27. Berliner Volkstriathlon an der Krumme Lanke: Einmal Sieg und nun leider nie wieder (Teil II)

Als 11. Frau aus dem Wasser, als 5. vom Rad auf die Laufstrecke gewechselt und als erste die Ziellinie überquert. Ein sagenhaftes Rennen, das tatsächlich wieder einmal Dank der Liebe zum Laufen ein ganz wunderbares Ende genommen hat. Natürlich hieß es auch auf den zwei Runden der Laufstrecke, die Zähne ordentlich zusammenzubeißen, auf keinen Fall nachzulassen und schon gar nicht überholen zu lassen! 

Nachdem das Schwimmen nicht in Weltbestzeit aber dafür mit voller Energie und gefühlt schnell absolviert war, rauschte ich mit etwas wackligen Beine durch die noch volle Wechselzone (mehr über die Startvorbereitungen und das Schwimmen könnt ihr im ersten Teil erfahren). Der Wechsel klappte – nun ja – sagen wir mal ganz gut. Natürlich kam ich kaum in die Schuhe. Hände und Füße waren einfach zu glitschig. Außerdem hatte ich einen unglaublichen Durst, so dass ich zwei Mal an meiner Ersatzflasche hing. Irgendwann war ich dann aber zum Glück startklar. Nur wenige Damen waren bereits auf der Strecke. Das hieß für mich, dass ich auf jeden Fall durchziehen wollte mit allem, was die Beine hergaben. Zunächst ging es aber über den holprigen Waldweg Richtung Kronprinzessinnenweg.

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Wir konnten alle froh sein, dass es über Nacht tatsächlich geregnet hatte. Sonst wären wir sicher im Staub versunken. Sorry, Renner! Ich raste einfach durch den Wald. Was sollte auch schon groß passieren. Hier und da knallten die Äste unter einem weg oder Steine flogen durch die Luft. Das sind Momente, in denen ich mir denke, dass ich vielleicht doch richtig Spaß an einem Crosser haben könnte. So wie beim letzten Start auch schon, ging es neben dem eigentlichen Pflasterweg auf den leicht schrägen Trampelpfaden entlang. Hin und wieder drehte das Hinterrad durch oder zog zur Seite. Nur beim Überholen raste ich über das Kopfsteinpflaster. Ich war erleichtert, als es endlich rechts herum auf die asphaltierte Straße parallel zur Avus ging.

Die Athleten zogen sich dort so richtig auseinander und ich versuchte das Frauenfeld auszumachen. Bis zum Wendepunkte konnte ich an nur wenigen vorbeifahren. Nach einer 180° Kurve ging es zurück Richtung Havelchaussee. Der Weg schien sich ins Endlose zu erstrecken. Meine Oberschenkel nahmen gefühlt die Form der Beine des Hulk an. Wie ich damit noch den Anstieg hoch zum Grunewaldturm kommen sollte, war mir absolut unerklärlich. Ich griff immer wieder zur Wasserflasche, die zum Glück auch etwas Energiepulver enthielt. Nun hatte ich zwar nicht wirklich Hunger, aber die Portion extra Energie war auch selbst bei dieser Hitze ganz angenehm. Vor allem, weil das Frühstück eher spärlich ausgefallen war. Was hätte ich für einen Aerolenker gegeben. Mittlerweile verfluchte ich die Wahl des Rades,…

EISWUERFELIMSCHUH - Berliner Volkstriathlon 27 Triathlon Wettkampf Teil 2 (19)

Die Rechtskurve am Ende des Kronprinzessinnenweges läutete den etwas welligen Teil der Strecke ein. Die Havelchaussee führte uns mit kleineren Hügeln und leichten Abfahrten zum Anstieg des Karlsbergs, auf dem der Grunewaldturm steht. Diese Strecke allein macht den Volkstriathlon doch schon zu einem recht anspruchsvollen Jedermannrennen. Der Berg ist mit Sicherheit zu bewältigen, aber kann sich ganz schön ziehen. Ich war nicht gemütlich aber auch nicht gerade so unterwegs, als wäre ich Eile. Dennoch. Die Beine waren schwer, ich musste hier und da aus dem Sattel. Wären da nicht einige Damen vor mir gewesen, die ich unbedingt noch überholen wollte, hätte meine Motivation bei der Hitze bestimmt sehr viel eher nachgelassen. So hieß es ziehen, schieben, drücken, sich quälen, um dann ja letztlich doch oben anzukommen, zu wenden und wieder hinabzusausen. So schnell es ging. Aber auch das bei mir wie gewohnt etwas sachter. Dafür ging ich direkt nach der ersten Kurve wieder in die Vollen.

