Dolomitenmann Erlebnis – Strecken-Check Teil II

Kooperation | Beim Red Bull Dolomitenmann sind neben dem hochalpinen Berglauf und der Mountainbike-Strecke auch Paragleiten und Wildwasserkajak auf durchweg spektakulären Abschnitten Teil dieses härtesten Team-Wettbewerbs der Welt. Mit dem Paragleiten ging ein Traum für mich in Erfüllung. Die Kajak-Tour war nicht weniger aufregend und genauso mit Spaß verbunden! Während beider Touren wurde ich erneut vom Pure Encapsulations Team und ihren Athleten begleitet. In diesem zweiten Beitrag erfährst du alle Details über die beiden durchweg unglaublichen Abschnitte des Dolomitenmanns.

Im ersten Teil meines Strecken-Checks des Red Bull Dolomitenmanns zeigten mir der hochalpine Berglauf und das Terrain der Mountainbike-Strecke relativ schnell meine körperlichen Grenzen auf. Gleitschirmfliegen musste ich zum Glück nicht selbst. Tatsächlich dachte ich, das würde für mich die größte Herausforderung werden. Sich zu überwinden so frei in die Lüfte zu steigen und selbst dafür Anlauf zu nehmen, war mir ein klein wenig ungeheuer. Dieses Erlebnis bot mir jedoch die unglaublichste Pause zwischen zwei Trainingseinheiten, die ich je erlebt habe. Lienz, Ort meines Strecken-Checks, von oben sehen zu können war ein außergewöhnliches Erlebnis. Kajak fahren hatte ich absolut unterschätzt. Es war mir nicht klar, dass es ein solcher Balanceakt ist. Dieser kommt dem Surfen schon sehr nahe. Entsprechend häufig sah man mein Boot verkehrtherum und mich im Wasser. Auch bei diesen beiden Sportarten hatten das Pure Encapsulations Team und ihre Athleten erneut zahlreiche Tipps und sehr viel Wissenswertes mit mir zu teilen.

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Red Bull Dolomitenmann Strecke Paragleiten Lienz

Red Bull Dolomitenmann Strecke Wildwasserkajak

 

AUF HÖHENFLUG MIT DANIEL KOFLER UND DER RED BULL DOLOMITENMANN VON OBEN

 Man hat ja immer gewisse Vorstellungen, wenn ein Traum in Erfüllung geht. Ich liebe das Fliegen. Ob Langstreckenflug über Ozean, mit kleinen Propellermaschinen wie von Wien nach Klagenfurt bei der Anreise relativ flach über das Land oder Helikopterflüge, ich drücke mir immer die Nase an den Fensterscheiben platt. Gleitschirmfliegen wollte ich bereits im vergangenen Jahr, als ich in Walchsee war. Leider ließ es meine Zeit nicht zu und ich konnte nur vom Tal in der Ferne die Flieger bewundern.

Als ich mit zwei Bergbahnen auf dem Weg nach oben zum Gleitschirm-Platz war, schwebten die ersten Flieger schon an mir vorbei. Ich war aufgeregt und mit dem Blick ins Tal wurde mir so richtig bewusst, was da gleich passieren würde. Vielleicht hatte ich es mir doch nicht so richtig überlegt? War es gar kein Traum von mir? Aber wie schlimm konnte es schon im Vergleich zum House Running werden?!

Kaum oben angekommen, nahm mich Daniel Kofler von Gleitschirm Tandemflug in Empfang. Er schwärmte von dem Wetter, den Bedingungen, der unglaublichen Thermik, von der ich so gar nichts verstand. Der kalte Wind brauste beim Anziehen um mich herum. Ob ich Höhenangst hätte und ob ich mir vorstellen könne, dort nach oben hochzutreiben.

Ich dachte wir fliegen hinab ins Tal?

Der Tag wäre so perfekt, dass wir hinauf auf irgendetwas zwischen 3 und 4.000 Metern klettern könnten. Daniel gab mir sofort das Gefühl, dass ich das ganze Unterfangen unterwegs auch abbrechen könnte, wenn mir komisch werden würde. Um wegzulaufen war es sowieso zu spät. Innerhalb von wenigen Minuten war ich angezogen und es gab nur einen Weg vom Berg. Loslaufen und springen,… Wir überprüften doppelt und dreifach alle Schnüre, meine Sicherungen, alles, was Daniel benötigte. Er legte den Schirm fein säuberlich auf die Wiese, während ich die anderen Flieger beobachte. Ob ich wirklich dort hinauf wollte? Aber wenn das die anderen machen, wird das sicher auch für uns mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Die Fernsicht war in jedem Fall an diesem Tag genau so, wie man es sich vorstellt. Das Bergmassiv, auf das ich unter anderem bereits stückchenweise hinauf gelaufen und mit dem MTB gefahren war, lag genau vor uns. Zu unseren Füßen schlängelten sich die Flüsse durch das Tal und Lienz, die ich später noch unsicher machen würde.

