Jaybird X3 – Kabellose In-Ear-Kopfhörer (Test)

Seit einigen Monaten sind mit den Jaybird Bluetooth-Headsets X3 und Freedom nun auch Sport-Kopfhörer des Unternehmens in Deutschland erhältlich. Die X3 habe ich mir näher angeschaut und stelle sie euch in diesem Testbeitrag detailliert vor. Sie bieten im Zusammenspiel mit der passenden App eine sehr gute Klangqualität während sie dank verschiedener Trageoptionen sowohl im Alltag als auch bei intensiven Sportarten sicher sitzen. Letzteres habe ich zusammen mit Nils Schumann vor einigen Wochen gemeinsam bei einem HIT Workout auf die Probe gestellt. Aber es gibt so viel mehr, was die X3 ausmacht! Das Headset kann zum Beispiel mit zwei Geräten gleichzeitig angeschlossen und zwei X3 können sogar miteinander verbunden werden. 

Wenn ich während Trainings Musik hören möchte, dann kommen mittlerweile nur noch kabellose Kopfhörer wie beispielsweise die Jabra Sport Pulse oder Plantronics Backbeat Fit in Frage –  egal ob es sich um schweißtreibende HIT (High Intensity Trainings) handelt, um ein Training auf dem Laufband in der Höhenkammer oder das regelmäßig notwendige Stabi- und Athletikprogramm. Die Jaybird X3 gehen einen kleinen Schritt weiter. Sie bieten unterschiedliche Tragemöglichkeiten und das umfangreiche Zubehör ermöglicht einen perfekten Sitz, egal ob man formbare Schaumstoffformen oder normale Silikonformen für die In-Ear-Stecker nutzt.

Alle Bilder könnt ihr zur Vergrößerung anklicken. 

Beschwerden über die Klangqualität kann man sich eigentlich fast sparen, denn der Sounds ist dank der Jaybird MySound-App doch sehr auf die individuellen Vorlieben hin einstellbar. Das war auch das, was Nils Schumann daran so mochte. Wir unterhielten uns nach dem HIT noch etwas ausführlicher. Neben ein paar Wettkämpfen, die wir beide in diesem Jahr bestreiten wollten, waren auch die X3 Thema. Wir laufen nicht immer mit Musik, aber es gibt einfach Workouts, da bietet es sich an, motiviert und unterstützt einfach sein Bestmögliches an diesem Tag zu geben.

FUNKTION & HANDHABUNG

Hier möchte ich direkt mit den zwei wirklich spannendsten Funktionen in das Thema hineinspringen, weil ich davon wirklich begeistert bin. Der Verbindungsaufbau zu verschiedensten Endgeräten per Bluetooth 4.1 geht schnell und unkompliziert. Das ist zunächst mal nichts besonderes, aber ich kann die Jaybird X3 mit gleich zwei Geräten verbinden. Zum Beispiel kann ich mit meinem Mac Musik hören und Anrufe über das gleiche Headset annehmen, die über mein iPhone hereinkommen. Zudem kann ich mit meinem liebsten Lauf- und Fitnessbuddy die gleiche Musik vom gleichen Gerät hören. Wie das funktioniert? Man kann zwei Headsets untereinander koppeln. Eins davon ist dann zum Beispiel mit dem Handy verbunden, das die Musik abspielt. Das andere zapft den Kopfhörer als Quelle an. Vielleicht finde ich das jetzt ja auch nur so großartig?! Was meint ihr dazu? In jedem Fall konnten wir uns die harten Fakten kurz vor unserem intensiven und sehr bewegten Workout von Profis erklären lassen.

Praktisch, Bluetooth Kopfhörer funktionieren mittlerweile nicht nur mit mp3-Playern und natürlich dem Mobiltelefon oder beispielsweise auch mit einem Laptop sondern auch mit diversen Sport- oder Smartwatches wie der Apple Watch und TomTom Spark. Die X3 machen da keine Ausnahmen und sind mit so ziemlich allem kompatibel: iPod Touch, iPad, iPad mini, Android, Windows, Blackberry, Android Wear Smartwatches, PC, Mac, Spielekonsolen,… Das Koppeln der Kopfhörer mit Endgeräten ist schnell und einfach. Die Verbindung bleibt auch auf größere Entfernung stabil erhalten. Bei knapp 10m Abstand bricht die Verbindung bei mir regelmäßig ab. Aber selbst eine Wand stellt kein wirkliches Hindernis für die Übertragung dar. Was ich als sehr störend empfinde ist die Tatsache, dass meine Garmin Forerunner alle durch die Bank weg störend wirken. Wenn die Uhr zwischen Kopfhörer und Mobiltelefon kommt, gibt es ab und zu ordentliche Verzerrungen. Das ist bei anderen Kopfhörern ähnlich aber lange nicht so stark. Leichte Störgeräusche gibt es zudem, wenn man das Kopfhörerkabel nicht zusammenbindet und locker hängen lässt. Reibt es am Shirt hört man das. Nutzt man den mitgelieferten Wäscheclip, lässt sich das Geräusch minimieren, weil sich das Kabel nicht mehr so bewegt.

