trifft man auf alte Bekannte, die man gar nicht erwartet hat. Wie Reiner, den ich seit einigen Jahren durch das Training mit dem MyGoal Team* und den Schwimmseminaren kenne.

Die Startunterlagen hatte ich nach kurzem Anstehen binnen Minuten in der Hand. Wie immer gab es die Startnummern für das Startnummernband, das Rad und dem Helm, plus Abziehbildchen für Wade und Arm. Dazu ein Goody des BerlinMan Triathlons – dieses Mal Strümpfe und wie immer den passenden kleinen Beutel.

Neugierig war ich auf die Wasserqualität des Wannsees nach diesem unglaublichen Sommer. Es hatte sich zwar etwas abgekühlt und auch hin und wieder geregnet, aber ich rechnete mit dem Schlimmsten. So wie vor einigen Jahren, als wir Athleten uns durch einen Algensalat wühlen mussten. Tatsächlich war das Wasser herrlich frisch und überraschend klar. Ich freute mich richtig auf den Morgen und das Schwimmen. Von mir aus, hätte es am Tag zuvor losgehen können.

Wie vor zwei Jahren stand bis zum Tag vor dem Wettkampf nicht fest, ob ich überhaupt an den Start gehen könnte.

Damals hatte ich Probleme mit dem Rücken und konnte lange nicht laufen. Diesen Sommer haben mich innerhalb von drei Wochen vier Wespen gestochen. Die letzten beiden wenige Tage vor dem Triathlon und eine davon direkt am Auge. Der Blick in den Spiegel erinnerte mich jedes Mal an einen Boxer nach einem Kampf. Mein Körper weiß, wie man allergisch reagiert! Was letztlich von Stich zu Stich zu mehr Zeit auf dem Sofa führte. In jedem Fall konnte ich aber am Sonntagmorgen um acht Uhr am Start stehen! Deshalb genoss ich den Abend mit Gesprächen mit einigen Athleten und der Wettkampfbesprechung wirklich, bevor es quasi im Anschluss sofort ins Bett ging.

BerlinMan 2018 Startnummer

 

DIE VORBEREITUNGEN DES BERLINMAN TRIATHLONS

Der Wettkampfmorgen begann wie immer abrupt um kurz vor 5. Eigentlich bin ich ein Morgenmensch, aber dieses Jahr fällt mir alles in der Früh sehr schwer. Nach ausreichend Matcha und einem für mich ordentlichen Frühstück hatte ich mein Morgentief überstanden. Frühstücken ist jedoch extrem ungewohnt, weil ich im Alltag wirklich sehr ausgedehnte Rituale habe, von denen ich ungern abweiche. Aber nun.

Wettkampftag ist Wettkampftag.

Also riss ich mich zusammen und aß zumindest die Hälfte von dem, was ich mir vorgenommen hatte. Der Rest wanderte in meine übervolle Sporttasche, die tatsächlich nur das enthielt, was ich wirklich brauchen würde. OK, ich hatte einen Ersatz-Tri-Suit mit und eine zweite Schwimmbrille. Irgendwann ging mir mitten im Wettkampf ein Anzug kaputt. Ich konnte den Reißverschluss nicht mehr schließen. Ein Erlebnis, das sich hoffentlich nicht wiederholt. Wissen kann man jedoch nie. Vermutlich schleppte ich deshalb auch zwei Mülltüten mit. Regen war angekündigt. Dazu hatte ich viel zu viel zu trinken für die Temperaturen in der Tasche.

Natürlich gab es auch wieder die morgendlichen Dramen. Mit einer Schwimmbrille hätte ich aushelfen können. Ein Athlet hatte aber seine Radschuhe vergessen. Ich weiß nicht, ob es noch Ersatz gab, aber besonders wahrscheinlich ist es wohl nicht. Das betrübte mich.

Ich war so zeitig vor Ort, dass der Check-In in diese Wechselzone in einer Sekunde erledigt war. Um kurz vor sieben waren erst wenige Athleten vor Ort. Aber es füllte sich Minute für Minute. Den Stellplatz konnten wir uns wieder aussuchen. Nur die Reihe wird vom Veranstalter vorgegeben. Routiniert richtete ich meine Wechselzone ein. Mein Fuji wollte wieder nur vorwärts in den Fahrradständer. Immer bisschen unschön, weil man es dann beim Verlassen des Platzes drehen muss. Aber mein Schaltwerk und mein Schaltungsrädchen, die sonst aufsetzten würden, waren mir wichtiger.

Für etwas Verwunderung sorgte ich erneut mit meinem Panzertape und meiner Schere.

