Laufgeschichten New York I: Central Park

Egal wo es mich aus welchen Gründen auch hin treibt, ich habe mit Sicherheit immer Laufschuhe und -sachen im Gepäck! Dass man in New York nicht nur sehr gut Tee trinken, sondern auch laufen kann, habe ich schon vor einigen Jahren festgestellt. Ich bin immer wieder erstaunt, was uns Läufern und all den anderen Sportlern geboten wird. Aber auch all jene, die es gemütlich angehen lassen wollen, finden viele Möglichkeiten, der Hektik der Stadt zu entkommen und im Süden, Osten und Westen von Manhattan die ruhige Seite von New York zu genießen. 
Ich liebe es in jeder Stadt besonders morgens die Laufschuhe anzuziehen und mich aufzumachen, um noch vor dem ersten Trubel die Umgebung zu entdecken.

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Auch wenn es mich oft in gleiche Städte verschlägt, so gibt es dennoch viele Orte, die ich erst nach und nach gefunden habe. New York ist so wie viele andere Metropolen absolut erlaufenswert! Mittelpunkt und absolutes Muss für jeden ist der Central Park, der so unfassbar groß ist, dass ich Tage darin verbringen könnte!

Wenn am Morgen die Sonne noch ganz tief steht und im Osten von Manhattan langsam höher steigt, sich hier und da Dunst von den Straßen erhebt, wirkt die Stadt so ruhig, wie man sie vermutlich den gesamten Tag und auch nicht in der Nacht erlebt. Mit etwas Glück steht die Sonne dann auch genau zwischen zwei Blocks und lässt den Asphalt golden wirken. Die Häuser mit ihren unzähligen Fenstern reflektieren das Gold und alles sieht so unwirklich schön aus.

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Wenn ich dann am Central angekommen bin, habe ich meist die Eingänge im Süden genommen. Entweder am Columbus Circle, wo die metallene Weltkugel steht, die ihr vielleicht von CNN Berichterstattungen kennt. Kurz muss ich noch einmal das Spiel der Sonne erwähnen. Dort glänzt diese Weltkugel besonders schön mitten am Tage, wenn sie vom Licht komplett ausgeleuchtet ist. Ihr könnt es euch schon denken. Am Morgen flackert sie etwas orange-rot; am Abend taucht wirkt sie, als wäre sie in Pink gehüllt.

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Ihr könnte aber auch im Südosten den Central Park betreten. An der Ecke des Plaza Hotels, wo man übrigens auch einen vorzüglichen Nachmittagstee genießen kann. Egal von wo aus ihr den Park aber betretet – die Skyline ist von überall ein unwirklicher Zuschauer, der den Park überblickt.

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Es ist schon irgendwie ulkig, wenn man aus dieser Skyline heraustritt und plötzlich keine Häuser mehr zu sehen sind! Nur noch Grün und eine unendlich wirkende Parklandschaft. So unfassbar groß, dass es mehrere kleine und auch einen größeren See gibt. Schon allein wenn man diesen umrundet, kann man einen ordentlichen Lauf auf einem Sandweg absolvieren. An kalten Tagen kann da aber ein ordentlicher Wind drüber fegen. Als es mich in eisigen Spätherbsttagen mal dort hin verschlugt, wirkte die Luft richtig eisig, aber wunderbar klar.

Etwas Vorsicht ist in der Woche geboten, wenn gefühlt halb Manhattan durch den Central Park flitzt oder mit dem Renner auch schon ganz früh am Morgen unterwegs ist. Es gibt Ampeln und Hauptverkehrswege; Bereiche für Fußgänger und Radfahrer. Man ist gut beraten nicht wild hin und her wechseln, Straßen kreuzen oder einfach nur die Richtung verändern zu wollen. All das meide ich aber lieber, es sei denn, ich habe ein temporeiches Training auf dem Programm. Das Publikum ist wirklich bunt. Vom Wohlfühlläufer über kleine Gruppen, die an einem vorbei jagen. Mich zieht es dort aber meist runter von den breiten Straßen. Ich laufe lieber kreuz und quer und schaue, dass ich möglichst viel sehe und auch all die Kleinigkeiten nicht verpasse.

Übrigens herrscht im Park Rauchverbot. Einigermaßen klare Luft mitten in der Stadt ist also gewährleistet. Perfekt natürlich auch für alle, die dort sportlich unterwegs sind. Aber egal wie ambitioniert man durch den Park tobt – man sollte sich unbedingt Zeit nehmen, hier und da auch mal zu verweilen, abzuschalten, eine Pause einzulegen und einfach zu genießen.