Ich liebe die Einfachheit der Plantronics, die aber dennoch alle Funktionen bieten, die ich mir bei Kopfhörern wünsche. Die Jaybird X3 hingegen haben ein ähnliches System wie die Jabra Sport Pulse. Die Steuerung ist zu einer Seite verlagert. Trägt man die Kopfhörer locker am Nacken, muss man ähnlich wie bei den Jabra Kopfhörern erst einmal die Steuerungseinheit während eines Trainings finden. Beim Laufen oder zum Beispiel während eines HIT finde ich das wirklich mehr als anstrengend, denn ja, ich hopse gern in meinen Playlisten hin und her, stelle die Musik häufig lauter oder leiser,… Dann irgendwo am Nacken herumzuzuppeln kann anstrengend werden. Ich trage die X3 fast ausschließlich in gebundener Form, was für mich nicht nur den Tragekomfort und die Tragesicherheit sondern auch die Funktionalität hinsichtlich der Steuerung erheblich verbessert. Dann sitzt diese nämlich ziemlich dicht hinter meinem linken Ohr. So kann ich sie immer problemlos erreichen.

Die Inbetriebnahme sowie die Steuerung der In-Ear Bluetooth Kopfhörer Jaybird X3 ist mit den drei Tasten wirklich sehr leicht, wenn man die Anordnung der einzelnen Tasten und ihre Funktionen verinnerlicht hat. Per Knopfdruck an der Freisprecheinheit lassen sich ganz einfach die folgenden Funktionen steuern:

Ein-/Ausschalten, Musikwiedergabe, Lautstärke, Anrufe annehmen und ablehnen, Wahlwiederholung, Abspielen und Pausieren von Musiktiteln, zum Vor- und Zurückspringen zu einem Titel, Aktivieren von Siri oder Google Now, Ton stumm stellen und wieder einstellen, Standby-Modus aktivieren, Informationen über den aktuellen Akkuladezustand ansagen lassen.

 

AKKULAUFZEIT

Jeder lange Lauf kann problemlos mit dem X3 absolviert werden. 8 Stunden Akkulaufzeit, die aber je nach Nutzung schwanken kann, gibt der Hersteller an. Bei mir sind es rund 7. Ich nutze die Steuerung aber recht häufig, was vielleicht damit zusammenhängen kann. Das ist annähernd so lange, wie die Plantronics durchhalten und deutlich mehr, als die Jabra Sport Pulse leisten. Im Standby-Modus kann das X3 Headset 200 Stunden verharren.

Die freundliche Stimme im Ohr hält einen auch immer auf dem Laufenden, wie es um den aktuellen Ladezustand bestellt ist. Ist der Akku aufgebraucht, kann man super schnell ausreichend Kapazität nachladen. Für mich reichte es schon, wenn ich mich einige Minuten vor dem Höhentraining umzog und das Headset an meinen Powerblock anschloss, um auch ein längeres Training auf dem Laufband absolvieren zu können. Dank der Quick Charge Funktion geht der Ladevorgang wirklich fix. Der Hersteller nennt 2,5 Stunden, um das Headset komplett aufzuladen. Das kann ich so nicht sagen, geht bei mir mit dem mitgelieferten USB 2.0 Ladekabel und dem kleinen Ladeclip schneller.

 

MATERIAL & TRAGEKOMFORT

Für mich ist die bequemste und sicherste Variante, die X3 während eines Laufs oder HIT zu nutzen, über die Ohren zu legen und die Länge mit den entsprechenden Kabelclips so zu kürzen, dass sie am Hinterkopf anliegen. Das Anpassen erfordert am Anfang etwas Geduld, die sich aber durchweg lohnt. Denn sitzt der X3 erst einmal, sitzt er fest! Hier ist ein klarer Vorteil, dass keine harten und sperrigen Bügel um das Ohr gelegt werden müssen. Zunächst musste ich mich ganz schön dran gewöhnen, weil das Kabel etwas kantig ist. Aber wenn ich darauf achte, wie ich es über die Ohren lege, ist es ok.