Beides habe ich immer mit und half mir schon das ein und andere Mal aus der Patsche. Immer mit Aufsehen verbunden. Beim BerlinMan pure Berechnung. Denn für den Fahrradständer hatte ich eine Polsterung eingesteckt, die noch mehr Irritation verursachte. Die metallenen Ständer, ähnlich wie die aus Holz, sind meist zu groß für meine Laufräder. Die würden dann entsprechend hin und her wackeln, das Rad umfallen lassen oder im schlimmsten Fall die Speichen beschädigen. In zwei Minuten hatte ich alles so präpariert, dass mein Fuji sicher stand. Vor allem die vorbeilaufenden männlichen Athleten waren neugierig – wieso, weshalb und überhaupt. Der Besuch im Baumarkt scheint auf deren Liste zur Vorbereitung für 2020 zu stehen!

Es sah nach einem herrlichen Morgen aus. Am Vortag hieß es noch, dass die Schauerneigung etwas höher wäre, was sich aber über Nacht relativierte. Nur die Lufttemperatur mit durchschnittlich 18° war nicht genau das, was ich mir für einen Wettkampftag vorstelle. Da ich so froh war, überhaupt wieder an der Startlinie stehen zu können, nahm ich alles einfach so, wie es kam. Ändern kann man es nicht. Wie ich wirklich hart vor einem Jahr bei der Triathlon Challenge Kaiserwinkel-Walchsee lernen musste. Ich hatte genügend wärmende Kleidung mit. Es sollte nichts schiefgehen. Ich entschied mich dennoch wieder dafür, dass ich den Tri Suit wie so oft erst nach dem Schwimmen anziehe. Das kostet zwar Zeit, hilft mir aber tatsächlich sehr. Nasse Klamotten im schattigen und kühlen Wald sorgen immer wieder für muskuläre Probleme. Außerdem bin ich sonst zudem Dauergast im blauen Häuschen, weil meine Blase auch ein Sommergemüt besitzt.

Also schlüpfte ich in meiner Sportunterwäsche direkt in den Neoprenanzug. Die Durchsage, dass die Wassertemperatur diesen zulasse, kam um kurz nach sieben. Ein elendiger Kampf mit der Gummihaut. Jedes Mal wieder. Irgendwann steckte ich fest eingeschlossen in ihr. Also ging es hinab zum Startbereich. Der Weg kam mir nach zwei Jahren länger vor, als jemals zuvor. Die Stufen waren ganz bestimmt plötzlich mehr. Da ich, wie in meinen Tipps zum BerlinMan Triathlon erwähnt, alles nicht im Sprint zurücklegen würde, atmete ich diese plötzlich auftauchende Unsicherheit weg. Stattdessen freute ich mich über die langsam aufgehende Sonne. Das war dann auch schon das letzte Mal, dass man sie im Wettkampf sah. Die heranrollenden Wolken bildeten schnell eine dichte Wolkendecke, die später den ein und anderen Regentropfen zu uns schickte.

 

DAS SCHWIMMEN BEIM BERLINMAN

Ich mag das Strandbad Wannsee sehr. Eigentlich der perfekte Ort, um auch zu trainieren, wenn es nicht so außer Reichweite für meinen Alltag wäre. Das Gebäude lässt Nostalgie aufkommen. Der Sandstrand ist sehr schön. Dazu gibt es einen flach verlaufenden Wassereinstieg und ziemlich klares Wasser.

So klar, wie es eigentlich bei einem Triathlon und mit all den vom Grund nach oben wuchernden Pflanzen nicht sein müsste.

Ich weiß wirklich nicht, wie die Zeit so verfliegen konnte. Als ich unten ankam, schwatzte ich noch mit einigen Athleten und Lesern meiner Seite. Wenn du dich hier wiederfindest und dich angesprochen fühlst, es war schön und nahm mir die Aufregung. Jedoch tickten die Minuten nur so herunter. Als ich im Wasser dann auch noch Eve traf, waren es gerade einmal fünf Minuten bis zum Startschuss! Neo fluten. Dieses eisige Wasser am Morgen! Natürlich nichts im Vergleich zum Escape from Alcatraz Triathlon mit seinen 12°. Jedoch zu frisch für mich am Morgen, für einen Wettkampf, für all das. Dazu hatte ich noch diese dunkle Arena Schwimmbrille gegriffen. Ein super bequemes Teil. Perfekt für Julimädchenwetter. Aber irgendwie nicht für diese Tristesse ohne gleißendem Sonnenschein. Das bisschen Orange gehörte schnell der Vergangenheit an und Einheitsgrau übernahm die Bühne des Geschehens.

