Hawaii – Big Island: Regenwald & ‘Akaka Falls‘

Auf der Ostseite von Big Island befindet sich mit der Hamakua Küste geradezu das Paradies auf Erden. Fast komplett vom Norden bis in den Süden reihen sich Parks, naturbelassene Naturschutzgebiete und Regenwaldregionen aneinander. Dort mittendrin befindet sich der ‘Akaka Falls‘ State Park, in den ich euch heute mitnehmen möchte!

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Von dem kleinen idyllischen, fast geradezu verschlafenen Ort Hilo mit seinem kleinen Wochenmarkt, der sowohl Einheimische wie auch Touristen im Sonnenaufgang anlockt, kann man unzählige Ausflüge in verschiedenste Parks starten. Für mich gab es auf diesem Markt vor Reiseantritt immer als Snack oder Frühstück riesige Avocados, beutelweise Papaya oder frische Reiskuchen von den Bewohnern, die sie jeden Morgen selbst gebacken haben. Um die Ecke befindet sich, ganz in der Nähe des Tsunami Museums, ein kleiner Bioladen, der auch Herzhaftes anbietet. Wenn der Ausflug mal wieder etwas länger dauern sollte, habe ich mich dort mit frischen Tofu-Sprossen-Burgern gestärkt. So fit konnte es dann auch wieder einmal zu einem neuen Abenteuer losgehen.

Die ‘Akaka Falls’ mit ihrem Regenwald standen ganz oben auf meiner Liste von Unternehmungen für die erste Woche meines Hawaii-Urlaubs! Im Osten gibt es unglaublich viele dieser Wasserfälle, die ganz unterschiedliche Formen haben können. Von terrassenartigen Wasserfällen mit Stromschnellen über Wasserfälle, die im Ozean enden bis hin zu so unfassbar hohen wie ich sie bei diesem Ausflug erleben sollte.

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Es brauchte drei Anläufe bis das Wetter so einigermaßen stabil war, dass ich es wagen konnte, dieses kleine Idyll gut 20 Kilometer nördlich von Hilo zu besichtigen. Zwei Mal habe ich mich dorthin auf den Weg gemacht. Jedes Mal sollte es damit enden, dass ich mir etwas anderes anschaute. Entlang der Küstenstraße wechselten jedes Mal Sonne und Wolken ab. Ich schaffte es immer bei guten Bedingungen trotz der zwei Hurrikans, die für etwas mehr Regen und unbeständiges Wetter sorgten als üblich, bis in den winzigen Ort Honomu. Eine Hand voll Häuser, drei Kirchen und kleine Geschäfte, in denen lokale Produkte aus Holz angeboten wurden. Eins am Ende der Straße war voll gestellt mit lauter neuen, alten und antiken Flaschen in allen Größen, Farben und Formen. Eine Galerie befand sich ebenfalls in diesem Ortszentrum, das gerade mal hundert Meter lang ist. Die Fensterläden waren aber immer geschlossen, wenn ich den Weg zur Galerie fand. Ich hatte die Wahl zwischen zwei Cafés, vor denen einige Einheimische jeden Touristen mit Blicken musterten. Alle samt aber unglaublich höflich. Jedes Mal gab es ein Hallo oder Guten Morgen. Ein Lädchen mit einer wirklich reizenden Besitzerin, die handgefertigte Sarongs verkauft, bot mir zwei Mal Unterschlupf und fand das perfekte Stückchen Stoff für mich. Wer kann da widerstehen. Sie empfahl mir die kleine Bäckerei Mr Ed’s gleich mit. Dort hatte ich nach dem ersten gescheiterten Versuch auch direkt ein ganz leckeres Stückchen Kuchen. Beim zweiten Mal wurde ich so nass, dass ich mich auf dieser Anhöhe im Hilo Sharks Café zweier Surfer verkroch. Weit und breit kein Ozean und schon gar keine Haie zu sehen. Der Matcha Latte mit Mandelmilch war aber äußerst köstlich! Von den Kuchen muss ich direkt schon wieder schwärmen. Außerdem auch davon, dass die Stückchen riesig waren und einen den ganzen Tag verpflegen konnten. Für mich gab es dort aber keins.