Es gibt Brücken und Wasserfälle, Statuen und sogar ein Schloss. Der weiße Hase mit seiner Uhr verfolgt mich immer gern im Kopf. Dass ich ihn nun aber tatsächlich mal als Bronzestatue treffe, war eine riesige Freude. Der Hutmacher und die Maus fehlen natürlich genauso wenig, wie das kleine Mädchen von Alice in Wonderland. Rings herum Kirschblüten und Magnolienbäume, die vor kurzem schon langsam ein Hauch pink verbreiteten.

Dieses Pink muss im Frühling auch einfach unfassbar sein, wenn der Cherry Hill in der Nähe der Bethesda Terrasse voll blühender Kirschbäume ist. Dort habe ich auch bei meinem letzten Besuch einen ganzen Vormittag verbracht. Man kann im Schatten oder auch in der Sonne picknicken oder sich auf die bekannten schwarzen Felsen setzen. Diese findet man überall im Park. Manche Hügel sind so hoch, dass man einen schönen Ausblick in die Ferne hat. Entweder in das weite Grün des Parks oder rüber zur Skyline der Stadt, wo das Leben pulsiert und scheinbar so gar nichts gemein hat mit der Ausgelassenheit im Central Park.

Hin und wieder kommt es mir dort vor, als wäre ich nicht in einem Park mitten in der Stadt. Oft genug finde ich mich mit dem Gedanken mitten im Nirgendwo oder auf einem der schmalen Wege wieder, die eher an einen Wald erinnern. Wer möchte, muss nicht auf hartem Asphalt laufen und kann sich durch den Parcours aus weicheren Parkwegen schlängeln. Dort sieht man dann auch ziemlich oft diese putzigen kleinen grauen Hörnchen, die immer aussehen, als würden sie etwas im Schilde führen.

Überall gibt es kleine Plätze, Bänke, Pavillons, unzählige Wiesen, Gartenanlagen, Hundespielplätze und scheinbar verlassene Ort, wo man den Tag verbringen kann und ganz für sich sein kann, um auszuspannen.

Es gibt zahlreiche dunkle Unterführungen, die gern von Kleinkünstlern wegen ihrer besonderen Akustik genutzt werden. So schallt ihre Musik durch den Park und man kann sie bereits von Weitem vernehmen. Akrobaten und jeder, der etwas Aufmerksamkeit und Kleingeld verdienen möchte, sammeln sich an markanten Punkten, wie (weiter unten beschrieben) die Bethesda Terrace.

Dort inmitten des Parks gibt es auch zahlreiche Treppen. So gab es auch für mich keine Ausreden, mein Treppenprogramm sausen zu lassen. Wer will kann eben überall anspruchsvolle Trainings absolvieren. Ich kann jetzt ja schlecht behaupten, dass man Unmengen von Höhenmeter auf dem Gelände sammeln kann. Aber es ist tatsächlich so, dass die Strecken doch zuweilen ganz schön profiliert ausfallen. Wenn man einen längeren Lauf einplant, kann der richtig in die Flachlandbeine gehen.

Verlässt man mal den Park und läuft hingegen an der Ost- und Westküste der Insel entlang, kann man zwar auch kleinere Park- und Freizeitanlagen genießen und etwas der Hektik entkommen. Aber dort geht es einfach nur schön flach am Wasser entlang. Gerade im Frühling ist es wirklich schön. Man kann in der Sonne laufen, eine leichte Brise vom Wasser genießen, so dass richtig Urlaubsgefühle aufkommen, obwohl ein Stück weiter die Rush Hour tobt. Gerade wenn die Tage mild sind, rauschen Unmengen von Pferdekutschen durch den Central Park. An den Wochenenden scheint sich die gesamte Stadt in diesem Park einzufinden. Die Cafés sind schon morgens voll. Die Wiesen füllen sich auch recht schnell und möchte man noch ein Boot erwischen, sollte man sich ranhalten. Die Verleihstationen sind ebenso schnell überlaufen.

Ihr könnt aber auch einen Zoo besuchen oder Schlittschuhlaufen gehen. In der Baseball Saison sind mehrere Felder öffentlich zugänglich. Stretching am Morgen ist dort in der Sonne wirklich schön. Aber wie wunderbar muss es sein, wenn dort Spiele stattfinden und man als Zuschauer im Hintergrund diese fantastische Reihe von Wolkenkratzern schimmern sieht?!

