Ein Paradies

Raue Naturgewalten; die sich stetig wandelnden Felsvorsprünge; der grau-beige Sandstrand, der mich an Marmorkuchen erinnert;…

…die Gezeiten, die dieses Stückchen Küste immer wieder anders wirken lassen; die einsamen Stunden mit vereinzelten Surfern, die man dort verbringen kann; die Strömungen, die einen hinaus tragen wollen; die Sonne, die den Strand selbst bei Wolken zum Glühen bringen kann; das Gestein, das aus dem Atlantik ganz willkürlich mal hier und da erscheint; die Pferde, die ab und an auf Klippen erscheinen; das zum Teil laute Toben der Brandung bei Ebbe und das leise Rauschen bei Flut; die Berghänge, die mal in der Ferne kontrastreich sich dem Himmel entgegenstrecken oder im Dunst der Wolken versinken; die spielenden Hunde, die ihrem Herrchen auf dem Brett neugierig hinterherschauen; das dunkle Blau, das in das helle ganz sanft übergeht; die ausgewaschene Steintreppe, die irgendwann mal angelegt wurde; die zahlreichen Wege vom und zum Strand, die ins Nirgendwo zu führen scheinen… – all das ist ‚La Pared‘, Westküste von Fuerteventura.

Surf-Fuerteventura-Beach-Ocean-Girl-Eiswuerfelimschuh

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

0 Gedanken zu “Ein Paradies

      • Das letzte Mal war ich in Costa Rica, davor in Australien, da komme ich aber so schnell nicht mehr hin.. Vielleicht fahre ich bald mal mit einer Freundin nach Portugal- dort soll es auch tolle Spots haben!

        • Wow, das hört sich toll an. Ja, von Portugal habe ich auch schon gehört. Frankreich und Nord-Westseite von Spanien soll auch gut sein. Schottland vielleicht etwas verregnet, aber die Wellen sollen passen.

    • Ja, leider geht es meist nur da. Der Norden war mir zu weit und La Pared ist perfekt, weil auch immer Schulen vor Ort sind. Man muss nur das Brett irgendwie herunterschaffen.

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