Von diesem kleinen Ort waren es nur wenige Kilometer bis zum Wasserfall. Auf der sich immer schlängelnd dahin windenden Straße befand sich ein kleiner Supermarkt, oder wie man das nennen sollte. Zwei, drei Obststände waren etwas versteckt im Dickicht der alten Zuckerrohrpflanzen versteckt. Überbleibsel von einst riesigen Plantagen, die vor allem bis in die sechziger Jahre die Ostseite der Insel prägten. Irgendwann gelangt man zum Ende der Straße, von der man bei Sonnenschein bis hinab an die Küste schauen kann. Bei den ersten Versuchen die ‘Akaka Falls’ aufzusuchen, regnete es so stark, dass ich das Toilettenhäuschen des Parkplatzes für Minuten nicht verlassen konnte. Auf dem leicht abschüssigen Gelände bildeten sich ganze Bäche, die kurz vor mir entlang schossen. Der zweite Versuch endete damit, dass ich gar nicht erst Ausstieg. Jedes Mal fuhr ich wieder hinab in den kleinen Ort. Wo natürlich, wen wunderte es, entweder Regenbogen neckisch erstrahlten oder einfach nur die Sonne schien. Die Wolken hielten sich aber samt Regen hartnäckig über dem Regenwald, in dem auch der ‘Akaka Falls‘ State Park lag. Beim dritten Mal sollte mich aber nichts abhalten, wenn gleich auch hin wieder der ein oder andere kleine Schauer dafür sorgte, dass ich mich inmitten des Regenwaldes unterstellen musste.

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Bevor man das Gelände der ‘Akaka Falls’ betritt hat man die Wahl, ob man sein Auto vor dem Parkplatz an der Straße abstellt und ein Stückchen geht, oder $5 zahlt und direkt vor dem Eingang steht. Einen richtigen Eintritt gibt es nicht, aber man muss $1 „spenden“. Für diese großartige Anlage sehr gut angelegtes Geld. Schon vor dem Eingang gab es einiges, was meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Kleinere Wasserfälle rauschten im Hintergrund dahin, die ich mir zum Ende meiner Runde genauer anschaute. Zunächst informierte ich mich darüber, was mich eigentlich erwarten würde. Eine Kulisse, die schon vor Jahrzehnten für so manchen Film die perfekte Idylle war. Erst Ende der neunziger Jahre wurde aus dieser Schlucht der letzte Zuckerrohr entfernt und für eine neue Bepflanzung gesorgt. Unfassbar, was seither dort entstanden ist!

Ein Rundgang von etwas 800m führt über zahlreiche Stufen und schmale Wege durch die Parkanlage. Bin ich irgendwo mal stehen geblieben und habe meinen Blick ganz langsam schweifen lassen, fielen meine Augen immer wieder auf wunderbar bunte aber winzig kleine Lurche. Manche von ihnen waren gerade mal so groß wie mein kleiner Finger. Sie schienen genauso aufmerksam zu sein, wie ich und starrten einen ganz genau an.

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Seltener waren da schon die verschiedensten Vögel auszumachen. Ich konnte sie überall hören, aber nur ganz selten sehen. Vielleicht lag es daran, dass sie so gewannt waren, einem immer wieder auszuweichen oder einfach nur in den nicht enden wollenden hohen Bäumen und Sträuchern versteckten. Hier und da lugten Blüten hinter eigenartig geformten Blättern hervor. Überraschend farbenfroh inmitten des sagenhaften Grüns. Faszinierend anzuschauen, wenn der Regen sich daran sammelte.

Orchideengewächse verschiedenster Größen entlocken den meisten Gästen ein Staunen. Ich gebe zu. Hier und dort wäre ich gern über das Geländer gekrabbelt, um durch das Dickicht zu ziehen. Überall weiter hinten schien es noch reizvollere Pflanzen zu geben. Wenn die Vegetation besonders dicht war, schien ein Hauch Nebel die Pflanzen zu umgeben.

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Sobald man etwa die Hälfte der Strecke staunend hinter sich gelassen hat, zahlreiche Treppenstufen hinauf und wieder hinab gegangen ist, kann man plötzlich ein unfassbares Rauschen vernehmen. Erst dachte ich, es wäre eventuell ein Windzug, der so lang auf sich warten hat lassen und nun die Blätter hoch oben in den Wipfeln herumwirbeln lässt. Tatsächlich tauchte aber kurz danach in der Ferne dieser fantastische Wasserfall aus. Dank der starken Regenfälle der letzten Tage in den Bergen hatte er ein unglaubliches Volumen erreicht.