Man kann wirklich wunderbare Orte entdecken und es lohnt nicht nur mit Laufschuhen sein Training im Central Park zu absolvieren. Stundenlang kann man dort spazieren gehen. Ich bin mir ganz sicher, dass ich dort noch unendlich viel Zeit verbringen könnte und immer wieder etwas Neues entdecken würde. So wie auch erst bei meinem letzten Besuch zufällig die Bethesda Terrace mit ihrer Minton Tile Decke. Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann müsst ihr euch diese Terrasse südlich im Park gelegen und den Arkaden Gang unbedingt an anschauen. Eine absolute Empfehlung ist es, am Vormittag und am Nachmittag vorbeizuschauen. Denn am Vormittag erleuchtet die Sonne die Stufen, die zu den Arkaden hinabführen. Das Licht ist klar und die Ornamente erscheinen leicht glänzend. Egal wo man sich hinsetzt, sie sehen immer wieder anders aus. Am späten Nachmittag, wenn die Sonne schon etwas tiefer steht, fällt das Licht vom unteren Teil der Terrasse ein. Dort, wo der Springbrunnen steht. Die Platten an den Wänden und der Decke schimmern zu dieser Zeit ganz zauberhaft in einem warmen Licht. Alles wirkt eher goldgelb, während am Morgen beige überwiegt und der Kontrast von Blau, Rostbraun und Sand viel besser zur Geltung kommt. Schaut man von den Arkaden zur Terrasse hinüber, die an dem kleinen Seen endet, leuchtet besonders schön am Morgen der Engel, der auf dem Bethesda Springbrunnen steht und eine Lilie hält.

Auf dem Weg zurück verschlägt es mich in der Woche immer an einen der kleinen Getränke-Stände, die einen Block südlich vom Park stehen. Kleine, metallene Verkaufswagen, die langsam gepresste grüne Säfte oder auch Smoothies anbieten. Ein Traum nach der morgendlichen Laufrunde! Am Wochenende, wenn auch die Besitzer dieser Stände frei haben, gibt es für mich einen heißen oder kalten Tee bei Argo Tea. Lecker! Vor allem der Mate Latte mit Kokosmilch macht mich nach dem Laufen wieder fit für den Tag. Eine Teeidee, die ich auch mit nach Haus genommen habe und häufig gern vor oder auch nach dem Training trinke.

Rund um den Central Park, vor allem aber südlich davon, gibt es zahlreiche Fahrradstationen bei denen man sich für einige Stunden oder auch einen ganzen Tag ein Rad leihen kann. Man sollte nur immer genau prüfen, was man bekommt und ob es fahrtauglich ist. Ansonsten habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht und würde jedem empfehlen, die Stadt mit dem Rad zu erkunden. Insbesondere wenn man den Central Park komplett sehen möchte oder beispielsweise rüber nach Brooklyn fahren will..

Seid ihr schon einmal im Central Park gelaufen und wurdet von all den wunderbaren Orten überrascht?! Oder erging es euch in anderen Städten vielleicht genauso? Als ich das erste Mal in Amsterdam war, staunte ich zum Beispiel über den Vondelpark nicht schlecht. Ein entzückender Ort. Klein, aber unglaublich fein.

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In New York haben mich Outfits von Skins sowie Lululemon begleitet. Je nach Trainingsintensität habe ich entweder den Salming Speed oder Saucony Kinvara gewählt, den ich zu meinem diesjährigen Marathonschuh erklärt habe. Für die Trainingsaufzeichnung war die TomTom Spark zuständig, mit der ich mich auch hin und wieder musikalisch unterhalten habe lassen. Dann trug ich passende Kopfhörer von Jabra und weil die Sonne immer so schön strahlte, durfte auch die Smith Sonnenbrille nie fehlen!

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Die hier gezeigten Bilder wurden von dem Sportfotografen ‚Olli‘ erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

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..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘  immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

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Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

