Sprung in die Wettkampf-Saison mit der Triathlon Convention Europe 2017

Zeitiger kann man die Triathlon Saison sicher nicht beginnen, wenn man in Deutschland weilt. Mit dem Indoor-Tri im Rahmen der dritten Triathlon Convention Europe habe ich einen äußerst kurzen und zackigen Start in das neue Wettkampfjahr hingelegt. Mit einem Teilnehmerrekord fiel dann direkt einen Tag nach dem Indoor-Tri beim TCE RUN powered bei TV Langen der Startschuss für den 5 und 10km Lauf. 

Zwischen der Lauferei, viel Ausprobieren und einigen Treffen auf der Triathlon Messe konnte mich nichts halten, auch nicht der Messekater. So zog ich meinen Plan durch und absolvierte sowohl den Indoor-Tri als auch den Laufwettkampf. Selten habe ich die Möglichkeit, schon vorher alle drei Strecken eines Triathlons genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Triathlon, der mit allen drei Teildisziplinen in geschlossenen Räumen stattfindet, die sehr nahe beieinander liegen, ist etwas Besonderes. Mal davon abgesehen, dass ich sehr gespannt war, wie der Ablauf sein wird, wollte ich natürlich wissen, auf welchen Rädern und welcher Rolle ich unterwegs sein werde. Auch wenn es gerade einmal zehn Kilometer sein sollten. Wie wird die Zeit gemessen? Einfach Rolle an und los? Ich versuchte so viele Insider Informationen wie möglich zu erhalten.

Alle Fotos könnt ihr zur Vergrößerung anklicken.

Mich ereilte auch direkt etwas Unbehagen, als ich hörte, dass die Strecke nicht nur profiliert sein würde. Sie führte durch den Berliner Grunewald und über einen Teilabschnitt von dem Mount Everesting, das Jens Voigt im Januar den Teufelsberg hinauf und hinab absolvierte. Also könnte ich schon mal kaum mit meinen Radbeinen punkten. Die sind aktuell so dermaßen schwer vom Höhentraining, dass damit wirklich kein Blumentopf zu gewinnen ist.

Also setzte ich alle Hoffnung auf das Laufband. Der Plan war einfach. 4er Pace einstellen, während des Laufs schneller werden und die drei Kilometer bis zur Ohnmacht durchrasen. Ich rechnete nicht mit den Woodway Laufbändern! Ich war reichlich irritiert, als ich sie sah. Noch mehr als von der Everesting Strecke. Was blieb dann also? Alles aufs Schwimmen setzen? Ich gehe mal kurz lachen. Dafür bin ich ja viel zu gern im Wasser und nur äußerst selten nicht als Wohlfühlschwimmer unterwegs. Na das könnte ja heiter werden. Meine Schwimmform ziehe ich aktuell fast ausschließlich aus meinen Yogastunden. Nein, dazu braucht es kein Kommentar!

 

INDOOR TRIATHLON

Samstagmorgen standen ‪ab 11Uhr rund 60 Starter für ihren persönlichen Kick-Off in die Triathlon-Saison bereit. 300m schwimmen im Hallenbad, 10km profilierte Strecke auf dem Rennrad, das auf einem Wahoo Rollentrainer eingespannt war und zum krönenden Abschluss 3km auf einem gecurvten Laufband. Kein großes Ding. Aber es ist ja immer alles genau so hart, wie man es sich macht. So floss reichlich Schweiß, die Beine waren schwer wie Blei und von der Armen am Anfang beim Schwimmen möchte ich gar nicht reden. Bei all der Hetzerei und Anstrengung war ich letztlich gar nicht böse drum, dass es zwischen den Disziplinen zu etwas längeren Wartezeiten kam. Los ging es mit dem Schwimmen in dem Schwimmbad der Stadthalle Langen.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das Schwimmen holte ich mir direkt am Morgen, als ich den ersten 6er Gruppen bei ihren 300m zuschaute. Es war höllisch heiß im Hallenbad. Wie man Neoprenanzüge bei diesen Bedingungen zum Testen an und wieder aus bekam, war mir vollkommen schleierhaft. Ich hatte mir zwar nichts sehnlichster gewünscht, als zur Unterstützung selbst bei dieser kurzen Strecke einen anziehen zu können. Aber vermutlich hätte ich mehr Zeit zum Anpellen gebraucht, als ich letztlich schwamm. Und welches Sommermädchen würde sich schon über so ein Klima beschweren wollen?!? Ich freute mich, meinen Speedo Paris Badeanzug mit auf eine rasante Einheit zu nehmen!