Die Havelchaussee lag so schnell hinter mir, dass ich es kaum abwarten konnte, auch endlich den Rückweg zur Waldschneise auf der Gerade neben der Avus hinter mich zu bringen. Da ratterte es dann ordentlich. Die Arme und Beine waren ganz schwach, aber mit den Mädels in Sichtweite, wollte ich keinesfalls abreißen lassen! Ein kleiner Gang brachte mich über die Holperstrecke. Ich hatte das Gefühl, als müsste ich meine Beine etwas lockern. An mir blieb der Dreck des Waldweges kleben. Meine Zähne knirschten. Hatte ich tatsächlich Sand im Mund?!

Kurz vor der Wechselzone sprang ich vom Rad, schnappte mir den Sattel und eierte zu meinem Stellplatz. Schuhe aus, Helm runter, alles wie gehabt. Dann die Laufschuhe an. Auch wieder leichter gesagt, als letztlich getan. Meine Hände klebten. Ich bekam den Fersenbereich kaum über meine Füße gezogen. Sand und Dreck. Ich wischte mir kurz die Hände ab. Dann ging es etwas besser und mit einiges an verschenkter Zeit, rannte ich die leere Wechselzone hinab zum Kasten, an dem endlich die Radzeit einschließlich beider Wechselzeiten gestoppt wurde. Für 18km und das ganze Drumherum schlugen gut 40min zu Buche. Einen Tick schneller als vor zwei Jahren. Traurig aber wahr und auch hier war ich an meiner Belastungsgrenze angekommen. Blieb zu hoffen, dass ich das beim Laufen auch schaffen würde. Dann konnte ich mir zumindest nichts vorwerfen, alles gegeben zu haben.

Meine Beine fühlten sich endlich mal so an, als würden sie richtig Spaß beim dem haben, was ich da eigentlich den Morgen so trieb. Dennoch konnte das nicht über die drückende Hitze hinwegtäuschen. Ich schwitzte von der ersten Laufsekunde an. Der Fahrtwind vom Rad fehlte mir ungemein, obwohl die Bäume um die Krumme Lanke Schatten spendeten. Wie ich das zwei Runden überstehen sollte? Das ging nur mit reichlich Wasser. Der leicht feuchte Waldweg wurde schnell zur aufgewühlten Wüste und stellenweise lag der Staub fühlbar in der Luft. Ich habe noch nie so viel getrunken über so eine kurze Distanz. Meine Ersatzflasche hatte ich ja bereits mit meiner ersten Trinkflasche schon am Morgen vor dem Start fast vollständig gelehrt. Blieb also noch für den Wettkampf meine für das Ziel und die am Rad. Am Ende war auch wirklich jede einzelne dieser Flaschen komplett leer. Unterwegs auf der Laufstrecke ließ ich es mir dennoch nicht nehmen, an jeder Wasserstation einen Becher zu greifen, der mich etwas erfrischte und das staubig trockene Gefühl im Mund wegspülte. Zusätzlich musste ich meinen Kopf kühlen, sonst wäre ich innerlich verglüht. Ich konnte meinen Herzschlag nicht nur hören, sondern auch bis zu den Ohren spüren. Ein Kloß im Hals wäre da noch ein Spaß gewesen. Es puckerte und qualmte alles an mir. Die Wärme der Umgebung kroch an mir hoch. Die Fußsohlen glühten. Wo sind die Eiswürfel, wenn man sie bitte braucht!? Mhm?!