Man kann das Kabel aber auch ungekürzt belassen und nicht über die Ohren legen, so dass das Kabel locker herunterhängt. Aber das mochte ich schon bei den Jabra nicht. Ich kenne den Vorgänger leider nicht, aber die X3 wurden deutlich in ihrer Größe reduziert, so dass es wohl auch kein Problem ist, sie zum Beispiel unter einem Helm zu tragen. Das sehe ich jetzt persönlich bei mir nicht. Die X3 stehen doch deutlich raus und schließen nicht so glatt wie die Plantronics an meinem Ohr ab. Für mich ist das aber auch nicht nötig. Dennoch finde ich, dass sie nicht wirklich kleiner wirken, als meine Jabra Sport Pulse. Die X3 wiegen mit Finnen und Silikonformen fast 18g, was etwas schwerer im Vergleich zu den Jabras (16g) aber deutlich leichter im Vergleich zu den Plantronics Backbeat Fit (24g) ist.

Trägt man die X3 locker kann man mit dem Kleidungsclip das Kabel am Shirt oder einer Jacke im Alltag oder beim Sport fixieren.

Das Material der X3 ist angenehm zu tragen. Die Kabelstärke ist etwas dicker als bei den Jabra Kopfhörern, aber es wirkt nicht so robust, wie das der Plantronics. Dennoch ist es aufgrund einer Nano-Beschichtung wasser- und schweißabweisend. Auch nach drei Monaten sehen meine weißen Kopfhörer immer noch tadellos aus, obwohl ich sie nicht regelmäßig im Case transportiere, sie oft auf meinem Schreibtisch herum oder herunter fliegen, in der Sporttasche still vor sich hinleiden zwischen allem, was ich so mitzuschleppen habe,…

Die X3 wirken nicht so robust wie die Plantronics Sportkopfhörer und erinnern eher an die Jabra Sport Pulse mit dem Unterschied, dass ich die X3 auf zwei verschiedene Wege tragen kann. Mit den verschiedenen Größen der Silikonformen und der Variante, die etwas formbarer und damit noch flexibler anpassbar ist (Comply Foam), findet sicher wirklich jeder ein passendes Paar, um die Kopfhörer nicht nur sicher sondern auch angenehm zu tragen. Zudem kann man den festen Sitz mit entsprechenden Ohrpassstücken, sogenannte Finnen (kleine Bügel), im Ohr besonders beim Sport deutlich verbessern. Das konnte ich schon vor einiger Zeit zusammen mit Nils Schumann und Jaybird während eines wirklich sehr fordernden High Intensity Trainings ausprobieren.

KLANG & LAUTSTÄRKE

Hier kommt neben dem Vorteil der unterschiedlichen Trageoptionen noch ein weiterer dazu, den ich bei anderen Kopfhörern so noch nicht nutzen konnte. Mit der Jaybird MySound-App kann man sich ein eigenes Dolby-Sound-Profil erstellen. Damit kann man sehr individuell Klangeinstellungen vornehmen und diese dann auf den Kopfhörern speichern. Das heißt, wenn ich die X3 mit einem anderen Gerät koppele wie einem Laptop, Tablet oder Mobiltelefon, kann ich auch damit meinen bevorzugten Sound hören.

Wer sich nicht mit den Klangeinstellungen auseinandersetzen möchte, kann auf gespeicherte Soundprofile von anderen Nutzern darunter auch Sportsternchen wie Lauren Fleshman zurückgreifen.

Wichtig zu wissen vor allem bei Outdoor-Sportarten im Straßenverkehr, dass Umgebungsgeräusche fast nicht wahrnehmbar sind. Schon gar nicht, wenn man die Lautstärke ordentlich aufgedreht hat und die formbaren Schaumstoffaufsätze nutzt, die sich richtig an das Ohr anpassen. Zudem konnten die Kopfhörer zwar verkleinert, die Lautsprecher im Gegenzug vergrößert werden. Trotz kleinerer Kopfhörer gibt es den vollen Sound, was sich natürlich auf die Umgebungsgeräusche auswirkt.