25 Gedanken zu “Laufgeschichten New York I: Central Park

  1. Liebe Din,
    wieder ein super Post von dir. Du reisst einem total mit und fast hat man das Gefühl zeitgleich mit dir zu laufen, dank deiner intensiven Sprache. Ich liebe New York genauso wie du. Laufen gehe ich dort überall. Entlang des Hudson Rivers in der Früh, wenn die Sonne herausblinzelt, sind die Wege direkt am Wasser ein Traum. Der Central Park ist das Läuferparadies, da gebe ich dir Recht.
    So wie du habe ich meine Laufschuhe und -kleidung immer dabei, egal wohin die Reise geht. Du hast den Vondelpark erwähnt, da hat es mir auch gefallen. Ich war über Weihnachten auf Kuramathi, eine der größeren Inseln der Malediven, Laufen im Paradies. Kopenhagen, Stockholm, Barcelona, Waikiki, Hilo, Santa Monica, Long Island, Toronto, Montreal, Queenstown, Auckland, Sydney, Wien, Salzburg, … sind nur einige Stationen, an denen ich schon laufen war. So lernt man eine Stadt genau kennen und saugt die Atmosphäre ganz intensiv auf.
    Ganz liebe Grüße
    Rosa

    • Hallo liebe Rosa,

      ich freue mich, von dir zu hören. Es freut mich so sehr, dass ich dich wieder mit in die Welt hinaus nehmen konnte. So wünsche ich es mir jedes Mal, wenn ich solche Beiträge schreibe.

      Vielleicht schaffe ich auch bald den zweiten Teil. Da geht es an den Flüssen entlang. Genau. Es ist dort am Morgen so traumhaft.

      Wow, die Malediven. Ich hoffe, dass ich es auch bis dahin mal schaffe. Klingt toll. Aber Santa Monica – das ist ganz oben auf der Liste. So wie auch Canada. Es muss herrlich dort sein. Da hast du ja wirklich umwerfende Hot Spots erlaufen. Toll, wie einen das Laufen so vieles näher bringt.

      Liebe Grüße,
      Din

  2. Der Waaaahnsinn.
    Und was für ein super Wetter NY doch für Euch bereitgestellt hat 😉

    Das mit dem Rauchverbot wusste ich gar nicht, tolle Sache.

  3. Hi Din,

    wirklich wieder tolle Bilder von einer Seite, die New York sympathisch macht. Aber kann es sein, dass der eine Absatz („ihr könnt einen Zoo besuchen…“) doppelt vorkommt? Absicht?

    Viele Grüße
    Markus

    • Hallo Markus,

      das nenne ich mal genau lesen! Ich danke dir. Das habe ich geändert, aber weiß gar nicht, wie der dort hin rutschen konnte. Vielleicht hatte er mir beim Schreiben so sehr gefallen…

      New York habe ich auch erst beim zweiten Mal so richtig sympathisch gefunden. Das entdecken all der wunderbaren Orte ist einfach herrlich.

  4. Pingback: #Lieblingsblogs Empfehlungen von euch für euch – Coffee & Chainrings
  5. Wow, was für ein Bericht! Bin selber schon im Central Park gewesen und bin dort auch schon gelaufen. Auf den Fotos habe ich viele Orte wieder erkannt und durch der Bericht ist so detailreich!

    Übrigens: Habe mich mal beim Joggen im Central Park verlaufen – und bin am Ende an der Harlem-Ecke gelandet obwohl ich dachte, ich müsste ziemlich im Süden sein. Das war aber noch weit vor Smartphone- und GPS-Zeiten. Wie Du schon schreibst, sieht man aus dem Park die Häuser drum herum teilweise gar nicht mehr 😉

  6. Wow, ein super Bericht!!! 🙂 Genau das ist ein Traum von mir: Einmal im Central Park laufen!!! Du hast mir definitiv noch mehr Lust drauf gemacht.
    2 Anmerkungen hätte ich noch: Warum sind Deine Fotos so hell? Und: Beim Laufen gehören die Stöpsel nicht ins Ohr. Ohne nimmst Du die tolle Umgebung noch mehr wahr 🙂

    • Hi Paddi,

      das freut mich wirklich sehr! Danke für dein Kommentar.

      Ja, das mit der Musik ist so eine Sache. Hin und wieder muss sie einfach mit und in New York ist so der Lärm auch eindeutig in manchen Momenten besser zu ertragen. Nichts desto trotz musst du wirklich dort ein paar Runden drehen, wenn du die Gelegenheit dazu hast. Es ist wunderbar.

      Die Fotos sind mit einer DSLR-Kamera bei vollem Sonnenlicht entstanden. Falls du weitere technische Fragen hast, melde dich bitte gern wieder.

  7. Eine tolle Geschichte, aber die Bilder sind der Hammer. Extrem gute Werbung für den Central Park ;-). Du hattest auch irgendwo Bilder von den Brücken und der Hochbahn. Auch diese Bilder sind fantastisch. Das hat echt Spaß gemacht, sich diese anzuschauen!

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