Chicago Triathlon Triple Challenge Teil I: Eindrücke von der Expo

Werbung | Der Chicago Triathlon 2019: 3 Tage Triathlon Show vom Feinsten. Tag 1 mit der Expo, Tag 2 mit dem Super-Sprint, Tag 3 mit der olympischen Distanz und dem Sprint. Fast 10.000 Triathleten. Die größte Wechselzone der Welt. 1 Sonderwertung für all die Athleten, die an allen drei Wettkämpfen teilnehmen und sich anschließend Triple Challenger nennen dürfen. Dazu kam dieses Jahr eine Besonderheit! Windy City gab sich die Ehre und ließ die Wellen mit Seewind sich so auftürmen, dass es einige Last-Minute Änderungen gab. Aber bevor ich ins Detail gehe, beginnt mit der Chicago Triathlon Expo meine Beitragsreihe zu diesem außergewöhnlichen Event!

Wie bei so vielen Rennen ist der Veranstalter Lifetime Tri des Chicago Triathlon im Vorfeld mehr als ausführlich mit den Details zur Vorbereitung, Trainingsmöglichkeiten, der Messe und der einzelnen Wettkämpfe gewesen. Immerhin sollten zigtausend Athleten bestmöglich informiert und bereit für ihr Rennen sein. Neben der Kids Challenge gab es den Super-Sprint, die Sprint- und die olympische Distanz zur Wahl.

Wie du eventuell gelesen hast, gibt es beim Chicago Triathlon darüber hinaus die Möglichkeit in einer Sonderwertung an den Start zu gehen. Die Triple Challenge war rund 170 Athleten vorbehalten, die es wagten, alle drei Wettkämpfe an diesem Wochenende nacheinander zu bestreiten. Der Start sollte zusammen innerhalb der einzelnen Rennen, jedoch im eigenen Startblock erfolgen. Zwei Wochen vor dem Rennen erreichten uns die finalen Informationen genau zu dieser Challenge, der ich mich in diesem Sommer stellen wollte.

3 schnelle Wettkämpfe an 2 Tagen mit 1 Wertung.

Das konnte ich mir doch niemals entgehen lassen!

Erstens Triathlon in meiner Lieblingsstadt.

Zweitens ein langes Triathlon Wochenende.

Drittens an zwei Tagen sollte es heißen: “Guten Morgen, Triathlon”.

Viertens überzeugte mich letztlich vor Jahren: drei Starts innerhalb von zwei Tagen!

Und schlussendlich fünftens: zwei Starts davon direkt nacheinander.

Also alles in allem war das ein:

ENDLESS TRIATHLON WEEKEND!

Alle Fotos kannst du zur Vergrößerung anklicken.

Chicago Triathlon Triple Challenge Bib Number

Eigentlich kann ich hier schon direkt das Fazit des Wochenendes vorwegnehmen! Es war genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte, nur dass wir Triple Challenger noch das ein und andere Goodie fürsorglich mit dazu erhielten. So hatten wir nicht nur zusätzlich zu den allgemeinen Informationen eine spezielle Email erhalten, die nur Triple Challenge Details enthielt. Wir hatten zwei gesonderte Ansprechpartner, die für Nachfragen per Email zur Verfügung standen. Sie hatten uns auch einen “Laufplan” zusammengestellt, wie wir uns an dem Wochenende von Distanz zu Distanz manövrierten. Darüber hinaus hatten wir auf der Chicago Triathlon Expo einen extra Stand. Worauf ich gleich noch einmal zu sprechen komme.

 

DIE EXPO DES CHI TRI IM TRADITIONELLEN CHICAGO HILTON

Austragungsort der Chicago Triathlon Expo war am Freitag, einen Tag vor dem ersten Wettkampf, das Hilton am Grand Park. Das 1927 erbaute Gebäude ist auch heute noch das drittgrößte Hotel der Stadt. Nach meinem obligatorischen Schwimmtraining im Lake Michigan im Kampf mit den Wellen, führte mein Weg in dieses traditionelle Schmuckstück von Hotel, das so schon einen kurzen Besuch wert ist.