 

DESIGN

Das Design finde ich persönlich sowohl in schwarz als auch weiß sehr gelungen. Richtig super finde ich die rote und auch dunkelgrüne Variante. Das Jaybird Logo ist wahlweise in silber, grau oder wie in meinem Fall gold abgesetzt. Nun finde ich es ganz ok, wie sie an den bzw. um die Ohren herum sitzen. Ich habe aber auch schon Läufer getroffen, auf die es seltsam wirkt. Insgesamt finde ich sie aber form- und farbschön, so wie auch das passende Zubehör, das im Set enthalten ist.

 

ZUBEHÖR

Neben dem Bluetooth Sport-Headset X3 befinden sich in jeweils drei Größen Silikon-Ohrpassstücke in zwei “Weichheitsgraden” und Secure-Fit-Ohreinsätze (die kleinen Finnen), Kabelmanagement-Clips (damit man das Kabel kürzen kann), ein Kleidungsclip, ein Ladeclip und ein kleinesBeutelchen. Zudem ist natürlich ein USB 2.0 Ladekabel und der passende, kleine Ladeclip im Set enthalten. Das ist übrigens für mich ein Minuspunkt, weil ich immer auf diese Kombination zum Aufladen angewiesen bin. Ohne Ladeclip kein Aufladen. Zum Glück ist das Set aber sehr klein gehalten und passt in das passende Beutelchen. Natürlich macht es Sinn, so einen Clip zu entwickeln, weil man so Pins zum Aufladen nutzen kann und kein Kabelanschluss benötigt, den man abdecken müsste, um das Headset wasser-, schweiß- und schmutzfest zu bekommen. Aber man muss eben immer dran denken, bzw. eben noch ein Kabel extra mitnehmen… Ein Mikro-USB hätte ich zum Beispiel immer in der Tasche, weil ich meinen Powerblock mitschleppe.

Eine ausführliche und sehr übersichtliche Gebrauchsanweisung kann online heruntergeladen werden. Eigentlich kann man sich das aber auch sparen. Denn Jaybird bietet direkt auf ihrer Seite eine Videobibliothek an. Alle wichtigen Details werden darin kurzweilig und sehr übersichtlich erklärt. So kann man sich sehr schnell ansehen, wie man das Kabel und die Ohrstecker für sich anpasst, wie man eine Verbindung zu Geräten herstellt, wie man die unterschiedlichen Tasten nutzt, wie man den Sound verändern kann,…

 

FAZIT JAYBIRD X3

Leicht, angenehmer Tragekomfort, individuell einstellbar, an den persönlichen Geschmack anpassbarer Sound und eine schnelle Akkuladezeit zeichnen die Jaybird Kopfhörer* aus. Besonders die beiden Optionen zwei X3 Paare untereinander zu koppeln oder ein Headset mit zwei Endgeräten zu verbinden liebe ich.

Mit knapp €130 sind sie ein ganzes Stück weit teurer als die Jabra Sport Pulse oder Plantronics Backbeat Fit, wer aber Kopfhörer unterschiedlich einstellen möchte und einen Sound bevorzugt, den er sehr individuell beeinflussen kann, sollte sich die X3 in jedem Fall mal genauer anschauen.

Habt ihr bereits von Jaybird und den X3 gehört? Was erwartet ihr von Sportkopfhörer? Bei welcher Sportart lasst ihr euch am liebsten durch Musik motivieren?

 

 

Vielen lieben Dank an Jaybird für das Testmodell!

P.S.: An diesem Nachmittag begleitete mich wie so oft beim Fitness die Apple Watch 2 und ein Outfit von Les Mills.

HAT EUCH DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN IHR IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN WIE FACEBOOK, TWITTER UND GOOGLE+ TEILT. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!

Weitere, detaillierte Testberichte über Trainingszubehör, Sportuhren, Kopfhörer und vieles mehr findet ihr unter dem Tag Tech Talk oder auch in der passenden Kurzübersicht.

Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

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..‘Din’ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‘Olli’ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‘Din’ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

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Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

53 Gedanken zu “Jaybird X3 – Kabellose In-Ear-Kopfhörer (Test)”

  1. Sportkophörer sollten fest im Ohr sitzen und ein angenehmes Gefühl in der Ohrmuschel haben. Der Sound sollte rund aus ausgeglichen sein – aber auch Außengeräusche zulassen.

  2. Ach solche kabellosen Kopfhörer stehen schon so lange auf meiner Wunschliste. Das wäre ein mega Gewinn.

    Was erwarte ich: Kopfhörer die so bequem, leicht und ohne Druck sitten, dass ich gar nicht merke, dass ich welche trage.

