Der Slendertone Optimum im Test (EMS-/TENS-Multitrainer)

Der Slendertone Optimum ist eine praktische und im Vergleich zu vielen anderen Geräten eine kleine, intelligente und recht preisgünstige Möglichkeit zu Haus und auch auf Reisen von EMS- und TENS-Einheiten zu profitieren. Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer können trainiert werden oder Gesundheitsprogramme für ein besseres Wohlbefinden und gesteigerte Regenerationsfähigkeit sorgen. Für mich als Triathletin ist es eine optimale Ergänzung zu meinem Training und kann dieses sogar noch gezielt intensivieren. Welche Möglichkeiten der Slendertone Optimum mit sich bringt, erfahrt ihr im folgenden Beitrag. 

EMS-Training ist für mich ein echt alter Hut. Ich kenne die Funktionen rund um EMS- und Tens-Trainings von der Physiotherapie als ich als Handballerin mal eine Knieverletzung hatte. Später ging ich in Berlin privat zu Trainern und auch in Studios. Eine schnelle und praktische Lösung für zwischendurch ist der Slendertone Bauchgürtel, den ich auch gern mitnehme, um auf Reisen schnell und effizient meinen Rumpf mit einigen Stabi-Übungn zu trainieren. Mittlerweile gibt es ganze Anzüge für dem „Heimgebrauch“, wie von Antelope. Das Team treffe ich bei der European Triathlon Convention im Februar und bin sehr gespannt, wie sich ihre Anzüge im Vergleich zu allem, was ich bis jetzt kennenlernen konnte, schlagen werden.

Der Slendertone Optimum ist mit seinen einzelnen Elektroden ein praktisches Gerät, das flexibel eingesetzt werden. Mit TENS und EMS bietet es zahlreiche Optionen für Trainings, zur Erholung und Definition.

Alle Bilder könnt ihr zur Vergrößerung anklicken. 

 

T E N S   &   E M S 

Für den Fall, das ihr von TENS und EMS noch nichts gehört habt, oder euer Physiotherapeut etwas schwammige drum herum redete, möchte ich euch ganz kurz beide Abkürzungen beschreiben.

Zunächst einmal gute Nachrichten für Angsthasen wie mich: es fließt weder bei dem einen noch bei dem anderen Strom durch euren Körper und es kann einem nichts passieren. Schon gar nicht bei solch kleinen Geräten für die Heimanwendung, aber auch nicht bei Ganzkörperanzügen.

Schlechte Nachricht für alle, die gern faul auf dem Sofa liegen. Das funktioniert zwar bei einigen Programmen, die zum Beispiel zur Schmerzlinderung oder Regeneration eingesetzt werden. Wer mit EMS trainieren möchte, sollte Energie getankt haben und auf Training eingestellt sein. Denn genau das ist es!

Beide Technologien stammen aus dem klinischen Bereich und werden seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.

TENS steht für Transkutane Elektrische NervenStimulation – eine wirklich lange Wortkombination, die eigentlich nur aussagt, dass elektrische Impulse Nervenfasern stimulieren. Dabei können Endorphine ausgeschüttet werden, die nach einiger Zeit Schmerzen lindern können. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass die Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn unterbrochen wird. Dieser Effekt ist dann sofort spürbar.

EMS steht für Elektrische MuskelStimulation, mit der man seine Muskeln für ein Training aufwärmen und lockern kann und mit der man Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer der Muskulatur trainiert.

 

Z U B E H Ö R  &  A U F B A U

In dem Slendertone Optimum Set befinden sich neben dem Steuergerät 4 Kabelpaare, die mit dem Steuergerät gekoppelt werden. An die Enden der Paare können entsprechende Slendertone Elektroden per Steckverbindung angeschlossen werden.

4 Paar kleine, quadratische Elektroden in etwa 5x5cm Größe und 2 Paar große mit etwa 5x10cm gehören zum Set. Dazu gibt es ein passendes Ladegerät mir Wechselsteckern für UK und EU, eine Tasche für die Aufbewahrung des Gerätes, der Kabel und Elektroden, ein Benutzerhandbuch sowie Übersichtsplan in Form eines faltbaren Posters. Letztes zeigt wie und welche Elektroden für den jeweiligen Einsatz korrekt angelegt werden. Bei einigen benötigt man vielleicht Hilfe; zum Beispiel am Rücken und insbesondere dem Schulterbereich.

Die selbsthaftenden Elektroden sind etwa zwei Millimeter dick. Die Oberseite ist mit einem dünnen baumwollartigen Netzmaterial beschichtet. Die Unterseite besteht aus einer gelartigen Oberfläche. Dabei handelt es sich um antiallergenes Hydrogel aus dem medizinischen Bereich. Dieses kann die elektrischen Impulse gleichmäßig weiterleiten und führte bei mir nie zu Hautirritationen. Nur bei Leberflecken und Muttermalen sollte man vorsichtig sein. Wenn es geht positioniert man die Elektroden am besten drum herum.

Alle Elektroden sind einzeln und frei platzierbar. Sie sind leicht klebrig und halten gut auf der Haut, selbst beim Radtraining. Die großen Pads sind für große Muskelgruppen wie Rücken- und Oberschenkelmuskulatur ideal. Dadurch dass immer zwei Elektroden zu einem Kabelpaar gehören, kann die Intensität sehr gut verteilt und der gesamte Muskel angesprochen werden. Der Impuls ist so auch sehr angenehm großflächig spürbar.

Pro-Tipp: 

Übrigens ist es eine ganz schlechte Idee, die Elektroden während der Aktivität abzunehmen oder sogar mit den Fingern auf die Elektrode zu fassen! Selbst aus Versehen ausprobiert und nicht zum Nachmachen empfohlen.

Der Hersteller weist darauf hin, dass man nach ca. 20 Anwendungen die Elektrodenpaare austauschen soll. Ganz ehrlich: ich nutze meine deutlich länger und sie sehen auch immer viel länger noch richtig gut aus, fühlen sich gleich an und verteilen die Intensität absolut normal.

Bei mir sind die Pads auch bei regelmäßiger Nutzung sehr langlebig, wenn ich mit ihnen vorsichtig umgehe und sie sauber halte. Mit diesen Tipps hat man noch mehr Freude daran: 

Unbedingt darauf achten, dass Verschmutzungen vermieden werden und dass man nach jedem Einsatz jede einzelne Elektrode sauber auf die dafür vorgesehene mitgelieferte Folie klebt.

Wichtig ist, dass die Haut vor dem Anbringen der Elektroden frei von Schmutz und Fett ist. Man sollte sich vorher nicht eingecremt haben.

Die Haut vor dem Einsatz feucht abzuwischen, reinigt sie nicht nur, sondern sorgt auch für eine glatte und gut gleitfähige Oberfläche.

Zudem befeuchte ich mit sauberen Fingern die Pads etwas. Aber nicht zu viel, damit sie nicht verrutschen. Das erhöht zudem die Leitfähigkeit des Materials.

Hat man die Elektroden lange nicht genutzt und wirken sie trocken, kann man mit etwas Wasser ihre Funktionalität wiederbeleben.

Aber sind Elektroden ausgefranst oder gar löchrig, sollt man sie austauschen. Ein ungehindertes Leiten der Impulse ist sonst nicht mehr möglich und kann sogar zu Schmerzen an diesen Stellen auf der Haut führen.

Je nach Anbieter und aktuellem Angebot kostet der Slendertone Optimum um 300€*. In dem Set ist wie oben erwähnt ein Set Elektroden enthalten, so dass man direkt losentspannen oder -trainieren kann. Die austauschbaren Elektroden kann man als Set erhalten. Man benötigt jeweils ein Set mit den kleinen Quadraten und eins mit den länglichen, großen Pads, das man jeweils für 9€ nachkaufen kann. Ab und zu gibt es auch Bundles.

 

D I S P L A Y  &  M E N Ü F Ü H R U N G

Das LCD Display leuchtet leicht bläulich ist nicht besonders kontraststark, aber man kann zu jeder Tageszeit alles gut erkennen und ablesen. Vier Elektrodenpaare können mit dem Optimum verbunden und geregelt werden. Farblich zueinander passende Kabelpaare haben am Ende noch ein Fähnchen in selber Farbe, damit es wirklich nicht zu Verwechslungen kommen kann. Die Kabel koppelt man am Steuergerät genau mit der Buchse, die unter der Taste mit der gleichen Farbe zu finden ist. Eigentlich ganz einfach, aber ich habe es tatsächlich schon hinbekommen, alles zu vertauschen und unangenehme Impulse zu verursachen.

Alle Tasten stehen deutlich aus dem Steuergerät heraus und sind entsprechend ihrer Funktion mit Symbolen versehen. Sie haben alle einen guten Druckpunkt. Man kann ordentlich drauf drücken, braucht aber nicht wirklich Kraft dazu. Sie sind auch groß genug, dass alles leicht zu erkennen und anzutippen ist.

Die einzelnen Kabelpaare können absolut unabhängig voneinander bedient werden. Möchte ich zum Beispiel nur einen Körperteil entspannen oder trainieren, ist das ohne Probleme möglich.

Die Menüstruktur ist sehr übersichtlich aufgebaut, aber in Englisch. Das ist soweit recht einfach, wenn es um Toning- und Sportprogramme geht. Diese kann man recht einfach zuordnen. Massage ist und bleibt eben Massage. Kompliziert wird es bei den Gesundheitsprogrammen. Aber das wirklich sehr ausführliche Handbuch erklärt jedes Programm ausführlich. So werden Nutzen, Anwendungsbereiche und Programmaufbau genau erklärt und sogar jeder Abschnitt innerhalb eines Programms kurz erwähnt. Zudem nennt es die passenden Bildnummern des Posters mit der Übersicht, wie die Elektroden positioniert werden sollen.

Hat man sich für Sport, Gesundheit oder Toning entschieden, kann man sein bevorzugtes Programm wählen und anschließend entscheiden, ob man dieses für Männer oder Frauen absolvieren kann. Diesen Unterschied habe ich nicht so ganz verstanden. Ich habe beides ausprobiert und irgendwie nicht wirklich einen Unterschied gespürt.

Was mich wirklich immer wieder zum Augenrollen gebracht hat, war die fehlende Möglichkeit bei finaler Auswahl zurück zu navigieren, falls man sich doch verdrückt hat. Da hilft tatsächlich nur, das Gerät auszuschalten. Die fehlende Option, den Ton auszuschalten kann auch Nerven kosten. Dieses Gepiepe während man die Intensität für jedes Elektrodenpaar einzeln erhöht oder minimiert ist wirklich anstrengend. Vor allem wenn man die vier Paare ordentlich in Anspruch nimmt und aufdreht.

 

A K K U 

Der Akku erstaunt mich wirklich immer wieder. Es wird vom Hersteller angegeben, dass er bis zu 30 Betriebsstunden halten soll. Das hängt aber sicher ganz stark davon ab, wie intensiv man den Slendertone während jeder Einheit nutzt. Ich gehe bei den Sportprogrammen immer bis an meine mögliche Grenze, während Gesundheitsprogramme wirklich nur zum Wohlfühlen sind und deutlich weniger intensiv genutzt werden. Vielleicht ist das alles nicht so hart, dass sich der Akku nach 30 Stunden entlädt. Bei mir hält er länger. Ich komme aber auch mit keinem Programm nur annähernd an die 120 Intensitätsstufen heran. Bei Sportprogrammen am Schreibtisch kann ich bis maximal 40 aufdrehen, bevor ich die komplette Kontrolle über meine Gliedmaßen verlieren. Beim Radfahren kann ich maximal Stufe 45 meinen Oberschenkeln zumuten.

Ist der Akku nur noch etwa viertel voll, lässt wie bei all meinen Slendertone Produkten die Intensität nach und ich muss die Stärke etwas höher einstellen. Frisch aufgeladen und bis halb voll trainiert es sich am besten.

Ist der Akku komplett entladen, dauert es knapp drei Stunden, bis er komplett voll aufgeladen ist. Wenn es eilig ist, ist er in einer halben Stunde wieder betriebsbereit und ich kann zumindest eine Einheit mit etwa 20-30 Minuten locker und gut abspielen.

 

P R O G R A M M E  &   F U N K T I O N E N

Die Programme sind so vielfältig, dass man mit dem Optimum die verschiedensten Bereiche seines Körpers trainieren kann – beginnend bei den Waden bis hinauf zu den Schultern. Bauch, Beine, Arme, Rücken können einzeln trainiert werden. Gesundheitsprogramme zum Wohlbefinden, zur Steigerung der Regeneration und Entspannung sind ebenso möglich wie kraftintensive, Schnelligkeits- und Ausdauertrainings. Zudem kann man gezielt seine Muskeln formen und definieren.

Jedes einzelne Programm, das man auswählen kann, bietet die Wahl zwischen Mann und Frau an. Zudem muss man sich für den jeweiligen Körperbereich entscheiden, der trainiert oder entspannt werden soll. Zur Auswahl stehen die großen Körperpartien Arme, Torso und Beine.

Die 7 Sportprogramme werden in Aufwärmen, Widerstands-, Grundkraft-, Sprint-, Explosivkraft- und Ausdauertraining sowie Erholung unterteilt.

Die 6 Straffungsprogramme umfassen Straffung, Definition, Toning, Lymphdrainage und zwei wirklich sehr angenehme Massage-Optionen, mit denen echt hart regeneriert werden kann.

Um Muskelkater und Schmerzen zu lindern eignen sich die  10 Gesundheitsprogramme. Dabei kann man zwischen diesen auswählen: Erholung, Gefäßneubildung, entzündungshemmend, Hautregeneration, Schmerzen im Nacken- und Kopfbereich, Rückenschmerzen und 3 TENS Einheiten.

Die Kontraktion der angesprochenen Muskultur kann je nach Programm komplett anders ausfallen. Von einem leichten Kribbeln über intensives Zusammenziehen mit und ohne Pausen bis hin zu unfassbarer Zappelei, bei der man sich richtig konzentrieren muss.

 

M E I N E   A N W E N D U N G S B E R E I C H E 

Die Programmauswahl ist so vielfältig, dass ich mich nicht wirklich für einen Favoriten entscheiden kann. Jedes Programm kam bereits zum Einsatz, wenngleich die Sport- und Gesundheitsprogramme überwiegen. Am meisten habe ich meine Oberschenkelmuskulatur mit dem Slendertone fit gemacht, meinen Rücken gefordert aber auch regeneriert, meine Waden und Achillessehnen entspannt.

Ich möchte nicht behaupten, dass mich der Slendertone fit für meinen ersten Ironman machte. Aber er war essentieller Baustein meines Trainings dafür, den ich nicht missen hätte wollen. Ein großes Dauerproblem, das mich vielleicht nur mental zermürbte und sicher auch mit mehr Physiotherapie und Stabi-Training (unendlich viele Pistol Squats zum Beispiel) behandelbar ist, ist die häufige Reizung meines Vastus Medialis, ein Teil des Quadriceps. Einfacher ausgedrückt, der knubbelige Muskel oberhalb der Kniescheibe an der Innenseite der Oberschenkelmuskulatur. Mit dem Slendertone konnte ich den nicht nur gezielt weiter stärken, sondern noch viel wichtiger auch entspannen.

Das zweite wirklich große Einsatzgebiet war die Intensivierung meines Radtrainings mit dem Slendertone. Wie viele harte Trainingskilometer ich damit auf der Rolle im Winter zurückgelegt habe, kann ich gar nicht sagen. Vor allem die kurzen Trainings bis zu einer Stunde auf dem Rad ergänze ich damit sehr gern, um Kraft, Ausdauer, Sprintfähigkeit und Explosivkraft (Stichwort Ortseingangssprints) zu trainieren. Was ich damit im Grunde aber in erster Linie erreichen möchte, sind zwei wesentliche Aspekte. Erstens kann ich damit meine Trainingszeit etwas verkürzen und zweitens kann ich im Flachland noch effektiver Steigungen simulieren. Das geht zwar auch mit dem entsprechenden Rollenprogramm, aber mit dem Slendertone ist das viel einfacher. Wenn man von einfach sprechen kann. Da baut der Muskel unglaublich Spannung auf und bringt diese direkt auf die Pedale. Natürlich sollte man niemals so viel aufdrehen, dass der runde Tritt gefährdet ist und man halb willenlos die Kurbel stotternd drehen lässt.

Praktisch ist das Training natürlich vor allem dann, wenn ich am Schreibtisch sitze und quasi nebenbei trainieren, entspannen und mir etwas Gutes tun kann. Himmel! Wer träumt nicht davon?!

Das Training nebenher fordert aber auch meine Kräfte und zehrt mich zumindest bei korrekter Ausführung teilweise so aus, dass ich tatsächlich oft zum Ende hin in ein absolutes Energieloch falle. Ich fange auch richtig an zu schwitzen und trage dabei Sportsachen. So viel zum Thema Training für Faule!

Ja. Gut, auch faul auf der Couch liegen ist großartig, wobei ich das aber wirklich nur für Wohlfühl-, Regenerations- und Gesundheitsprogramme in Anspruch nehme. Bei all dem stören die Kabel nicht und der Slendertone ist einfach nebenbei zu bedienen.

Hin und wieder nutze ich die TENS Einheiten, um meinen Rücken zu behandeln oder nach langen Tagen am Schreibtisch meine Unterarme zu entspannen. Die Nackenmuskulatur ist mir ebenfalls oft sehr dankbar für die ein oder andere Slendertone-Einheit.

Nach langen Reisen oder Flügen entspanne ich mich gern bei einer Lymphdrainage.

 

U P D A T E   I D E E N

Was ich mir nun für die Zukunft von Slendertone wünschen würde, wären die folgenden Funktionen, die sicher eine Bereicherung für so manchen Nutzer wären: kabellose Steuerung, ähnlich wie man es zum Beispiel von den Compex Wireless Geräten her kennt.

Die Möglichkeit Trainings aufzuzeichnen und zu speichern wäre optimal. Dann käme auch direkt eine Bluetooth-Schnittstelle ins Spiel, mit der man per App die Daten sammeln, auswerten, herunterladen und in sein Trainingstagebuch übertragen könnte.

 

F A Z I T

Der Slendertone bietet mit seinen vielfältigen Sport- und Erholungsprogrammen ein ganzes Paket an Trainings- und Wellnessoptionen. Auch nach Monaten der Anwendung nutze ich ihn regelmäßig und kann mir einen Trainingsplan ohne ihn kaum mehr vorstellen. Insbesondere die Krafteinheiten für die Oberschenkelmuskulatur sowie die Gesundheitsprogramme liebe ich einfach. Ich kann nicht sagen, dass der Optimum mein normales Training ersetzt. Aber er erweitert das Spektrum, kann Trainings effektiver gestalten, hilft mir spürbar die Regeneration zu verbessern und sorgt für einen herrlichen Ausgleich.

Kennt ihr EMS- oder auch TENS? Habt ihr es schon einmal damit ausprobiert? Welche Erfahrungen habt ihr damit gesammelt?

 

Vielen Dank an das Team von Slendertone, das mir den Optimum für meine Trainings und diesen Testbeitrag zur Verfügung gestellt hat. Übrigens erfährt man auf dem Slendertone Blog nicht nur jede Menge Tipps rund um die Slendertone Produkte, sondern erhält auch wertvolle Informationen rund um Training, Ernährung und einem ausgeglichenen Lebensstil.

 

HAT EUCH DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN IHR IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN TEILT. HERZLICHEN DANK!

Weitere, detaillierte Testberichte über Trainingszubehör findet ihr unter dem Tag Tech Talk. Viel Spaß beim Stöbern!

Alle hier gezeigten Bilder wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Bildern liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung dieser Bilder ist nur in Absprache mit uns möglich.

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..‚Din‘ ist Gründerin von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett. Ich freue mich, mit dir auf FacebookTwitterPinterestInstagram und Google+ in Kontakt zu bleiben.

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..‚Olli‘ ist Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh

20121111-082354.jpgAls Fotograf & Grafiker von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit der Athletin ‚Din‘ immer auf der Suche nach der nächsten sportlichen Herausforderung und den interessantesten Bildmotiven. Außerdem kümmere ich mich darum, die hier vorgestellten und getesteten Produkte und Sportbekleidung interessant abzulichten. Neben meiner Fotografie bin ich oft selbst sportlich unterwegs. Ich sitze sehr gern im Rennradsattel oder schnüre als Alternativtraining auch schon mal hin und wieder die Laufschuhe. Schaut gern auch auf meiner Facebook-Seite vorbei, auf der ich immer wieder neue Eindrücke mit euch teile.

Als Triathletin & Autorin von Eiswuerfel Im Schuh bin ich zusammen mit meinem Sportfotografen immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung und neuen Bildmotiven. Als Julimädchen liebe ich die Sonne, das Meer und den Sand zwischen den Zehen, genieße aber auch die Ruhe auf meiner Yogamatte oder auf einem Surfbrett.

14 Gedanken zu “Der Slendertone Optimum im Test (EMS-/TENS-Multitrainer)

  1. Hej Din, danke für deinen ausführlichen Bericht. Ich fragte mich schon immer wie genau du die Elektroden für das Training einsetzt. Ich kenne so ein Gerät bisher auch nur vom Physiotherapeuten. 😉 Sei lieb gegrüßt Miele

    • Hi Miele,

      ja, das ist eigentlich beim Radtraining ganz einfach. Ich lege sie genau da an, wo ich sie auch platzieren würde, wenn ich sitze oder liege. Die Radhose fixiert sie dann auch direkt ein wenig (zumindest die oberen).

      Liebe Grüße,
      Din

  2. Eine runde Sache! Vor allem Schmerzlinderung klingt vielversprechend. Aber sag mal… wie funktioniert denn Lymphdrainage per Slendertone? Muss man die Pads dafür an genau bestimmte Stellen kleben? Oder zwischendurch verschieben? Ach und da fällt mir was in: Ich will seit bestimmt 2 Jahren schon den Slendertone fürs Gesicht mir mal genauer ansehen. Aber immer hat was anderes Vorrang. Vielleicht setze ich das mal höher auf der To-Do… Rolle 😉

    • Schmerzlinderung konnte ich am eigenen Leib mit meinem Rücken austesten und es war ein Segen, mal etwas Ruhe zu haben. Würde ich auch allein schon deshalb für eine gute Anschaffung halten.

      Bei der Lymphdrainage handelt es sich um wechselnde Impulse – lange und kurze in unterschiedlichen Intensitätsstärken. Dafür gibt es bestimmt Positionen, die auf der Übersichtskarte dargestellt sind. Aber aus eigener Erfahrung kann ich da auch sagen, dass es nicht vergleichbar mit einer manuellen ist. Es hilft mir aber, meine geschwollenen Beine auf Reisen etwas zu erfrischen.

      Ich gebe es nun zu, was ich im Text verschwieg: den für’s Gesicht hätte ich gern. Ich habe einen Bekannten, dessen Frau hat so einen und die ist begeistert.

  3. Hi Din, hatte ja nun genügend Zeit, mir den Artikel einmal ausführlich durchzulesen. Ist schon sehr interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass das eine tolle Ergänzung zum eigentlichen Training ist. Liebe Grüße

  4. Vielen Dank für die ausführliche Produktbeschreibung des Gerätes, hört sich ja alles ganz gut an. Ich bin mit meinem aktuellen TENS-Gerät nicht so zufrieden, ich glaube ich werde mir den mal zulegen. Danke für den Tipp!

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