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Wassermassen stürzen 135m in die Tiefe, die zunächst von meinem Aussichtspunkt aus kein Ende hat. Ich lief die letzten Stufen zum Geländer hinab, von dem man den schönsten Blick auf diesen imposanten Wasserfall hat – und auf die vom tiefsten Punkt der Schlucht hoch zum Aussichtspunkt wachsenden Pflanzen.

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Definitiv ein Ort, für den man sich unbedingt etwas mehr Zeit nehmen muss. Wenn es wie bei meinem Besuch anfängt zu regnen, kann man sich dort gut unterstellen. Oder man genießt einfach nur die Aussicht und schaut auf die Felswand. Nach und nach kann man dann zahlreiche kleinere Wasserfälle entdecken, die einfach so aus dem Bergmassiv zu entstehen scheinen. Ganz unten in der Senke kann man einen kleinen See entdecken. Man muss sich schon etwas über die Absperrung rüber lehnen, um ihn genau sehen zu können. Aber dort unten in der Ferne war es – dort war dieses bewundernswerte Idyll von dem aus alle Pflanzen hinauf wachsen und der Wasserfall sein Ende findet.

An diesem Punkt endet der Rundgang aber nicht einfach so. Viele weitere Pflanzen führen mich bis zu kleineren Wasserfällen entlang der Strecke zurück zum Parkplatz. Wohin das Auge schweifte war ein anderes Grün auszumachen. Formen und Farben waren unbeschreiblich vielfältig. Tau- und Regentropfen sammelten sich an Stämmen, an Farnen, Moos und Spinnennetzen.

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Feine Bambuszweige umrahmten einige Wege. An anderen Stellen fanden sich wiederum so dicke Bambusäste, dass man sie nicht einen Millimeter bewegt bekam. Bananenpflanzen boten den idealen Regenschirm während Hibiskuspflanzen durstig auf einen erfrischenden Hibiskuseistee machten!

Der an und für sich nicht gerade große Rundgang hatte es irgendwie an diesem Tag in sich. Aber bei einer Luftfeuchtigkeit, die binnen Minuten das Wenige, was man trägt, komplett durchnässt und die vielen Stufen, die es zu bewältigen galt, ließen etwas Anstrengung aufkommen. Glück hatten alle, die etwas zu trinken mit hatten. Es war kaum auszuhalten. Wenn die Sonne halb durch Wolken verhangen auf die dunstigen Pfade brannte, entstand sehr schnell ein Gefühl einer Dampfsauna. Es tropfte überall an mir herunter. Die kleinen Schauer spendeten etwas Kühle, aber ich fühlte mich, als würde der gesamte Körper beschlagen. Dennoch genoss ich jede einzelne Sekunde mit all den Pflanzen! Einige davon kannte ich aus botanischen Gärten, aber so grün mit so festen Blättern kann es sie wohl nur in solchen Regenwaldgebieten geben.

Immer wieder habe ich mir Zeit genommen, um alles genau zu bewundern. Kurz vor Ende gab es noch einige Stellen, wo sehr viele Blüten auf einem Male in den verschiedensten Farben vor sich hin strahlten. Dort zog kein Lüftchen an mir vorbei. Mein Rundgang endet mit Regenwald pur und einigen letzten Stufen. Es war wahrlich eine kleine Entdeckungsreise in eine Pflanzenwelt, die ich so noch nie zuvor gesehen und genossen hatte.

Manche Bäume und die sich daran hoch windenden Kletterpflanzen schienen kein Ende zu nehmen und mit dem Himmel eins zu werden. Von manchen Bäumen hingen so dicke Wurzeln herunter, dass hier auch Tarzan seinen Spaß gehabt hätte.

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Solltet ihr vielleicht auch irgendwann die Möglichkeit haben, Big Island zu bereisen, dürft ihr keinesfalls den ‘Akaka Falls’ State Park verpassen. Selbst mehrere Anläufe dort hin lohnen sich. Genauso wie all die anderen Parks, der botanische Garten, die alten Highways inmitten des Landes oder entlang der Ostküste, die Schätze verbergen.