    Und wobei: Fürs Marathontraining, allerdings gibts bei mir statt Musik lieber Hörbücher, die sind manchmal so spannend, da will man den Extra-km laufen.

  3. Wieder mal ein wirklich umfangreicher, extrem informativer Bericht Din! Danke dafür. Sportkopfhörer sollten für mich vor allem schweissresistent sein und auch bei richtig heftigem Schwitzen noch gut funktionieren. Ein guter Klang ist für einen ordentlichen Kopfhörer ja selbstverständlich, deshalb erwähne ich es nicht extra. 😉 Ich höre Musik und Hörbücher gerne im Rehasport, wenn ich sehr intensiv viele Wiederholungen machen muß. Und ich liebe Musik beim laufen, gerade jetzt, wo ich wieder versuche einzusteigen.
    Viele Grüße,
    Claudi

  4. Wiedermal ein super Bericht. Danke dafür.
    Sehn verdammt gut aus u gebrauchen könnt ich auch welche also hier nun meine Antworten zu den zwei Fragen.
    Frage1: Ich erwarte festen Sitz u das bei jeder Sportart. Einen guten Klang u das ganze natürlich ohne Kabelsalat. Optik sollte natürlich auch stimmen.
    Frage2: Ob bei der Fahrt zur Arbeit,beim Laufen oder Freeletics Training werden sie getragen.

  5. Sportkopfhörer sollten vor allem gut sitzen/halten und den Schweiß abkönnen. Beim Laufen höre ich am liebsten Musik. Daher würde ich mich über den Gewinn tierisch freuen!

  6. Beim laufen, oder beim spinning kann man mit der Musik schön die Geschwindigkeit beeinflussen, je nach takt wird es mal schneller, oder nicht.

  7. Bei Sportkopfhörer ist mir wichtig, das die Passform stimmt und die Kopfhörer nicht beim Workout aus den Ohren fallen. Und der Akku muss mindestens 2 Workoutsessions oder einen Marathon lang halten. Es gibt nichts schlimmeres als die Meldung “Battery low” während dem Sport. Am liebsten lasse ich mich beim joggen durch Musik pushen.

  8. Ich selber trage bei fast allen Trainings Kopfhörer. Nur beim Radfahren draußen lasse ich sie weg, da ich mich voll auf den Verkehr konzentriere. Beim Laufen jedoch, fühle ich mich nur mit der richtigen Musik erst federleicht. Ich würde mich riesig über den Gewinn freuen, da meine jetzigen Kopfhörer seit kurzem einen Wackler haben

  9. Super Bericht, danke dafür!
    Von Kopfhörern erwarte ich einen guten Sitz im Ohr und dass diese nicht aus dem Ohr fallen.
    Ich benötige neue Kopfhörer, damit ich mich auf den nächsten Halbmarathon vorbereiten kann und natürlich auch noch danach.

  10. Draußen laufe ich immer ohne Musik.
    Auf dem Laufband oder der Rolle habe ich gerne Unterhaltung, da man dort sehr schwitzt ist es wichtig, dass die Kopfhörer dies gut vertragen und auch dann nicht anfangen zu rutschen.

  11. ich trainiere zu 99% mit Kopfhörern zu 20% laufen da hörbücher oder poscasts und vor Allem bei den langen läufen ist es wichtig das die Dinger nicht “nach unten ziehen” und der Schweiß sie icht kaputt macht

    run on!

    stephan

  12. Danke wie immer für deine ausführlichen Tests und Berichte! Als “Rookie” lese ich so etwas immer total gerne.
    Mir persönlich ist, bei In Ear Kopfhörern, der Sitz sehr wichtig-sie sollen gut tragbar sein und auch an sehr kleine “Ohren” anpassbar sein-damit habe ich nämlich die allermeisten Probleme. 😉
    Musik brauche ich meistens beim Laufen-speziell Intervall Training-mit der richtigen Musik auf den Ohren klappt das noch viel besser.
    …aber auch morgens in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit kommt Musik auf die Ohren… 😉

  13. Kopfhörer sollten auf jeden Fall angenehm sitzen und nicht irgdnwo drücken. Wasserdicht sollten diese auch sein damit man auch mal bei Regen laufen kann oder sich unbedenklich mal einen Becher Wasser bei warmen Wetter ins Gesicht schütten kann. Besonders nutze ich Kopfhörer und die passende Musik bei schnellen Intervalltrainings. Gerade auf den letzten Metern brauche ich die meiste Motivation 😀

  14. Ich höre beim Laufen eigentlich fast immer Musik, Vor allem bei Wettkämpfen motivieren mich meine Lieblingssongs nochmal alles rauszuholen. Leider ist bei meinem letzten Training der Anschluss für Kopfhörer bei meinem Handy kaputt gegangen, weswegen ich die Kabellosen jz besonders dringend bräuchte und mich sehr darüber freuen würde.