Wir Athleten mussten ins frisch heruntergekühlte Untergeschoss, wo erst einmal ein Raddepot sowie jede Menge Möglichkeiten zur Kleiderablage und -aufgabe auf uns warteten. Von dort aus ging es direkt ins Herz der ChiTri Expo. Der Empfang war laut aber herzlich und ein wenig grell mit Neonlichtern. Links und rechts vom #ChiTri Hashtag standen Helfer, die für die zwei Säle jeden Besucher mit etwas Geschrei wissen ließen, wann das nächste Race Briefing stattfinden würde.

Natürlich wartete ordentlich Merchandise auf Besucher und Teilnehmer. Genauso wie Sportgeschäfte der Region Kleinigkeiten anboten, die man vielleicht noch Last Minute benötigen könnte. Ich hatte tatsächlich das erste Mal in meinem Triathlonleben mein Startnummernband vergessen! Das fiel mir in Berlin im Flieger schon ein, weil wir da mit über zwei Stunden Verspätung ausreichend Zeit zum Nachdenken über all das Vergessene hatten. Das bescherte mir dann ein super schönes Chi Tri Bändchen, das ich die drei Wettkämpfe mit größter Freude trug!

Was mich aber viel mehr als die ganzen Sportartikel geradezu magisch mit leuchtenden Augen anzog war das Bling Bling der Wettkämpfe, die Liftime als Veranstalter organisiert. Darunter waren Schmuckstücke von Medaillen, die sicher auch sehr schön mein Medailienboard zieren würden! Delphine, Palmen, Sterne, Buchstaben der Veranstaltungsorte. Aber auch so viel mehr Wunderschönes als dreidimensionale Medaillen herausgearbeitet. Lifetime Tri hat sich für ihre Triathlon Serie ebenfalls etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die einzelnen Medaillen sind stapelbar und können am Ende der Serie zu einer Skulptur, die eine Trinkflasche darstellt, zusammengesetzt werden. Schweres, gebürstetes Metall, das eine einzigartige Trophäe ergibt.

Auf dem ersten Blick wirkte die Zahl der Aussteller in diesem Empfangsraum des Hilton Hotels gering. Es waren ein gutes Dutzend. Den größten Stand sicherte sich natürlich der Chicago Triathlon selbst. Dazu reihten sich Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und Sporternährung, Sportbekleidung,… Bevor ich mich in die nächste Halle mit weiteren Ausstellern begab, war das Athleten Briefing Voraussetzung. Ohne Stempel auf dem Unterarm von genau diesem, gab es keine Möglichkeit, den zweiten Bereich der Expo mit zahlreichen Unternehmen mehr und der Startnummernausgabe zu besuchen.

 

DAS RACE BRIEFING DES CHICAGO TRIATHLONS

Es wird bei jedem Triathlon immer gern gesagt, dass die Wettkampfbesprechung Pflicht ist. Der Chicago Triathlon meint diese Anweisung aber tatsächlich ernst. Um fast 10.000 Athleten durch diese Prozedur durchzuschleusen, hatte ein Sportgeschäft in einem westlich gelegenen Randbezirk und ein Veranstalter eines Schwimmtrainings am Ohio Beach in der Woche zuvor bereits jeweils ein Briefing durchgeführt. Darüber hinaus fand die Besprechung für die 1000 Athleten des Super-Sprints und der Kids Challenge direkt am Samstag vor Ort am Foster Beach statt.

Auf der Messe selbst fanden am Freitag und Samstag den ganzen Tag über im Rhythmus von einer halben Stunde in zwei Sälen Race Briefings für den Sprint, die olympische Distanz und die Triple Challenge statt. Eine Maschinerie, die ich mir niemals hätte vorstellen können. Großartig organisiert, ohne dass schummeln möglich gewesen wäre. Durch eine Tür betrat man den Saal, durch eine andere verließ man ihn im Anschluss mit einem Stempel auf dem Arm, den man von einem Helfer erhielt.