Irgendwie dachte ich, ich würde erst einmal eine Schulung bekommen. Nur für etwaige Eventualitäten. Stattdessen gab mir Daniel  nach den erwähnten Sicherheitsprüfungen das Kommando zu laufen und ich lief. Ich lief so lange, bis ich den Boden unter meinen Füßen verlor und plötzlich wunderbar bequem in meinen Sitz saß. Daniel scherzte etwas herum, dass ich ja noch absteigen könne. Er überfliege jetzt den Bergsee, das wäre der letzte und perfekte Punkt dafür. Stattdessen ließen wir uns aber kreiselnd ganz langsam in die Höhe ziehen.

Wir machen es wie die Vögel und lassen uns von der Thermik immer höher treiben.

Es war so wunderbar, wie man es sich kaum vorstellen kann. Der Blick auf die Dolomiten, weit entfernt noch höhere Gipfel mit Schnee bedeckt. Zwischendrin fragte ich mich, wie dieses herrliche Fliegen in das Konzept des Dolomitenmanns passt. Daniel, der Teil des Organisations-Teams der Paragleitstrecke ist, erklärte mir alle Details. Er ist also der perfekte Ansprechpartner zum Thema Streckenplanung. Zum Ende des Fluges steuerten wir auch genau die Abschnitte an, um sie zu überfliegen, die sich jeder Teilnehmer im Wettkampf stellen muss. Erst da wurde mir so richtig die Herausforderung bewusst!

Angefangen bei der Laufstrecke mit dem flachen Abschnitt vom Lienzer Hauptplatz zum Goggsteig hinauf und weiter zum Gipfel Kuhbodentörl. Die in der Sonne grünlich schimmernden Flüsse, die zusammenlaufen, und der vierte Mann beim Wildwasserkajak stromab- aber auch stromaufwärts zu bewältigen hat. Die Mountainbikestrecke, die mich schon auf den ersten Kilometern zur Verzweiflung gebracht hatte. Was war ich froh, nun einfach als Co-Pilotin mitzufliegen und die Beine hängen zu lassen!

Dolomitenmann Paragleiten über Lienz

Je näher wir der Erde wieder kamen, desto klarer wird mein Bild vom Paragleiten. Die Athleten müssen nicht nur einfach loslaufen und fliegen. Die Übergabe innerhalb der Teams erfolgt vom Läufer am Gipfel Kuhbodentörl. Der zweite Mann muss mit seinem kompletten Equipment eine unwegsame, steile Strecke hinauf zum Startplatz laufen. Dann beginnt Flug Nummer eins, bei dem der aufgebaute Pylon umflogen werden muss. Anschließend wird auf der Moosalm zwischengelandet. Der Ort, wo ich mich mit dem MTB hinaufgequält hatte. Vom Landeplatz aus, muss der Pilot seinen Schirm durch eine Waldschneise zum zweiten Startpunkt tragen. Das Problem dabei ist, dass der Schirm und die Schnüre sich nicht verheddern, während sich der Athlet bergan durch den Wald kämpft. Hat er es zum nächsten Startpunkt geschafft, geht es steil bergab. Es ist nicht wirklich ein herrlicher Flug, dem die Extremsportler entgegen sehnen. Vielmehr ist es ein Sprung, der vom Gleitschirm etwas gedrosselt wird.

Wie beim Mountainbiken und Berglauf auch, müssen die Sportler bis zum Schluss hellwach und versiert in ihrem Sport sein. Wie schwierig gerade dieser Abschnitt ist, zeigen die Ereignisse der letzten Jahre. Ein Gleitschirmflieger landete in einem Baum. Ein anderer auf der Terrasse eines Mietshauses. Die Anflüge auf das Lienzer Dolomitenstadion zum Übergabepunkt an die Mountainbiker sind immer spektakulär. In jeden Fall brachten es die gestrandeten Athleten immer zu Ende. Einer schnitt sich mit einem Messer selbst aus dem Baum. Der andere begab sich wohl durch die Mietwohnung zum Ausgang, um auch weiter ins Stadion zu laufen. Während ich so gemütlich über der Stadt kreise, kann ich mir diesen Stress kaum vorstellen.

Wir landeten ganz gemütlich und so langsam auf dem anvisierten Feld, dass wir direkt zum Stehen kommen konnten.