  15. Das wichtigste für mich ist dass die Kopfhörer gut sitzen, denn wenn man immer aufpassen muss, dass sie nicht rausfallen, macht das keinen Spaß…Der Klang ist natürlich auch noch wichtig
    Ich höre gerne Musik beim Joggen, wenn ich neue Musik auf meinem Handy hab, freue ich mich immer, welches Lied denn wohl als nächstes kommt…da läuft man dann gerne auch länger….aber auch im Fitnessstudio auf dem Crosstrainer und an den Geräten kann Musik richtig motivieren! !

  16. Oh ein cooles Gewinnspiel. Ich trage Kopfhörer beim Laufen, aber auch im Fitnessstudio. Allerdings noch keine Wireless, weshalb das Gewinnspiel hier richtig cool ist. Bzw. Ich hatte schon einmal Wireless Kopfhörer und habe sie beim ersten Mal tragen wollen, bei einem Laufevent beim Tasche auspacken verloren und irgendein kleiner Dieb diese sofort weggefischt haben muss. Also nie in den Genuss gekommen nicht verkabelt zu sein.
    Ich erwarte von Kopfhörern, dass Sie gut im Ohr sitzen, nicht rausrutschen und eine angenehmen Klang haben.
    LG
    Nadine

  17. Die Kopfhörer müssen gut sitzen. Der Klang sollte klar sein. Regen und Schweiß sollten nicht wirklich was ausmachen. Ich trage Sie am liebsten während den Yoga und Hit Trainingseinheiten.

  18. Sportkopfhörer sollten bequem sitzen und nicht herausfallen. Ich als Brillen träger mag keine Kopfhörer die hinterm Ohr lang gehen das dies reibt und drückt. Beim laufen oder springen trage ich gerne kopfhörer da ich dann im Rhythmus mein sprung bzw Schritt-technik verbesere oder daran Feile, beim laufen das ich denn Kopf frei bekomme.

  19. Liebe Din,
    zur optimalen Motivation beim Joggen hege ich speziell an Sportkopfhörer die Erwartung, einen sicheren Halt, leichten Tragekomfort und die, durch ein umfangreiches, stets genaueste Klangwiedergabe implizierendes Lautstärkespektrum realisierte Fähigkeit der Übertönung störender Hintergrundgeräusche zu gewährleisten!
    Herzliche Grüße
    Falko

  20. Irgendwie will bei mir das Training, gerade im Kraftraum nicht wirklich mit Kopfhörern dieser Art zusammenpassen 🙂
    Ich weiß nicht mehr, wie viele Kopfhörer mit Bluetooth ich bislang die letzten Jahre getestet habe und wie viele ich danach für Mumpitz befunden habe, aber irgendwann sollte man wohl mal Licht am Ende des Tunnels erblicken 🙂
    Vielleicht wären die 130 Euro ja mal gut angelegt und bei Kniebeugen hätte ich ordentlichen Sound auf den Ohren, ohne meine On Ear tragen zu müssen 🙂

    Grüße Poli

    • Hallo Poli, vielen lieben Dank für dein Kommentar. Ich kann mir super gut vorstellen, dass Musik beim Krafttraining ordentlich motivieren kann und ich habe super Nachrichten für dich. Ich habe dich am Montag als Gewinner der Jaybird X3 Bluetooth Sportkopfhörer zufällig gezogen. Viel und lange Freude mit den X3!

  21. Ich würde diese Kopfhörer sehr gerne als Motivation beim Joggen nutzen. Ich erwarte von ihnen, dass sie eine gute Soundqualität haben und trotz der Bewegung nicht ständig aus dem Ohr fallen.

  22. Ich laufe gerne und daher ist es für mich bei Sportkopfhörern wichtig, daß sie fest im Ohr sitzen, auch wenn sie mal vom Schweiß feucht werden.

  23. Ich laufe sehr gerne und deshalb ist es mir wichtig, dass die Kopfhörer fest und sicher im Ohr sitzen. Neben dem festen Sitz sollte die Soundqualität ebenfalls top sein

  24. Guter Beitrag und guter Test.

    Ich erwarte von Kopfhöhrern, dass sie im Ohr bleiben und mir der Schweiß nicht drunter durch ins Ohr läuft. Ja, alles schon vorgekommen. Außerdem müssen sie einfach einzustecken sein, was viele nicht können. Bin bei diesen hier gespannt.