Das Briefing fühlte sich mit all dem Input und der Geschwindigkeit, wie alles präsentiert wurde, wie ein Tempodauerlauf an.

Chicago Triathlon Expo Race Briefing

Dennoch reichte die Zeit für einige Scherze, individuelle Fragen und Erklärungen für alle drei Wettkämpfe. Wobei der Super-Sprint etwas in den Hintergrund rückte. Denn dafür gab es wie erwähnt vor Ort noch ein weiteres Individual-Briefing. Zudem gab es einen Mini-Block für uns Triple Challenger. Ich war nervös und gespannt, ob ich noch etwas an Wissen anhäufen konnte. Denn die persönliche Betreuung im Vorfeld, das Athleten Handbuch und all die Details, die wir per Email erhielten, waren bereits so erklärend, dass ich auch ohne Briefing hätte an den Start gehen können. Dennoch fragte der Moderator auch nach uns Dreifachtätern.

Wer würde es denn wagen, sich dieser Triple Challenge zu stellen?

Ähm! Es kehrte Ruhe ein. Niemand meldete sich, bis ich zögerlich etwas verlegen meine Hand einen Tick hochhob.  Plötzlich schrie der Moderator ins Mikro, dass ich die einzige Athletin im Raum wäre. Schluck! Aus der Gruppe raunte es kurz. Einmal Scheinwerfer und alle Blicke bitte auf mich… und schon erhielt ich ganz persönlich vor allen die wichtigsten Tipps. Zwar nichts Neues, aber dennoch aufregend.

Es wurde noch auf Besonderheiten wie dem hohen Wasserspiegel und dem Wellengang eingegangen. Aber natürlich konnten wir uns alle sicher sein, dass wir in guten Händen waren. Am Abend sollte sogar noch etwas Algenschlamm vom Startbereich entfernt werden.

Hier ein kleines Suchspiel!

Auf einem der Fotos findest du einen Radfahrer mit Ringelsöckchen. Ein echter Local Hero. Dieser Athlet ist so beliebt in der Stadt unter den Mitarbeitern der Veranstaltung und anderen Athleten, dass sein Foto für spontanen Beifall sorgte. Hast du ihn gefunden? Ganz unverhofft traf ich ihn tatsächlich auch am nächsten Tag beim Super-Sprint am Foster Beach.

Ich schaute mir abschließend noch genau die Strecken auf den Plänen an. Ich versuchte herauszuknobeln, welche Abschnitte am Sonntag unterirdisch verlaufen sollten. Eine spannende Besonderheit des Chicago Triathlons!

Bei der olympischen Distanz verläuft ungefähr ein Drittel der Radstrecke unterhalb der Stadt durch künstlich beleuchtete Tunnel. Diesen Teil soll man von Batman Filmen kennen!

Darauf freute ich mich besonders, genauso wie auf die Hin- und Rückstrecke nach Norden auf dem Expressway entlang des Lake Michigans.

 

STARTNUMMERNAUSGABE FÜR DEN CHICAGO TRIATHLON

Gut durchgekühlt von der eisig eingestellten Klimaanlage des Hotels folgte ich den Aufklebern auf dem Boden Richtung Startnummernausgabe. Dazu machten es große Schilder, präsente Zeichen und Checklisten unmöglich, irgendetwas an der vom Veranstalter vorgesehenen Reihenfolge zu verändern oder Gott bewahre sich im Labyrinth des Kongressbereiches des Hiltons zu verlaufen.