Nach dem Einschreiben in die Startliste ging es für mich rasch zum Umziehen und zur kurzen Wettkampfbesprechung. Das kurze Einschwimmen reichte mir voll und ganz. Zwei Bahnen rauf und runter, um so etwas wie Wassergefühl zu finden, geht schon mal. Hellwach war ich dank meiner Ringana Sport Muntermacher und des doch recht kühlen Wassers!

Sechs Starter. Zwei Bahnen. Einige Helfer, die die Zeit stoppten. Mit einem Abstand von jeweils fünf Sekunden schossen wir um 11:50Uhr auf die 50m Bahn. Ich überlegte auf der ersten Bahn, ob ich bei dem Gezappel wirklich eine Rollwende wagen sollte und vielleicht durch einen festen Abdruck Kraft in den Beinen zu verschwenden. Letztlich war ich aber etwas unschlüssig, wie ich das Wenden sonst anstellen sollte. Das hatte ich irgendwie nun so gar nicht bedacht. Bevor ich mich also mit hektischen Arm- und Beinbewegungen noch verhakelte, kullerte ich rum. Tatsächlich lief das auch alles durchaus rund. Das kann man so schon wirklich sagen…

Nur eins störte mich. Ich konnte einfach die Schwimmerin vor mir nicht überholen. Ich setzte mehrmals an, aber diese 50m waren immer viel zu kurz. Die Kraft, um vorbei zu rauschen, fehlte mir einfach. Erst auf der letzten Bahn konnte ich sie aufbringen. Vermutlich nur deshalb, weil ich dem Ende so sehr entgegen sehnte. Mit für mich recht manierlichen 5:33min, erarbeitete ich mir einen kleinen Vorsprung vor allen Athleten, die bis dahin gestartet waren. Letztlich schwamm ich an diesem Tag die drittschnellste Zeit.

Nach kurzer Verschnaufpause hatten wir ausreichend Zeit, um duschen zu können und uns umzuziehen. So richtig Triathlon-Stimmung wollte da nicht aufkommen, aber immerhin hatte ich anschließend endlich mal wieder meinen Bike Inside Tri Suit an. Wir wurden als Gruppe zum Messezelt gebracht, wo nicht nur zahlreiche Aussteller ihre Stände hatten, sondern auch wir radeln und laufen sollten. Zum Glück hielt sich der Besucheransturm in der Mittagszeit in Grenzen.

Etwas durchgewühlt stand ich mit meiner Wasserflasche da und wartete auf die Dinge, die noch geschehen sollten. Erst einmal wussten wir nicht so recht wohin mit uns. Alle Räder waren noch blockiert. Man sah den Athleten direkt an, wie sie mit dem Profil zu kämpfen hatten. Irgendwie hielt sich meine Freude plötzlich sehr in Grenzen. Gegen 12:30Uhr waren wir an der Reihe. Zum Glück hatte ich genügend zu trinken und auch ein Gel mit. Andernfalls wäre ich sicher in der Wartezeit in ein tiefes Loch gefallen. Lange warmfahren war nicht möglich, besser gesagt, wir saßen auf dem Rad und mussten direkt loslegen. Helfer stellten mit uns zusammen nur schnell das Rad ein und starteten den „Wahoo Elemnt“ Radcomputer, auf dem die 10km Strecke gespeichert war, die wir nachfahren sollten und die sich die Rolle vom „Elemnt“ zog. Die Strecke wurde uns auch sehr schön angezeigt, aber leider nicht die damit verbundenen Anstiege. Die wir recht rasch in den Beinen spürten.

Nach dem Stehen war es für mich schon eine Herausforderung, direkt Kraft aus den Beinen zu holen. Noch dazu war das Rad etwas zu groß und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ich würde (übertrieben gesprochen) wie in einem Liegerad nach vorn pedalieren müssen. Außerdem war an der Pedale ziehen unmöglich. Wir saßen mit unseren Laufschuhen auf dem Rad und konnten allenfalls etwas Druck auf die Pedale bringen. Äußerst ungewohnt, aber uns allen erging es da ja ähnlich. Obwohl es in dem Messezelt nicht all zu warm war, fing ich direkt an zu schwitzen. Ohne zu wissen, wo man lang fährt, wann ein Anstieg anfing und zu ende war, musste man sich voll und ganz auf sein Gespür in den Beinen verlassen. So hieß es wie auf der Straße ständig zu schalten. Auf dieser kurzen Distanz hatte man auch keine Möglichkeit, einfach mal rollen zu lassen.