Jeder einzelne Athlet vor mir auf der Strecke wurde zur Herausforderung und ich wollte unbedingt an ihn und sie heranlaufen. Irgendwann fegte dann Olli von den Flitzpiepen an mir vorbei, der sich auch den Sieg bei den Herren schnappte! Er lief sagenhafte zwei Minuten schneller auf den fünf Kilometern. Nur zu gern wäre ich an ihm dran geblieben. Stattdessen blieb ich bei meinem Tempo und pendelte mich zwischen 4:30 und 4:40 ein. Irgendwie lief mein Körper wie ein Uhrwerk, trotz der Erschöpfung. In der zweiten Runde wurde das Feld unglaublich unübersichtlich und ich verlor total die Orientierung, wie ich mich eigentlich im Feld bewegte. Es hieß einfach nur, immer weiter zu machen und sich nicht überholen zu lassen. Nicht mehr und nicht weniger. Einfacher gesagt als getan.

EISWUERFELIMSCHUH - Berliner Volkstriathlon 27 Triathlon Wettkampf Teil 2 (68)

Ich rauschte an einigen Athleten vorbei. Schnappte nach Wasser und hoffte schnaufend, dass das alles endlich ein Ende haben würde. 2,5 km für eine Runde ist wirklich nicht die Welt. Aber der Rückweg vom Strand, wo wir am Morgen gestartet waren, bis Ziel war elendig weit. Vielleicht ein knapper Kilometer, der mit einem leichten Anstieg kurz vor der Zielgeraden enden sollte. Dort erfuhr ich dann auch endlich, dass niemand vor mir war.

Einen Podiumsplätzchen hatte ich mir so sehr gewünscht. Ich starre den Helfer an, der mir den Weg Richtung Ziel zeigte. Ich konnte es nicht glauben. Ob wohl direkt hinter mir noch jemand war? Ich hoffte so sehr, dass ich es noch die wenigen Meter bis zum Ende schaffen würde. Ich sah das Team der Weltraumjogger und die vielen Zuschauer, die im Ziel mit Kuchen und Co. warteten. Was für ein überwältigendes Gefühl bei diesem familiären Triathlon als erste nach 1:19:35 anzukommen! Die Hand landete am Kasten für die Zeitmessung. Ich stoppte ab und das war es! Auf die Sekunde genau eine Minute langsamer als vor zwei Jahren, aber mit diesen Bedingungen,…

Kaum dass ich mein Glück langsam verstand, gab es ein kurzes Interview, das mir in einer Sekunde klar machte, dass ich nun nie wieder bei diesem Tri an den Start gehen kann. Es soll auch weiterhin ein kleiner Triathlon bleiben, bei dem alle die Chance auf einen Sieg haben sollen. Eine wunderbare Idee und ich wünsche allen Triathleten in Zukunft ganz viel Spaß bei der Teilnahme! Im Ziel gab es wieder einmal das wunderbare Kuchenbuffet und reichlich Obst. Das hieß für mich erst einmal viel zu trinken und Wassermelone ohne Ende.

Als ich gerade meine Sachen zusammen räumen wollten, waren die ganz jungen Athleten an der Reihe. Von deren Professionalität kann man sich wirklich etwas abschauen und ich nehme mir ein Beispiel an ihnen. Natürlich waren sie vor dem Start aufgeregt, aber sie wirkten wie alte Hasen im Geschäft. Vor allem das Radfahren und Laufen beeindruckte mich. Sie kamen aus dem Wasser in die Wechselzone den kleinen Hügel hinauf geschossen, als hätte sie extra dafür Tempohärte trainiert. Quer durch den Wald mit ihren Rädern bretterten sie teilweise furchtloser als manch Erwachsener die Schotterpiste entlang. Sie pfefferten ihre Räder in die Wechselzone und rasten den abschüssigen Abschnitt zur Laufstrecke hinab. Am Ende wartete dort der Zeitmesskasten und die Siegern ließ mich staunend zurück. Sie ließ sich in der Kurve hinaustragen von der Geschwindigkeit, rannte unerschrocken auf den Kasten zu und zuckte nicht ein klein wenig! Sie nahm keine Geschwindigkeit heraus. Hielt einfach den Arm vorher schon raus, raste vorbei und weiter. Ob das Ding jetzt piepst oder nicht. Es geht um den Sieg. Den sie sich dann auch verdient schnappte. Unglaublich.

Als ich mich etwas gesammelt hatte, traf ich auch gleich auf bekannte Gesichter. Einige von ihnen hatten ebenfalls teilgenommen. Andere waren zum Zuschauen vorbeigekommen. Darunter auch treue Leser meiner Seite, die bereits seit Jahren meine Erlebnisse hier mitverfolgen. Wir tauschten uns aus, gratulierten uns zu diesem tollen Wettkampf und schnatterten was Zeug hält über die Bedingungen und was wir alles in den wenigen Minuten Wettkampfzeit erlebt hatten. Natürlich musste ich mich auch mit „Jane“, der Zweitplatzierten über das Rennen unterhalten. Sie blieb mir das gesamte Rennen auf den Fersen. Glückwunsch auch hier an sie noch einmal und natürlich an alle, die sich diesem hitzigen Rennen gestellt haben!

Zum Abschluss blieb nur noch die wohl verdiente Siegerehrung. Erst waren die Kleinen an der Reihe, die sich natürlich genauso wie wir über ihre Platzierungen und den Applaus freuten. Ich kann nur jedem Triathleten ans Herz legen – wann immer ihr die Chance habt, bei diesem Triathlon dabei zu sein, nutzt sie. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Es macht dort einfach unglaublich Spaß!

EISWUERFELIMSCHUH - Berliner Volkstriathlon 27 Triathlon Wettkampf Teil 2 (119)

 

Ein riesiges Dankeschön schicke ich all die Helfer, die uns Athleten bei brütender Hitze so unglaublich unterstützt haben! Auch die extra Wasserstation war wirklich super positioniert und mehr als hilfreich. 

 

EISWUERFELIMSCHUH - Berliner Volkstriathlon 27 Triathlon Wettkampf Teil 2 (116)

 

Ihr habt Lust auf mehr Triathlon Erlebnisse? Meine Sammlung findet ihr unter: ‚Die Schönsten Geschichten‘. 

 

P.S. Die Adidas Adios Boost brachten mich leichtfüßig über die Laufstrecke. Der FR920xt lief genauso zuverlässig wie mein Körper, während die Cebe Cinetik vor Staub und Pollen schützt. Das EiswuerfelImSchuh Visor möchte ich wie die Brille echt nicht missen. Gerade bei Triathlons. Deshalb waren sie auch dieses Mal wieder mit dabei, so wie der super bequeme Skins Tri Suit mit passendem Skins BH, was sich beides auch wirklich angenehm schwimmt!

 

EISWUERFELIMSCHUH - Berliner Volkstriathlon 27 Triathlon Wettkampf Teil 2 (117)

Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

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..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

21 Gedanken zu “27. Berliner Volkstriathlon an der Krumme Lanke: Einmal Sieg und nun leider nie wieder (Teil II)

  1. Das hab ich nicht ganz verstanden: Warum nie wieder?
    (Vermutlich steht das irgendwo, aber die Bilder, die Bilder…)

    Was mir aber beim Lesen der Tria-Abenteuer immer durch den Kopf geht, ich mich aber nie trau, zu fragen: Wieso gibt es eigentlich diese Schwimmen-Rad-Laufen Abfolge beim Tria? Gehören nasse Klamotten und Sand im Schuh zur Challenge Triathlon dazu? *dummguck* 🙂

    • Die Idee des Triathlons ist es, dass er immer offen für alle Klassen ist. Anfänger sollen sich genauso wohl fühlen wie Fortgeschrittene. Sobald ein Athlet den Gesamtsieg errungen hat, „darf“ er nicht mehr daran teilnehmen. Damit auch nicht Jahr für Jahr die gleichen Athleten auf dem Podest stehen, sondern auch Nachwuchsathleten jeden Alters die Chance dazu haben und es ein Volkstriathlon bleibt.

      Die Reihenfolge ergab sich irgendwann so; vermutlich weil die Abfolge so von den Disziplinen „am einfachsten“ zu absolvieren waren. Ich habe aber mal gehört, dass vor Jahrzehnten die ersten Wettkämpfe genau anders herum stattfanden. Ich bin aber ganz froh über die heutige Reihenfolge. So bleibt das Beste für den Schluss.

      • „Das Beste für den Schluss“ 🙂 Verstehe. Und es kann keiner vor Müdigkeit oder Krampf im Wasser untergehen, hm?

        Diese Nachrücklösung ist ziemlich cool. Verstehe ich. Besser als vor nicht so langer Zeit dieses „die Freundschaft hat gewonnen!“-Unding 😉

          • Ah! Ich erinnere mich. Und jetzt verabwinke ich mich auch schon 🙂 Gleich noch einen Post zur Feinstaubbelastung live schubsen und schön früh schlafen gehen. Gute Nacht! 🙂

          • Den habe ich gelesen! Das Thema verdränge ich mal gern, vor allem, wenn ich durch die Stadt jage. Aber ich habe meine Laufstrecke nun auch etwas bewaldeter gestaltet, so dass ich zum Schwimmen nicht immer durch die gefühlt nur im Stau steckende Stadt flitzen muss.

          • Tja nix da, Frau Vogel Strauß 😉 Übrigens in den Kommentaren ist eine Gratis-App aufgetaucht, die momentan 200 Städte weltweit listet. Vielleicht was für Dich als Vielreisende? Ich werde sie auf jeden Fall mal antesten…

      • Muss mir erst mal wieder ein neues Rad zulegen. Das fehlt mir im Moment am meisten. Ich brauche ein Mittelding zwischen Rennrad und Mountainbike. Auf meiner Suche bin ich auf den ‚Bulls Cross Mover‘ gestoßen. Das Teil werde ich mir nach Mallorca bei meinem Händler abholen. Dann geht es erst mal auf die Piste :-).
        Und ja, vielleicht kommt die Sprintdistanz früher als erwartet. Ich muss aber noch sehr viel Schwimmen üben.

      • Ja ich denke für die Phase der Saison – wie man immer so schön sagt – sieht es schon ganz gut aus. Auch wenn ich aufgrund von mehreren kleineren Infekten schon länger keine Schwimmhalle von innen gesehen habe. Dafür machen die Einheiten auf der Rolle um so mehr Spaß. Komischer Weise 🙂

        Das coole ist: Nächste Woche ist endlich Klausurenstress over & dann wollte ich Ende März eigentlich son erstes 1wöchiges Rad-TL machen. Aber ob da unser Wetterchen mitspielt? Ich bin einfach mal positiv gestimmt.

        Man hört, liest oder sieht sich bestimmt mal bei einem Wettkampf in der Umgebung.

        • Das hört sich doch schon ganz gut an. Prima. Beim Schwimmen war ich jetzt auch immer mal vorsichtig. Da wollte sich oft etwas an den Ohren anbahnen. Die Halle war an einigen Tagen echt kalt. Ist sicher besser so und hoffentlich kommt der Frühling bald, dann wird es besser. Ich drücke dir die Daumen, dass es mit dem Wetter für dein Vorhaben hinhaut. Ansonsten ist ja Ostern perfekt für ein kleines Zuhause-Trainingslager.

  2. Ja, was lachen mir denn da für bekannte Gesichter entgegen :-)??? Vielen DANK, dass ich deine Triathlonreise miterleben darf… Perfekter Zeitpunkt – jetzt, wo es draußen grau in grau ist und die Sehnsucht nach der warmen Jahreszeit größer und größer wird!

    Cheers, und alles Gute für deine Vorbereitung 2016!

    • Hallöchen!

      Ganz lieben Dank. Ich bin quasi mitten drin und freue mich schon auf die ersten Herausforderungen. Das vergangene Jahr war wirklich wunderbar, wenn auch ziemlich hart hin und wieder. Der Frühling könnte nun aber in der Tat vorbeischauen und blauen Himmel schicken.

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