Plötzlich sprach mich im Gehen der Moderator des Briefings an. Er schwärmte von der Triple Challenge Wertung. Wollte wissen, ob ich mich gut vorbereitet hatte. In dem Moment spürte ich ein seltsames Loch im Magen. Hatte ich das? War ich vorbereitet? Irgendwie wusste ich plötzlich nicht mehr, ob ich wirklich schon bereit für Sonntag und all die Kilometer wäre. Ich druckste etwas rum, aber war mir letztlich ziemlich sicher, dass es gut verlaufen würde. Wir scherzten noch etwas über unsere Vorfreude, die zahlreichen Highlights auf der Strecke und die Algenproblematik am Wassereinstieg. Er wünschte sich auch eher Schlittschuhe als barfuß drüber schlittern zu müssen… Dann aber. Es ging weiter. Nächster Stopp Finisher T-Shirt, Startnummer, Kleiderbeutel, Goodie Bag. Am Eingang dieses Bereiches wurde mein Stempel des Race Briefings kontrolliert.

Ich schaute mich an den Ständen der Startnummernausgabe um. Meine Nummer war nicht dabei. Das verwunderte letztlich nicht, weil die Teilnehmer der Triple Challenge einen ganz eigenen Stand mit zwei Helfern, Carlene und David, zur Verfügung gestellt bekamen. Hatte ich nur in der Aufregung nicht so sofort gesehen und suchte etwas herum. Sie überreichten mir noch einmal den Ausdruck der Email mit den Details. Im Prinzip ein Laufzettel, an dem ich mich insbesondere am Sonntag von der Sprintdistanz zur olympischen Distanz entlang hangeln konnte.

Wie immer brauchte ich nur meinen QR-Code vorzeigen und schon hatte ich neben den Infos auch die Startnummer in der Hand.

Wir Triple Challenger waren die Gelben! Gelbe Badekappe, gelbe Nummer, gelbes Bändchen.

Knallerfarbe und mit Abstand bis jetzt meine Lieblingsfarbe bei Badekappen und Startnummern. Fröhlich und nicht zu übersehen. Außerdem erhielt ich zwei Badekappen und drei Startnummerblättchen mit der gleichen Nummer für alle drei Tage. Für ein Wochenende war ich also #44.

Ich klärte die wirklich letzten Fragen. Vor allem drehte sich dabei alles um den Wechselvorgang vom Finish des Sprints zum Start der letzten Distanz, Cut-Off Zeiten, Abgabe der Laufsachen vom ersten Wettkampf und Aufnahme selbiger und umgekehrt für die Schwimmsachen.

Eine logistische Meisterleistung der Athleten und des Veranstalters bzw. der beiden Helfer an diesem Tag!

Ich erhielt zum Abschluss mein Athleten-Armbändchen und eine rote Karte, die mir zu einem kleinen Sprung verhalf. Denn in meinem Päckchen befand sich bereits mein Zeitmesschip. So brauchte ich mich nicht dort wo alle Einzelstarter warteten auch noch anstellen. Ich konnte mir sofort mein Finisher Shirt und die Wechsel- sowie den zusätzlichen Verpflegungsbeutel geben lassen!

Auf dem Weg Richtung Ausgang gab es nicht nur die anderen Aussteller, sondern auch noch weitere Schilder. Unter anderem mit all den Warnhinweisen und was in welchem Fall zu tun wäre. Dass mich in überhaupt einem Wettkampf mal eine rote Flagge begleiten würde oder die Bedingungen so harsch werden würden, dass ein Abschnitt gestrichen wird, hätte ich nicht gedacht. Wohlwissend natürlich, dass so etwas immer passieren kann. Dafür gab es in den letzten Jahren mit all den Duathlons, die aufgrund der widrigen Wetterbedingungen besondere Herausforderungen an die Athleten stellten, weltweit ausreichend Beispiele.

Wünschen würde man sich das aber sicher nicht. Ich ahnte nicht, dass es ausgerechnet beim Chicago Triathlon so sein würde. Ich hatte mich doch so auf das Schwimmen gefreut! Nicht zuletzt, weil die Schwimmtrainings die Tage zuvor schon so großartig waren. Aber darüber dann mehr in den folgenden Beiträgen.

