Training Februar 2017: Das Jahr steht

So schnell wie das Jahr startete, verflog nun auch der Februar. Eigentlich verrückt, dass es bis zum großen Tag X in diesem Jahr nur noch etwas mehr als vier Monate sind. Ihr wisst nicht, wovon ich rede? Dann lest weiter! 

Falls ihr meine letzten Beiträge verpasst habt: meine Triathlon Saison steht! Meine anvisierten Wettkämpfe findet ihr unter Wettkämpfe 2017 und wie mich mein Training darauf vorbereitet, könnt ihr in meiner kurzen Übersicht unter Training 2017 nachlesen.

Fix war der Monat vorbei. Irgendwie zum Glück. Denn nun kann sich der Frühling wohl kaum mehr so wirklich wehren. Aber was rede ich. Der Frühling ist doch dank Höhentraining bei mir mit kurz kurzer Trainingsklamotte schon lange eingezogen. Ok, mit um die 15° ist das Kämmerlein noch etwas frühlingsfrisch, aber wer will sich bei solch einem Laufbandluxus schon beschweren. Zumal mich die Hetzerei auf dem Laufband ganz schön vorangebracht hat. Sowohl in Sachen Ausdauer als auch hinsichtlich der Regeneration merke ich doch schon einiges. Was aber wirklich großartig war, dass mich mein Asthma mehr und mehr in Ruhe ließ. Die Laufeinheiten draußen liefen auch ganz fein. Mein 15km Test zur Formbestimmung Anfang des Monats war mit 1:11h ziemlich zufriedenstellend, obwohl es ganz schön holprig war. Ice, Ice, Baby. Da schlitterte ich hier und da ziemlich umher, was mich ein wenig aus dem Konzept brachte. Zu meiner großen Freude, war ich sogar schon ein Mal auf der Bahn. Der Schnee war Mitte des Monats endlich geschmolzen und ich musste nur noch mit etwas Eis kämpfen. Das ließ sich aber arrangieren. Wie habe ich das vermisst…

Das MyGoal Team* und ich mussten uns aber etwas zurücknehmen, was die langen Einheiten anging. So kam insgesamt weniger Distanz und mit etwa 42 Stunden deutlich weniger Trainingszeit zusammen als noch im Januar. Dennoch finde ich das Ergebnis sehr ausgewogen und mir ging es entsprechend körperlich und mental sehr gut in dieser Phase des Jahres.

Alle Bilder könnt ihr zur Vergrößerung anklicken. 

Der 10km Wettkampf und Indoor Triathlon während der Triathlon Convention Europe verlangten nach etwas schnelleren Trainings. Damit kann ich auch direkt das Schwimmtraining abhaken. Ich bin nur bei der TCE geschwommen. Es war super und das war es dann aber auch. Organisatorisch ließ sich das nicht einbauen. Umso überraschender das Ergebnis beim TCE Tri.

Das Radtraining hat wie zu erwarten war, auf der Rolle stattgefunden. Im Gegensatz zu vergangenem Jahr habe ich noch keine zweieinhalb Stunden und mehr auf meinem Fuji geschmort. Alles wie erwähnt zugunsten der TCE. Aber insgesamt bin ich ganz zufrieden mit dem Fortschritt und kann den Urlaub gar nicht erwarten. Es gab Momente, in denen ich mir oft mal gewünscht habe, dass ich einfach mal aufwache und keine schweren Beine habe. Oft vor allem dem Laufen in der Höhe geschuldet. Die Erschöpfung daraus wurde oft noch durch Rollentrainings erhöht. Yoga war ein herrlicher Gegenpol. Wenn ich ausreichend entspannt war, nutzte ich die Klassen auch als Stabiersatz, wobei ich das Stabilisationstraining auch regelmäßig mit im Programm hatte. Den Slendertone Optimum habe ich diesen Monat ausschließlich zur Entspannung eingesetzt.

 

 

Erkenntnis des Monats:

Ich reite auf den Wellen des Lebensmeeres.

Meine Erkenntnis für diesen Monat habe ich mir einfach mal von einem Lov Chock geklaut. Egal wie der Alltag so spielt, oft kann man sich nicht dagegen wehren. Statt mich nun total gegen alles zu sträuben (Glaubt mir, auch das habe ich versucht. Mit mäßigem Erfolg.) versuche ich die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen oder mir auch schon mal vollendet vor den Latz geknallt werden. Meist ergeben sich auch daraus wunderbare Momente, die man genießen kann. Man muss die Augen nur dafür offen halten.

 

Und was ist sonst noch so passiert?

Das Cross Fit Training mit Nils Schumann war nicht nur motivierend sondern auch wirklich ein Highlight neben den ersten Wettkämpfen in diesem Monat.

Ist der Februar für euch auch so schnell dahin gerannt. Fehlen euch die letzten Tage oder seid ihr vielleicht froh, dass der Februar vorbei ist?

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..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

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