    Am liebsten höre ich Musik beim Krafttraining. Da pumpt die Musik am besten durchs Blut. Beim Joggen habe ich früher Musik gehört, aber mittlerweile höre ich lieber der Natur zu und schalte ab.

  25. Kopfhörer sollten leicht sein, gut sitzen aber ohne Druck zu vermitteln. Der Klang sollte ausgewogen sein und nicht zu vergessen, für die langen Läufe sollte der Akku genügend Leistung bereitstellen.

  26. Für mich als Läufer und Gym-Besucher müssen die Sportkopfhörer ultrafest in den Ohren halten und dürfen nicht herausfallen oder wackeln. Alles andere nervt einfach nur und stört mein Trainig. Und damit ich schneller laufen kann, muss das Teil ordentlich guten Sound liefern, damit es mich fort zu motiviert nach draussen zu gehen.

  27. huhu ihr süßen 🙂 ich kopier jetzt die fragen, da ich eine frau bin und mir das anders nicht merken kann ^^

    Habt ihr bereits von Jaybird und den X3 gehört? leider noch nicht, aber vielleicht ändert sich das ja bald 🙂
    Was erwartet ihr von Sportkopfhörer? absoluten sicheren halt…
    Bei welcher Sportart lasst ihr euch am liebsten durch Musik motivieren? ich denke alles was ich im fitnessstudio mache und privat wenn ich mit meinen hunden jogge <3

    und nun drücke ich mir feste die daumen 🙂
    lg

  28. Ach… Ich bin leider total der Kopfhörer-Super-DAU. Nix hält in meinen Ohren, und wenn’s doch mal hält dann drückt und nervt und wird nach 15 Minuten zurück in die Tasche geknüllt.

    Ich bräuchte die Kopfhörer (neben Motivation beim Laufen/Fitness) tatsächlich am dringensten für den Reitstundenfunk. Da geht nämlich bei JEDEM Mal rumfummeln Balance und Konzentration flöten.

    Hmm, also was erwarte ich? Nach Deinem Mega-Bericht glaube ich tatsächlich, dass diese Headphones eine Lösung für mich wären! Abgesehen davon: Tragekomfort, frickelfreie App/Konnektivität und ein schöner Klang. Der Funktionsumfang ist Wahnsinn und macht den Nerd in mir schon auch neugierig 🙂

    Habe ich schonmal von den X3 gehört? Nein, bin ich tatsächlich erst durch deinen Beitrag drauf aufmerksam geworden.

  29. Sportkopfhörer sollten fest sitzen, aber dennoch nicht drücken.
    Zudem sollten Sie Außengeräusche zulassen.
    Ich trage meine immer beim Laufen zur Vorbereitung auf meinen Triathlon und würde mich riesig über diese neuen tollen Teile freuen.

  30. Ich muss den Kopfhörer quasi nach den ersten Kilometer vergessen können, dann ist er perfekt.
    Außerdem mag ich es, wenn sie nicht 100%ig abdichten.

    Beim Laufen motiviert mich Musik und Hörbücher lenken mich bei den langen Einheiten ab.

  31. Sehr ausführlicher und informativer Testbericht, Danke 🙂 ich höre Musik immer nur, wenn ich alleine laufe und auch nur im Training, weil ich bei Wettkämpfen lieber die Atmosphäre genieße. Ich habe einen alten MP3 Player und bleibe mit dem Kabel entweder ständig an Ästen hängen oder die Ohrstöpsel rutschen raus. Kabellose Kopfhörer wollte ich schon lange mal testen, wenn Sie fest im Ohr sitzen und ich sie beim Laufen kaum spüre.

  32. Vielleicht ist ds ja endlich mal ein Kopfhörer, der nicht aus meinem Ohr rausrutscht…Das wäre die erste Anforderung.
    Die 2. Anforderung ist, dass der Klang der Musik auch vernünftig ist.
    Das würde mich sehr freuen!

  33. Die Hörer sollten einen guten Sitz haben, damit sie beim Laufen einen tollen Sound liefern.
    Bevorzugt würde ich Sie beim Laufen nutzen.