All meine Eindrücke konnte ich im Kopf gar nicht sammeln. Ich war überwältigt vom Flug, der Landschaft, der Ruhe,…

Dolomitenmann Paragleiten mit Daniel Kofler

Daniel räumte seinen Gleitschirm und all das Zubehör des Tandemfliegens abschließend zusammen. So bekam ich einen winzigen Eindruck davon, was es wohl heißen mag, die gesamte Ausrüstung beim Start und der Zwischenlandung tragen zu müssen. Dazu das unwegsame, steile Gelände. Ich bekam noch wertvolle Tipps für das Wettkampfwochenende, was alles passieren wird, wie der Ablauf ist und natürlich wo ich die Paragleiter am besten beobachten kann. Ich werde natürlich auch darüber hier berichten, aber dich auch live mit nach Lienz nehmen. Also folge mir auf den sozialen Medien, damit du nichts verpasst.

 

WILDWASSERKAJAK MIT GERHARD SCHMIDT

Kajak fahren wäre ja fast zu viel ausgedrückt, für das, was ich als letzte Disziplin im Wasser trieb. Man hätte meinen können, dass ich noch nie in so einem kleinen Boot gesessen habe. An diesem heißen Tag konnte ich es kaum mehr erwarten, in den Fluss zu kommen. Dass es so schnell in diesem mächtigen Gewässer gehen würde, hat sicher niemand geahnt.

An dem Übergabeplatz des Red Bull Dolomitenmanns von Mountainbike zu Wildwasserkajak traf ich auf Gerhard Schmidt. Der mehrfache Staatsmeister sicherte sich bereits drei Mal den Dolomitenmann Team- und vier Mal den Einzelsieg in seiner Disziplin. Mit den ersten Worten erlebte ich einen begeisterten Athleten, der seinen Sport lebt und liebt. Als Team Kapitän und letzter Athlet auf der Strecke des Dolomitenmann, setzt er alles daran, sein Team weiter nach vorn zu bringen. Er geht über Grenzen hinaus, liebt und lebt die Extreme. Das wird mir schon bewusst, als er mir die Strecke vom Übergabeplatz bis hin zum Einstieg in sein Kajak zeigt. Er raste los, sprang die Böschung zum Fluss hinab, lief am Ufer der Drau entlang, machte einen großen Satz und sah dabei aus, als würde er nicht durch sondern über den Fluss laufen. Bis zur Wasserkante hielt ich das Tempo mit, um mich dann schleichend gegen die Strömung zu wehren. Eine willkommene Abkühlung an diesem Tag!

Es war fast so, als würde Gerhard im und mit dem Wasser leben. Sehr beeindruckend. Ich liebe Wasser und ich wünschte, ich hätte an diesem Tag so viel Zutrauen zu der kräftigen Strömung gehabt wie er. Bevor es aber ein zweites Mal mit Kajak ins Wasser ging, fuhren wir zu den Hotspots der Wildwasserkajak-Strecke. Gerhard erklärte mir alles ganz genau. Mehr Erfahrung mit solch anspruchsvollen Strecken als vor dem TV Wettkämpfe anzuschauen hatte ich schließlich nicht. Was aber den zu absolvierenden Parcours anging wurde es von Meter zu Meter anspruchsvoller!

Der spektakuläre Wasserstart mit einem Fall sieben Meter in die Tiefe ist schon der Wahnsinn. Von der Brücke, auf der die Kajaks auf die Athleten warten, lassen sie sich eine Rampe hinab gleiten und ins Wasser fallen. Kann ich mir nicht vorstellen und musste es zum Glück nicht selbst probieren. Ich halte jetzt schon einmal Gerhard die Daumen, dass wieder alles gut geht! Von dort aus startet dann die Wildwasserregatta. Die Profis können die 5 Kilometer lange Strecke innerhalb von rund 35 Minuten zurücklegen. Diesen Kraftakt kann ich mir beim besten Willen noch weniger vorstellen als die Mountainbike-Strecke. Für diese Länge ist neben Kraft auch reichlich Ausdauer gefragt. Zudem geht es immer wieder durch technisch sehr anspruchsvolle Slalom-Abschnitte, die – halte dich fest – flussaufwärts bewältigt werden müssen. Ich habe es nicht einmal mit der Strömung oder schräg zur Strömung geschafft im Kajak zu bleiben.

Es ist mir ein Rätsel. Wie kann man so viel Kraft aufbringen, um sich der Strömung zu widersetzen? Dem nicht genug. Wie kann man zusätzlich die Konzentration so hoch halten, dass man Tore richtig herum und der Reihenfolge entsprechend durchfährt?