In den neunziger Jahren hatte ich irgendwo in Bayern einmal das Vergnügen Wasserfälle zu betrachten. Ein spektakuläres Erlebnis, an das ich mich auch heute noch erinnere. Genauso wie ich sicher die ‘Akaka Falls’ nicht vergessen werde. Hattet ihr schon einmal Gelegenheit, einen Wasserfall genauer anzuschauen?

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Viele weitere Fotoeindrücke von all meinen Erlebnissen auf Big Island findet ihr zudem immer wieder auf FacebookTwitter und Instagram. Auch auf Pinterest sammle ich für euch meine Eindrücke: 


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Ihr möchtet noch mehr über meine Abenteuer auf Big Island erfahren? Dann lade ich euch ein, unter dem Tag Hawaii etwas zu stöbern. Viel Spaß! Weitere Reiseberichte und Empfehlungen für Aktivitäten auf Big Island wird es auch noch einige Male hier geben.

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Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

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..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

13 Gedanken zu “Hawaii – Big Island: Regenwald & ‘Akaka Falls‘

  1. Hallo Din,
    wieder ein wunderbarer Bericht mit fantastischen Fotos. Aber es ist auch ein ein besonders schönes Fleckchen Erde und gerade im Winter hat man sofort Fernweh und möchte wieder dorthin.
    LD Frank

  2. Liebe Din,
    vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag. Ich kann die feuchte richtig Luft fühlen, die Düfte riechen, ich spüre die vielen Stufen,… es ist einfach unglaublich, wie schnell diese Erinnerungen lebendig werden bei deinen Bildern und deinen Worten.
    Ich freue mich sehr, dass dir der Akaka State Park genau so gut gefallen hat wie mir.
    Du hast recht, wenn jemand auf Big Island kommt, ist dieser Park unbedingt eine Reise wert, neben vielen anderen Plätzen, Parks, Orten, Städtchen, etc.
    Vielen lieben Dank und ich freu mich auf weitere Posts.
    Rosa

    • Hallo Rosa,

      ich habe mir gewünscht, dass du den Beitrag siehst und gehofft, dass er dir gefällt. Ich dachte mir schon, dass du dort auch gewesen bist. Es war ein toller Ausflug, den ich Wirkich nicht vergessen werde.

      Der nächste Beitrag geht wieder einmal über das Thema Schwimmen. Da gab es in Kona etwas tolles zu erleben. Danach mache ich mich auf zum Volcano National Park. Wir lesen uns und bis dahin eine schöne Zeit!

  3. Wow… Tolle Fotos, toller Artikel, sehr schöne Landschaft. Ich bin ja glatt ein bisschen neidisch. Achja, tolle Fotos, falls ich es noch nicht erwähnt habe. Du kommst ja echt gut rum 😉 „Akaka Falls“ State Park steht jetzt auf meiner Liste 😀

    • Hallo Florian,

      danke schön! Es war eine sehr beeindruckende, faszinierende Landschaft. Auch außerhalb des Parks sehr schön mit einer umwerfenden Sicht. Habe sicher noch ein paar mehr Tipps, für den Fall, dass es dich auf die Insel verschlägt.

  4. Hawaii ….. wirklich ein Traumziel mit so vielen tollen Möglichkeiten. Das Sportlerherz kann sich hier ja in allen denkbaren Gebieten austoben und die Natur ist dazu auch noch umwerfend. BTW ganz tolle Naturbilder.
    Ich freue mich auf hoffentlich weitere spannende Beiträge von und über die Inseln am anderen Ende der Welt!
    Alles Gute

    • User Sportlerherz schlägt da sicher Purzelbäume und kann gar nicht genug von den Orten und der Landschaft bekommen. Ich habe auch wirklich versucht jede einzelne Minute zu genießen und die Inseln bekommen alle von mir eine unbedingte Besucherempfehlung.

      Ganz vielen lieben Dank! Ich bin bereits am nächsten Beitrag dran. Bis bald.

  5. Ooooh. Regenwald! (Bei mir gab es gerade Regenwald aus der Dusche, hihi, da liegt wohl eine gewisse Sehnsucht nach Flucht aus dem Berliner Winter in der Luft!)

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