  34. Ich erwarte mir von Kopfhörern, dass sie fest im Ohr sitzen und vor allem im Sommer bei starker Hitze nicht rutschen. Beim Laufen und Rennradfahren höre ich am liebsten Musik. 🙂

  35. Einen wunderschönen guten Morgen 🙂
    Von Sportkopfhörern erwarte ich einen guten Halt – ich habe keine Lust ständig daran herumfummeln zu müssen. Ein guter Klang sollte natürlich auch fehlen und eine lange Akkulaufzeit, damit auch lange Radausfahrten und Marathontraining durchgezogen werden können.
    Beim Laufen höre ich immer Musik (momentan leider noch mit Handy und normalen Kopfhörern), ansonsten auch auf dem rad oder beim Fitness. Beim Bouldern traue ich es mich noch nicht, da ich mit den Kabeln der normalen Kopfhörer immer Angst habe hängen zu bleiben. Sollte die Losfee aber auf meiner Seite sein, dann würde es zukünftig auch beim bouldern musik auf den Ohren geben.
    Viele liebe Grüße Christin

  36. Die Chance lasse ich mir natürlich nicht entgehen. 🙂 Ich erwarte von (Sport)Kopfhörern, dass ich sie beim Sport nicht verliere. Sie müssen gut im Ohr sitzen, da man sonst ziemlich schnell aus seinem Rhythmus geworfen wird. Zudem sollten die Kabel nicht schon nach 6 Wochen nen Wackelkontakt haben. Schlimmer als die Kopfhörer zu verlieren ist nur ein ständiger Wackelkontakt während eines langen Laufs! Da ist nämlich die Sportart, bei der ich am liebsten Musik höre. Ansonsten auch gerne in der Muckibude, um die Musik dort zu vermeiden. 😉 Hin und wieder auch auf dem Rad. Aber dann meist nur mit einem Stöpsel.
    Sportliche Grüße
    Schorsch

  37. Liebe Din, vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht zu den Kopfhörern.
    Ich hatte sehr lange die In Ear Kopfhörer, die es irgendwann mal zu meinem Smartphone dazugab. Das waren bisher die einzigen Kopfhörer, die mir beim Laufen nicht nach ein paar Schritten aus den Ohren gepurzelt sind und ich habe mittlerweile wirklich schon sehr viele ausprobiert. Ich scheine sehr spezielle Ohren zu haben;) Leider sind die aber irgendwann mal am Kabel gebrochen. Gerade bei langen Läufen mag ich es gern, ein Hörbuch oder einen Podcast zu hören. Aktuell muss ich dabei regelmäßig die Kopfhörer wieder im Ohr fixieren. Deshalb finde ich die Jaybirds mit unterschiedlichen Aufsätzen besonders interessant. Denn von einem Sportkopfhörer erwarte ich, dass er auch bei Sprungübungen während des Lauf-ABCs fest im Ohr bleibt.
    Liebe Grüße,
    Crissie

  38. Ich brauche Musik beim Laufen und beim CrossFit (ganz laut in der Box). Sportkopfhörer sollen bequem sein und fest im Ohr sitzen und dazu noch toll klingen.

    Viele Grüße
    Flih

  39. Ein Sportkopfhörer muss sehr bequem sein, eine lange Akkulaufzeit haben, damit ich ihn auch bei sehr langen Trailläufen tragen kann und natürlich muss er gut tönen: ausgeglichen und nicht zu basslastig.
    Am liebsten höre ich Musik bei harten und schnellen Intervallen, auf langen Läufen auch mal ein Krimi-Hörbuch.
    Danke Din fur das Gewinnspiel

  40. Auch ich erwarte von einem guten Sportkopfhörer einen guten Sound und einen absolut festen Sitz. Nichts ist nerviger, als sich beim Laufen ständig ans Ohr gehen zu müssen.

  41. Ein guter Sportkopfhörer sollte sich angenehm tragen lassen und meine Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Ich lasse mich gern beim Running von meiner Lieblingsplaylist motivieren und dadurch meinen Pace weiter verbessern.

  42. Sportkopfhörer müssen als erstes gut sitzen und dürfen nicht rausfallen. Natürlich müssen sie wasserfest sein fürs Schwitzen und sie sollten einen guten Klang haben, aber nicht ganz von der Umwelt akustisch abschirmen.

    Ich höre am liebsten beim Joggen Musik. Immer wieder mal wird die Musik angeschaltet, um zu motivieren, ein Tief zu durchlaufen oder einfach die Freude am Laufen zu unterstreichen. Auf ganz langen Läufen höre ich manchmal Hörbücher oder buddhistische Vorträge.

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