 

CHICAGO TRIATHLON BLICK AUF DEN SCHWIMMSTART & DIE WECHSELZONE

Auf der Expo war mit dem Abholen meiner Unterlagen alles geschafft. Das hatte gedauert, Zeit gefressen und vor allem fühlte ich mich wie ein Eiszapfen. Zum Abschluss des länger gewordenen Tages fuhr ich mit dem Rad noch einmal nach unten zum See. Ich wollte mich den Schwimmausstieg und die Wechselzone genauer anschauen. Am Schwimmeinstieg putzte ein Helfer fleißig für uns schrubbend die Algen weg. So lange, bis man nicht mehr das Gefühl hatte, auf Eis zu gehen.

Die Wechselzone in Hanglage weiter nördlich bot eine fantastische Sicht auf den See und die Stadt. Ich frage mich, wie ich da nur mein Fuji wiederfinden sollte. Meine Hoffnung lag auch hier im gesonderten Bereich für die Triple Challenge Athleten. Unter knapp 200 Rädern sollte ich dann vermutlich den Flitzer erspähen können.

Aber am nächsten Tag sollte es zunächst am Foster Beach das erste von drei Malen heißen:

GUTEN MORGEN, Chicago Triathlon TRIPLE CHALLENGE!

SIND DIE SPORTMESSEN RUND UM WETTKÄMPFE FÜR DICH EIN NÖTIGES ÜBEL ODER EIN SPANNENDES DETAIL?

Ständige Begleiter an diesem langen Triathlon Wochenende waren natürlich die Triathlon Sportuhr Garmin Forerunner 945, der Salming Speed 7 und wenn die Füße eine extra Auszeit brauchen, die Teile Schläppchen.

Alle hier gezeigten Fotos wurden von Oliver erstellt. Die Rechte an diesen Aufnahmen liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung ist nur in Absprache mit uns möglich.

Oliver | Fotograf & Grafiker( Fotograf & Grafiker )

Als Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‘Din’ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

2 Gedanken zu “Chicago Triathlon Triple Challenge Teil I: Eindrücke von der Expo”

  1. Hallo Din,

    schön, dass es Dir wieder besser geht. Wieder mal ein toller Bericht und super Fotos. Der Ringelsocken-Mann ist ja ein echtes Unikat. Beim Sibirien Ice Marathon in Omsk läuft bei rd. -40 Grad Celsius auch so ein Nikolaus mit, der nur seine Mütze auf hat. Genau diese Typen machen die Veranstaltung erst interessant. Sportmessen finde ich dann interessant, wenn sich dort auch andere Veranstalter mit ihren Läufen präsentieren. Da findet man immer zahlreiche Anregungen für neue Wahnsinnstaten ;-). Ansonsten nehme ich die Stände gerne mit, da man ja immer mal Warterei hat und sich so die Zeit vor dem Lauf noch ein wenig vertreiben kann. Dir weiterhin viel erfolg und durchhalten!!

    • Hi Matthias,

      vielen lieben Dank!

      Gerade von solchen Unikaten leben diese Veranstaltungen und machen sie so unglaublich sympathisch. Aber bei dem Herrn mit Mütze bekomme ich direkt Gänsehaut. Auf meiner Laufstrecke treffe ich auch ab uns zu mal einen Athleten aus Sibirien, meine ich. Im Sommer oben ohne, im Winter nur T-Shirt, manchmal hat er in der Hand…

      Also die anderen Veranstalter finde ich “furchtbar”! Da ist immer so viel Schönes dabei. Eigentlich müsste ich da auch einen Bogen drum herum machen, aber kann meist nicht widerstehen. Jedoch hört man so ja auch von Events, die man eventuell sonst nie wahrnehmen würde.

      Wo geht es für dich als nächstes hin?

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