Für einige war die Strecke bereits nach 19min vorbei. Für mich erst nach (quälend langsamen) 23:19min. Kurz vor Schluss musste natürlich noch einmal ein Anstieg ordentlich Laktat in die Beine pumpen. Zu diesem Zeitpunkt war ich direkt froh, dass ich nicht sofort auf das Laufband musste. Also schaute ich wieder erst einmal zu. Ganz so einfach wie gedacht, schien es nicht zu werden. Die Geschwindigkeit einstellen und ab die Post war nicht. Die curved Woodway Laufbänder haben keinen Motor. Sie verfügen über etwas Elektronik, ja. Aber die reicht scheinbar nur aus, um das Display nutzen zu können. Das Laufband als solches muss durch eigene Körperkraft angetrieben werden. Das scheint so schweißtreibend und anstrengend zu sein, dass man locker 3 bis 4 km/h von seiner anvisierten Geschwindigkeit abziehen soll. Das erzählte mir der nette Zeitnehmer, der vielleicht auch der Kampfrichter war? In jedem Fall hielten wir einen kleinen Schwatz und er weihte mich in die Geheimnisse des curved Woodway ein. Meine Theorie war ja, kleine, flinke Schritte zu machen. Leider war das nicht die richtige Strategie, um Tempo aufzubauen. Tendenziell war es wohl so, dass man binnen von Metern dieses Laufband zu hassen beginnt. Nun, das wollte ich doch mal sehen. Ich rechnete aber damit, dass ich mich kriechend, keuchend vorwärts bewegen würde.

Um 13:20Uhr war es dann endlich soweit. Ich konnte auf das Laufband. Ich hatte ein paar Minuten, um mit Woodway Freundschaft zu schließen. Zu weit nach vorn lehnen, treibt das Laufband so schnell an, dass man beim Handtuchnehmen droht nach hinten vom Band zu schießen. Zu kleine Schritte enden im Schneckentempo. Aber eigentlich lief es sich echt gut. Also ließ ich die Zeit starten und redete mir ein, dass diese drei Kilometer schon nicht schlimmer als so mancher Cooper Test werden würden. Weit gefehlt, nach wenigen hundert Metern fühlten sich meine Beine und Füße(!) wie Blei an. Ich ballte die Fäuste zusammen und lief, lief, lief,… Es lief aber irgendwie ulkig gut und machte echt Spaß. Noch nie habe ich meine Geschwindigkeit selbst so in der Hand also unter meinen Füßen gehabt und mit ihnen beeinflussen können.

Ich erinnerte mich an die unfassbaren Videos, die ich dazu mal sah. Keine Ahnung, was die da für eine Geschwindigkeit hinlegen, aber ich war weit entfernt von schnell. Dennoch musste ich nicht mit gefürchteten 9 oder gar 8km/h über das Laufband schlürfen. Ich schwankte zwischen 10 und 12km/h merkte aber bei jeder erneuten Beschleunigung, wie kräftezehrend es war. Ich fühlte mich die gesamte Zeit, als würde ich leicht bergan laufen. Meine Schienbeine spürte ich recht schnell puckern. Hatte ich ausreichend Luft geschnappt, lehnte ich mich wieder nach vorn und ließ die Schritte größer werden. Schon ging die Geschwindigkeit wieder rauf. Nach einem guten Kilometer kam der Zeitnehmer kurz vorbei und fragte, ob ich das Laufband schon hassen würde. Öhhhhhhm, nöööö. Noch nicht. Es ist schon cool darauf zu laufen. Einfach ist es jedoch nicht. Wir scherzten ein wenig und ich ließ meine Arme wieder die Arbeit übernehmen. Ich versuchte mit ihnen den Takt vorzugeben und meine Beine folgen zu lassen. Die wollten nämlich schon lange nicht mehr!

Nach 16:08min war ich plötzlich als schnellste von 19 Frauen fertig. Ich ahnte nicht, dass ich mir vor allem mit der Laufleistung den zweiten Platz erarbeite und so auch all die wieder hinter mir lassen konnte, die vor mir vom Rad gestiegen waren. Ich habe exakt 45min mit dem gesamten Triathlon zugebracht. Das bedeutete für mich Platz 2 in der Gesamtwertung und Platz 1 in meine Altersklasse. Ach ja, für so einen überraschend kräftezehrenden Indoor-Tri ein doch sehr solides Ergebnis, das ich am nächsten Tag ordentlich auf der Laufstrecke zu spüren bekam.

 

10KM TCE RUN

Am Sonntag fühlten sich meine Beine exakt so an, als wäre ich von einem Höhentraining gekommen. 10km einfach mal so nach einem Indoor-Tri? Kann man mal machen. Muss man aber mit Abzügen rechnen.