Als krönenden Abschluss müssen die Athleten das Kajak aus der Isel zerren. Ein Zielsprint mit dem Boot auf der Schulter und dem Paddel in der Hand auf den Lienzer Hauptplatz ist krönender Abschluss des Spektakels!

Die Boote müssen im Wettkampf mindestens 15 Kilo wiegen. Eins davon lag mir zu Füßen, während ich ungläubig auf die Isel schaute. Dieser Fluss sah nicht wirklich schlimm aus. Aber da ich schon in deutlich flacherem Wasser in der Drau laufend mit der Strömung kämpfte, wollte ich nicht so recht wissen, was mich da erwartete. Zum Glück half Gerhard, das schwere Ding zum Wasser zu bringen. Das Anziehen meiner Montur war schon für sich eine Anstrengung. Die Spritzschutzdecke rüber zu zerren noch eine größere. Mit dem Einstieg ins Kajak war ich extrem motiviert, es mit dem Wasser aufzunehmen. Ob ich umfallen könnte? Ach nein, also vielleicht, war die Aussage von Gerhard. Macht mehr Spaß mit umfallen. Naja, das wollte ich erst einmal selbst sehen. Cool wäre natürlich gewesen, wenn ich trockenen Fußes den Fluss etwas schräg hinab fahren könnte.

Diese einfachen schweren Boote sind im Vergleich zu den Rennbooten, die Gerhard sonst fährt, deutlich träger. Ein Plus für mich. Also könnte es vielleicht doch etwas mit dem trockenen Fuß werden. Den Gedanke konnte ich aber direkt vergessen, als ich das erste Mal quer über den Fluss fuhr.

Dolomitenmann Wildwasserkajak Lienz

Die Strömung war plötzlich so mitreißend, dass ich das Gleichgewicht verlor. Obwohl Gerhard quasi Geleitschutz gab. Die Macht des Wassers war unglaublich. Den gewaltigen Katarakt befuhr nur Gerhard. Ich ließ dankend aus. Die Stromschnellen hätten mich sicher binnen Sekunden zerfetzt. Die Wucht ihrer Strömung bekam ich erneut zu spüren, als ich komplett erfolglos versuchte überzusetzen. Beziehungsweise kam ich zum anderen Ufer aber leider nicht mehr zurück zum Ausstiegspunkt. Mir fehlte die Kraft gegen die Strömung anzupaddeln. Es war unglaublich. Ich hatte ihr nichts entgegen zu setzen, als umzufallen.

Gerhard hingegen nahm es gekonnt sowohl mit der Strömung als auch den Stromschnellen auf. Flink bewegte er sich von links nach rechts mitten hindurch und wieder zurück zu mir. Es war mir ein Rätsel, wie man so schnell das Paddel rotieren lassen kann.

Sehr spektakulär ging so für mich der Strecken-Check des Dolomitenmanns zu Ende. Eine aufregende Tour, die ich miterleben und sicher nicht vergessen werde.

Mir war klar, dass nicht jeder Dolomitenmann werden kann. Aber was in Lienz bewältigt werden muss, übersteigt meine Vorstellung.

Dolomitenmann Wildwasserkajak Gerhard Schmidt

Ich habe einen Bruchteil der einzelnen Streckenabschnitte selbst aktiv mitgemacht. Nur einen dieser Teilabschnitte komplett selbst zu absolvieren, würde ordentlich Training bedeuten. Natürlich würde ich mich eher der Laufstrecke stellen, als Gleitschirmfliegen oder Wildwasserkajak zu fahren. Einfach aufgrund der fehlenden Technik. Gleiches gilt für mich für die Downhill-Strecke beim Mountainbiken. Hinauf würde es vielleicht irgendwie mit zahlreichen Pausen und sehr viel Training gehen. Gehen ist aber vermutlich das Stichwort. Das würde ich auch beim Laufen. Tatsächlich macht mir das aber nicht so viel aus. Die Laufstrecke hat es mir wirklich angetan. Selbstredend, dass ich gern noch einmal fliegen würde. Aber ich bin und bleibe Läuferin aus tiefem Herzen und die Landschaft! Wenn du es noch nicht mitbekommen hast, dann hier noch einmal:

Die Landschaft ist ein Traum!