Ich bewegte mich mit einigen Grimassen schneidend durch die pikenden Algen, die von überall her zu kommen schienen. Für mich waren es noch zwei Minuten bis zum Start, als ich vorn am Steg des Strandbades ankam. Ich orientierte mich. Suchte die richtigen Bojen. Natürlich war ich über die Distanz erschüttert. Wie immer. Aber es sollte nett werden. Da war ich mir sicher!

Das Schwimmen würde auch in diesem Jahr keine Überraschungen für mich bereithalten. Organisatorisch ließ sich das dieses Jahr nicht besonders gut ins Training integrieren. Schließzeiten, Arbeitszeiten, Projekte, Reisen,… es gab immer wieder mehr oder weniger gute Gründe, das nicht zu trainieren. Ich war zuversichtlich, dass ich mich nicht verschlechtert habe. Wenn alles nach Plan, der eigentlich kein wirklicher war, verlaufen würde, sollte ich nach knapp 40 Minuten wieder am Steg ankommen. Dann hieß es die lange Passage aus dem Wasser gehen. Den Strand hinauf laufen. Die Treppen im Doppelpack nehmen. Das winzige Kopfsteinpflaster und den asphaltierten Weg bis zur Wechselzone zurücklegen.

Für zwei Athletinnen war es arg knapp geworden. Es reichte noch für die Frage nach den Bojen, die ich ihnen schnell zeigte. Man durfte die vom BerlinMan nicht mit den permanenten des Strandbades verwechseln. Ich war gerade fertig mit reden, da knallte es so heftig, dass ich mich richtig erschrocken habe. Automatisch drückte ich meinen Forerunner und sauste los. Ich hatte mich sehr schön weit links eingereiht und musste eigentlich nur geradeaus schwimmen. Die Orientierung geht gewohnt einfach, da ich zur linken immer das Strandbad im Auge hatte. Überraschend war, dass es nicht wirklich ein heftiges Gewühl am Anfang gab. Obwohl das Startfeld mit allen Damen und den ältesten Herren wirklich sehr groß erschien. Vermutlich lag es an meiner Position.

Sehr anstrengend, unfassbar nervig wurde es an den Bojen. Diese waren mittlerweile umgefallen und nicht mehr ganz so schnell in der Ferne auszumachen. Schon gar nicht, mit meiner nachtschwarzen Brille. Die ersten beiden Bojen lagen nah beieinander. Das Chaos an der ersten setzte sich an der zweiten fort. Ich konnte aber nicht entkommen, weil ich bei beiden links und recht eingekesselt war. Auf der langen Geraden, die schätzungsweise knapp 1km betrug, entzerrte sich das Feld. Wir waren kurz davor, den Steg zu passieren, um weiter Richtung kleinen Yachthafen zu schwimmen, als mich das erste Mal ein Fuß eines Brustschwimmers am rechten Auge auf die Brille traf. Genau dort, wo noch alles vom Wespenstich etwas geschwollen war. Die Brille verrutschte. Ich musste mich auf den Rücken drehen, um das Wasser raus laufen zu lassen und sie wieder richtig zu platzieren. Von da an lief gar nichts mehr! Ständig lief Wasser in die rechte Seite. Vermutlich weil die Wange wieder anschwoll, während sie höllisch weh tat. Einige Augenblick später gab es ebenfalls aufs gleiche Auge (wie viel Pech kann man bitte haben?!) den nächsten Tritt. Wo kamen plötzlich die ganzen Brustschwimmer her, die ich nach und nach überholte?! Es begann ein Wechsel aus Brille ab- und aufsetzen und Schwimmen.

Ich fragte mich komplett genervt, ob es vielleicht doch nicht so eine gute Idee war, an den Start zu gehen.

Mein Wange und irgendwie auch mein Kopf puckerten vor sich hin. Es munterte mich aber unglaublich auf, als ich zu meiner Rechten endlich den Steg mit Olli sah.

BerlinMan Wannsee Schwimmen

Ich drückte die Brille immer wieder fest. Das Wasser fand dennoch seinen Weg. Irgendwann war es mir fast egal. Ich schwamm so lang, bis ich wirklich nichts mehr sah, bevor ich kurz langsamer wurde und alles neu richtete. Der Spuck war fast vorbei, als die zweite Startgruppe mit den weißen Badekappen an mir vorbei flog. Darunter auch der Starter der Charity Staffel, die unter anderem mit Nils Frommhold als Läufer mit dabei war.

