Surfer-Ferien

Nach meinem Marathon und dem nur drei Wochen danach absolvierten Triathlon, war es in den letzten Tagen Zeit, sich auf andere Dinge als das Laufen, Laufen, Laufen, Schwimmen und Radfahren zu konzentrieren.

Die Idee Surfen zu lernen, war das Beste, was mir einfallen konnte, denn so ein Surfboard ist wirklich unglaublich cool, auch wenn ich nicht gleich zu Anfang lässig wie Cameron Diaz im Bikini joggend mit Brett über den Strand ins Wasser laufen konnte; mal ganz zu schweigen von den im Wind wehenden Haaren.

Leider war ein Neo-Anzug unumgänglich, da an den über und über gewachsten Brettern so viel Sand klebte, dass man sich vermutlich die komplette Haut vom Körper gerissen hätte. Die Haare mussten in einem Zopf gebändigt werden; das ständige Abstürzen würde sonst ein kämmen der Haare für immer unmöglich machen (Sand, Salz, Sonne, Wind…).

Aber es macht unglaublich Spaß, fordert heraus und natürlich nicht ganz unwichtig, man tut auch noch seinem Körper etwas richtig Gutes. Jede einzelne Yoga-Stunde, die sich auch schon beim Triathlon bezahlt gemacht hatte, wirkte sich positiv aufs Surfen aus.

Garantiert muss da im Frühjahr ein kleiner Urlaub im Süden zum Weiterlernen drin sein. Wäre ja auch die ideale Zeit, um sich auf die nächste Marathon- und Triathlon-Saison vorzubereiten.

Fuerteventura – La Pared

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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0 Gedanken zu “Surfer-Ferien

  1. Hach, das klingt gut: Urlaub, Sommer, Sonne, Strand, wehendes Haar. Wobei, das habe ich im Moment auch, nur dass die Temperaturen hier im Norden eher grottig sind und der Wind nur so pustet… naja, man kann nicht alles haben.

    Aber mal eine andere Sportart auszuprobieren ist in der Tat was Schönes. Und so werde ich nach meinem Marathon und den darauf folgenden 2 kleineren Saisonabschlusswettkämpfen auch mal was Anderes machen. Ein bißchen Radfahren, oder „Auf-der-Couch-Rumliegen-Und-Tee-Trinken“; ab und an ein kleines Läufchen, damit dann im nächsten Jahr die Kondition da ist für neue, sportliche Herausforderungen. Abwechslung tut gut…

    Grüße,
    die Raketenfrau.

    • Liebe Jacqui, in der Tat, kann ich dir auch nur empfehlen. Ich bin natürlich auch im Urlaub gelaufen, aber ich bin sehr erfrischt und mit sehr großer Freude diese Woche wieder zu Haus gejoggt.
      Dann viel Spaß rum Rumliegen, das ist eh das Beste!

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