Ich war auch nicht die einzige Triathletin, die sich diesem Spaß hingab. Überraschend viele Starter vom Vortag sah ich bei diesem Lauf wieder. Schon vor dem Start konnte ich mit einigen von ihnen kurz sprechen. Auch einige Blogger waren wieder unter ihnen. So habe ich schnell noch mit Christina aka Rennschnecke und Marcus von MWeihrauch kurz danach noch mit Jana und Simon von Family & Finish Lines Motivation für den Lauf getankt. Simon erzählte mir etwas von einer schnellen Strecke. Ja, kann man durchaus sagen. Nur die zweite Runde war irgendwie ziemlich beschwerlich. Zum Glück hatte ich noch etwas Zeit, um die Beine wenigstens ein wenig zu lockern.

Während ich auf und ab lief, schoss Florian Neuschwander an mir vorbei. Der einzige Gedanke war, wenn ich noch laufe und laufe und laufe, sitzt er vermutlich schon beim Mittagessen! Was man eben so als Warmlaufen versteht, kann sehr unterschiedlich aussehen. Es wurde moderiert – vor, während und nach dem Lauf. Florian als fliegender Star-Gast musste natürlich direkt ran ans Mikro.

Um 11Uhr fiel der Startschuss für den 10km Lauf. Auf der an sich recht schnellen Route gab es einige Kurven und leichte An- und Abstiege, die sich dann auf Runde zwei etwas zäh dahin zogen. Ich setzte auf den Überraschungseffekt und genoss die für mich komplett neue Strecke. Soweit man von genießen mit Titanbeinen reden kann. Bestzeit ade. Aber die lag für mich mitten im Winter eigentlich sowieso außer Reichweite. Mit der Vorbelastung war ich froh, überhaupt die Motivation für einen harten Lauf aufzubringen. Die ersten Meter lief ich auf Anschlag. Nicht so, dass ich nicht mehr atmen konnte, aber ich zog erst einmal mit dem Feld mit. Viel zu verlieren hatte ich schließlich nicht. Der Einbruch war von Anfang an da. Das Höhentraining der letzten Wochen sorgte zumindest dafür, dass ich Luft ohne Ende hatte. Nur die Muskulatur wollte nicht mitspielen. Als ich noch weit entfernt vom ersten Wendepunkt war, kam mir laut mit einer Trillerpfeife tönend das Führungsfahrrad entgegen und Florian folgte kurz dahinter. Er schwebte. Ich stampfte. Zum Glück hielt sich auf der recht freien Feldstrecke der Wind in Grenzen. Dennoch war ich froh, wenn ich mal etwas hinter einem größeren Läufer lutschen konnte. Anders als beim Radsport, wo ich gern vorn weg fahre, hänge ich mich beim Laufen gern an jemanden. Vor allem, wenn die Beine die immer wieder gleiche Frage stellen! Sind wir bald da. Nein, sind wir nicht. Wir sind ja gerade erst losgelaufen. Wir sind erst sage und schreibe zehn Minuten unterwegs. Das sich an diesem Zustand nichts mehr ändern würde, war so nicht vorherzusehen. Nun weiß ich aber wirklich ganz genau, was es heißt, wenn es um Läufe mit Vorbelastung und Laufen auf muskulärem Anschlag geht. Die kurze Unterführung mitten auf der Strecke nutzte ich jedes Mal, um Schwung zu holen. Nur leider funktioniert es eben nicht wie beim Radfahren, dass man mit etwas Schwung die andere Seite ganz einfach wieder hoch kommt! Immerhin mussten wir auf den zwei Runden ganze vier Mal hindurch. So kamen doch wirklich laut meinem FR920xt 54 Höhenmeter zusammen! Die möchte ich hier nicht einfach unerwähnt lassen.

Die Gerade zum zweiten Wendepunkt war ein klitzeklein wenig zäh. Ach, was schreibe ich nur!? Es war so etwas von anstrengend und meine Oberschenkel gaben mir mehr als deutlich zu spüren, dass wenn ich das Tempo anziehe oder anhalte, keinen Schritt mehr machen könnte. Also schob ich mich mit einer guten 4er Pace voran und achtete penibel auf meine Schritte. Nichts wäre schlimmer, als krampfende Muskulatur. Ich spreche da aus äußerst leidvoller Erfahrung und für meine Beine war es kurz vor 12. Schon lange hatte ich nicht mehr solche Schmerzen. Als ich nach 5km endlich mein zweites Rundenbändchen in die Hand gedrückt bekommen habe, sah ich Licht am Ende des schmerzenden Tunnels. Etwas demotiviert ging ich auf die letzten zwei Kilometer, als ich so viele Läufer vor mir auf die Zielgerade einbiegen sah.