Dolomitenmann Strecken-Check Paragleiten Lienz von oben mit der GoPro

Geschichten schrieb dieser kräftezehrende Wettbewerb über die vergangenen 30 Jahre viele. Ich kann es kaum erwarten selbst mitzuerleben, welche die mehr als 100 Teams in diesem Jahr entstehen lassen. Begleitet wird der Dolomitenmann von einigen Veranstaltungen wie einer Flug Show, einer Party vor und nach dem Wettkampf, natürlich Pasta Party und das Renn-Briefing. Ich bin mir sicher, es wird ein ereignisreiches Wochenende. Natürlich gibt es auf meinen sozialen Medien viel live mitzuerleben und im Nachhinein einen Beitrag.

In diesem Stückchen Osttirol gibt es so viele Sportmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, dass ich gern noch einmal für eine längere Zeit dort verweilen würde. Vielleicht ein Trainingsurlaub, um genauso die Natur wie das Bergpanorama so richtig zu genießen! Sehr gern auf dem Rennrad und in Laufschuhen!

Genossen habe ich auch die lokalen Köstlichkeiten, die ich mir (ich rede mir das einfach mal ein) wahrlich nach der Aufregung und Anstrengung verdient habe! Da muss man ganz schön aufpassen, dass man nach so ein paar Tagen nicht kugelrund heimwärts fährt.

Wäre dieses herrliche Paragleiten etwas für dich? Oder würde dich eine Kajak-Tour vielleicht sogar durch Wildwasser reizen? 

Das Pure Encapsulations Team hat über den Red Bull Dolomitenmann eine eigene kleine Themenwelt geschaffen, die viele spannende Details über diesen härtesten Team-Wettkampf der Welt zusammenfasst.

Falls du mein kurzes Video über die Lauf- und Mountainbike-Strecke vereint mit einigen Impressionen vom Paragleiten noch nicht gesehen hast, kannst du es dir hier anschauen:

ÜBER PURE ENCAPSULATIONS®: Pure Encapsulations® erzeugt seit mehr als 25 Jahren hochwertige Reinsubstanzen und gilt damit als das Original bei puren Mikronährstoffen. Die Produkte kommen ohne Laktose, Fruktose, Gluten sowie unnötigen Zusatzstoffen aus und eignen sich daher auch für sensible Personen und Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz). Aber auch für Sportler bietet Pure eine Auswahl an wichtigen Produkten, die beim Erreichen der nächsten sportlichen Ziele unterstützen.

Dieser Beitrag entstand in unbezahlter Kooperation mit Pure Encapsulations. Das Team hat mich zu dieser Pressereise eingeladen. 

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Alle hier gezeigten Fotos wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Aufnahmen liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung ist nur in Absprache mit uns möglich.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

Olli | Fotograf & Grafiker

Als Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

7 Gedanken zu “Dolomitenmann Erlebnis – Strecken-Check Teil II

  1. Soooo „geile“ Aufnahmen! Ich bin hin und weg. Aber diese Abenteuer zu erleben ist sicher ein Traum. Ich bewundere und beneide dich, für deine super tollen Erlebnisse. Beim Überrollen im Kajak hätte ich sicher Panik bekommen. Aber du hattest ja einen sicheren Betreuer und Retter! 🙂 Den Mut muss man aber auch erst mal aufbringen, meine Bewunderung!

    • Hallo Robert,

      so schön, dass wir dich ein Stück weit mit in die Dolomiten nehmen konnten. Es war wirklich ein Traum, für den ich unendlich dankbar bin. Sonst wäre das vermutlich nie oder nicht so schnell in Erfüllung gegangen!

      Glaube mir, ich hatte auch ein klitze klein wenig Panik. Zwar war die Rettung immer an meiner Seite, aber irgendwie hat mir das wilde Gewässer ordentlich Respekt eingehaucht. Aber den Mut musste ich einfach aufbringen. Ich bin auch froh drum. Denn der Spaß war auch mit an Bord.

  2. Hallo
    Guten Tag
    Wunderschöner Blog-Post. Geben Sie Informationen an alle speziell zu diesem Ort für das beste Abenteuer. Danke, dass Sie uns diese Ideen mitteilen. Ich hoffe, bald mehr informative Blogs von Ihnen zu lesen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Onma

  3. Wow – das sieht echt nach einer fantastischen Zeit aus – und es gibt wohl keine Sportart, in der Du nicht glänzt 😀 Vielen Dank für diesen inspirierenden Artikel – und natürlich auch für die wie immer super Fotos!
    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Hi Ariana, also das mit dem Kajak… da gab es wenig Glanz. Dafür sehr viel Wasser um mich herum. Aber es hat alles so viel Spaß gemacht, dass ich von morgens bis abends nur grinsen konnte. Ganz lieben Dank! Ich flitze gleich mal rüber zu deinen sonntäglichen Erwähnungen. Danke auch, dass es immer mal wieder Beiträge von mir da hinein schaffen.

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