Wenn das Gebäude des Strandbades anfängt, wird die Orientierung noch einfacher. Irgendwo in der Ferne sieht man den Turm und die bunten Rutschen im Wasser schweben, während der Steg wie im Wannsee versunken scheint. Meine Versuche möglichst gerade zu schwimmen, waren nicht so schlecht. Wenn man es positiv ausdrückt. Natürlich ist Potential da, es zu verbessern. Ich bin nach der Tortur mit der Brille und meiner Wange mit dem Resultat dennoch echt zufrieden.

Irgendwann möchte ich den BerlinMan natürlich mal ungezwungen ohne Verletzung so richtig rocken!

Jedoch lief dieser Anfang nicht schlecht. Nach den erwarteten knapp 40 Minuten hatte ich festen Boden unter den Füßen. Ich brauchte 2:30 Minuten, bis ich aus dem Wasser war, den Strand, die Stufen und den Weg hinauf zur Wechselzone hinter mir ließ. Mit diesen Zeiten bewegte ich gemächlich auf eine Bestzeit zu. Jedoch sorgte der Wechsel für schwindende Chancen, so lahm wie ich beim Umziehen wieder mit Sack und Pack unterwegs war.

Mein Körper und ich sind jedoch ein eingespieltes Team. Alles lief zunächst wie nach Plan. Schwimmbrille hoch, Forerunner ab, Neo auf und runter, Uhr wieder ran, Brille und Badekappe ab, Haare sortiert und laufen. Immer weiter laufen und den verschwommen Blick von all dem Wasser unter der Brille klar bekommen. Tief und voll atmen, möglichst gleichmäßig und anständig aus. Sonst jubelt mein Asthma, das mir gerade noch fehlte… Die Zeit, die ich im seichten Wasser mit all dem verlor, machte ich zügig laufend am Strand und oben auf gerader Strecke gut. Die Stufen ließen sich, vermutlich aufgrund des Treppentrainings im Verlauf der Triathlon-Saison, wirklich toll im Doppelpack nehmen. Die Cheerleader machten so viel Wirbel, dass ich mich japsend gar nicht traute, den Weg oben langsam zu gehen.

Ich dachte sogar in der Schnelligkeit daran, meinen Forerunner anzutippen, um auf die Wechselzeit zu switchen. Weiter ging es am Platz bei meinem Fuji, das ich tatsächlich mal sofort fand. Natürlich bekam ich den Neoprenanzug nicht aus! Ich zerrte und zog. An den Waden und Füßen war er nach dem Weg so trocken, dass er wie mit Pattex festgeklebt schien.

Was für ein Geduldsspiel!

Das nicht weniger wurde, als ich den Tri Suit anziehen wollte. Gezerre hier und da. Nichts wollte sitzen, was aber nichts im Vergleich zu den Strümpfen war. Diese Strümpfe! Ich habe keine Ahnung, wie man die ohne Gewalt anständig anzieht. Vor allem so, dass sie auch sitzen. In dem Stress mit der Kleidung vergaß ich total, etwas zu trinken. Meine Zunge war trotz des Süßwassers pelzig. Stattdessen schüttete ich mein Wasser nur über die Füße, um möglichst sauber in die Strümpfe zu kommen. Der Rest lief zügig und Schritt für Schritt. Ich brauchte noch meine Schuhe, die Startnummer, die Weste und den Helm, der direkt mal auf meiner dicken Wange mit dem Visier auflag.

Ich hörte die Uhr in meinem Kopf ticken. Diese Wechselzeit bei diesem BerlinMan würde Drama Nummer 2 werden. Aber gut, dann muss ich mit meinem Fuji schneller sein! Ob mir das gelang und wie ich über die Rad- und Laufstrecke des BerlinMan 2018 kam, erfährst du im zweiten Beitrag!

Kennst du auch solch wunderbare Heimrennen, die du immer wieder gern bestreitest? Oder bist du sogar mit mir am Start beim BerlinMan Triathlon gewesen?

P.S. Werbung: Begleitet hat mich mein Sailfish Neoprenanzug beim Schwimmen, mit dem ich mich gern wie ein Fisch im Wasser fühle. Die Arena Schwimmbrille trage ich ebenfalls seit mehr als einem Jahr immer wieder gern und an dem Garmin Forerunner 935 führt kein Weg für mich im Triathlon vorbei.

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Alle hier gezeigten Fotos wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Aufnahmen liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung ist nur in Absprache mit uns möglich.

Eiswuerfelimschuh Nadin Triathletin Yogalehrin Autorin

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

Olli | Fotograf & Grafiker

Als Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‘Din’ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

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