Florian Neuschwander war da vermutlich mit seinen 30:41min schon beim zweiten Erdinger. Tinka Uphoff kam mir kurz danach entgegen und beendete als erste Frau mit 36:00min diesen 10m Lauf. Das war bestimmt auch der Moment, an dem sich die Schleife meines linken Schuhs ein Mal löste und an meinem rechten Schuh komplett aufging. Das fehlte auch noch, aber anhalten war wirklich nicht drin. Ich wäre nicht mehr hochgekommen! Also eierte ich mit großen Schritten immer wieder den Schnürsenkel nach vorn schleudernd und fluchend, was das bitte wieder für ein Anfängerfehler sei, vor mich hin. Im Wechsel überholter ich einige Läufer und sie mich anschließend wieder. Kurz vor der Zielkurve holte ich noch einmal tief Luft und Schwung und versuchte an allen vorbeizurauschen, die ich noch kriegen konnte. Einfach habe ich es mir wirklich nicht gemacht. Deshalb bin ich mit meiner Zielzeit von 43:40min mehr als zufrieden. Saisoneinstieg hart verdient und ordentlich geglückt mit Platz 2 in meiner Altersklasse!

Zum Abschluss des Spektakels an diesem Wochenende, gab es dann natürlich auch noch die passende Siegerehrung. Es hat Spaß gemacht, dort oben auf der Bühne ein paar Hände von Mitstreitern und den Organisatoren zu schütteln.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der TCE. Vielen lieben Dank für die durchweg interessanten und aufregenden Tage voller Seminare, Workshops, dem Indoor-Tri und Lauf!

P.S. Ringana Sport unterstützte mich an dem Wochenende mit Sportlernahrung, von Energiepillen über Iso bis zum leckeren Regenerationsshake. Ohne hätte ich sicher den ein oder anderen Durchhänger gehabt!

HAT EUCH DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN IHR IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN WIE FACEBOOK, TWITTER UND GOOGLE+ TEILT. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!

Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

.

..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

7 Gedanken zu “Sprung in die Wettkampf-Saison mit der Triathlon Convention Europe 2017

  1. Woowh, starker Beitrag. Dieser Indoor-Tri war wohl ein besonderes Erlebnis! Hat sich sehr spannend gelesen. Und Glückwunsch zum 2. Platz in deiner AK.
    Dieser Florian Neuschwandter ist schon ein besonderer! Habe ihn letztes Jahr hier bei uns auch einmal erleben dürfen.

    • Hallo Robert,

      es freut uns, dass wir dich mit den Fotos und meiner Schilderung mit zur TCE und den Wettkämpfen nehmen konnten. Vielen lieben Dank! Das war ein schöner Einstieg in das Jahr.

      Also den Florian auch mal laufen zu sehen, war schon super. Das stimmt.

  2. Ich kann das so nicht gut heißen. Du kannst doch nicht einfach so zeitig so erfolgreich in die Triathlonsaison starten. Das erhöht doch den Druck für uns anderen ganz extrem. Außerdem fühlen wir uns dadurch total unfit 😀

    Nein, mal im Ernst. Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Start in die Saison. Gibt es Berliner Läufe oder Triathlons bei denen wir dich dieses Jahr sehen?

    • Hallo Carsten,

      ist es nicht unglaublich. So könnte es eigentlich jedes Jahr laufen! Wie sehr ich doch meinen 70.3 Tri im Frühling vermisse. Aber irgendwie hat das jetzt die letzten beiden Jahr nie mehr so richtig gepasst. Zu schade. Aber ihr seid doch mit eurem Fuerteventura Laufurlaub sicher einen riesigen Schritt nach vorn gegangen, was die Formkurve angeht, oder?

      Ganz lieben Dank. Ich würde es immer wieder machen!

      In der Berlin wollte ich eigentlich den 70.3 des XXL Triathlons mitmachen, der ist aber leider kurz nach dem Ironman in Frankfurt. Das geht dann wohl nicht. Ansonsten steht die Lichtenrader Meile bei mir ganz oben auf der Liste, so wie auch der Diedersdorfer Wald- und Wiesenlauf im Herbst. Weiß nicht, ob ihr da vielleicht dabei seid?
      Wer ist eigentlich bei euch der Startläufer bei der Mauerwegsstaffel? Da könnte ich mit dem Rad ein wenig im Süden begleiten.

Schreibe einen Kommentar

%d Bloggern gefällt das: