Als großer Fan von Statistiken darf natürlich meine Pulsuhr niemals fehlen, auch wenn mich weniger die Herzfrequenz und Kalorien interessieren als vielmehr die Distanzen und Zeiten. Mal davon abgesehen, dass sie eine wunderbare Gedankenstütze bei Intervalleinheiten oder vielfältigen Trainings ist. Bei der entsprechenden einfachen und schnellen Auswertung hilft mir Sportics auf die Sprünge.
4145km Rennrad gefahren (bei den Kilometerangaben fehlen in der Grafik unten die Triathlons, da sie unter Ausgleichsport laufen)
1647km gelaufen
72km geschwommen
100h Yoga & Pilates
11 Wettkämpfe bestritten (davon 2 Marathonstaffeln und 1 Radrennen)
10h auf dem Surfbrett verbracht
5 Bestzeiten aufgestellt
2 Triathlons
2x Yoga am Strand
2x Freiwasserschwimmen im See als Trainingseinheit (das sollte sich dieses Jahr wirklich ändern!)
1 Swim Camp
1 Yoga Workshop
1 Laufserie gelaufen
1x vor einem Wettkampf geweint (ohne Kommentar)
1x hingefallen (zum Glück nur beim Laufen, damit hat sich meine Sturzquote zu 2011 halbiert)
1x Angriff meines Kettenblattes auf meine Wade kurz vor meiner olympischen Distanz (mit bleibender Erinnerung)
0 Radstürze (klopfe einhundert Mal auf Holz, das möge mir bitte immer erspart bleiben!)
0 Wettkämpfe abgebrochen (immer durchgequält)
Bild: Grafiken erstellt mit Sportics

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.
Sehr coole Auswertung! Und gratuliere zu den tollen Zahlen, besonders bei der Sturzquote musste ich schmunzeln, ich hab meine im Vergleich zu 2011 leider verdoppelt 😉
Ja, ich habe mir alle Mühe gegeben, meine Füße unter Kontrolle zu halten. Hat ja so einigermaßen funktioniert. Ich träume zu gern…
Liebe Din,
ich bin beeindruckt. So tolle Leistungen, da ziehe ich echt meinen Hut vor dir und gratuliere dir herzlich. Ich werd versuchen mich daran zu motivieren. Bei uns schüttet es seit 4 Tagen ununterbrochen, da muss der Sport Indoor bleiben.
Deine wirklich gelungenen Blogs sind eine zusätzliche Motivation und begeistern mich immer wieder. Bitte mach weiter so.
Alles Liebe für das neue Jahr 2013. Mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen und deine Ziele alle erreicht werden. Vor allem wünsche ich dir Gesundheit.
LG aus Ö
Rose
Vielen lieben Dank, Rosa. Ich gebe mir Mühe, so dabei zu bleiben, aber bei dem aktuellen Wetter, zieht es mich auch eher nach drinnen. Ich hoffe, dass du die Motivation nicht verlierst und immer schön dran bleibst. So ein Indoor-Training hat ja auch seine Vorteile – Trinken ohne Ende und die elendig lange Zeit des An- und Ausziehens bleibt einem zudem erspart. Die Waschmaschine freut sich gleich mit.
Ich wünsche dir auch ein ganz wunderbares neues Jahr, natürlich viel Gesundheit und dass du deine Ziele ebenfalls erreichst! Halte durch und verliere nie die Freude am Sport!
Also ein paar mehr technische Daten könntest du schon noch hinzufügen.
1.Wieviel Radkilometer pro Grünteeliter schaffst du?
2.Beim Schwimmen, bist du wirklich sicher mit der Zeit? Bitte die Beckenrandpausen subtrahieren, da sonst der Schnitt nicht passt. (Bergaufschwimmen dauert natürlich länger.)
3.Einen Sturz hatte ich auch nur beim Laufen, mit Kapselabriss im Ringfinger. Gottseidank ist dir nichts passiert, aber nicht die Gefahr unterschätzen. (Beim Yoga musste ich einmal entknotet werden.)
Auf ein unfallfreies 2013!
Lieben Dank, Mark.
Bezüglich deiner Fragen – beim Radfahren draußen habe ich immer mein eigenes Energiegetränk, dem ich Mate Tee beigebe dabei. Klar, da muss eine Spezialmischung her, sonst hält das ja keiner aus/durch. Auf der Rolle schaffe ich an guten Tagen grob geschätzt mit einer großen Tasse Tee (ein halber Liter, wenn du es ganz genau wissen möchtest) zwei Stunden.
Das mit den Schwimmzeiten werde ich noch einmal ganz genau analysieren, aber grob geschätzt, muss ich wohl die Hälfte abziehen. Bis auf die km beim Swim Camp 😉
Au! Kapselabriss?! Zum Glück braucht man die Finger nicht zum Laufen, aber beim Yoga sollte man definitiv Vorsicht walten lassen!
Dann mal auch dir ein sportliches neues Jahr!
Deine Disziplin hätte ich gern… muss ich mir mal ne Scheibe von abschneiden 😉 2013 soll nämlich, sportlich gesehen, bei mir ein sportintensives Jahr werden (ich laufe meinen ersten Marathon, habe mich im Yoga Studio angemeldet und möchte einen Kraulkurs belegen).
Mich würde mal eine Verteilung deiner Sportarten und die Zeiten auf die Woche gesehen interessieren. Sowas wie:
Montag: Schwimmen (1 Std.)
Dienstag: Laufen (Tempo, lang oder oder…)
usw.
Wie organisierst du die ganzen Einheiten neben deiner Arbeit?
Zum Schluss: Viel Glück für 2013! 😉
Oh wow, der erste Marathon, das ist wunderbar! Auch wenn es hart wird, ich versichere dir, das Gefühl im Ziel wirst du niemals vergessen!
Und Schwimmen kann man nicht genug und es ist eine tolle Entscheidung ein Yoga Studio zu besuchen. Sieht aus, als hättest du einen genauen Plan.
Je nach aktuellem Ziel trainiere ich zwischen 6 und 10/11 Stunden pro Woche und ich zähle alle Sportarten zusammen. Allgemein ist es oft so, dass ich am Wochenende 1x Rennrad fahre und/oder einen langen Lauf auf dem Programm stehen habe. Innerhalb der Woche kommt dann noch mind. 2x Yoga zur Stabilisation dazu (im Januar und Februar wird 1x durch einen Pilateskurs ersetzt). Weiterhin laufe ich mindestens 2/3 pro Woche, das kommt auf die Tage mit Schwimmstunden an.
In der absoluten Hochsaison können auch schon einmal 2 Einheiten oder Koppeltrainings am Wochenende hinzukommen.
Organisation ist eine wichtige Sache und oft mag ich am Abend nur Yoga machen oder maximal Rollentraining. Das geht leicht von der Laufen. Laufen und Schwimmen gehe ich eigentlich immer am ganz frühen Morgen vor der Arbeit.
Vielen lieben Dank für dein Kommentar und auch dir ein wunderbares und sportliches Jahr.
Tolle Jahresstatistik und zum Glück eine magere Sturzquote ^^
lg, Lena
Vielen lieben Dank für dein Vorbeischauen und dein Kommentar, Lena. Ja, zum Glück. Stolpern geht ja immer mal, aber ich bin heil froh, dass bei dem einen Mal geblieben ist.